Der Preis der Magie I Urban Fantasy Deutsch London : Pandoras Fluch
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Book Information
Posts
Gute Grundidee aber wenig Tiefgang
Die Protagonistin ist an manchen Stellen echt nervig und naiv und stolpert teilweise ziemlich ahnungslos von einer Situation in die nächste. Stellenweise ist die Geschichte doch sehr vorhersehbar. Manche Begriffe wiederholen sich sehr oft und stören dadurch den Lesefluss. An manchen Stellen hätten mehr Beschreibungen der Geschichte gut getan. Dennoch ist das Buch spannend und lässt sich gut lesen.

Magisch!
Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen und mich auf eine faszinierende Reise voller Magie, Intrigen und unvorhersehbarer Wendungen mitgenommen. Die Charaktere absolut lebendig und authentisch, und Mila Illbachs Schreibstil ist packend, poetisch, gespickt mit magischer Atmosphäre. Ich habe jede einzelne Seite genossen. Die Autorin entführt die Leser in eine Welt voller Magie, Geheimnisse und Abenteuer. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Geschichte ist voller unerwarteter Wendungen, die mich auf Trab gehalten haben. Die Ambientierung in London, bringt natürlich ihren ganz eigenen Zauber mit sich 🌟🌿 Ich würde sagen, Romantasy-Fans, stürzt euch auf diese Geschichte!

Spannend, mitreißend und magisch
Klappentext: » „Gefahr droht denen, die von Gier getrieben nach der Macht greifen.“ Diese Warnung steht auf dem mysteriösen Buch, das Helena Cunningham auf dem Dachboden findet. Warum hat ihr vor Jahren verschwundener Vater der jungen Frau das Buch hinterlassen? Entstammt sie wirklich einer alten Familie von Magiern? Und welche Rolle spielt ihre Tante Elisabeth? Auf ihrer Suche nach Antworten begegnet Helena nicht nur uralten Geschichten über die Magie, sondern auch der Büchse der Pandora, mit der alles enden muss. Denn dunkle Mächte setzen alles daran, sie erneut zu öffnen. Wie weit wird Helena gehen, um die zu retten, die sie liebt?« Helena ist gerade dabei einen großen Verlust zu verarbeiten, als ihr das ominöse Buch ihres verschwundenen Vaters in die Hände fällt. Helena ist eine sehr sympathische Person, die sich die letzten Jahre aufopferungsvoll um ihre Mutter gekümmert hat. Sie ist eine starke Frau, humorvoll und liebenswert. Alastair ist der mysteriöse neue Nachbar – attraktiv, charmant und hilfsbereit. Elisabeth erscheint plötzlich auf der Bildfläche und wirkt wie eine liebevolle Tante. Die Protagonisten sind detailliert beschrieben und ich konnte sie mir alle wunderbar vorstellen. Sie sind lebendig und haben ihre eigenen Werte und Vorstellungen, was sie realistisch und authentisch macht. Die Charaktere verhalten sich logisch – selbst als sie ihren Preis für die Magie bezahlt haben, waren ihre Handlungen für mich nachvollziehbar. Der Schreibstil ist fesselnd und sehr gut verständlich. Innerhalb weniger Seiten war ich vollkommen angefixt und konnte das Buch beinahe nicht mehr aus der Hand legen! Das Setting in London ist wunderbar beschrieben und passt sehr gut zur Geschichte. Ich bin mit Helena durch den Hyde Park gelaufen und habe natürlich am Piccadilly Circus ein Foto gemacht. Fazit: Spannungsgeladene Urban Fantasy mit überzeugenden Charakteren und jeder Menge Magie! Klare Leseempfehlung für Fantasy-Fans!
Idee hat mir gut gefallen, Spannung und Emotionalität haben gefehlt.
In diesem Buch geht es um Helena, die Magie entdeckt, den Preis, den sie dafür zahlen muss und ihre Vergangenheit. Dabei steht sie vor einigen Problemen, die sie beseitigen muss. Zuerst zum Positiven: Ich fand die Idee echt gut. Das Konzept der Welt und der Magie, die darin enthalten ist, wie auch der Preis, den man dafür zahlen muss, und auf den auch der Titel schon andeutet. Außerdem waren die Herausforderungen, denen Helena sich stellen musste, keine 0815 Herausforderungen, sondern teilweise echt unvorhersehbar für mich. Ich mochte eigentlich auch den Schreibstil der Autorin total gerne, leider hat sie aber für mich persönlich weder besonders spannend, noch emotional geschrieben. Nur am Ende kam für mich ein Gefühl der Spannung auf, sonst leider nicht. Die Protagonistin Helena wurde hingegen toll beschrieben und ich fand sie total sympathisch. Auch Alastair, den ihr später kennenlernen werdet, habe ich relativ schnell gemocht - natürlich nicht die ganze Zeit über ;). Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, ich habe es jedoch einmal kurz unterbrochen, da mir die Spannung gefehlt hat.
Ungewöhnliches Fantasy mit cleverem Magiesystem
Wer ungewöhnliche Fantasybücher mag, wird dieses hier lieben. Denn „Der Preis der Magie“ ist anders als alle Bücher, die ich bisher über Hexen und Zauberer gelesen habe. Dabei ist das gerade ein sehr angesagtes Thema. Die Geschichte um Helena beginnt sehr gefühlvoll und traurig. Nach der langen Krankheit und dem Tod ihrer Mutter versucht sie, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Doch auf der Beerdigung erhält sie einen Brief, der ihr den Weg zum Grimoire ihres verschollenen Vaters weist. Nur stellt Helena schnell fest, dass das Erlernen von Magie daraus einen hohen Preis hat. Wird sie bereit sein, ihn zu zahlen? Es ist ein geniales Konzept, wie ich finde. Dabei ist das erst die Spitze des Eisbergs. Ich will euch aber natürlich nicht zu viel verraten. Mila Ilbach versteht es, Charaktere lebendig und glaubhaft zu schreiben. An manchen Stellen erschienen mir Helenas Entscheidungen etwa zu überstürzt, doch insgesamt passten sie zu ihrem Charakter. Auch die Nebencharaktere fand ich gut ausgearbeitet. Die Autorin hat zudem einen sehr angenehmen Schreibstil, der es dem Leser einfach macht, in die Geschichte einzutauchen. Die erste Hälfte des Buches hat mir richtig gut gefallen. Gegen Ende ging es mir aber alles ein wenig zu schnell. Dafür, dass die Lage zwischendurch recht ausweglos erschien, fügte sich am Ende fast schon alles wie von Zauberhand. Hier hätte ich mir mehr Probleme gewünscht, so dass man hätte ein wenig länger mitfiebern können. Irgendwie ging mir das alles zu einfach. Das Ende der Geschichte fand ich wiederum sehr gelungen. Auch hier gab es einen Preis, den es zu zahlen galt. Aber ich will euch nicht zu viel verraten. Insgesamt ist „Der Preis der Magie“ ein wirklich gelungenes Fantasybuch. Ich mag es, wenn Autoren es wagen, abseits der ausgetretenen Pfade zu wandeln. Das war hier definitiv der Fall. Mir hat das Lesen der Geschichte viel Freude gemacht.
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Gute Grundidee aber wenig Tiefgang
Die Protagonistin ist an manchen Stellen echt nervig und naiv und stolpert teilweise ziemlich ahnungslos von einer Situation in die nächste. Stellenweise ist die Geschichte doch sehr vorhersehbar. Manche Begriffe wiederholen sich sehr oft und stören dadurch den Lesefluss. An manchen Stellen hätten mehr Beschreibungen der Geschichte gut getan. Dennoch ist das Buch spannend und lässt sich gut lesen.

Magisch!
Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen und mich auf eine faszinierende Reise voller Magie, Intrigen und unvorhersehbarer Wendungen mitgenommen. Die Charaktere absolut lebendig und authentisch, und Mila Illbachs Schreibstil ist packend, poetisch, gespickt mit magischer Atmosphäre. Ich habe jede einzelne Seite genossen. Die Autorin entführt die Leser in eine Welt voller Magie, Geheimnisse und Abenteuer. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Geschichte ist voller unerwarteter Wendungen, die mich auf Trab gehalten haben. Die Ambientierung in London, bringt natürlich ihren ganz eigenen Zauber mit sich 🌟🌿 Ich würde sagen, Romantasy-Fans, stürzt euch auf diese Geschichte!

Spannend, mitreißend und magisch
Klappentext: » „Gefahr droht denen, die von Gier getrieben nach der Macht greifen.“ Diese Warnung steht auf dem mysteriösen Buch, das Helena Cunningham auf dem Dachboden findet. Warum hat ihr vor Jahren verschwundener Vater der jungen Frau das Buch hinterlassen? Entstammt sie wirklich einer alten Familie von Magiern? Und welche Rolle spielt ihre Tante Elisabeth? Auf ihrer Suche nach Antworten begegnet Helena nicht nur uralten Geschichten über die Magie, sondern auch der Büchse der Pandora, mit der alles enden muss. Denn dunkle Mächte setzen alles daran, sie erneut zu öffnen. Wie weit wird Helena gehen, um die zu retten, die sie liebt?« Helena ist gerade dabei einen großen Verlust zu verarbeiten, als ihr das ominöse Buch ihres verschwundenen Vaters in die Hände fällt. Helena ist eine sehr sympathische Person, die sich die letzten Jahre aufopferungsvoll um ihre Mutter gekümmert hat. Sie ist eine starke Frau, humorvoll und liebenswert. Alastair ist der mysteriöse neue Nachbar – attraktiv, charmant und hilfsbereit. Elisabeth erscheint plötzlich auf der Bildfläche und wirkt wie eine liebevolle Tante. Die Protagonisten sind detailliert beschrieben und ich konnte sie mir alle wunderbar vorstellen. Sie sind lebendig und haben ihre eigenen Werte und Vorstellungen, was sie realistisch und authentisch macht. Die Charaktere verhalten sich logisch – selbst als sie ihren Preis für die Magie bezahlt haben, waren ihre Handlungen für mich nachvollziehbar. Der Schreibstil ist fesselnd und sehr gut verständlich. Innerhalb weniger Seiten war ich vollkommen angefixt und konnte das Buch beinahe nicht mehr aus der Hand legen! Das Setting in London ist wunderbar beschrieben und passt sehr gut zur Geschichte. Ich bin mit Helena durch den Hyde Park gelaufen und habe natürlich am Piccadilly Circus ein Foto gemacht. Fazit: Spannungsgeladene Urban Fantasy mit überzeugenden Charakteren und jeder Menge Magie! Klare Leseempfehlung für Fantasy-Fans!
Idee hat mir gut gefallen, Spannung und Emotionalität haben gefehlt.
In diesem Buch geht es um Helena, die Magie entdeckt, den Preis, den sie dafür zahlen muss und ihre Vergangenheit. Dabei steht sie vor einigen Problemen, die sie beseitigen muss. Zuerst zum Positiven: Ich fand die Idee echt gut. Das Konzept der Welt und der Magie, die darin enthalten ist, wie auch der Preis, den man dafür zahlen muss, und auf den auch der Titel schon andeutet. Außerdem waren die Herausforderungen, denen Helena sich stellen musste, keine 0815 Herausforderungen, sondern teilweise echt unvorhersehbar für mich. Ich mochte eigentlich auch den Schreibstil der Autorin total gerne, leider hat sie aber für mich persönlich weder besonders spannend, noch emotional geschrieben. Nur am Ende kam für mich ein Gefühl der Spannung auf, sonst leider nicht. Die Protagonistin Helena wurde hingegen toll beschrieben und ich fand sie total sympathisch. Auch Alastair, den ihr später kennenlernen werdet, habe ich relativ schnell gemocht - natürlich nicht die ganze Zeit über ;). Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, ich habe es jedoch einmal kurz unterbrochen, da mir die Spannung gefehlt hat.
Ungewöhnliches Fantasy mit cleverem Magiesystem
Wer ungewöhnliche Fantasybücher mag, wird dieses hier lieben. Denn „Der Preis der Magie“ ist anders als alle Bücher, die ich bisher über Hexen und Zauberer gelesen habe. Dabei ist das gerade ein sehr angesagtes Thema. Die Geschichte um Helena beginnt sehr gefühlvoll und traurig. Nach der langen Krankheit und dem Tod ihrer Mutter versucht sie, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Doch auf der Beerdigung erhält sie einen Brief, der ihr den Weg zum Grimoire ihres verschollenen Vaters weist. Nur stellt Helena schnell fest, dass das Erlernen von Magie daraus einen hohen Preis hat. Wird sie bereit sein, ihn zu zahlen? Es ist ein geniales Konzept, wie ich finde. Dabei ist das erst die Spitze des Eisbergs. Ich will euch aber natürlich nicht zu viel verraten. Mila Ilbach versteht es, Charaktere lebendig und glaubhaft zu schreiben. An manchen Stellen erschienen mir Helenas Entscheidungen etwa zu überstürzt, doch insgesamt passten sie zu ihrem Charakter. Auch die Nebencharaktere fand ich gut ausgearbeitet. Die Autorin hat zudem einen sehr angenehmen Schreibstil, der es dem Leser einfach macht, in die Geschichte einzutauchen. Die erste Hälfte des Buches hat mir richtig gut gefallen. Gegen Ende ging es mir aber alles ein wenig zu schnell. Dafür, dass die Lage zwischendurch recht ausweglos erschien, fügte sich am Ende fast schon alles wie von Zauberhand. Hier hätte ich mir mehr Probleme gewünscht, so dass man hätte ein wenig länger mitfiebern können. Irgendwie ging mir das alles zu einfach. Das Ende der Geschichte fand ich wiederum sehr gelungen. Auch hier gab es einen Preis, den es zu zahlen galt. Aber ich will euch nicht zu viel verraten. Insgesamt ist „Der Preis der Magie“ ein wirklich gelungenes Fantasybuch. Ich mag es, wenn Autoren es wagen, abseits der ausgetretenen Pfade zu wandeln. Das war hier definitiv der Fall. Mir hat das Lesen der Geschichte viel Freude gemacht.











