Die Dinge beim Namen
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Description
Zwölf Dörfler geben Einblicke in ihr Leben und mehr noch in das der anderen – in flüchtiges Glück und ängstlich gehütete Geheimnisse. Rebekka Salm verbindet die eng verwobenen Geschichten zu einer. Und alle sind sie wahr. So wahr Geschichten eben sein können.
Book Information
Author Description
Rebekka Salm geboren 1979 in Liestal, studierte Islamwissenschaften und Geschichte in Basel und Bern. Sie arbeitet als Texterin, Moderatorin und Erwachsenenbildnerin im Migrationsbereich und ist Mutter einer Tochter. 2019 gewann sie den Schreibwettbewerb des Schweizer Schriftstellerwegs. Ihre Siegergeschichte ist im Buch Das Schaukelpferd in Bichsels Garten (2021) erschienen. 2023 erhielt sie von den Kantonen Baselland und Solothurn je den Förderpreis Literatur sowie von der Hans und Beatrice Maurer-Billeter-Stiftung den Förderpreis Dreitannen.
Posts
Rebekka Salm schafft mit ihrem Buch eine überaus authentische Atmosphäre in einem kleinen Dorf, mit all seinen Facetten. Die täglichen Ereignisse werden aus der Perspektive der jeweiligen Bewohner erzählt und sind umgeben von Hoffnungen, Sehnsüchten und verborgenen Geheimnissen. Die Emotionen sind greifbar und man fühlt sich wie ein «kleines Mäuschen» das überall dabei ist. Wichtige Themen wie Liebe, Verlust, Einsamkeit und gesellschaftliche Erwartungen werden hier mit einbezogen. Jede Figur ist komplex und vielschichtig mit ihren Stärken und Schwächen, man könnte sie jederzeit auf der Strasse antreffen. Jede einzelne Geschichte ist irgendwie miteinander verbunden. "Die Dinge beim Namen" ist ein Leseerlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Ein Roman, der berührt, bewegt und zum Nachdenken anregt. Rebekka Salm beweist mit ihrem Buch, dass sie zu den grossen Erzähltalenten unserer Zeit gehört.
Die Macht von Geschichten im Dorfleben
Dieses Buch ist ein absolutes Highlight. Die Geschichte ist Fiktion aber genau so könnte sich ein Dorfleben abspielen. In diesem Buch geht es um die Macht von Geschichten, die sich Menschen, in einem typischen Schweizer Dorf, weitererzählen und um die verschiedenen Perspektiven in Bezug auf die Interpretation von Vorkommnissen. Ich bin selber in einem ähnlichen Dorf aufgewachsen und dieser Roman kam meinem Empfindungen sehr nahe. Der Aufbau dieses Romans hat mich überzeugt denn unterschiedlichen Personen werden eigene Kapitel gewidmet. Die Sprache ist toll und flüssig zu lesen. Dieses Buch hätte ich am liebsten noch nicht aus den Händen gelegt. Zudem ist die Autorin sehr sympathisch. Ich würde mich sehr gerne einmal mit ihr unterhalten.

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Zwölf Dörfler geben Einblicke in ihr Leben und mehr noch in das der anderen – in flüchtiges Glück und ängstlich gehütete Geheimnisse. Rebekka Salm verbindet die eng verwobenen Geschichten zu einer. Und alle sind sie wahr. So wahr Geschichten eben sein können.
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Rebekka Salm geboren 1979 in Liestal, studierte Islamwissenschaften und Geschichte in Basel und Bern. Sie arbeitet als Texterin, Moderatorin und Erwachsenenbildnerin im Migrationsbereich und ist Mutter einer Tochter. 2019 gewann sie den Schreibwettbewerb des Schweizer Schriftstellerwegs. Ihre Siegergeschichte ist im Buch Das Schaukelpferd in Bichsels Garten (2021) erschienen. 2023 erhielt sie von den Kantonen Baselland und Solothurn je den Förderpreis Literatur sowie von der Hans und Beatrice Maurer-Billeter-Stiftung den Förderpreis Dreitannen.
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Rebekka Salm schafft mit ihrem Buch eine überaus authentische Atmosphäre in einem kleinen Dorf, mit all seinen Facetten. Die täglichen Ereignisse werden aus der Perspektive der jeweiligen Bewohner erzählt und sind umgeben von Hoffnungen, Sehnsüchten und verborgenen Geheimnissen. Die Emotionen sind greifbar und man fühlt sich wie ein «kleines Mäuschen» das überall dabei ist. Wichtige Themen wie Liebe, Verlust, Einsamkeit und gesellschaftliche Erwartungen werden hier mit einbezogen. Jede Figur ist komplex und vielschichtig mit ihren Stärken und Schwächen, man könnte sie jederzeit auf der Strasse antreffen. Jede einzelne Geschichte ist irgendwie miteinander verbunden. "Die Dinge beim Namen" ist ein Leseerlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Ein Roman, der berührt, bewegt und zum Nachdenken anregt. Rebekka Salm beweist mit ihrem Buch, dass sie zu den grossen Erzähltalenten unserer Zeit gehört.
Die Macht von Geschichten im Dorfleben
Dieses Buch ist ein absolutes Highlight. Die Geschichte ist Fiktion aber genau so könnte sich ein Dorfleben abspielen. In diesem Buch geht es um die Macht von Geschichten, die sich Menschen, in einem typischen Schweizer Dorf, weitererzählen und um die verschiedenen Perspektiven in Bezug auf die Interpretation von Vorkommnissen. Ich bin selber in einem ähnlichen Dorf aufgewachsen und dieser Roman kam meinem Empfindungen sehr nahe. Der Aufbau dieses Romans hat mich überzeugt denn unterschiedlichen Personen werden eigene Kapitel gewidmet. Die Sprache ist toll und flüssig zu lesen. Dieses Buch hätte ich am liebsten noch nicht aus den Händen gelegt. Zudem ist die Autorin sehr sympathisch. Ich würde mich sehr gerne einmal mit ihr unterhalten.






