Die Chance

Die Chance

Hardback
3.111
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Description

Gemeinsam machen Marion und Art Fowler eine Pauschal-Busreise zu den Niagarafällen, wohin sie dreißig Jahre zuvor auch ihre Hochzeitsreise geführt hat. In ihrem Gepäck befindet sich ihr gesamtes restliches Barvermögen, denn Art – vor seiner Entlassung Versicherungsmakler, also mathematisch begabt – glaubt zu wissen, wie man beim Roulette gewinnen kann. Sie schmuggeln das Geld nach Kanada ein, wechseln es in Jetons und beziehen in einem Casino eine teure Hochzeitssuite, die sie sich leisten, weil es ja ohnehin egal ist. Arbeitslos und verschuldet, wie sie sind, haben sie nichts mehr zu verlieren. Das Haus, in dem ihre Kinder groß geworden sind, muss verkauft werden, ihre Ehe, von Seitensprüngen untergraben, steht vor dem Aus.
Also greifen sie nach dem letzten Strohhalm: tagsüber beim Sightseeing an den spektakulären Wasserfällen, vor allem aber abends, im Casino. Sie spielen am ersten Abend und am zweiten. Und setzen alles auf eine Karte.
Ein heiterer, sogar tröstlicher Roman über Zuversicht, Verzeihen und letzte Chancen, der eindringlich vor Augen führt, dass Liebe – wie das Leben selbst – mitunter ein Glücksspiel ist.
«Wer diesen Roman aufschlägt, dem ergeht es wie im Kino, wenn er sich zurücklehnt und die Lichter ausgehen: In leuchtenden Farben spult sich ein Film vor seinen Augen ab.»
THE LOS ANGELES TIMES

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
224
Price
20.60 €

Author Description

Stewart O′Nan wurde 1961 in Pittsburgh/Pennsylvania geboren und wuchs in Boston auf. Bevor er Schriftsteller wurde, arbeitete er als Flugzeugingenieur und studierte an der Cornell University Literaturwissenschaft. Für seinen Erstlingsroman «Engel im Schnee» erhielt er 1993 den William-Faulkner-Preis. Er veröffentlichte zahlreiche von der Kritik gefeierte Romane, darunter «Emily, allein» und «Die Chance», und eroberte sich eine große Leserschaft. Stewart O′Nan lebt in Pittsburgh.

Posts

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All
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Mein Gott, habe ich mich da durchgequält. Die Geschichte hat zwar einen roten Faden, dafür aber keine Spannung, nichts nimmt einen mit. Keine Pointe. Wer einem verbitterten Ehepaar bei der Reise zuhören möchte, wie sie miteinander schlafen und sie sich die abgestorbene Haut vom Fuß pult - bitte. Das war für mich das erste und das letzte Stewart O'nan Buch, ist gar nichts für mich... Erinnerte mich eher an eine Schullektüre, bei der man aus jeder Vorhangfarbe etwas herausdeuten muss, damit etwas Sinn ergibt.

2

Ich habe mich durch dieses kurze Buch ebenfalls ziemlich durchgequält und mehrfach überlegt abzubrechen. Es wurde gen Ende zwar etwas besser, überzeugt oder begeistert hat es mich dennoch nicht.

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