Der Sommer, als wir Tagebücher schrieben
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Age Gap Forbidden Love ❤️
Max ist Lehrer an einer Highschool und verliebt sich in seine Schülerin Stella. Nur ist sie jung und er 19 Jahre älter als sie. Er hält sie auf Abstand, kann aber seine Gefühle nicht unterdrücken. Sie schreiben sich kleine Notizen und sind freundschaftlich miteinander verbunden. Bis er ihr eines Tages das Herz bricht und verlässt… 5 Jahre später Stella ist Anfang 20, verliebt und reist mit ihrem Freund zur Verlobungsfeier seiner Mutter… Nur das sie den Verlobten von Tobys Mutter zu gut kennt. Kein andere als Max steht nach 5 Jahren Funkstille vor ihr… Story 4/5⭐️ Protas 4/5 ⭐️ Spice 3/5🌶️ Ich kann das Buch nur empfehlen, obwohl mir am Anfang der Altersunterschied ziemlich groß war. Auch das jugendliche Alter von Stella … ABER … der Schreibstil war super, es lies sich in einem Rutsch lesen und die Spannung wurde durchweg gehalten. Ein bisschen mehr Detail hat mir an der ein oder anderen Stelle gefehlt , aber rundum war die Geschichte schön.
Viel kann ich zu dem Buch nicht sagen, da es ja noch nicht erschienen ist. Jedoch dürfe ich es vorab lesen um Logikfehler zu sichten, bzw kleine Fehlerteufel zu beseitigen. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Die Chemie zwischen den Charaktern stimmt und wird gut rüber gebracht, es gibt viele unerwartete Überraschungen und eine menge Spice. Ab der Hälfte ca. konnte ich es einfach nicht mehr weglegen. Ich kann es wirklich nur empfehlen sobald es raus kommt. Wer mehr wissen möchte kann gern das TikTok Profil von der Autorin besuchen. @ranja.rose.autorin
Das Buch punktet mit einem einfachen, stellenweise altmodisch wirkenden Schreibstil, der sich leicht lesen lässt. Die Handlung bleibt jedoch sehr flach und bietet wenig Tiefgang oder Überraschungen. Für zwischendurch ist es durchaus in Ordnung, aber kein Muss – ein Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt lesen muss.
Ich wurde so positiv überrascht 🩵
Ich bin begeistert. Ich muss zugeben ich bin mit ziemlich gemütlichen Erwartungen in dieses Buch gestartet und Ranja hat mir gezeigt wie Deep diese Story tatsächlich ist.... Eine Liebe auf den ersten Blick. Eine Liebe die nicht falscher sein könnte. Eine Liebe die verboten ist. Eine Liebe die sooo tief geht. Eine Liebe die sooo weh tut. Eine Liebe die nicht sein darf. Eine Liebe die niemals endet. Stella schwärmt wie so viele Mädchen in ihrem Alter, für ihren Lehrer. Sie 16, Er 35 alles daran ist verboten und falsch. Doch die beiden sind wie zwei Magneten die sich immer wieder anziehen. Max, fällt Stella schon am ersten Tag ins Auge. Er ist sich bewusst das es nicht sein darf. Er kämpft mit aller Kraft dagegen an. Die beiden "freunden" sich an und geben sich Halt, ABER das Schicksal meint es nicht gut und die beiden müssen getrennte Wege gehen 5 Jahre später treffen sie sich zufällig wieder. Beide vergeben.....Beide noch immer mit gebrochenen Herzen.....Beide der festen Überzeugung, es ist das beste nicht an alten Geschichten festzuhalten. Ich liebe diese Geschichte sooo sehr. Ich war von Seite 1 an gefesselt und konnte sie nicht mehr weglegen. So Cozy wie ich dachte war sie ganz und gar nicht und ich wurde öfter mehr als überrascht. Ich hatte mit einigen Twists nicht gerechnet und musst mit den beiden ziemlich mit leiden. Wer sich von Age Gab und Lehrer & Schülerin getriggert fühlt, sollte es lieber nicht lesen. Ich empfehle es von Herzen 🩵
Mmhhh
Geschichte war interessant deshalb hab ich das Buch auch bis zum Schluss gelesen. Aber irgendwie war das alles viel zu schnell. Am Ende gab es noch ein paar Wendungen und Wirrungen. Hat sich angefühlt wie ein Schleudertrauma 🤷🏼♀️.Ich mochte den Schreibstil irgendwie nicht. Hätte man mehr draus machen können.
Nope 🙂↔️
👨🏽🏫 Die Geschichte um Stella und Max bietet eine spannende Ausgangslage: Ein Altersunterschied von 19 Jahren, verbotene Gefühle zwischen Lehrer und Schülerin und eine unerwartete Wendung Jahre später, als Max Stellas zukünftige Schwiegermutter heiraten will. Leider bleibt der Roman weit hinter seinem Potenzial zurück. 📖 Mit gerade einmal 250 Seiten wirkt die Handlung überhastet und unausgereift. Die Figuren bleiben blass, ihre Motive oft unklar, und der Leser hat kaum Zeit, eine emotionale Verbindung aufzubauen. Die Dialoge tragen wenig zur Rettung bei – durch die überdurchschnittlich häufige Nutzung von Ausrufezeichen wirken sie übertrieben dramatisch und teilweise unfreiwillig komisch. 🧐 Die zahlreichen Spice-Szenen, die dem Roman erotische Spannung verleihen sollen, sind ein weiterer Schwachpunkt. Sie wirken nicht nur überzogen, sondern auch schlecht geschrieben und wiederholen sich in ihrer Gottlosigkeit zu oft. Statt prickelnder Momente bleibt nur Fremdscham. 👎🏼 Zusammenfassend bleibt „Der Sommer, als wir Tagebücher schrieben“ eine Enttäuschung. Die vielversprechende Grundidee wird durch eine holprige Handlung, überdramatisierte Dialoge und plumpe Beschreibungen untergraben. Ein Roman, der mehr hätte sein können – und sollen.
Schöne Idee aber..
Das Buch hat sich angefühlt als wäre es auf Zeitdruck geschrieben, der schreibstyl war sehr einfach zu lesen aber ich hab kaum Emotionen verspürt. Es ist so schnell geschrieben, daß man garkeine Zeit hatte die Gefühle der Protagonisten nachzuempfinden.. an sich hätte die Story was werden können, aber oft saß ich da und war irgendwie peinlich berührt über den Spicy auch da hat sich keine richtige Spannung aufbauen können oder das so genannte "Fuego" die Äußerungen dazu haben es cringe wirken lassen anstatt Leidenschaft und insgesamt war es irgendwie realitätsfern.. für zwischen durch war es okay, aber ich bin ehrlich hätte ich es nicht auf KU ( Kindle-unlimeted) gelesen und dafür geld bezahlt wäre ich enttäuscht gewesen.
Eigentlich nicht schlecht
Ich fand es eigentlich ganz gut…jedoch waren meine Gedanken halt schon ob sie einen Vaterkomplex hat…auch im nach hinein, leider war das Ende auch plötzlich sehr schnell hingeschrieben und mir war es zu viel spice….es ging alles ganz schnell! Ansonsten war die Story schon interessant.
War ok
Ich sag es ganz ehrlich dieses hin und her hat mich ganz irre gemacht auch wenn ich die Tagebucheinträge gut fand. Und am Ende passierte dann alles super schnell kaum waren sie in England . Die Story war ok und das Thema Lehrer Schüler Beziehung nicht leicht aber klar dargestellt. Sie ist 16 und er 35. war meine zweite Geschichte mit dem Thema würde ich nicht wieder lesen.
Ich muss zugeben, der Einstieg fiel mir nicht ganz leicht. Die Geschichte braucht ein bisschen, um in Fahrt zu kommen – und ein paar Dinge haben mich anfangs sogar etwas unangenehm berührt. Aber: ab der Hälfte hat sich das Blatt gewendet. Plötzlich war ich richtig drin, und die Geschichte hat mich dann doch noch gepackt. Es ist eine süße, ruhige Story mit einem schönen Happy End, die einem am Ende das Gefühl gibt, dass manchmal auch kleine, leise Dinge einen großen Platz im Herzen hinterlassen können. Mit Max bin ich persönlich nicht ganz warm geworden. Er war nett, klar, aber dieser eine Funke hat irgendwie gefehlt. Da hätte ich mir manchmal ein bisschen mehr Gefühl oder Tiefe gewünscht. Stellas 16-jähriges Ich war… sagen wir mal: typisch Teenager. Leicht nervig, kindlich, ein bisschen impulsiv – aber genau das macht sie auch authentisch. So sind 16-Jährige eben, und das hat die Autorin wirklich gut eingefangen. Fazit: Eine zarte, unaufgeregte Geschichte über Verbindung, Vergangenheit und das, was zwischen den Zeilen wächst. Ein schöner Begleiter für Zwischendurch – mit Herz und Gefühl.
Holt euch ein kaltes Getränk – oder gleich die ganze Kühlbox – denn diese Geschichte bringt nicht nur das Herz, sondern auch die Emotionen zum Kochen! Die Autorin nimmt uns mit auf eine fesselnde Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In Tagebucheinträgen tauchen wir tief in eine verbotene Liebe zwischen einer Schülerin und ihrem deutlich älteren Lehrer ein. Eine Age-Gap-Romanze, die unter die Haut geht. Parallel dazu erleben wir, wie Stella Jahre später erneut auf ihre Jugendliebe trifft, nur diesmal unter denkbar komplizierten Umständen. Alte, unterdrückte Gefühle brechen wie ein Sturm über sie herein und reißen nicht nur ihre Welt mit sich, sondern auch die der Leser. Mit einer intensiven, leidenschaftlichen Sprache erschafft die Autorin einen emotionalen Cocktail aus Schmerz, Sehnsucht, Wut und Liebe, der einen schwindelig zurücklässt – und unbedingt nach mehr verlangt.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Book Information
Posts
Age Gap Forbidden Love ❤️
Max ist Lehrer an einer Highschool und verliebt sich in seine Schülerin Stella. Nur ist sie jung und er 19 Jahre älter als sie. Er hält sie auf Abstand, kann aber seine Gefühle nicht unterdrücken. Sie schreiben sich kleine Notizen und sind freundschaftlich miteinander verbunden. Bis er ihr eines Tages das Herz bricht und verlässt… 5 Jahre später Stella ist Anfang 20, verliebt und reist mit ihrem Freund zur Verlobungsfeier seiner Mutter… Nur das sie den Verlobten von Tobys Mutter zu gut kennt. Kein andere als Max steht nach 5 Jahren Funkstille vor ihr… Story 4/5⭐️ Protas 4/5 ⭐️ Spice 3/5🌶️ Ich kann das Buch nur empfehlen, obwohl mir am Anfang der Altersunterschied ziemlich groß war. Auch das jugendliche Alter von Stella … ABER … der Schreibstil war super, es lies sich in einem Rutsch lesen und die Spannung wurde durchweg gehalten. Ein bisschen mehr Detail hat mir an der ein oder anderen Stelle gefehlt , aber rundum war die Geschichte schön.
Viel kann ich zu dem Buch nicht sagen, da es ja noch nicht erschienen ist. Jedoch dürfe ich es vorab lesen um Logikfehler zu sichten, bzw kleine Fehlerteufel zu beseitigen. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Die Chemie zwischen den Charaktern stimmt und wird gut rüber gebracht, es gibt viele unerwartete Überraschungen und eine menge Spice. Ab der Hälfte ca. konnte ich es einfach nicht mehr weglegen. Ich kann es wirklich nur empfehlen sobald es raus kommt. Wer mehr wissen möchte kann gern das TikTok Profil von der Autorin besuchen. @ranja.rose.autorin
Das Buch punktet mit einem einfachen, stellenweise altmodisch wirkenden Schreibstil, der sich leicht lesen lässt. Die Handlung bleibt jedoch sehr flach und bietet wenig Tiefgang oder Überraschungen. Für zwischendurch ist es durchaus in Ordnung, aber kein Muss – ein Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt lesen muss.
Ich wurde so positiv überrascht 🩵
Ich bin begeistert. Ich muss zugeben ich bin mit ziemlich gemütlichen Erwartungen in dieses Buch gestartet und Ranja hat mir gezeigt wie Deep diese Story tatsächlich ist.... Eine Liebe auf den ersten Blick. Eine Liebe die nicht falscher sein könnte. Eine Liebe die verboten ist. Eine Liebe die sooo tief geht. Eine Liebe die sooo weh tut. Eine Liebe die nicht sein darf. Eine Liebe die niemals endet. Stella schwärmt wie so viele Mädchen in ihrem Alter, für ihren Lehrer. Sie 16, Er 35 alles daran ist verboten und falsch. Doch die beiden sind wie zwei Magneten die sich immer wieder anziehen. Max, fällt Stella schon am ersten Tag ins Auge. Er ist sich bewusst das es nicht sein darf. Er kämpft mit aller Kraft dagegen an. Die beiden "freunden" sich an und geben sich Halt, ABER das Schicksal meint es nicht gut und die beiden müssen getrennte Wege gehen 5 Jahre später treffen sie sich zufällig wieder. Beide vergeben.....Beide noch immer mit gebrochenen Herzen.....Beide der festen Überzeugung, es ist das beste nicht an alten Geschichten festzuhalten. Ich liebe diese Geschichte sooo sehr. Ich war von Seite 1 an gefesselt und konnte sie nicht mehr weglegen. So Cozy wie ich dachte war sie ganz und gar nicht und ich wurde öfter mehr als überrascht. Ich hatte mit einigen Twists nicht gerechnet und musst mit den beiden ziemlich mit leiden. Wer sich von Age Gab und Lehrer & Schülerin getriggert fühlt, sollte es lieber nicht lesen. Ich empfehle es von Herzen 🩵
Mmhhh
Geschichte war interessant deshalb hab ich das Buch auch bis zum Schluss gelesen. Aber irgendwie war das alles viel zu schnell. Am Ende gab es noch ein paar Wendungen und Wirrungen. Hat sich angefühlt wie ein Schleudertrauma 🤷🏼♀️.Ich mochte den Schreibstil irgendwie nicht. Hätte man mehr draus machen können.
Nope 🙂↔️
👨🏽🏫 Die Geschichte um Stella und Max bietet eine spannende Ausgangslage: Ein Altersunterschied von 19 Jahren, verbotene Gefühle zwischen Lehrer und Schülerin und eine unerwartete Wendung Jahre später, als Max Stellas zukünftige Schwiegermutter heiraten will. Leider bleibt der Roman weit hinter seinem Potenzial zurück. 📖 Mit gerade einmal 250 Seiten wirkt die Handlung überhastet und unausgereift. Die Figuren bleiben blass, ihre Motive oft unklar, und der Leser hat kaum Zeit, eine emotionale Verbindung aufzubauen. Die Dialoge tragen wenig zur Rettung bei – durch die überdurchschnittlich häufige Nutzung von Ausrufezeichen wirken sie übertrieben dramatisch und teilweise unfreiwillig komisch. 🧐 Die zahlreichen Spice-Szenen, die dem Roman erotische Spannung verleihen sollen, sind ein weiterer Schwachpunkt. Sie wirken nicht nur überzogen, sondern auch schlecht geschrieben und wiederholen sich in ihrer Gottlosigkeit zu oft. Statt prickelnder Momente bleibt nur Fremdscham. 👎🏼 Zusammenfassend bleibt „Der Sommer, als wir Tagebücher schrieben“ eine Enttäuschung. Die vielversprechende Grundidee wird durch eine holprige Handlung, überdramatisierte Dialoge und plumpe Beschreibungen untergraben. Ein Roman, der mehr hätte sein können – und sollen.
Schöne Idee aber..
Das Buch hat sich angefühlt als wäre es auf Zeitdruck geschrieben, der schreibstyl war sehr einfach zu lesen aber ich hab kaum Emotionen verspürt. Es ist so schnell geschrieben, daß man garkeine Zeit hatte die Gefühle der Protagonisten nachzuempfinden.. an sich hätte die Story was werden können, aber oft saß ich da und war irgendwie peinlich berührt über den Spicy auch da hat sich keine richtige Spannung aufbauen können oder das so genannte "Fuego" die Äußerungen dazu haben es cringe wirken lassen anstatt Leidenschaft und insgesamt war es irgendwie realitätsfern.. für zwischen durch war es okay, aber ich bin ehrlich hätte ich es nicht auf KU ( Kindle-unlimeted) gelesen und dafür geld bezahlt wäre ich enttäuscht gewesen.
Eigentlich nicht schlecht
Ich fand es eigentlich ganz gut…jedoch waren meine Gedanken halt schon ob sie einen Vaterkomplex hat…auch im nach hinein, leider war das Ende auch plötzlich sehr schnell hingeschrieben und mir war es zu viel spice….es ging alles ganz schnell! Ansonsten war die Story schon interessant.
War ok
Ich sag es ganz ehrlich dieses hin und her hat mich ganz irre gemacht auch wenn ich die Tagebucheinträge gut fand. Und am Ende passierte dann alles super schnell kaum waren sie in England . Die Story war ok und das Thema Lehrer Schüler Beziehung nicht leicht aber klar dargestellt. Sie ist 16 und er 35. war meine zweite Geschichte mit dem Thema würde ich nicht wieder lesen.
Ich muss zugeben, der Einstieg fiel mir nicht ganz leicht. Die Geschichte braucht ein bisschen, um in Fahrt zu kommen – und ein paar Dinge haben mich anfangs sogar etwas unangenehm berührt. Aber: ab der Hälfte hat sich das Blatt gewendet. Plötzlich war ich richtig drin, und die Geschichte hat mich dann doch noch gepackt. Es ist eine süße, ruhige Story mit einem schönen Happy End, die einem am Ende das Gefühl gibt, dass manchmal auch kleine, leise Dinge einen großen Platz im Herzen hinterlassen können. Mit Max bin ich persönlich nicht ganz warm geworden. Er war nett, klar, aber dieser eine Funke hat irgendwie gefehlt. Da hätte ich mir manchmal ein bisschen mehr Gefühl oder Tiefe gewünscht. Stellas 16-jähriges Ich war… sagen wir mal: typisch Teenager. Leicht nervig, kindlich, ein bisschen impulsiv – aber genau das macht sie auch authentisch. So sind 16-Jährige eben, und das hat die Autorin wirklich gut eingefangen. Fazit: Eine zarte, unaufgeregte Geschichte über Verbindung, Vergangenheit und das, was zwischen den Zeilen wächst. Ein schöner Begleiter für Zwischendurch – mit Herz und Gefühl.
Holt euch ein kaltes Getränk – oder gleich die ganze Kühlbox – denn diese Geschichte bringt nicht nur das Herz, sondern auch die Emotionen zum Kochen! Die Autorin nimmt uns mit auf eine fesselnde Reise zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In Tagebucheinträgen tauchen wir tief in eine verbotene Liebe zwischen einer Schülerin und ihrem deutlich älteren Lehrer ein. Eine Age-Gap-Romanze, die unter die Haut geht. Parallel dazu erleben wir, wie Stella Jahre später erneut auf ihre Jugendliebe trifft, nur diesmal unter denkbar komplizierten Umständen. Alte, unterdrückte Gefühle brechen wie ein Sturm über sie herein und reißen nicht nur ihre Welt mit sich, sondern auch die der Leser. Mit einer intensiven, leidenschaftlichen Sprache erschafft die Autorin einen emotionalen Cocktail aus Schmerz, Sehnsucht, Wut und Liebe, der einen schwindelig zurücklässt – und unbedingt nach mehr verlangt.
















