Der Spion, der aus der Kälte kam (Ein Smiley-Roman 3)
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Description
"Wenn es einen Klassiker der Spionageliteratur gibt, dann John le Carrés Der Spion, der aus der Kälte kam." Focus
Der britische Agent Alec Leamas ist für Ostdeutschland zuständig. Undercover wechselt er die Seiten, um seine Informanten zu schützen. Zu spät erkennt er, dass er Spielball einer Intrige geworden ist. Als die Frau, die er liebt, in Gefahr gerät, kommt es zum dramatischen Showdown an der Berliner Mauer.
Der Spion, der aus der Kälte kam begründete John le Carrés Weltruhm.
Neuübersetzt von Sabine Roth.
Große TV-Doku "Der Taubentunnel" ab 20. Oktober 2023 auf Apple TV+
Book Information
Author Description
John le Carré wurde 1931 in Poole, Dorset geboren. Nach einer kurzen Zeit als Lehrkraft in Eton schloss er sich dem britischen Geheimdienst an. 1963 veröffentlichte er Der Spion, der aus der Kälte kam. Der Roman wurde ein Welterfolg und legte den Grundstein für sein Leben als Schriftsteller. Die Veröffentlichung von Tinker, Tailor, Soldier, Spy markiert den nächsten Höhepunkt seiner Karriere. Seine Figur des Gentleman-Spions George Smiley ist legendär. Nach Ende des Kalten Krieges schrieb John le Carré über große internationale Themen wie Waffenhandel, die Machenschaften der Pharmaindustrie und den Kampf gegen den Terror. Der in Deutschland hochgeschätzte Autor wurde mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet. John le Carré verstarb am 12. Dezember 2020.johnlecarre.com
Posts
Puuuh, ich war froh, als ich es geschafft hatte. Es startet eigentlich vielversprechend und spannend, aber mir ist es sehr schwer gefallen dass Buch zu verstehen. Der Protagonist bleibt bis zum Schluss ein Rätsel. Es geschieht insgesamt sehr wenig und ich konnte nicht folgen, was und wo etwas passiert und vor allem warum. Das Ende war dann noch die Krönung 🙈. 2 Sterne weil es spannend begonnen hat. Ich kann es nicht weiter empfehlen.
Zwei Sterne weil es mich soweit gepackt hat, dass ich es durchgelesen habe, und weil es in sich rund ist. Ansonsten absolut nicht meine Welt. Zu viele Intrigen, zu viel DDR, zu viel "kaputtheit" im Kopfkino. Thriller und ich sind nur sehr bedingt miteinander kompatibel. Das Ende hat dann dazu geführt, dass ich das Buch in die Ecke gepfeffert hab. Fun fact: das Ding muss ca. 10 Jahre auf meinem SuB verbracht haben, Hilfe ich werde alt....
Deutschland zu Beginn der 60er des zwanzigsten Jahrhunderts. Europa ist geprägt vom kalten Krieg. Die Bundesrepublik und die DDR sind das Spielfeld der internationalen Geheimdienste. Ein britisches Agentennetz in Ostdeutschland wird aufgedeckt, alle Spione sofort erschossen. Der britische Geheimdienst beschließt Rache zu üben und schmiedet einen verblüffenden Plan in dessen Zentrum der ausgebrannte Agent Alec Leamas steht. Das Buch vermittelt eine untergründige Spannung, bei der man ständig das Gefühl hat nicht alles über die Geschichte zu wissen. Tatsächlich nimmt die Geschichte kurz vor Ende eine unerwartete Wendung. Die Figur des alternenden, verbrauchten Agenten Alec Leamas ist schön geschildert, seine Beweggründe bleiben allerdings verborgen. Der Meisteragent George Smiley, der mich in anderen Büchern des Autors faszinierte, erscheint nur am Rande. Ein kleiner Rückblick in die Zeit des kalten Krieges und spannende Unterhaltung.
Description
"Wenn es einen Klassiker der Spionageliteratur gibt, dann John le Carrés Der Spion, der aus der Kälte kam." Focus
Der britische Agent Alec Leamas ist für Ostdeutschland zuständig. Undercover wechselt er die Seiten, um seine Informanten zu schützen. Zu spät erkennt er, dass er Spielball einer Intrige geworden ist. Als die Frau, die er liebt, in Gefahr gerät, kommt es zum dramatischen Showdown an der Berliner Mauer.
Der Spion, der aus der Kälte kam begründete John le Carrés Weltruhm.
Neuübersetzt von Sabine Roth.
Große TV-Doku "Der Taubentunnel" ab 20. Oktober 2023 auf Apple TV+
Book Information
Author Description
John le Carré wurde 1931 in Poole, Dorset geboren. Nach einer kurzen Zeit als Lehrkraft in Eton schloss er sich dem britischen Geheimdienst an. 1963 veröffentlichte er Der Spion, der aus der Kälte kam. Der Roman wurde ein Welterfolg und legte den Grundstein für sein Leben als Schriftsteller. Die Veröffentlichung von Tinker, Tailor, Soldier, Spy markiert den nächsten Höhepunkt seiner Karriere. Seine Figur des Gentleman-Spions George Smiley ist legendär. Nach Ende des Kalten Krieges schrieb John le Carré über große internationale Themen wie Waffenhandel, die Machenschaften der Pharmaindustrie und den Kampf gegen den Terror. Der in Deutschland hochgeschätzte Autor wurde mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet. John le Carré verstarb am 12. Dezember 2020.johnlecarre.com
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Puuuh, ich war froh, als ich es geschafft hatte. Es startet eigentlich vielversprechend und spannend, aber mir ist es sehr schwer gefallen dass Buch zu verstehen. Der Protagonist bleibt bis zum Schluss ein Rätsel. Es geschieht insgesamt sehr wenig und ich konnte nicht folgen, was und wo etwas passiert und vor allem warum. Das Ende war dann noch die Krönung 🙈. 2 Sterne weil es spannend begonnen hat. Ich kann es nicht weiter empfehlen.
Zwei Sterne weil es mich soweit gepackt hat, dass ich es durchgelesen habe, und weil es in sich rund ist. Ansonsten absolut nicht meine Welt. Zu viele Intrigen, zu viel DDR, zu viel "kaputtheit" im Kopfkino. Thriller und ich sind nur sehr bedingt miteinander kompatibel. Das Ende hat dann dazu geführt, dass ich das Buch in die Ecke gepfeffert hab. Fun fact: das Ding muss ca. 10 Jahre auf meinem SuB verbracht haben, Hilfe ich werde alt....
Deutschland zu Beginn der 60er des zwanzigsten Jahrhunderts. Europa ist geprägt vom kalten Krieg. Die Bundesrepublik und die DDR sind das Spielfeld der internationalen Geheimdienste. Ein britisches Agentennetz in Ostdeutschland wird aufgedeckt, alle Spione sofort erschossen. Der britische Geheimdienst beschließt Rache zu üben und schmiedet einen verblüffenden Plan in dessen Zentrum der ausgebrannte Agent Alec Leamas steht. Das Buch vermittelt eine untergründige Spannung, bei der man ständig das Gefühl hat nicht alles über die Geschichte zu wissen. Tatsächlich nimmt die Geschichte kurz vor Ende eine unerwartete Wendung. Die Figur des alternenden, verbrauchten Agenten Alec Leamas ist schön geschildert, seine Beweggründe bleiben allerdings verborgen. Der Meisteragent George Smiley, der mich in anderen Büchern des Autors faszinierte, erscheint nur am Rande. Ein kleiner Rückblick in die Zeit des kalten Krieges und spannende Unterhaltung.






