Die dreizehn Gezeichneten - Die Verkehrte Stadt
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Description
Die Rebellion war erfolgreich. Die Bürger von Sygna, Stadt der magischen Zeichen, haben die Besatzer aus Aquintien fortgejagt. Doch nun befindet sich der kleine Stadtstaat in einem offenen Krieg gegen das aquinzische Kaiserreich. Die Schmiedin Elisabeda Eisenhammer, Rebellin erster Stunde, schart die Kampfwilligen um sich und zieht mit einem winzigen Kontingent gegen die Große Armee des Kaisers. Verzweifelt sucht sie nach Verbündeten, denn sie weiß: Alleine wird Sygna untergehen.
Book Information
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📖 Die 13 Gezeichneten - Die verkehrte Stadt von Judith und Christian Vogt 📖 Als ich das Buch zuende gelesen hatte, war mein abschliessendes Fazit: „Keine Ahnung“. Das passiert mir öfter als man denken würde, weil am Ende eines Buches noch zu viel in meinem Kopf rumschwirrt, als dass ich eine umfassende Meinung abgeben könnte. Aber hier… blieb es irgendwie dabei. Anfangs nervte mich das Buch an einigen Stellen und aus verschiedensten Gründen. Dann…. Fand ich nicht so richtig in die Geschichte rein. Die Charaktere waren mir zu weit weg, die Story konnte mich nicht wirklich mitnehmen… aber trotzdem würde ich nicht sagen, das Buch sei schlecht. Es hat mich passagenweisen ebenso gut unterhalten, wie es mich anderswo genervt hat. Aber wie fand ich das Buch als Gesamtheit? Ich weiss es nicht. Streckenweise war ich mir sicher, ich würde den dritten Teil ungelesen aus meinem SuB verbannen. Aber er steht noch immer da und ist sehr optimistisch, dass ich ihn noch lesen werde. Denn zum Schluss fand ich das Buch dann doch überwiegend unterhaltsam und die Idee ist auch wirklich spannend…. Mal schauen, was daraus noch wird 🤔 Das hilft euch jetzt auch nicht wirklich weiter und wahrscheinlich fragt ihr euch, was ich euch eigentlich sagen will… tröstet euch: das geht mir genau so 🤣 also mein Fazit: wenn ihr ein Fazit zu dem Buch wollt, dann fragt jemand anderen 🤣

Die etwas andere Fantasy-Trilogie Teil 2 ACHTUNG, die Rezension enthält milde Spoiler. „Die 13 Gezeichneten – Die Verkehrte Stadt“ ist ein gelungener zweiter Teil der „13 Gezeichneten“-Trilogie, der nur leicht unter den klassischen Problemen zweiter Teile leidet. zu einem präsentieren Judith und Christian Vogt einen fulminanten Fantasy-Trilogie-Auftakt. Nachdem die 13 Urzeichen erweckt wurden, hat sich das Leben in und um Sygna stark gewandelt. Die eine Hälfte hat sich auf der Seite der Stadt der Handwerker Träger gesucht, die andere Hälfte unter den Anhängern des Kaiserreichs – und die Helden des ersten Bandes sind versprengt. Während Dawyd und Elisabeda an der Front kämpfen, spioniert Ismayl in der Hauptstadt des Feindes und sucht nach mehr Wissen um die Urzeichen. Doch auch Lysandre Rufin, Geheimpolizist des Kaisers, lebt noch – und verfügt mit dem Wortzeichen über nahezu ungebremste Macht. Judith und Christian Vogt schaffen es mit „Die Verkehrte Stadt“, auf nahezu allen Stärken des ersten Bandes aufzubauen. Die diversen Charaktere entwickeln sich glaubwürdig und zum Teil überraschend weiter (besonders Lysandre und Dawyd haben mir wieder mal gefallen) und auch die Welt wächst auf dieselbe Weise mit. Wie schon der erste Teil endet auch der zweite an einem Punkt, wo man als Leser*in denkt: „Das kann doch jetzt nicht euer Ernst sein?! Hier lasst ihr mich jetzt hängen?“ (was unglaublich dazu verleitet, direkt zum nächsten Band zu greifen). Kritik gibt es wieder nur im Kleinen, sie ist jedoch anders gelagert als im ersten Band. Längen gab es für mich dieses Mal keine, im Gegenteil. An einigen Passagen galoppiert die Handlung nur so voran. Da die Geschichte dieses Mal nicht nur in Sygna, sondern auf dem ganzen Kontinent verstreut spielt, springen manche Figuren rasch von A nach B, wodurch alles in der zweiten Hälfte des Buches etwas gehetzt wirkt. Hierunter leidet auch in meinen Augen etwas der Weltenbau und manches wirkt kleiner, als es vermutlich sein soll – auch habe ich mich manchmal gefragt, ob das mit den Zeitabläufen der einzelnen Figurenhandlungen alles übereinstimmt. Insgesamt war ich jedoch wieder erstklassig unterhalten und ich freue mich schon auf den Abschluss der Trilogie. Wenn er so gelungen ist wie die ersten beiden Bände, werde ich ihn mit Genuss verschlingen. Von mir gibt es für „Die Verkehrte Stadt“ wie schon für den ersten Band eine 9/10.
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Die Rebellion war erfolgreich. Die Bürger von Sygna, Stadt der magischen Zeichen, haben die Besatzer aus Aquintien fortgejagt. Doch nun befindet sich der kleine Stadtstaat in einem offenen Krieg gegen das aquinzische Kaiserreich. Die Schmiedin Elisabeda Eisenhammer, Rebellin erster Stunde, schart die Kampfwilligen um sich und zieht mit einem winzigen Kontingent gegen die Große Armee des Kaisers. Verzweifelt sucht sie nach Verbündeten, denn sie weiß: Alleine wird Sygna untergehen.
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📖 Die 13 Gezeichneten - Die verkehrte Stadt von Judith und Christian Vogt 📖 Als ich das Buch zuende gelesen hatte, war mein abschliessendes Fazit: „Keine Ahnung“. Das passiert mir öfter als man denken würde, weil am Ende eines Buches noch zu viel in meinem Kopf rumschwirrt, als dass ich eine umfassende Meinung abgeben könnte. Aber hier… blieb es irgendwie dabei. Anfangs nervte mich das Buch an einigen Stellen und aus verschiedensten Gründen. Dann…. Fand ich nicht so richtig in die Geschichte rein. Die Charaktere waren mir zu weit weg, die Story konnte mich nicht wirklich mitnehmen… aber trotzdem würde ich nicht sagen, das Buch sei schlecht. Es hat mich passagenweisen ebenso gut unterhalten, wie es mich anderswo genervt hat. Aber wie fand ich das Buch als Gesamtheit? Ich weiss es nicht. Streckenweise war ich mir sicher, ich würde den dritten Teil ungelesen aus meinem SuB verbannen. Aber er steht noch immer da und ist sehr optimistisch, dass ich ihn noch lesen werde. Denn zum Schluss fand ich das Buch dann doch überwiegend unterhaltsam und die Idee ist auch wirklich spannend…. Mal schauen, was daraus noch wird 🤔 Das hilft euch jetzt auch nicht wirklich weiter und wahrscheinlich fragt ihr euch, was ich euch eigentlich sagen will… tröstet euch: das geht mir genau so 🤣 also mein Fazit: wenn ihr ein Fazit zu dem Buch wollt, dann fragt jemand anderen 🤣

Die etwas andere Fantasy-Trilogie Teil 2 ACHTUNG, die Rezension enthält milde Spoiler. „Die 13 Gezeichneten – Die Verkehrte Stadt“ ist ein gelungener zweiter Teil der „13 Gezeichneten“-Trilogie, der nur leicht unter den klassischen Problemen zweiter Teile leidet. zu einem präsentieren Judith und Christian Vogt einen fulminanten Fantasy-Trilogie-Auftakt. Nachdem die 13 Urzeichen erweckt wurden, hat sich das Leben in und um Sygna stark gewandelt. Die eine Hälfte hat sich auf der Seite der Stadt der Handwerker Träger gesucht, die andere Hälfte unter den Anhängern des Kaiserreichs – und die Helden des ersten Bandes sind versprengt. Während Dawyd und Elisabeda an der Front kämpfen, spioniert Ismayl in der Hauptstadt des Feindes und sucht nach mehr Wissen um die Urzeichen. Doch auch Lysandre Rufin, Geheimpolizist des Kaisers, lebt noch – und verfügt mit dem Wortzeichen über nahezu ungebremste Macht. Judith und Christian Vogt schaffen es mit „Die Verkehrte Stadt“, auf nahezu allen Stärken des ersten Bandes aufzubauen. Die diversen Charaktere entwickeln sich glaubwürdig und zum Teil überraschend weiter (besonders Lysandre und Dawyd haben mir wieder mal gefallen) und auch die Welt wächst auf dieselbe Weise mit. Wie schon der erste Teil endet auch der zweite an einem Punkt, wo man als Leser*in denkt: „Das kann doch jetzt nicht euer Ernst sein?! Hier lasst ihr mich jetzt hängen?“ (was unglaublich dazu verleitet, direkt zum nächsten Band zu greifen). Kritik gibt es wieder nur im Kleinen, sie ist jedoch anders gelagert als im ersten Band. Längen gab es für mich dieses Mal keine, im Gegenteil. An einigen Passagen galoppiert die Handlung nur so voran. Da die Geschichte dieses Mal nicht nur in Sygna, sondern auf dem ganzen Kontinent verstreut spielt, springen manche Figuren rasch von A nach B, wodurch alles in der zweiten Hälfte des Buches etwas gehetzt wirkt. Hierunter leidet auch in meinen Augen etwas der Weltenbau und manches wirkt kleiner, als es vermutlich sein soll – auch habe ich mich manchmal gefragt, ob das mit den Zeitabläufen der einzelnen Figurenhandlungen alles übereinstimmt. Insgesamt war ich jedoch wieder erstklassig unterhalten und ich freue mich schon auf den Abschluss der Trilogie. Wenn er so gelungen ist wie die ersten beiden Bände, werde ich ihn mit Genuss verschlingen. Von mir gibt es für „Die Verkehrte Stadt“ wie schon für den ersten Band eine 9/10.






