Der populistische Planet
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Description
Rechte und linke Populisten auf der ganzen Welt eint dieselbe Erzählung: Der Staat befinde sich in der Hand einer abgehobenen, globalistisch denkenden, meist urbanen Elite, die den Kontakt zu den "normalen" Bürgerinnen und Bürgern längst verloren habe und die alltäglichen Sorgen des "Volkes" gar nicht mehr nachvollziehen könne. Sie aber, die Populisten, gehörten nicht zu dieser Elite und sie würden daher als einzige die Ängste der Bürgerinnen und Bürger verstehen, offen artikulieren und ernst nehmen. Der Schriftsteller Jonas Lüscher und der Philosoph Michael Zichy haben eine diverse Gruppe zusammengestellt, um den Gemeinsamkeiten, aber auch den Unterschieden zwischen den vielen Erscheinungsformen des Populismus unter den Vorzeichen unterschiedlicher gesellschaftlicher, ökonomischer und religiöser Bedingungen nachzuspüren. In globalen Gesprächen zwischen Budapest, Kairo, Brasilia, Nairobi, Moskau, Salzburg und Zürich ist so ein Buch über einen populistisch infizierten Planeten entstanden. Es zeigt, warum sich die Welt vielerorts in Aufruhr befindet und was es konkret bedeutet, in einem bestimmten Land unter einer populistischen Regierung leben zu müssen. Mit Beiträgen von Jonas Lüscher, Michael Zichy, Maria Stepanova, Youssef Rakha, Yvonne Owuor, Carol Pires, Naren Bedide und Ágnes Heller.
Mit Beiträgen von Jonas Lüscher, Michael Zichy, Maria Stepanova, Youssef Rakkha, Yvonne Owuor, Carol Pires, Naren Bedide und Ágnes Heller.
Book Information
Posts
02. Buch im Jahr 2023 Obwohl ich politisch jetzt nicht so sehr bewandert bin habe ich dieses Buch wirklich gerne gelesen. Es ist nicht unnötig kompliziert formuliert und so kann man vieles auch verstehen wenn man sich mit dem Thema nicht so gut auskennt und so einiges an neuem Wissen gelangen. Da das Buch von einigen verschiedenen Autor*Innen geschrieben ist bekommt man auch einige verschiedene Blickwinkel aus vielen verschiedenen Ländern mit, was ich wirklich sehr interessant fand. Man muss dazu sagen, dass die Beiträge im Buch von 2019 bis 2021 sind und somit nicht mehr unbedingt nur aktuell. Aber das Grundthema des Populismus ist trotzdem greifbar und einfach sehr spannend und auch in vielen Punkten beunruhigend. Da die einzelnen Beiträge auch nicht super lange sind kommt man wirklich gut durch das Buch und kann es auch immer mal wieder zur Seite legen um darüber nachzudenken und auch mal etwas woanders nachzuschlagen. Von mir gibt es 4⭐
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Rechte und linke Populisten auf der ganzen Welt eint dieselbe Erzählung: Der Staat befinde sich in der Hand einer abgehobenen, globalistisch denkenden, meist urbanen Elite, die den Kontakt zu den "normalen" Bürgerinnen und Bürgern längst verloren habe und die alltäglichen Sorgen des "Volkes" gar nicht mehr nachvollziehen könne. Sie aber, die Populisten, gehörten nicht zu dieser Elite und sie würden daher als einzige die Ängste der Bürgerinnen und Bürger verstehen, offen artikulieren und ernst nehmen. Der Schriftsteller Jonas Lüscher und der Philosoph Michael Zichy haben eine diverse Gruppe zusammengestellt, um den Gemeinsamkeiten, aber auch den Unterschieden zwischen den vielen Erscheinungsformen des Populismus unter den Vorzeichen unterschiedlicher gesellschaftlicher, ökonomischer und religiöser Bedingungen nachzuspüren. In globalen Gesprächen zwischen Budapest, Kairo, Brasilia, Nairobi, Moskau, Salzburg und Zürich ist so ein Buch über einen populistisch infizierten Planeten entstanden. Es zeigt, warum sich die Welt vielerorts in Aufruhr befindet und was es konkret bedeutet, in einem bestimmten Land unter einer populistischen Regierung leben zu müssen. Mit Beiträgen von Jonas Lüscher, Michael Zichy, Maria Stepanova, Youssef Rakha, Yvonne Owuor, Carol Pires, Naren Bedide und Ágnes Heller.
Mit Beiträgen von Jonas Lüscher, Michael Zichy, Maria Stepanova, Youssef Rakkha, Yvonne Owuor, Carol Pires, Naren Bedide und Ágnes Heller.
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02. Buch im Jahr 2023 Obwohl ich politisch jetzt nicht so sehr bewandert bin habe ich dieses Buch wirklich gerne gelesen. Es ist nicht unnötig kompliziert formuliert und so kann man vieles auch verstehen wenn man sich mit dem Thema nicht so gut auskennt und so einiges an neuem Wissen gelangen. Da das Buch von einigen verschiedenen Autor*Innen geschrieben ist bekommt man auch einige verschiedene Blickwinkel aus vielen verschiedenen Ländern mit, was ich wirklich sehr interessant fand. Man muss dazu sagen, dass die Beiträge im Buch von 2019 bis 2021 sind und somit nicht mehr unbedingt nur aktuell. Aber das Grundthema des Populismus ist trotzdem greifbar und einfach sehr spannend und auch in vielen Punkten beunruhigend. Da die einzelnen Beiträge auch nicht super lange sind kommt man wirklich gut durch das Buch und kann es auch immer mal wieder zur Seite legen um darüber nachzudenken und auch mal etwas woanders nachzuschlagen. Von mir gibt es 4⭐




