Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk
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Description
Eine zeitlose Satire auf die Sinnlosgkeit des Krieges. Hier kriegen alle ihr Fett ab, ob Obrigkeitshörige, Militärs oder Priester. Urkomisch und erschütternd zugleich. Ein Antiheld an der Ostfront im Ersten Weltkrieg »Und so griff der gute Soldat Švejk auf seine nette, liebenswürdige Art in den Weltkrieg ein.«
Book Information
Author Description
Jaroslav Hasek, geboren 1883 in Prag, ist 1923 in Lipnitz gestorben. Mit der satirischen Figur seines braven Soldaten Schwejk, die Plegmatisches und Verschmitztheit, Zynismus und Schläue unnachahmlich vereint, ist er in die unsterbliche Weltliteratur eingegangen.
Posts
3,5 Sterne Eine sehr unterhaltsame Anti-Kriegs Satire aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Als Leser erfährt man die Abenteuer des etwas dummen tschechischen Soldaten Schwejk auf seinem Weg an die Front und dann auch später an der Front im Gebiet der heutigen Ukraine. Das Buch erzählt von den Greueltaten und dem Hunger, dem die Soldaten genauso ausgeliefert waren, wie der Willkür einiger Offiziere und Generäle. Der erste Teil hat mir am besten gefallen. Leider fällt das Buch in den anderen Teilen leicht ab. Vor allem diese wirklich ständigen Erzählungen von Schwejk, was er mit Bekannten schon alles ähnliches erlebt hat, fand ich etwas ermüdent. Trotzdem hat sich die Lektüre für mich gelohnt. Ich konnte sogar ein paar Parallelen der damaligen Kriegspropaganda zu dem heutigen Krieg in der Ukraine feststellen. Daran merkt man, dass sich zwar die Waffen und Gründe für Kriege mit der Zeit ändern mögen, aber nicht die Vorgehensweise.
3,5 Sterne Eine sehr unterhaltsame Anti-Kriegs Satire aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Als Leser erfährt man die Abenteuer des etwas dummen tschechischen Soldaten Schwejk auf seinem Weg an die Front und dann auch später an der Front im Gebiet der heutigen Ukraine. Das Buch erzählt von den Greueltaten und dem Hunger, dem die Soldaten genauso ausgeliefert waren, wie der Willkür einiger Offiziere und Generäle. Der erste Teil hat mir am besten gefallen. Leider fällt das Buch in den anderen Teilen leicht ab. Vor allem diese wirklich ständigen Erzählungen von Schwejk, was er mit Bekannten schon alles ähnliches erlebt hat, fand ich etwas ermüdent. Trotzdem hat sich die Lektüre für mich gelohnt. Ich konnte sogar ein paar Parallelen der damaligen Kriegspropaganda zu dem heutigen Krieg in der Ukraine feststellen. Daran merkt man, dass sich zwar die Waffen und Gründe für Kriege mit der Zeit ändern mögen, aber nicht die Vorgehensweise.
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Eine zeitlose Satire auf die Sinnlosgkeit des Krieges. Hier kriegen alle ihr Fett ab, ob Obrigkeitshörige, Militärs oder Priester. Urkomisch und erschütternd zugleich. Ein Antiheld an der Ostfront im Ersten Weltkrieg »Und so griff der gute Soldat Švejk auf seine nette, liebenswürdige Art in den Weltkrieg ein.«
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Jaroslav Hasek, geboren 1883 in Prag, ist 1923 in Lipnitz gestorben. Mit der satirischen Figur seines braven Soldaten Schwejk, die Plegmatisches und Verschmitztheit, Zynismus und Schläue unnachahmlich vereint, ist er in die unsterbliche Weltliteratur eingegangen.
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3,5 Sterne Eine sehr unterhaltsame Anti-Kriegs Satire aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Als Leser erfährt man die Abenteuer des etwas dummen tschechischen Soldaten Schwejk auf seinem Weg an die Front und dann auch später an der Front im Gebiet der heutigen Ukraine. Das Buch erzählt von den Greueltaten und dem Hunger, dem die Soldaten genauso ausgeliefert waren, wie der Willkür einiger Offiziere und Generäle. Der erste Teil hat mir am besten gefallen. Leider fällt das Buch in den anderen Teilen leicht ab. Vor allem diese wirklich ständigen Erzählungen von Schwejk, was er mit Bekannten schon alles ähnliches erlebt hat, fand ich etwas ermüdent. Trotzdem hat sich die Lektüre für mich gelohnt. Ich konnte sogar ein paar Parallelen der damaligen Kriegspropaganda zu dem heutigen Krieg in der Ukraine feststellen. Daran merkt man, dass sich zwar die Waffen und Gründe für Kriege mit der Zeit ändern mögen, aber nicht die Vorgehensweise.
3,5 Sterne Eine sehr unterhaltsame Anti-Kriegs Satire aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Als Leser erfährt man die Abenteuer des etwas dummen tschechischen Soldaten Schwejk auf seinem Weg an die Front und dann auch später an der Front im Gebiet der heutigen Ukraine. Das Buch erzählt von den Greueltaten und dem Hunger, dem die Soldaten genauso ausgeliefert waren, wie der Willkür einiger Offiziere und Generäle. Der erste Teil hat mir am besten gefallen. Leider fällt das Buch in den anderen Teilen leicht ab. Vor allem diese wirklich ständigen Erzählungen von Schwejk, was er mit Bekannten schon alles ähnliches erlebt hat, fand ich etwas ermüdent. Trotzdem hat sich die Lektüre für mich gelohnt. Ich konnte sogar ein paar Parallelen der damaligen Kriegspropaganda zu dem heutigen Krieg in der Ukraine feststellen. Daran merkt man, dass sich zwar die Waffen und Gründe für Kriege mit der Zeit ändern mögen, aber nicht die Vorgehensweise.




