Die Frau, die ein Jahr im Bett blieb
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Description
Book Information
Author Description
Sue Townsend, geboren 1946 und gestorben 2014 in Leicester, verließ mit 15 Jahren die Schule ohne Abschluss. Der Durchbruch als Autorin gelang ihr mit den »Tagebüchern des Adrian Mole«, die zum Bestseller wurden. Townsend war bekannt für ihre spitzfindige Kritik an der Monarchie und der englischen Gesellschaft, und galt als Englands lustigste Autorin.
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Schönes Buch, ließt sich sehr flüssig. Mir hat das Buch gut gefallen auch wenn ich es mitten in meinem Reading Slump gelesen habe, allerdings fand ich es im zweiten Teil an ein paar Stellen zu sehr gestreckt und das Ende hätte dafür lieber noch etwas mehr ausgeführt werden können. Nichts desdotroz ein angenehmes und doch tiefgründiges sowie unterhaltsames Buch.
Laut Cover auf der Humorskala von 1 bis 10 eine 11, doch ich muss sagen, dass ich auf 445 Seiten nur einmal geschmunzelt habe und das Buch eher niederschmetternd fand. Die Geschichte, wie eine ganze Familie sich selbst zerstört, ohne dass man je wirklich erfährt, wie es ausgeht. Und auch ein Trigger-Alarm sollte angegeben werden. Bereits depressive Menschen rutschen dadurch nur noch tiefer in ein Loch. Nur ist es leider auch so geschrieben, dass man bis zum Ende wissen will, wie es ausgeht, noch auf ein glückliches Ende hofft. Daher zwei Sterne und nicht nur einer.
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Sue Townsend, geboren 1946 und gestorben 2014 in Leicester, verließ mit 15 Jahren die Schule ohne Abschluss. Der Durchbruch als Autorin gelang ihr mit den »Tagebüchern des Adrian Mole«, die zum Bestseller wurden. Townsend war bekannt für ihre spitzfindige Kritik an der Monarchie und der englischen Gesellschaft, und galt als Englands lustigste Autorin.
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Schönes Buch, ließt sich sehr flüssig. Mir hat das Buch gut gefallen auch wenn ich es mitten in meinem Reading Slump gelesen habe, allerdings fand ich es im zweiten Teil an ein paar Stellen zu sehr gestreckt und das Ende hätte dafür lieber noch etwas mehr ausgeführt werden können. Nichts desdotroz ein angenehmes und doch tiefgründiges sowie unterhaltsames Buch.
Laut Cover auf der Humorskala von 1 bis 10 eine 11, doch ich muss sagen, dass ich auf 445 Seiten nur einmal geschmunzelt habe und das Buch eher niederschmetternd fand. Die Geschichte, wie eine ganze Familie sich selbst zerstört, ohne dass man je wirklich erfährt, wie es ausgeht. Und auch ein Trigger-Alarm sollte angegeben werden. Bereits depressive Menschen rutschen dadurch nur noch tiefer in ein Loch. Nur ist es leider auch so geschrieben, dass man bis zum Ende wissen will, wie es ausgeht, noch auf ein glückliches Ende hofft. Daher zwei Sterne und nicht nur einer.







