Der Puppenflüsterer (Thriller)
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Es ist sehr spannend. Ich kann es jedem sehr empfehlen
🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹 Rezension zu "Der Puppenflüsterer" Äusserst spannend und empfehlbar Der Puppenflüsterer schafft von Anfang an eine unheimliche und schleichende Atmosphphäre, die sich langsam unter die Haut legt. Es ist nicht laut und auch nicht überhastet. Viel mehr baut es seine Spannung Stück für Stück auf, wie ein Schalter, der immer näher rückt. Genau diese unheimliche Ruhe macht es so wirkungsvoll. Besonders fesselnd fand ich die Momente, in denen ermittelt wird und auch erste Hinweise auftauchen. Mit jeder Entdeckung wächst das Gefühl, das etwas dunkles um Hintergrund lauert. Man wird dabei auch tief hineingezogen. Dabei wird auch eine konstante Spannung aufgebaut. Die sich Seite für Seite weiterzieht. Für mich ist es ein Thriller, der weniger auf Laute Effekte steht, dafür aber unglaublich dicht ist. Es ist genau die Art von Spannung, die ich wirklich sehr mag. Geeignet ist es für alle mutigen Leser/Innen. Ich kann es jedem von Euch wirklich weiterempfehlen. 🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹
Spannend mit kleinen Schwächen
Die Idee hinter der Geschichte hat mir gut gefallen und mich schnell gepackt. Allerdings hätte ich mir insgesamt etwas mehr Tiefe gewünscht – sowohl bei den Figuren als auch bei den psychologischen Hintergründen. Einige Aspekte blieben für meinen Geschmack zu oberflächlich. Zudem wurde die Auflösung am Ende recht zügig abgehandelt, wodurch ein Teil der Spannung verloren ging und das Ende nicht die Wirkung entfalten konnte, die sie verdient hätte. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch unterhaltsam, gut zu lesen und bietet solide Thriller-Kost. Wer eine schnelle, spannende Geschichte sucht, wird hier auf jeden Fall gut bedient.
Meinung: Das Cover trifft mich mitten ins Herz: diese zugenähte, vernarbte Puppe, übersät mit Blut ein Vorbote für das, was kommen soll. Tabea Kurz und Frank Schünemann stehen diesmal vor einem Fall, der ihnen fast entzogen worden wäre. Ein amputiertes Bein einer bereits verstorbenen Frau gilt nun mal nicht sofort als Mord. Doch was wie eine skurrile Randnotiz beginnt, entfaltet sich schnell zu einem Albtraum. Eine Leiche im Park. Keine Spuren. Keine DNA. Sauber entfernte Gliedmaßen. Alles so präzise, so kalt, dass es schon beim Lesen frösteln lässt. Lange tappen die Ermittler im Dunkeln, bis Frank eine erschütternde Wahrheit erkennt: Es geht nicht um einzelne Opfer. Es geht um ein Werk. Eine Nachbildung. Etwas Monströses, das sich Stück für Stück zusammensetzt. Gunnar bleibt seinem Stil treu: klar, direkt, gnadenlos spannend. Er führt uns erneut in die Gedankenwelt des Täters, gerade so tief, dass wir den Wahnsinn spüren können, aber nie weit genug, um ihn zu durchschauen. Ich war komplett gefangen, mit jeder Faser. Ich habe die Kälte dieser Taten gespürt, die kranke Idee dahinter, dieses ständige Gefühl eines unerbittlich tickenden Countdowns. Es ist faszinierend und abstoßend zugleich, ein Sog, aus dem man nicht mehr herauskommt. Die Spannung ist so geladen, dass man fast darauf wartet, dass alles explodiert, sobald der Täter nur einen winzigen Fehler macht. Ein Thriller der Extraklasse: düster, temporeich, emotional packend. Ganz klare Leseempfehlung, aber definitiv nichts für schwache Nerven

Dieses Buch ist für mich bisher ganz klar das beste Werk von Gunnar Schwarz. Von der ersten bis zur letzten Seite ist die Geschichte durchweg spannend und fesselnd erzählt. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich es kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist angenehm und packend, sodass man sehr schnell in die Handlung eintaucht und unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Spannender Thriller
Die Ermittler Frank Schünemann und Tabea Kurz übernehmen einen mysteriösen Fall. In einem verunglückten Kühltransporter wurde ein tiefgefroren Fuß entdeckt. Dieser stammt aus einer Reihe gestohlener Leichenteile. Was hat der Täter damit vor? Plötzlich wird auch die erste verstümmelte Leiche gefunden. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt. Der Schreibstil ist leicht, locker und sehr spannend. Es ist alles bildhaft beschrieben. Die Ermittler sind authentisch und sehr sympathisch. Ihre Zusammenarbeit gefällt mir sehr gut. Man tappt die ganze Zeit im Dunkeln. Gunnar Schwarz hat hier wieder einen sehr spannenden Thriller geschrieben. Von mir gibt's eine klare Kauf- und Leseempfehlung.
Makaber, aber nicht blutig
Der Thriller „Der Puppenflüsterer“ von Gunnar Schwarz ist ein wahrer Pageturner, der von der ersten Seite an fesselt. Die Mischung aus Spannung und einem leicht lesbaren Stil macht das Buch zu einem Highlight für Thriller-Fans. Mir gefällt, dass man nicht zwingend Vorkenntnisse der Vorgängerbände benötigt. Also es gibt keinen dicken roten Faden, den man hinterfragen muss oder nicht versteht. Ausgangspunkt des Falls ist der Fund eines tiefgefrorenen menschlichen Fußes in einem verunglückten Kühltransporter – ein leicht gruseliger und beklemmender Einstieg, der sofort das Interesse weckt, wie es weitergeht. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern um eine Serie von Diebstählen menschlicher Überreste aus Pathologien und Bestattungsunternehmen. Das Warum wird erst im Laufe des Buches klarer. Im Mittelpunkt steht das Hamburger Ermittlerduo Tabea Kurz und Frank Schünemann, deren Zusammenarbeit glaubwürdig, lebendig und mit zwischenmenschlichen Nuancen gezeichnet ist. Die Geschichte wird überwiegend aus den Perspektiven der Ermittler erzählt, ergänzt durch Passsagen aus der Gedankenwelt des Täters, was die Spannung zusätzlich steigert. Kurze Kapitel, unerwartete Wendungen und die ein oder andere falsche Fährte machen das Lesen kurzweilig, bis man plötzlich am Ende ist. Gunnar ist ein hervorragender Geschichtenerzähler! Mein Fazit: „Der Puppenflüsterer“ ist ein spannender, kurzweiliger Thriller, der sich in einem Rutsch weglesen lässt. Trotz der doch etwas arg makabren Grundidee ist das Buch uneingeschränkt zu empfehlen.
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Es ist sehr spannend. Ich kann es jedem sehr empfehlen
🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹 Rezension zu "Der Puppenflüsterer" Äusserst spannend und empfehlbar Der Puppenflüsterer schafft von Anfang an eine unheimliche und schleichende Atmosphphäre, die sich langsam unter die Haut legt. Es ist nicht laut und auch nicht überhastet. Viel mehr baut es seine Spannung Stück für Stück auf, wie ein Schalter, der immer näher rückt. Genau diese unheimliche Ruhe macht es so wirkungsvoll. Besonders fesselnd fand ich die Momente, in denen ermittelt wird und auch erste Hinweise auftauchen. Mit jeder Entdeckung wächst das Gefühl, das etwas dunkles um Hintergrund lauert. Man wird dabei auch tief hineingezogen. Dabei wird auch eine konstante Spannung aufgebaut. Die sich Seite für Seite weiterzieht. Für mich ist es ein Thriller, der weniger auf Laute Effekte steht, dafür aber unglaublich dicht ist. Es ist genau die Art von Spannung, die ich wirklich sehr mag. Geeignet ist es für alle mutigen Leser/Innen. Ich kann es jedem von Euch wirklich weiterempfehlen. 🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹
Spannend mit kleinen Schwächen
Die Idee hinter der Geschichte hat mir gut gefallen und mich schnell gepackt. Allerdings hätte ich mir insgesamt etwas mehr Tiefe gewünscht – sowohl bei den Figuren als auch bei den psychologischen Hintergründen. Einige Aspekte blieben für meinen Geschmack zu oberflächlich. Zudem wurde die Auflösung am Ende recht zügig abgehandelt, wodurch ein Teil der Spannung verloren ging und das Ende nicht die Wirkung entfalten konnte, die sie verdient hätte. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch unterhaltsam, gut zu lesen und bietet solide Thriller-Kost. Wer eine schnelle, spannende Geschichte sucht, wird hier auf jeden Fall gut bedient.
Meinung: Das Cover trifft mich mitten ins Herz: diese zugenähte, vernarbte Puppe, übersät mit Blut ein Vorbote für das, was kommen soll. Tabea Kurz und Frank Schünemann stehen diesmal vor einem Fall, der ihnen fast entzogen worden wäre. Ein amputiertes Bein einer bereits verstorbenen Frau gilt nun mal nicht sofort als Mord. Doch was wie eine skurrile Randnotiz beginnt, entfaltet sich schnell zu einem Albtraum. Eine Leiche im Park. Keine Spuren. Keine DNA. Sauber entfernte Gliedmaßen. Alles so präzise, so kalt, dass es schon beim Lesen frösteln lässt. Lange tappen die Ermittler im Dunkeln, bis Frank eine erschütternde Wahrheit erkennt: Es geht nicht um einzelne Opfer. Es geht um ein Werk. Eine Nachbildung. Etwas Monströses, das sich Stück für Stück zusammensetzt. Gunnar bleibt seinem Stil treu: klar, direkt, gnadenlos spannend. Er führt uns erneut in die Gedankenwelt des Täters, gerade so tief, dass wir den Wahnsinn spüren können, aber nie weit genug, um ihn zu durchschauen. Ich war komplett gefangen, mit jeder Faser. Ich habe die Kälte dieser Taten gespürt, die kranke Idee dahinter, dieses ständige Gefühl eines unerbittlich tickenden Countdowns. Es ist faszinierend und abstoßend zugleich, ein Sog, aus dem man nicht mehr herauskommt. Die Spannung ist so geladen, dass man fast darauf wartet, dass alles explodiert, sobald der Täter nur einen winzigen Fehler macht. Ein Thriller der Extraklasse: düster, temporeich, emotional packend. Ganz klare Leseempfehlung, aber definitiv nichts für schwache Nerven

Dieses Buch ist für mich bisher ganz klar das beste Werk von Gunnar Schwarz. Von der ersten bis zur letzten Seite ist die Geschichte durchweg spannend und fesselnd erzählt. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen gelesen, weil ich es kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist angenehm und packend, sodass man sehr schnell in die Handlung eintaucht und unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht.
Spannender Thriller
Die Ermittler Frank Schünemann und Tabea Kurz übernehmen einen mysteriösen Fall. In einem verunglückten Kühltransporter wurde ein tiefgefroren Fuß entdeckt. Dieser stammt aus einer Reihe gestohlener Leichenteile. Was hat der Täter damit vor? Plötzlich wird auch die erste verstümmelte Leiche gefunden. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt. Der Schreibstil ist leicht, locker und sehr spannend. Es ist alles bildhaft beschrieben. Die Ermittler sind authentisch und sehr sympathisch. Ihre Zusammenarbeit gefällt mir sehr gut. Man tappt die ganze Zeit im Dunkeln. Gunnar Schwarz hat hier wieder einen sehr spannenden Thriller geschrieben. Von mir gibt's eine klare Kauf- und Leseempfehlung.
Makaber, aber nicht blutig
Der Thriller „Der Puppenflüsterer“ von Gunnar Schwarz ist ein wahrer Pageturner, der von der ersten Seite an fesselt. Die Mischung aus Spannung und einem leicht lesbaren Stil macht das Buch zu einem Highlight für Thriller-Fans. Mir gefällt, dass man nicht zwingend Vorkenntnisse der Vorgängerbände benötigt. Also es gibt keinen dicken roten Faden, den man hinterfragen muss oder nicht versteht. Ausgangspunkt des Falls ist der Fund eines tiefgefrorenen menschlichen Fußes in einem verunglückten Kühltransporter – ein leicht gruseliger und beklemmender Einstieg, der sofort das Interesse weckt, wie es weitergeht. Schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern um eine Serie von Diebstählen menschlicher Überreste aus Pathologien und Bestattungsunternehmen. Das Warum wird erst im Laufe des Buches klarer. Im Mittelpunkt steht das Hamburger Ermittlerduo Tabea Kurz und Frank Schünemann, deren Zusammenarbeit glaubwürdig, lebendig und mit zwischenmenschlichen Nuancen gezeichnet ist. Die Geschichte wird überwiegend aus den Perspektiven der Ermittler erzählt, ergänzt durch Passsagen aus der Gedankenwelt des Täters, was die Spannung zusätzlich steigert. Kurze Kapitel, unerwartete Wendungen und die ein oder andere falsche Fährte machen das Lesen kurzweilig, bis man plötzlich am Ende ist. Gunnar ist ein hervorragender Geschichtenerzähler! Mein Fazit: „Der Puppenflüsterer“ ist ein spannender, kurzweiliger Thriller, der sich in einem Rutsch weglesen lässt. Trotz der doch etwas arg makabren Grundidee ist das Buch uneingeschränkt zu empfehlen.









