Der Weg der verlorenen Träume: Roman: Eine bewegende Familiensaga über die Flucht einer deutschen Familie aus Ostpreußen
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Ein absolutes Meisterwerk und mein persönliches Jahreshighlight
Auch wenn es erst Anfang Januar ist, ist das Buch von Rebecca Michéle ein Jahreshighlight für mich. Wir verfolgen die Geschichte von Hedwig und später auch Grete (dem Nachwort zu entnehmen, handelt es sich hierbei um wahre Begebenheiten aus der Familiengeschichte der Autorin). Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Man fliegt quasi über die Seiten und vielen Ereignisse beginnend 1918 bis in die 60er Jahre. Sehr eindrucksvoll wird die Lebensweise im alten Ostpreußen, die Arbeit als Schneiderin und die Kriegsjahre mit anschließender Flucht nach Deutschland beschrieben. Die Autorin schafft dabei ein großes Kino, sodass man der Geschichte fast bildlich zu sehen kann. Achtung Spoiler: Ich finde es für die Geschichte sehr passend, dass es kein Happy End im herkömmlichen Sinne gibt. So ist das Leben und genau das wird hier dargestellt. Persönlich hätte ich mich natürlich gefreut, wenn Albert doch noch seinen Weg zu Hedi findet. Aber aus der Erzählung entnehme ich auch, dass sowohl Hedi als auch Grete gemeinsam das beste aus dem Leben herausgeholt haben und in diesem Sinne dann doch eine Form von Happy End hatten.
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Ein absolutes Meisterwerk und mein persönliches Jahreshighlight
Auch wenn es erst Anfang Januar ist, ist das Buch von Rebecca Michéle ein Jahreshighlight für mich. Wir verfolgen die Geschichte von Hedwig und später auch Grete (dem Nachwort zu entnehmen, handelt es sich hierbei um wahre Begebenheiten aus der Familiengeschichte der Autorin). Die Geschichte ist sehr gut geschrieben. Man fliegt quasi über die Seiten und vielen Ereignisse beginnend 1918 bis in die 60er Jahre. Sehr eindrucksvoll wird die Lebensweise im alten Ostpreußen, die Arbeit als Schneiderin und die Kriegsjahre mit anschließender Flucht nach Deutschland beschrieben. Die Autorin schafft dabei ein großes Kino, sodass man der Geschichte fast bildlich zu sehen kann. Achtung Spoiler: Ich finde es für die Geschichte sehr passend, dass es kein Happy End im herkömmlichen Sinne gibt. So ist das Leben und genau das wird hier dargestellt. Persönlich hätte ich mich natürlich gefreut, wenn Albert doch noch seinen Weg zu Hedi findet. Aber aus der Erzählung entnehme ich auch, dass sowohl Hedi als auch Grete gemeinsam das beste aus dem Leben herausgeholt haben und in diesem Sinne dann doch eine Form von Happy End hatten.




