Diavola
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Description
USA Today Bestseller
Most Anticipated Books of 2024―Goodreads
Anna has two rules for the annual Pace family destination vacations: Tread lightly and survive.
It isn’t easy when she’s the only one in the family who doesn’t quite fit in. Her twin brother, Benny, goes with the flow so much he’s practically dissolved, and her older sister, Nicole, is so used to everyone―including her blandly docile husband and two kids―falling in line that Anna often ends up in trouble for simply asking a question. Mom seizes every opportunity to question her life choices, and Dad, when not reminding everyone who paid for this vacation, just wants some peace and quiet.
The gorgeous, remote villa in tiny Monteperso seems like a perfect place to endure so much family togetherness, until things start going off the rails―the strange noises at night, the unsettling warnings from the local villagers, and the dark, violent past of the villa itself.
(Warning: May invoke feelings of irritation, dread, and despair that come with large family gatherings.)
Book Information
Posts
Eine Luxusvilla in der atemberaubenden, malerischen Landschaft der Toskana – klingt traumhaft, oder? Doch Anna Pace beschleicht in dem Moment, als sie die Villa Taccola in Monteperso betritt, ein unangenehmes Gefühl. Als das schwarze Schaf der Familie glaubt ihr jedoch weder jemand ihrer Eltern, noch ihre Schwester Nicole mit ihrem Mann und den beiden Kindern, noch ihr Bruder Benny mit seinem Freund. Bis seltsame Geräusche in der Nacht nicht nur Anna den Schlaf rauben - und die verbotene Tür zum Turmzimmer, trotz aller Warnungen der Vermieter, schließlich doch geöffnet wird. ➸ "Diavola" von Jennifer Thorne schlummert jetzt schon seit einigen Monaten auf meinem SuB und ich kann nicht leugnen, dass vor allem das genial groteske Cover in erster Linie zu meinem Kauf beigetragen hat. Aber jetzt, nach dem Beenden dieser absolut fantastischen Geschichte, kann ich euch sagen, dass der Inhalt das Cover sogar noch in den Schatten stellt. Die Story beginnt mit einem Einstieg, der mir direkt den Blutdruck in die Höhe getrieben hat, denn man bekommt in "Diavola" eine doppelte Dosis Terror – und ich habe mir unweigerlich die Frage gestellt, was hier wohl schlimmer ist: das mutmaßliche Spukhaus oder der toxische Urlaub einer dysfunktionalen Familie. Unfaire Anschuldigungen, zweideutige Komplimente und versteckte Beleidigungen wechseln sich mit nervenaufreibenden, makabren und gruseligen Gothic-Horror-Elementen ab und alle dadurch erzeugten Schreckmomente wirken hervorragend real. Dabei fügt Jennifer Thorne dem Ausmaß der paranormalen Aktivitäten zwar nichts besonders Neues oder Spektakuläres hinzu, aber sie versteht es meisterhaft, Atmosphäre und Angst zu erzeugen. Und Anna, als durch und durch sympathische Hauptfigur, erträgt diesen Horror auf eine fast schon ikonische Weise. Ich persönlich wäre aus der Villa Taccola schneller ausgezogen, als ein typisch italienischer Barista einen Espresso zaubern kann, aber Anna und ihre Familie halten durch. Schließlich hat der Vater für diesen Urlaub eine Menge Geld ausgegeben. Was Spukhausgeschichten im Allgemeinen angeht, finde ich, dass "Diavola" diesem Subgenre etwas Einzigartiges hinzufügt, da es so tief in familiäre Konflikte eintaucht. Die komplizierten Beziehungen sorgen für zusätzliche Spannung, Angst und Frustration und verstärken die unheilvolle Gesamtstimmung noch mehr. Die Geschichte kennt keine Atempausen, und auch wenn manche Leser*innen die schleichende Erzählweise vielleicht kritisieren, war sie für mich einfach perfekt inszeniert! Ich war absolut begeistert von der Subtilität und den spannenden Wendungen - denn während die Familie Pace tagsüber typisch touristische Dinge unternimmt und beispielsweise die Stadt Lucca erkundet, bricht im nächsten Moment bereits die Hölle los. Fazit: "Diavola" erzählt eine außergewöhnliche Spukhausgeschichte, die ich so schnell nicht vergessen werde! Für mich ein absolutes Jahreshighlight und deswegen gibt es auch eine klare Leseempfehlung! Wer das Buch jetzt trotzdem nicht auf Englisch lesen möchte, darf sich dennoch freuen: Der @festaverlag hat bereits eine deutsche Übersetzung für das nächste Jahr angekündigt!

Kurzweiliges und unterhaltsames Buch. Manche Momente waren wirklich creepy, aber dann kamen immer wieder lustige Momente. Auf die hätte ich gerne verzichtet. Am Ende dachte ich erst "endlich mal ein Ende welches böse aber cool ist", da habe ich leider falsch gedacht und war etwas enttäuscht. Wer eine ernste Geistesgeschichte sucht ist hier falsch, aber wenn man über die gewollt lustigen Momente hinweg sehen kann oder die sogar mag, dann ist es ein durchaus unterhaltsames Buch.
so spooky 😳
At first I wasn't much of a fan of this book - the characters seemed superficial and unlikeable and the horror elements felt a bit cliche. But the further the story progressed, the scarier it got! The toxic family relationships and the haunted house itself gave me basically nightmares and I literally couldn't but it down anymore. Propably the scariest haunted house story I've read so far with a good twist at the end! 👻

Horror für den Sommer/Herbst Übergang
Ein nettes Buch für den Spätsommer, ggf Hochsommer oder Herbst, Fiebertraumhorror mit Charakteren, den man schlechtes wünscht. Die Atmosphäre hat für mich gepasst und das Zusammensetzen der Visionen auch. Den letzten Teil vom Buch mochte ich überraschend gern. Mein größter Makel ist, dass das Ende nicht grausam genug ist zu den Hauptfiguren, nicht einmal im Ansatz, meiner Meinung nach.
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USA Today Bestseller
Most Anticipated Books of 2024―Goodreads
Anna has two rules for the annual Pace family destination vacations: Tread lightly and survive.
It isn’t easy when she’s the only one in the family who doesn’t quite fit in. Her twin brother, Benny, goes with the flow so much he’s practically dissolved, and her older sister, Nicole, is so used to everyone―including her blandly docile husband and two kids―falling in line that Anna often ends up in trouble for simply asking a question. Mom seizes every opportunity to question her life choices, and Dad, when not reminding everyone who paid for this vacation, just wants some peace and quiet.
The gorgeous, remote villa in tiny Monteperso seems like a perfect place to endure so much family togetherness, until things start going off the rails―the strange noises at night, the unsettling warnings from the local villagers, and the dark, violent past of the villa itself.
(Warning: May invoke feelings of irritation, dread, and despair that come with large family gatherings.)
Book Information
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Eine Luxusvilla in der atemberaubenden, malerischen Landschaft der Toskana – klingt traumhaft, oder? Doch Anna Pace beschleicht in dem Moment, als sie die Villa Taccola in Monteperso betritt, ein unangenehmes Gefühl. Als das schwarze Schaf der Familie glaubt ihr jedoch weder jemand ihrer Eltern, noch ihre Schwester Nicole mit ihrem Mann und den beiden Kindern, noch ihr Bruder Benny mit seinem Freund. Bis seltsame Geräusche in der Nacht nicht nur Anna den Schlaf rauben - und die verbotene Tür zum Turmzimmer, trotz aller Warnungen der Vermieter, schließlich doch geöffnet wird. ➸ "Diavola" von Jennifer Thorne schlummert jetzt schon seit einigen Monaten auf meinem SuB und ich kann nicht leugnen, dass vor allem das genial groteske Cover in erster Linie zu meinem Kauf beigetragen hat. Aber jetzt, nach dem Beenden dieser absolut fantastischen Geschichte, kann ich euch sagen, dass der Inhalt das Cover sogar noch in den Schatten stellt. Die Story beginnt mit einem Einstieg, der mir direkt den Blutdruck in die Höhe getrieben hat, denn man bekommt in "Diavola" eine doppelte Dosis Terror – und ich habe mir unweigerlich die Frage gestellt, was hier wohl schlimmer ist: das mutmaßliche Spukhaus oder der toxische Urlaub einer dysfunktionalen Familie. Unfaire Anschuldigungen, zweideutige Komplimente und versteckte Beleidigungen wechseln sich mit nervenaufreibenden, makabren und gruseligen Gothic-Horror-Elementen ab und alle dadurch erzeugten Schreckmomente wirken hervorragend real. Dabei fügt Jennifer Thorne dem Ausmaß der paranormalen Aktivitäten zwar nichts besonders Neues oder Spektakuläres hinzu, aber sie versteht es meisterhaft, Atmosphäre und Angst zu erzeugen. Und Anna, als durch und durch sympathische Hauptfigur, erträgt diesen Horror auf eine fast schon ikonische Weise. Ich persönlich wäre aus der Villa Taccola schneller ausgezogen, als ein typisch italienischer Barista einen Espresso zaubern kann, aber Anna und ihre Familie halten durch. Schließlich hat der Vater für diesen Urlaub eine Menge Geld ausgegeben. Was Spukhausgeschichten im Allgemeinen angeht, finde ich, dass "Diavola" diesem Subgenre etwas Einzigartiges hinzufügt, da es so tief in familiäre Konflikte eintaucht. Die komplizierten Beziehungen sorgen für zusätzliche Spannung, Angst und Frustration und verstärken die unheilvolle Gesamtstimmung noch mehr. Die Geschichte kennt keine Atempausen, und auch wenn manche Leser*innen die schleichende Erzählweise vielleicht kritisieren, war sie für mich einfach perfekt inszeniert! Ich war absolut begeistert von der Subtilität und den spannenden Wendungen - denn während die Familie Pace tagsüber typisch touristische Dinge unternimmt und beispielsweise die Stadt Lucca erkundet, bricht im nächsten Moment bereits die Hölle los. Fazit: "Diavola" erzählt eine außergewöhnliche Spukhausgeschichte, die ich so schnell nicht vergessen werde! Für mich ein absolutes Jahreshighlight und deswegen gibt es auch eine klare Leseempfehlung! Wer das Buch jetzt trotzdem nicht auf Englisch lesen möchte, darf sich dennoch freuen: Der @festaverlag hat bereits eine deutsche Übersetzung für das nächste Jahr angekündigt!

Kurzweiliges und unterhaltsames Buch. Manche Momente waren wirklich creepy, aber dann kamen immer wieder lustige Momente. Auf die hätte ich gerne verzichtet. Am Ende dachte ich erst "endlich mal ein Ende welches böse aber cool ist", da habe ich leider falsch gedacht und war etwas enttäuscht. Wer eine ernste Geistesgeschichte sucht ist hier falsch, aber wenn man über die gewollt lustigen Momente hinweg sehen kann oder die sogar mag, dann ist es ein durchaus unterhaltsames Buch.
so spooky 😳
At first I wasn't much of a fan of this book - the characters seemed superficial and unlikeable and the horror elements felt a bit cliche. But the further the story progressed, the scarier it got! The toxic family relationships and the haunted house itself gave me basically nightmares and I literally couldn't but it down anymore. Propably the scariest haunted house story I've read so far with a good twist at the end! 👻

Horror für den Sommer/Herbst Übergang
Ein nettes Buch für den Spätsommer, ggf Hochsommer oder Herbst, Fiebertraumhorror mit Charakteren, den man schlechtes wünscht. Die Atmosphäre hat für mich gepasst und das Zusammensetzen der Visionen auch. Den letzten Teil vom Buch mochte ich überraschend gern. Mein größter Makel ist, dass das Ende nicht grausam genug ist zu den Hauptfiguren, nicht einmal im Ansatz, meiner Meinung nach.










