Die dreizehn Gezeichneten - Der Krumme Mann der Tiefe
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Der Stadtstaat Sygna, bekannt für seine einzigartige Magie, befindet sich im Krieg mit dem Kaiserreich Aquintien. Ein Kampf klein gegen groß, aber dank ihrer Zeichenmagie schafft es die Rebellenarmee von Sygna, sich zu behaupten. Bei dem Versuch, das Kriegsglück zu wenden,
haben aquinzische Zauberkundige jedoch einen unkontrollierbaren Riss ins mythische Schattenreich geöffnet, der nun droht, nicht nur Sygna zu verschlingen ...
Book Information
Posts
Okay, ich habe mich jetzt dazu entschlossen, den dritten Band nicht weiter zu lesen, weil es mich schlichtweg nicht mehr interessiert und ich mich nicht durchquälen will. Die Reihe hat eigentlich sehr gut angefangen, die Idee war toll, der erste Band hat mich voll überzeugt! Aber schon beim zweiten hat man gemerkt, dass es sich viel zu sehr gezogen hat. Die Story kam nicht voran, es gibt viel zu lange Kapitel, die mir tatsächlich die Lust aufs Lesen verdorben haben, in denen es dann noch viele Perspektivwechsel gibt. Warum nicht eine Perspektive = ein Kapitel? Besser auf weniger Charaktere konzentrieren als auf zu viele und teilweise unnötige Personen, die mich alle bis auf einen nicht wirklich gepackt hatten. Denn eines ist klar, das Buch - besonders Band 1 - lebt von seinem Antagonisten. Der war genial ausgezeichnet und sehr interessant. Leider kann der alleine eine Trilogie auch nicht retten. Schade, wirklich schade, denn ich habe wirklich mehr erwartet nach Band 1.
Ein würdiger Abschluss einer tollen Fantasy-Trilogie ACHTUNG, die Rezension enthält milde Spoiler. Mit „Die 13 Gezeichneten – Der Krumme Mann der Tiefe“ schaffen Judith und Christian Vogt einen fulminanten Abschluss ihrer „13 Gezeichneten“-Trilogie. Nachdem Killianas Vater einen Pakt mit dem Krummen Mann der Tiefe geschlossen hat, ist Sygna unter einer Schattenglocke von der Außenwelt abgeschnitten. Während Dawyd und Lysandre notgedrungen gemeinsam in verborgene Welten unter dem Bleiberg eintauchen, bereiten sich ihre Freunde auf einen weiteren Befreiungskampf vor. Derweil wird auch Naronne, die Hauptstadt des Kaiserreichs, durch den erschaffenen Schattenriss langsam verschlungen. Das Schicksal beider Städte ist miteinander verwoben und nur die 13 Urzeichenträger können sie noch retten. Wie auch in den beiden vorherigen Bänden sind die Figuren die große Stärke. Alle liebgewonnenen Protagonisten machen glaubhafte und mitreißende Entwicklungen durch, die Handlung nimmt immer mehr an Fahrt auf und steigert sich zu einem großen, würdigen Finale, das die Trilogie abschließt. Auch der Ausblick auf die Zukunft der Figuren und der Städte ist Judith und Christian Vogt gelungen. Dadurch, dass die Handlung stärker auf die Städte Sygna und Naronne beschränkt ist, beseitigt der dritte Band auch meinen Kritikpunkt des zweiten Bandes, dass die Welt leicht zerfasert wird und viel hin und her gesprungen wird. Hier wirkt alles kompakt und griffig – einzig die Ausflüge in die Schattenwelten haben mich ein wenig aus dem Weltenbau gerissen. Und so gut gelungen die Zusammenarbeit der Heldengruppe mit Lysandre auch ist – als Antagonist, gerade im ersten Band, war er noch stärker, noch mitreißender. Dies sind aber auch meine einzigen Kritikpunkte, und ich hoffe es wird ersichtlich, dass es wirklich welche von der kleinen Sorte sind. Ich bin froh, dass das Finale so gelungen ist, ich habe meine Zeit in Sygna wahnsinnig genossen und kann der gesamten Trilogie eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Fantasie-Freunde geben. Der dritte Band bekommt dabei von mir eine ebenfalls völlig verdiente 9/10.
Die dreizehn Gezeichneten – der krumme Mann der Tiefe von V. und C. Vogt Um die Magie der 13 Handwerkszeichen zu schützen, geht Zachari Erdhand einen waghalsigen Pakt mit dem krummen Mann der Tiefe ein, zur gleichen Zeit geht ein Experiment der Aquintianer unglaublich schief: Ein unkontrollierbarer Riss zwischen Diesseits und Jenseits klafft auf und droht beide Städte für immer zu verschlingen – und mitten drin befinden sich unsere 13 Freunde … „Der krumme Mann der Tiefe“ ist der 3 und abschließende Teil rund um die 13 Gezeichneten und die Handwerkszeichen von Sygna. Ich bin eigentlich vor ein paar Jahren eher durch Zufall über den ersten Band der Reihe gestolpert, doch er hat mich (als ich ihn schließlich von meinem Sub befreit hatte) wirklich positiv überrascht mit einem fesselnden Plot und wirklich exzellent ausgearbeiteten Figuren, die ihres Gleichen suchen. So fesseln kann mich ein Buch selten. Aber ich musste wissen, wie es mit Dawyd und Co. Kg weiter geht – und auch der zweite Band stand dem ersten in nichts nach – umso aufgeregter war ich kurz vorm Erscheinen des dritten Bandes. Wie geht es weiter mit Sygna? Auch die Aquintianer (jedenfalls ein paar davon!) waren mir ans Herz gewachsen – und wird Sygna endgültig versinken? Fragen über Fragen, auf die ich möglichst rasch eine Antwort wollte – und gleichzeitig ertappte ich mich dabei, wie ich langsam las – denn wenn die letzte Seite des „Krummen Mannes“ umgeschlagen war, wäre es vorbei mit dieser Welt – und das stimmte mich trtaurig. Von Beginn an konnte mich das Buch begeistern – Natürlich, ich wollte doch wissen, wie es mit Dawyd und Rufin unter der Stadt weitergeht und mit Neigel und Guilaume in Aquintia! Und all die anderen Plotstränge! Zugegeben, der zweite Band war schon etwas her und ich brauchte ein paar Minuten, ehe ich die zähen Gedankenfäden in meinem Kopf entwirrt hatte, aber bald schon saß alles wieder an Ort und Stelle ;) Ich empfehle aber trotzdem, nicht mit dem dritten Band anzufangen – euch entgeht sehr viel von der Handlung und noch mehr von der Motivation der einzelnen Figuren – die Vorgeschichte macht sie zu dem, was sie sind. Dawyd mit seinen gesammelten Dämonen, Neigel mit seinen Selbstzweifeln um nur ein paar Beispiele zu nennen. Sie haben mir alle Spaß gemacht. Ihre Entwicklung wurde konsequent fortgesetzt und hat mich das ein oder andere Mal überrascht. Wo die Figuren beinahe greifbar neben mir standen, gab es ebenso mystische Plottteile wie die Geheimnisse rund um die verkehrte Stadt, die ich ebenso cool fand. Die Geheimnisse aufzudecken macht einfach Spaß, auch wenn bis zuletzt ein paar kleine Geheimnisse ungelöst bleiben – aber damit kann ich durchaus leben. Das Autorenpaar hat einen sehr eindringlichen Stil – man muss ihn mögen – ich liebe ihn, und ich fieberte mit, wenn die Gefühlregungen bis ins Detail beschrieben wurden. Love it! Und ich bin sonst kein Freund von ausschweifenden Beschreibungen – aber in diesem Zusammenhang passte es richtig gut. Und zuletzt läuft alles auf ein Motiv hinaus – wie will die Bevölkerung von Sygna leben und was ist sie dafür bereit zu opfern. Was bleibt mir zu sagen, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte und seufzend das Buch schloss. Ich musste Abschied nehmen! Aber ich werde gewiss irgendwann nach Sygna zurückkehren, dazu hat sich das Buch zu tief in meine Seele gebrannt. Dankeschön!
Description
Der Stadtstaat Sygna, bekannt für seine einzigartige Magie, befindet sich im Krieg mit dem Kaiserreich Aquintien. Ein Kampf klein gegen groß, aber dank ihrer Zeichenmagie schafft es die Rebellenarmee von Sygna, sich zu behaupten. Bei dem Versuch, das Kriegsglück zu wenden,
haben aquinzische Zauberkundige jedoch einen unkontrollierbaren Riss ins mythische Schattenreich geöffnet, der nun droht, nicht nur Sygna zu verschlingen ...
Book Information
Posts
Okay, ich habe mich jetzt dazu entschlossen, den dritten Band nicht weiter zu lesen, weil es mich schlichtweg nicht mehr interessiert und ich mich nicht durchquälen will. Die Reihe hat eigentlich sehr gut angefangen, die Idee war toll, der erste Band hat mich voll überzeugt! Aber schon beim zweiten hat man gemerkt, dass es sich viel zu sehr gezogen hat. Die Story kam nicht voran, es gibt viel zu lange Kapitel, die mir tatsächlich die Lust aufs Lesen verdorben haben, in denen es dann noch viele Perspektivwechsel gibt. Warum nicht eine Perspektive = ein Kapitel? Besser auf weniger Charaktere konzentrieren als auf zu viele und teilweise unnötige Personen, die mich alle bis auf einen nicht wirklich gepackt hatten. Denn eines ist klar, das Buch - besonders Band 1 - lebt von seinem Antagonisten. Der war genial ausgezeichnet und sehr interessant. Leider kann der alleine eine Trilogie auch nicht retten. Schade, wirklich schade, denn ich habe wirklich mehr erwartet nach Band 1.
Ein würdiger Abschluss einer tollen Fantasy-Trilogie ACHTUNG, die Rezension enthält milde Spoiler. Mit „Die 13 Gezeichneten – Der Krumme Mann der Tiefe“ schaffen Judith und Christian Vogt einen fulminanten Abschluss ihrer „13 Gezeichneten“-Trilogie. Nachdem Killianas Vater einen Pakt mit dem Krummen Mann der Tiefe geschlossen hat, ist Sygna unter einer Schattenglocke von der Außenwelt abgeschnitten. Während Dawyd und Lysandre notgedrungen gemeinsam in verborgene Welten unter dem Bleiberg eintauchen, bereiten sich ihre Freunde auf einen weiteren Befreiungskampf vor. Derweil wird auch Naronne, die Hauptstadt des Kaiserreichs, durch den erschaffenen Schattenriss langsam verschlungen. Das Schicksal beider Städte ist miteinander verwoben und nur die 13 Urzeichenträger können sie noch retten. Wie auch in den beiden vorherigen Bänden sind die Figuren die große Stärke. Alle liebgewonnenen Protagonisten machen glaubhafte und mitreißende Entwicklungen durch, die Handlung nimmt immer mehr an Fahrt auf und steigert sich zu einem großen, würdigen Finale, das die Trilogie abschließt. Auch der Ausblick auf die Zukunft der Figuren und der Städte ist Judith und Christian Vogt gelungen. Dadurch, dass die Handlung stärker auf die Städte Sygna und Naronne beschränkt ist, beseitigt der dritte Band auch meinen Kritikpunkt des zweiten Bandes, dass die Welt leicht zerfasert wird und viel hin und her gesprungen wird. Hier wirkt alles kompakt und griffig – einzig die Ausflüge in die Schattenwelten haben mich ein wenig aus dem Weltenbau gerissen. Und so gut gelungen die Zusammenarbeit der Heldengruppe mit Lysandre auch ist – als Antagonist, gerade im ersten Band, war er noch stärker, noch mitreißender. Dies sind aber auch meine einzigen Kritikpunkte, und ich hoffe es wird ersichtlich, dass es wirklich welche von der kleinen Sorte sind. Ich bin froh, dass das Finale so gelungen ist, ich habe meine Zeit in Sygna wahnsinnig genossen und kann der gesamten Trilogie eine uneingeschränkte Leseempfehlung für alle Fantasie-Freunde geben. Der dritte Band bekommt dabei von mir eine ebenfalls völlig verdiente 9/10.
Die dreizehn Gezeichneten – der krumme Mann der Tiefe von V. und C. Vogt Um die Magie der 13 Handwerkszeichen zu schützen, geht Zachari Erdhand einen waghalsigen Pakt mit dem krummen Mann der Tiefe ein, zur gleichen Zeit geht ein Experiment der Aquintianer unglaublich schief: Ein unkontrollierbarer Riss zwischen Diesseits und Jenseits klafft auf und droht beide Städte für immer zu verschlingen – und mitten drin befinden sich unsere 13 Freunde … „Der krumme Mann der Tiefe“ ist der 3 und abschließende Teil rund um die 13 Gezeichneten und die Handwerkszeichen von Sygna. Ich bin eigentlich vor ein paar Jahren eher durch Zufall über den ersten Band der Reihe gestolpert, doch er hat mich (als ich ihn schließlich von meinem Sub befreit hatte) wirklich positiv überrascht mit einem fesselnden Plot und wirklich exzellent ausgearbeiteten Figuren, die ihres Gleichen suchen. So fesseln kann mich ein Buch selten. Aber ich musste wissen, wie es mit Dawyd und Co. Kg weiter geht – und auch der zweite Band stand dem ersten in nichts nach – umso aufgeregter war ich kurz vorm Erscheinen des dritten Bandes. Wie geht es weiter mit Sygna? Auch die Aquintianer (jedenfalls ein paar davon!) waren mir ans Herz gewachsen – und wird Sygna endgültig versinken? Fragen über Fragen, auf die ich möglichst rasch eine Antwort wollte – und gleichzeitig ertappte ich mich dabei, wie ich langsam las – denn wenn die letzte Seite des „Krummen Mannes“ umgeschlagen war, wäre es vorbei mit dieser Welt – und das stimmte mich trtaurig. Von Beginn an konnte mich das Buch begeistern – Natürlich, ich wollte doch wissen, wie es mit Dawyd und Rufin unter der Stadt weitergeht und mit Neigel und Guilaume in Aquintia! Und all die anderen Plotstränge! Zugegeben, der zweite Band war schon etwas her und ich brauchte ein paar Minuten, ehe ich die zähen Gedankenfäden in meinem Kopf entwirrt hatte, aber bald schon saß alles wieder an Ort und Stelle ;) Ich empfehle aber trotzdem, nicht mit dem dritten Band anzufangen – euch entgeht sehr viel von der Handlung und noch mehr von der Motivation der einzelnen Figuren – die Vorgeschichte macht sie zu dem, was sie sind. Dawyd mit seinen gesammelten Dämonen, Neigel mit seinen Selbstzweifeln um nur ein paar Beispiele zu nennen. Sie haben mir alle Spaß gemacht. Ihre Entwicklung wurde konsequent fortgesetzt und hat mich das ein oder andere Mal überrascht. Wo die Figuren beinahe greifbar neben mir standen, gab es ebenso mystische Plottteile wie die Geheimnisse rund um die verkehrte Stadt, die ich ebenso cool fand. Die Geheimnisse aufzudecken macht einfach Spaß, auch wenn bis zuletzt ein paar kleine Geheimnisse ungelöst bleiben – aber damit kann ich durchaus leben. Das Autorenpaar hat einen sehr eindringlichen Stil – man muss ihn mögen – ich liebe ihn, und ich fieberte mit, wenn die Gefühlregungen bis ins Detail beschrieben wurden. Love it! Und ich bin sonst kein Freund von ausschweifenden Beschreibungen – aber in diesem Zusammenhang passte es richtig gut. Und zuletzt läuft alles auf ein Motiv hinaus – wie will die Bevölkerung von Sygna leben und was ist sie dafür bereit zu opfern. Was bleibt mir zu sagen, nachdem ich die letzte Seite gelesen hatte und seufzend das Buch schloss. Ich musste Abschied nehmen! Aber ich werde gewiss irgendwann nach Sygna zurückkehren, dazu hat sich das Buch zu tief in meine Seele gebrannt. Dankeschön!






