Der Name des Windes
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Description
»Vielleicht habt ihr von mir gehört« ... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot - »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.
Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen ... und ein schüchterner Liebhaber.
Mit Der Name des Windes legt Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. Der Bestseller-Autor Terry Brooks schreibt: »Der Name des Windes stellt das Debüt eines Autors dar, den wir lieber im Auge behalten sollten.«
2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.
Book Information
Author Description
Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Englisch-Dozent am Stevens Point College in Wisconsin. Die ersten beiden Bände der Königsmörder-Chronik wurden weltweit bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen und gehören seit Erscheinen zu den meistgelesenen Werken der Fantasy. 2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman Der Name des Windes mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet, 2009 hat das Buch den Deutschen Phantastik Preis als bester internationaler Roman erhalten.
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich würde so gern 1 Stern geben 🫠
Was Patrick Rothfuss mit Sprache macht, ist Musik. Das sage ich nicht leichtfertig, weil Musik in diesem Roman eine tragende Rolle spielt und er es trotzdem schafft, dass seine Sätze jede Melodie in den Schatten stellen, die Kvothe je auf seiner Laute gespielt hat. Die Magie folgt einem System, das Sinn ergibt. Kvothes Erzählstimme allein zieht einen in einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann, weil dieser Junge gleichzeitig so unerträglich arrogant und so vollkommen kaputt ist, dass man ihn ohrfeigen und umarmen will. Fünf verdiente Sterne also, auch wenn ich sie mit zusammengebissenen Zähnen vergebe. Rothfuss hat mich mit diesem Buch süchtig gemacht, mir mit „Die Furcht des Weisen” den nächsten Schuss verpasst und mich dann einfach stehen lassen. Seit 14 (!!!!!) Jahren warte ich auf den dritten Band. In dieser Zeit habe ich 6 Männer geküsst, die es nicht verdient hatten, 8 Diäten angefangen, drei Kilo abgenommen, sieben wieder zugenommen, eine Schildkröte adoptiert und meine ersten grauen Haare bekommen. Rothfuss feilt in derselben Zeit vermutlich noch immer liebevoll an einem einzigen Absatz, der ohnehin wieder umgeschrieben wird. Mein Zahnarzt hat mehr Bücher fertiggestellt als er, und der schreibt nicht mal welche. Ich kann ihm die fünf Sterne trotzdem nicht verweigern, weil das Buch sie verdient hat. Aber „Der Name des Windes” bleibt ein Versprechen, das nie eingelöst wird. Wer eine abgeschlossene Geschichte sucht, sollte sich gut überlegen, ob das hier die richtige Wahl ist, denn Rothfuss hat uns mit diesem Buch etwas angetan, das er nicht gedenkt, jemals in Ordnung zu bringen. Sein Verlag übrigens auch nicht, aber das ist ein anderes Thema. Lest es auf eigene Gefahr und fangt schon mal an zu vererben, damit wenigstens eure Enkel das Ende lesen können 😁
Worte sind blasser Schatten vergessener Namen. Wie Namen Macht haben, haben Worte Macht. Worte können Feuer in den Köpfen der Menschen entfachen. Worte können Tränen aus den härtesten Herzen pressen. Es gibt sieben Worte, die einen Menschen dazu bringen, dich zu lieben. Es gibt zehn Worte, die den Willen eines starken Mannes brechen können. Aber ein Wort ist nichts weiter als ein Gemälde eines Feuers. Ein Name ist das Feuer selbst 🤯
Als ich Der Name des Windes von Patrick Rothfuss angefangen habe zu lesen, muss ich ehrlich sagen, dass es etwas gedauert hat, bis ich wirklich mit dem Buch warm geworden bin. Die Welt, die Rothfuss erschafft, ist so detailreich und komplex, dass ich anfangs ein wenig gebraucht habe, um mich zurechtzufinden. Doch als ich dann in der Geschichte angekommen war, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Besonders die Erzählweise hat mich fasziniert: Kvothe, der Protagonist, erzählt seine eigene Lebensgeschichte – und das auf so lebendige und spannende Weise, dass ich mich oft gefühlt habe, als säße ich direkt mit ihm in seinem Wirtshaus und lausche seinen Worten. Was mich besonders begeistert hat, waren die Beziehungen, die Kvothe zu den Menschen um sich herum aufbaut. Seine Freundschaften zu Simmon und Willem haben mir wirklich gut gefallen – die beiden sind loyale und humorvolle Begleiter, die Kvothe immer wieder unterstützen. Auch seine Verbindung zu Auri fand ich wunderschön. Sie ist so eine besondere Figur, zerbrechlich und zugleich voller Geheimnisse. Die Szenen mit ihr hatten für mich immer etwas Magisches. Die Beziehung zu Denna hingegen hat bei mir gemischte Gefühle ausgelöst. Einerseits fand ich sie unglaublich spannend – die Art und Weise, wie sich ihre Wege immer wieder kreuzen und wie sie gemeinsam Abenteuer erleben, war faszinierend. Andererseits hat mich Kvothes Zurückhaltung ihr gegenüber manchmal frustriert. Es war offensichtlich, dass er starke Gefühle für sie hat, aber er hat es nie geschafft, diese offen auszusprechen. Ich konnte nicht verstehen, warum er nicht einfach den Mut aufgebracht hat, ihr zu sagen, was er für sie empfindet. Vielleicht hatte er Angst vor Zurückweisung oder davor, ihre komplizierte Beziehung noch weiter zu belasten – aber dennoch hätte ich mir gewünscht, dass er ehrlicher zu ihr gewesen wäre. Was mir beim Lesen ebenfalls aufgefallen ist: Es bleiben viele Fragen offen. Zum Beispiel hätte ich gerne mehr über Barst erfahren – entweder habe ich etwas überlesen oder es wurde nicht wirklich erklärt, was genau er ist oder welche Rolle er spielt. Auch frage ich mich bis jetzt, warum Kvothe am Ende ein Wirtshaus führt. Er ist so ein talentierter und außergewöhnlicher Mensch mit einem unglaublichen Wissen – warum nutzt er das nicht? Warum hat er sich ausgerechnet für dieses Leben entschieden? Diese Fragen haben mich am Ende des Buches ein wenig ratlos zurückgelassen. Trotz dieser offenen Punkte hat mir Der Name des Windes wirklich sehr gut gefallen. Die Mischung aus Abenteuer, Magie und Tragik ist einfach fesselnd. Rothfuss schreibt mit einer solchen Liebe zum Detail und erschafft eine Welt voller Geheimnisse und Wunder. Ich hoffe sehr, dass in den nächsten Büchern einige der offenen Fragen beantwortet werden – vor allem möchte ich wissen, wie Kvothes Geschichte weitergeht und was ihn letztlich dazu gebracht hat, sein altes Leben hinter sich zu lassen. hat, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Alles in allem kann ich sagen: Dieses Buch war ein echtes Erlebnis für mich. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, mich berührt und gleichzeitig wunderbar unterhalten. Ich freue mich schon darauf, den nächsten Band zu lesen! ❤️

Ein Lebenshighlight in Tolkiens Fußstapfen
Für mich war dieses Buch kein Jahres-, sondern ein Lebenshighlight. Der Name des Windes ist episch, aber nicht nur wegen seiner Geschichte – sondern vor allem wegen seiner wunderschönen, beinahe poetischen Sprache. Rothfuss schreibt so kunstvoll, dass ich jede vermeintliche Länge genossen habe. Ich wollte jeden Satz auskosten, jede Nuance von Kvothes Leben aufsaugen. Es war keine Geschichte, die ich schnell verschlingen wollte – ich wollte mich in ihr verlieren. Kvothe ist eine Figur, die man nicht nur begleitet, sondern mit der man fühlt: klug, stolz, verletzlich, faszinierend. Und die Welt, die Rothfuss erschafft, lebt durch Details, Musik, Magie und Melancholie. Ein Buch, das bleibt. Ein Werk, das man nicht nur liest, sondern spürt.

Das Buch hat mich direkt gepackt und gefangen genommen. Trotz kleiner Pause kam ich super wieder rein und es hat Spaß gemacht. Mein Interesse blieb die ganze Zeit bestehen und es wurde nicht langweilig. Man lernt die Charaktere lieben oder eben nicht. Einfach ein super Buch! Bin gespannt auf Teil 2.
Ein MUSS für jeden High-Fantasy-Liebhaber! Dieses Buch hat alles - vom Protagonisten mit dem coolsten Character-Development bis hin zum World Building mit eigener Währung und Zeitangaben.
Kvothe ist der Sohn fahrender Spielleute. Zu Beginn ist er 11 Jahre alt und für sein Alter unfassbar schlau und wissbegierig. Als seine Truppe dann den Alchemisten Abenthy für eine Weile mitnimmt, ist Kvothe hin und weg von allem, was Abenthy ihm beibringt. Kvothe lernt schnell und Abenthy empfiehlt seinen Eltern den Jungen schon früh auf die bekannte Universität zu schicken. Doch bevor dies passieren kann, wird die gesamte Truppe von Kvothes Eltern umgebracht. Von keinen geringeren als den Chandrian, die eigentlich nur Märchengestalten sein sollten. Kvothe schlägt sich in die Stadt Tarbean vor. Ganz alleine und ohne Hilfe überlebt er dort 3 Jahre, bis er es schafft aus der Stadt zu verschwinden und wirklich die Universität zu besuchen. Dieses Buch reißt einen wirklich mit. Ich war erstaunt über Kvothe, weil er einfach so clever ist und so viel Charaktertiefe besitzt. Im Verlauf des Buches wird durch verschiedenste Situationen dargestellt, wie sehr er sich von anderen Menschen - und später auch von den anderen Mitstudenten - abhebt. Er ist etwas ganz Besonderes, aber trotzdem nicht ohne Fehler. Er ist ein Hitzkopf, wodurch er immer wieder in Schwierigkeiten gerät, die ihm entweder viele Nachteile einbringen, oder ihn dazu zwingen, sich wiederum mit Köpfchen aus der Misere zu ziehen. Auch die Nebencharaktere haben mein ganzes Herz. Seine Freunde Will und Sim, die Kvothe auf der Universität kennenlernt, sind wirklich Freunde fürs Leben. Will, der stoische Kealde und Sim, der romantisch angehauchte Sohn einer Adelsfamilie. Zusammen bilden die drei ein ungleiches Trio, bei dem man einfach bei jedem Abenteuer dabei sein möchte. In Tarbean und auch auf der Universität schafft Kvothe es allerdings immer wieder sich Feinde zu machen, wodurch die Spannung nicht abreißt, ihm allerdings immer wieder sein Leben erschwert wird - auch wenn es selbstgemachtes Leid ist. Trotzdem stehe ich bei jeder Entscheidung auf seiner Seite und ich liebe sein feuriges Temperament. Auch muss ich hier das Magiesystem loben, das sich Rothfuss hier ausgedacht hat. Die Art und Weise des Aufbaus lässt einen wirklich glauben, dass alles, was hier passiert, evtl. auch im echten Leben möglich sein könnte. Dieses Buch ist für mich einfach ein Lebenshighlight und ich wünschte jeder würde es lesen!
Die Wahrheit ist doch: Ich lebte nicht in einer Geschichte.
Ein klasse Einstieg in die Königsmörder-Chronik. Trotz Länge überhaupt nicht langweilig oder zäh. Erzählt wird die Geschichte von Kvothe. Wie das Lager seiner Truppe verwüstet, seine Familie tot aufgefunden, wie er sich als Betteljunge durchschlagen muss und schlussendlich als jüngster Schüler in das Arkanum, die Universität für hohe Magie, aufgenommen wird. Die Geschichte zieht sich über mehrere Jahre seines Lebens. Kvothe erzählt sie dem Chronisten und wir erfahren auch erst einen Bruchteil. Immerhin handelt es sich erst um den ersten Tag der Aufzeichnungen. Die Story ließ sich super leicht lesen. Auch als Hörbuch funktioniert sie gut. Ich bin gespannt auf den zweiten Band bzw. Tag und bin ein wenig traurig, dass der dritte Band/Tag wohl schon seit Jahren auf sich warten lässt.
Allumfassend perfekt
Eines der besten Fantasy-Bücher, dass ich je gelesen habe! Ein auf so eine allumfassende, intensive Art perfektes Buch sucht wirklich seines gleichen. Kvothe, über den hunderte Geschichten und doppelt so viele Gerüchte kursieren, wird in seinem Wirtshaus von einem Chronisten aufgesucht, der seine wahre Geschichte aufzeichnen möchte. Und so fängt er an zu erzählen, wie er zu der berühmten, wohl eher aber berüchtigten Gestalt geworden ist, von der alle Welt weiß. Wie er von dem Sohn einer fahrenden Spielmann-Truppe zu dem jüngsten Student der arkanen Künste wurde und vieles mehr. Ich liebe generell dieses Genre von Geschichten, in denen ein gefeierter Held selbst seine Geschichte erzählt und dieses Buch macht das meisterhaft. Die Welt ist unglaublich gut erdacht und ausgearbeitet, selbst die Nebencharaktere haben glaubhafte Persönlichkeiten und Kvothe als Protagonist ist genau die richtige Mischung von Fantasy-Held und Identifikations-Figur für den Leser. Für jeden Fantasy-Fan ein absolutes Muss!
Selten erlebt das ein Buch bei mir Herzschmerz auslöst...
Ich bin jahrelang herum geschlichen. Dann eines Tages hat mein kleines vergessliches Schwangerschaftshirn vergessen warum ich das Buch nicht lesen wollte... Die Reihe wurde und wird vermutlich nie beendet. Tja, also hat die kleine Tami das Buch gekauft und verschlungen. Erst als das Buch durch war und ich alle anderen Teile kaufen wollte, habe ich den "Fehler" bemerkt. Kvothe hat mich so unfassbar in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil, die tiefe, die Spannung.. für mich eine absolute 10/10! Der Herzschmerz kommt daher, weil ich nun nicht entscheiden kann, ob ich weiter lesen soll oder nicht. Der Schmerz wird mit dem nächsten Teil sicher nur noch größer ...
Tolle Fantasy. Die Reise lohnt sich.
Patrick Rothfuss - ,,Der Name des Windes" In diesem fulminanten Werk erfahren wir die Geschichte von ,,Kvothe" welcher zu Beginn der Geschichte mit seinem Lehrling und Gehilfen ,,Bast" eine Schenke in einem abgelegenen Ort betreibt. Allerdings steckt deutlich mehr hinter dem rothaarigen netten Schankwirt als wir zunächst denken. ,,Kvothe" ist über viele Grenzen hinaus durch zahlreiche Geschichten und Mythen bekannt geworden, aber versteckt sich nun unter falschem Namen in seiner Gaststätte. Ein Chronist besucht eines Tages das Gasthaus, um die Geschichte des Wirtes zu ergründen und aufzuschreiben. Der Hausherr nimmt sich die Zeit und beginnt seine Geschichte von Anfang a, in aller Ausführlichkeit zu berichten. Zunächst wächst er als Sohn von fahrenden Spielleuten auf, und lernt auf den langen Reisen und den zahlreichen Auftritten viel für sein späteres Leben. Seine Truppe wird von den ,,Chandrian", einer mysteriösen Truppe getötet. Der noch sehr junge Waise muss sich jetzt allein durchschlagen. Er verbringt einige Jahre völlig verarmt in einer gefährlichen Stadt, bis er es durch viel Glück und Verstand auf die magische Universität schafft als einer der jüngsten in der Geschichte. Dort findet er Freunde, aber legt sich auch mit einigen ihm nicht wohl gesonnenen Leuten an. Sein größtes Ziel ist es vor allem mehr über die Mörder seiner Eltern und seine geliebte Spielertruppe zu erfahren. Zudem ist er so fixiert auf das Lernen, wie es ein Student nur sein kann. Die Geschichte zeichnet sich durch viele kurze, aber spannende Kapitel aus. Dem Hauptcharakter folgt man bis zum Schluss völlig gebannt und fiebert mit, so wie man es bei einer guten Fantasy erwartet. Immer wieder wird die Geschichte durch kurze Sprünge in die Gegenwart unterbrochen, um die Geschichte runder zu gestalten. Die Erzählung von ,,Kvothe" ist geprägt von Verlust, Kampf und Hoffnung. Die Rückschläge, die der Mann erleiden musste, sind an Grausamkeit kaum Auszuhalten. Der Leser wünscht sich auf jeder Seite, dass der Figur endlich mal etwas Glück zukommt. Das geschieht auch, aber mit der nächsten Seite kann das Schicksal gleich doppelt so hart wieder zurückschlagen. Das macht die Geschichte so einzigartig. Die Figuren sind großartig gestaltet, und nicht sofort durchschaubar. Der Anteil der Fantasy wird erst im zweiten Teil des Buches richtig zum Tragen kommen, wenn es um die Universität geht. Die Welt ist spannend beschrieben und lässt mich als Leser gerne durch die Landschaften wandeln. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzungen dieser Reihe, welche bis heute noch nicht abgeschlossen ist.

Namen, Namen, Namen… [Spoiler]
~ ~ ~ Wir begleiten den jungen Kvothe nachdem seine ganze Familie auf grausige Weise niedergemetzelt (anders kann man es nicht beschreiben) auf seinem Weg in eine Universität. Dort wird neben grundlegenden Fächern wie höhere Mathematik, Werken (wirklich😜) und Chemie auch Namenskunde (‼️) unterichtet. Und unter den Studenten geht es zu wie in einem Kindergarten. Oder einem Zoo (man denke an den Esel). Zusammengefasst: Witzig, cosy, mitreißend und witzig.
Absolut herausragend!
Ein wirklich außergewöhnlicher Erzählstil, mal etwas Neues. Es hat mir sehr großen Spaß gemacht die Anfänge von Kvothes Geschichte zu erfahren. Mal hat man mit ihm gelacht, mal gefürchtet, mal getrauert. Die Emotionen in diesem Buch werden unheimlich gut und bildlich vermittelt. Dabei hatte ich die ganz Zeit das Gefühl, ich werde richtig in die Geschichte hineingezogen. Absolute Empfehlung!

High-Fantasy mit einer Atmosphäre vom Feinsten!🧡🍂
*Spoilerfrei* Kurze Zusammenfassung: In "Der Name des Windes" verfolgen wir das Leben unseres Protagonisten Kvothe. Dabei gibt es zwei Handlungsstränge, der eine behandelt das erwachsene Leben Kvothes, der andere beginnt seine Geschichte von Anfang an zu erzählen. Dieser Handlungsstrang deckt auch den Großteil des Buches ab. Wir erfahren in dem Buch schnell, dass Kvothe ein sehr intelligenter Charakter mit viel Durchhaltevermögen ist, wodurch er schließlich auch zum Schüler des Arkanums wird, also jemand der lernt mit Magie umzugehen. Im Laufe des Buches erfahren wir wie er sich dabei schlägt und welche Herausforderungen noch auf ihn warten. Meine Meinung: Persönlich empfand ich dieses Buch als sehr erfrischend. Auf jeder Seite sitzt jedes Wort. Dadurch ließt sich das Buch trotz der vielen Seiten sehr flüssig und schnell. Ganz speziell fand ich auch das Magiesystem. Es gleicht keinem anderem Buch, das ich bisher gelesen hätte. Daher ist dieses Buch für mich etwas ganz Besonderes mit einer unvergleichbaren Atmosphäre. Mein einziger Kritikpunkt an diesem Punkt ist die vorwiegende Darstellung von weiblichen Charakteren. So ziemlich jede/s Frau/Mädchen wird hier als potentieller Love-Interest dargestellt, oder hat zumindest Interesse an dem Protagonisten, auch wenn nur ein Mädchen für den Protagonisten in Frage kam. Das finde ich schade, da dadurch die Tiefegründigkeit dieser Charaktere verloren geht. Ich hoffe, die Folgebände unterscheiden sich in dieser Hinsicht von dem Vorgänger. Alles in allem kann man sagen ein vielversprechender Reihenauftakt mit einer unverwechselbaren Atmosphäre.

Klasse
Neben der Dämonenzyklus Saga einfach das beste was ich bisher gelesen habe.
Kvothe wächst als Sohn eines Barden, Mitglied des fahrenden Volkes der Ruh auf. Die Bühne, die Musik, die Sprache, der Zusammenhalt, all das ist sein Leben. Doch dieses Leben wird durch die Ankunft eines Gelehrten und Akademikers, um die Sympathie erweitert, wie die Magie dieser Welt genannt wird. (Eine spannende und sehr interessante Form der Magie übrigens. Sinnig und gut erklärt und verwendet). In Kvothe erwächst der Wunsch, an der Universität des Landes zu studieren und sich die Macht der Worte anzueignen. Doch dann folgt eine schicksalhafte Nacht, die seinem Bestreben des Studiums an der Universität einen weiteren Grund hinzufügt. Kvothe selbst erzählt seine Geschichte einem Chronisten in die Feder. Somit springen wir immer mal wieder für kurze Sequenzen in die Gegenwart des Buches, um dann wieder tief in die Vergangenheit abzutauchen. In diesem Buch geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um die Atmosphäre – und die ist ganz fantastisch eingefangen worden. Die Geschichte erscheint manchmal selbst wie ein Stück Musik, wie Kvothe es auf seiner Leier zu spielen vermag. Normalerweise bevorzuge ich Bücher mit mehr Zug zu bahnbrechenden Ereignissen, doch hier hätte ich mir keinen anderen Weg als den eingeschlagenen gewünscht. Stilistisch flüssig und hervorragend lesbar, atmosphärisch besonders, inhaltlich, trotz (gewollter) Längen, spannend und fesselnd. Insgesamt somit ein rundum gelungenes Werk, bei dem ich verstehe, dass manche es als Meisterwerk bezeichnen. Wenig überraschend kann ich das Buch absolut empfehlen!
Für mich eines der besten Bücher in seinem Genre. Einfach toll und bildlich geschrieben. Man wird quasi ins die Geschichte hineingesogen. Ich hab alles daran geliebt
Faszinierender Schreibstil und ein einzigartiges Worldbuilding 🖋️✨
In “Der Name des Windes” beweist Patrick Rothfuss sein außergewöhnliches Talent, komplexe Dinge nachvollziehbar und bildhaft zu beschreiben. Sein Schreibstil ist insgesamt sehr detailreich und die Charaktere absolut faszinierend! Das Magiesystem ist anders als alles, was ich bisher gelesen habe und hat viele Verbindungen zur Naturwissenschaft. Auch die Geschichte von Kvothe gefällt mir bisher gut, obwohl sie zwischendurch ein paar Längen hatte. Vieles bleibt in diesem ersten Teil noch ungewiss. Deshalb lasse ich mich gerne überraschen, was der nächste Teil so mit sich bringt. 📚🪕💨
Ein für mich perfektes Buch
❀ Der Name des Windes ist das Lieblingsbuch einer meiner besties (Küsschen an dich Nina) und ich habe es jetzt auch endlich mal geschafft zu lesen. Ich hab zwar echt ewig dafür gebraucht, aber meine Güte - ich hab jedes Wort aufgesaugt wie ein Schwamm! Das Buch hat wieklich alles, was ich an Büchern Liebe - interessante, vielschichtige Charaktere, einen spannenden Plot, der sich langsam aufbaut, eine gut durchdachte, vielschichtige Welt und einen bildhaften, flüssigen Schreibstil, der alles nochmal abrundet. Mir ist klar, dass das Buch nicht für jeden etwas ist, eben weil die Handlung sich wirklich langsam aufbaut und es sich auch nicht super flott lesen lässt. Für mich war es allerdings perfekt! Das Buch hat es locker auf meine Liste der Lieblingsbücher geschafft und ich freue mich bald den zweiten Band zu lesen! 5/5 ⭐

Rothfuss, du Unikat!
Ich liebe, liebe, LIEBE dieses Buch. Der Schreibstil hat so viel Magie, Poesie und so viel Persönliches in sich. Ich hatte noch nie so viel Spaß bei einem Buch. Auch, wenn die Geschichte im Vergleich relativ unspektakulär ist (man beachte da nur mal die Epicness eines Herr der Ringe), fühle ich trotzdem bei einer Lautenaufführung auf der Bühne mehr mit, als bei jeder noch so großen Fantasy-Schlacht. Fabelhaft. Eins, meiner absoluten Lieblingsbücher.
Sehr abenteuerliche Universitätsgeschichte!
Packend – Berührend – Unvergesslich
Der Name des Windes von Patrick Rothfuss hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Kvothes Lebensgeschichte ist voller Höhen und Tiefen – von der Tragödie seiner Familie über das harte Leben auf der Straße bis hin zu seinem Kampf um Wissen an der Universität. Trotz seines Talents und seines scharfen Verstandes begegnen ihm immer wieder Ungerechtigkeit und Leid. Die Erzählweise ist meisterhaft, die Welt detailreich und lebendig. Ich fühlte mich wie ein Teil der Geschichte, als würde ich Kvothe auf seinem Weg begleiten. Nun freue ich mich darauf, Die Furcht des Weisen zu lesen – und hoffe, dass der dritte Band bald erscheint, um endlich Antworten auf die offenen Fragen zu bekommen!
Eine Welt, in der ich komplett verschwunden bin
Es ist schon länger her, dass mich ein Buch so komplett in seinen Bann gezogen hat wie Der Name des Windes. Gerade wenn man viel liest, merkt man irgendwann, dass sich vieles wiederholt. Vor allem diese typischen Fantasy Romance Mischungen folgen oft einem ähnlichen Schema. Und genau deshalb war dieses Buch für mich wie ein Aufatmen. Es ist einfach… echte Fantasy. Tiefgründig, ruhig erzählt und dabei unglaublich intensiv. Die Geschichte rund um Kvothe, der seine eigene Lebensgeschichte erzählt, hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich war komplett drin, hatte keine Leseflaute und wollte eigentlich immer nur weiterlesen. Seine verschiedenen Lebensphasen von den Spielleuten über Tarbean bis zur Universität sind so lebendig und emotional beschrieben, dass ich völlig darin verschwunden bin. Besonders Tarbean hat mich richtig getroffen. Der Schreibstil ist für mich das absolute Highlight. So schön, so klug und gleichzeitig so angenehm zu lesen. Die Welt entfaltet sich ganz natürlich, ohne lange, zähe Erklärungen, man versteht alles, während man einfach mitgeht. Ich habe beim Lesen gelacht, war nachdenklich und an manchen Stellen einfach still berührt. Und genau da habe ich gemerkt, das ist die Art von Büchern, die mich wirklich packt. Und was mich am Ende fast noch mehr gefreut hat, ich dachte zuerst, es wäre ein Einzelband und dann zu wissen, dass ich noch länger in dieser Welt bleiben darf, macht es umso besonderer. Für mich ist dieses Buch nicht nur ein Jahreshighlight, sondern ein echtes Lebenshighlight ✨

Unglaublich! Der Schreibstil, die Geschichte, die Personen! Alles ist so unglaublich toll! Ein wunderbareres High Fantasy Buch!
Die Königsmörderchronik ist bekannt und episch. Vor Jahren habe ich „Der Name des Windes“ bereits schon mal angefangen, empfand es damals schon als ein brilliant gutes Buch. Allerdings ergaben die Umstände, dass ich es nicht beendet habe. Ich habe es nun endlich nachgeholt und bereue es kein Stück. Eine magische und vielschichtige Welt, unglaublich gut durchdacht und bis ins letzte Detail verliebt. Ich habe gelacht und geweint, eigentlich jede Emotion miterlebt und gebannt die Handlung verfolgt.

Fantastisch!
Ich habe das Buch im Jahr 2016 schon mal gelesen. Damals habe ich Teil 2 noch gelassen, weil ich auf Band 3 warten wollte. Nun ist 2024, Band 3 ist immer noch nicht erschienen und Band 2 wartet noch immer im Regal. Den wollte ich aber jetzt endlich lesen. Da ich nicht mehr viel vom Band 1 wusste, habe ich also einen Reread gestartet. Und ich habs von Seite 1 an geliebt. Den Schreibstil finde ich ganz fantastisch, ich habe jeden Satz quasi aufgesogen und genossen. Besonders mochte ich die Geschichte ab Eintritt in die Universität. Einfach nur lachhaft finde ich die Kritik, bei Kvothe handele es sich um einen Mary Sue-Charakter. Sicher, er ist extrem intelligent und lernt außergewöhnlich schnell - aber dennoch macht er ständig Fehler, insbesondere im Zusammenhang mit anderen Menschen. („Au ja, ich habe da einen extrem reichen Adligen zum Feind, der mir bereits gezeigt hat, wie sehr er mir mit seinem Einfluss das Leben schwer machen kann - los, lass ein Schmählied über ihn öffentlich aufführen, super Idee!“) So jemand ist doch wirklich alles andere als perfekt! Ich bin sehr gespannt auf Band 2!
Absolute Lieblingsfantasy-Reihe!
Die Königsmörder-Chronik ist schon seit dem ersten Mal lesen zu meiner Lieblingsbuchreihe geworden. Die Geschichte ist so spannend, tragisch, interessant. Die Charaktere schließt man schnell ins Herz, das Magiesystem ist beeindruckend und anders. Die Erklärungen gehen in die Tiefe, ohne langweilig zu sein und es macht einfach Spaß, Kvothe auf seinem Weg zum Arkanisten zu begleiten und mitzufiebern, wenn ihm das Leben Steine in den Weg legt und er immer Wege findet, die Hindernisse zu überwinden. Dabei ist Kvothe nicht der typische Geld, der alles auf die gute Art regelt, was die Geschichte umso spannender macht. Ganz große Leseempfehlung!
Eine nette Geschichte die in einer wunderschönen Sprache erzählt wird. Das Buch hat sehr viele Längen aber dee Erzählstil und die Sprache haben mich dran bleiben lassen. Die story an sich fand ich ganz gut, sehr langsam erzählt, mit wenig Spannung aber guten Charaktereren. Die Anzahl der Sterne vergebe ich ganz klar wegen des Schreibstils. Da die Reihe nie fertig geschrieben wurde, werde ich nicht weiter lesen.
Tolles Buch! Mal was ganz anderes, aber habs sehr geliebt
Einfach nur gigantisch
Sehr gut geschrieben. Ich liebe seine Werke auch wenn er mich in den Wahnsinn treibt. Ich brauche mehr, wie gehts weiter?
Schon mehrfach gehört.
Immer wieder großartig!
Eindeutig mein Highlight dieses Jahr! Sehr gefühlvoll geschrieben und gut zu lesen.
Die Geschichte eines Königsmörders
Für die Lesechallenge im Juli hieß es: „Vertrau auf die Meinung anderer – lass Freunde entscheiden, welches Buch du liest“. Also habe ich mir meinen Freund geschnappt, ihn vor mein Bücherregal gestellt und gefragt, was ich lesen soll. Ohne zu zögern griff er nach „Der Name des Windes“ von Patrick Rothfuss. Den High Fantasy-Roman hat er nämlich selbst vor einigen Jahren gelesen und geliebt. Eine Zeit lang kam er aus dem Schwärmen nicht mehr heraus und das, obwohl er eher selten liest. Jetzt war ich also dran mit dem ersten Band der Königsmörder-Chronik aus dem Jahr 2008. Teil zwei „Die Furcht des Weisen“ ist auf Deutsch in zwei Bänden erschienen. Auf den finalen Band warten Fans übrigens seit über zwölf Jahren (!) vergeblich. Ob und wann „The Doors of Stone“ erscheint, ist unklar. Seit gut einem Jahr betreibt der Wirt Kote bereits seine Schenke „Zum Wegstein“ im kleinen Dörfchen Newarre der Welt Temerant. Er ist noch keine 30 Jahre alt, doch ihn umgibt eine geheimnisvolle Aura. Gerüchte über spinnenartige Wesen, die unschuldige Dorfbewohner überfallen und töten, kursieren. In diesen unsicheren Zeiten macht sich Devan Lochees, ein Chronist, auf, um nach dem sagenumwobenen Kvothe zu suchen. Kvothe, der größte Arkanist aller Zeiten. Kvothe, der Königsmörder. Als er Kote trifft, ist er sich sicher, Kvothe gefunden zu haben. Und tatsächlich willigt dieser ein, ihm seine Geschichte zu erzählen. Drei Tage lang erzählt Kvothe, während Devan die Königsmörder-Chronik mitschreibt. Patrick Rothfuss‘ „Der Name des Windes“ ist ein beeindruckender Auftakt einer High Fantasy-Saga, insbesondere wenn man bedenkt, dass es sein Debütroman ist. Kvothe ist ein faszinierender Protagonist, der mit seiner Intelligenz und seinem Charisma die Leserschaft schnell um den Finger wickelt. Auch der poetische und detailreiche Schreibstil erschafft eine dichte Atmosphäre, die die Erzählung eindrucksvoll untermalt. Jedoch ist das Buch nicht völlig frei von Schwächen. Aufgrund seines Umfangs und gemächlichen Tempos können sich einige Passagen durchaus langatmig anfühlen und zumindest bei mir hat sich keine Sogwirkung entwickelt. Wer über gewisse Längen aber hinwegsehen kann, wird mit einem tiefgründigen Worldbuilding und einem komplexen Magiesystem belohnt, in dem viele Geheimnisse verborgen sind. Auch wenn sich die Reihe bisher nicht bei meinen Favoriten „Das Lied von Eis und Feuer“ oder „Der Hexer“ einreiht, kann ich dem ersten Band der Königsmörder-Chroniken guten Gewissens vier von fünf Federn geben. Der Schuber der Fortsetzung „Die Furcht des Weisen“ steht nun zwar auf meiner Wunschliste, solange der letzte Band aber noch nicht veröffentlicht ist, sehe ich auch keine Notwendigkeit mich beim Lesen zu beeilen.

Das Buch hat sich wie eine Einleitung zu einer größeren Geschichte angefühlt. Aber das ergibt auch Sinn, da es mehrere Bände gibt und dieser die jungen Jahre des Protagonisten erzählt. Das hat mir gut gefallen und war auch nicht langweilig zu lesen, sondern war sehr spannend. Bei den fast 1000 Seiten des Buches hat man so auch die Möglichkeit die Hauptperson wirklich kennen zu lernen, seine Geschichte nach zu vollziehen und die Fantasywelt zu verstehen. Das Buch ist trotz seiner Länge kurzweilig, das Erzähltempo hat mir gefallen, welches eher ein bisschen gemächlicher ist.

Nur Liebe für dieses Buch 💛
Bereits ab der ersten Seite war ich gefesselt von diesem Buch. Ich liebe, wie die Geschichte von Kvothe erzählt wird. Die Welt ist riesig, die Charaktere vielfältig, der Schreibstil super. Man merkt die Liebe zum Detail. Bin gespannt, wie die Reise weitergeht und freue mich, mehr von der Welt zu entdecken. ☺️
Grandioser Auftakt! Wer Fantasy mag kommt hier definitiv auf seine Kosten. Man muss definitiv aufmerksam lesen und es ist nicht was so nebenher läuft. Aber das World building, die Charakterentwicklung und die Geschichte an sich ist genial. Für Fans von Jay Kristoff auch definitiv zu empfehlen!
Absolut empfehlenswert! Einfach phantastischer Schreibstil, spannend bis zum Schluß
Eine Lebensgeschichte. So vielschichtig und dabei in so klarer und fesselnder Sprache. Es war ein Fest, es zu lesen.
Und wenn eine Geschichte mit einer Beschreibung einer dreistimmigen Stille beginnt, bin ich als musischer Mensch sofort gefesselt. Klare Leseempfehlung für Freunde der Musik, der Fantasy, von Magie, Feen, Drachen...
Mein Jahreshighlight 2025! Großartig!
Eine fabelhafte High-Fantasy Geschichte! Besonders gut gefallen mir die Figuren - vor allem die Hauptfigur "Kvothe". In vielen anderen Fantasy Geschichten, die ich dieses Jahr gelesen habe, musste ich mich häufig über die Unfähigkeit der Protagonisten aufregen; das war bei Kvothe komplett anders. Schon im Alter von 14 Jahren wächst einem Kvothe als heldenhafte Figur ans Herz und trifft die meisten seiner Entscheidungen mit Bedacht. Ich fand auch seine Aufnahme/Ausbildung an der Universität (hier: Arkanum) sowie die Suche nach den sagenumwobenen Chandrian sehr spannend. Trotz der Tatsache, dass man bereits weiß, dass Kvothe zu einem großartigen Magier wird und somit in der Binnenerzählung nicht stirbt, ist die Geschichte Kvothes bis zuletzt einfach nur spannend. Ich werde die Reihe definitiv weiterlesen!
Abbruch!
Die Märchen/Sagen in der Geschichte waren für mich mit das größte Lesevergnügen in diesem Buch. Wer das Buch gelesen hat, weiß, wie kurz das Vergnügen letztendlich war. Schon bei 200 Seiten dachte ich mir „hm, bis jetzt, könnte es einfach nur ein Roman sein“ nach 400 Seiten frage ich mich, ob das eigentlich Fantasy ist. Außer frei erfundenen Wochentagen und Währungen ist alles so gewöhnlich, und ab 450 Seiten, habe ich komplett die Geduld verloren zu ergründen, wie Kvothe seine Jugend erlebt hat. Ich bin mit viel Ehrfurcht an dieses Buch herangegangen aufgrund der exorbitanten Bewertungen. Wie Jay Kristoff mal schrieb: „So wie wir die Bücher lieben, so lieben sie uns auch zurück.“ Leider, leider…

Spannend, fesselnd, einzigartig
Ich bin ohne viel Vorwissen in das Buch eingestiegen. Schnell fand ich gefallen an der Geschichte in der Geschichte und wollte immer wissen wie es weiter geht. Ein wirklich schönes Worldbuilding, was einem am Ende des Buches immer noch mit vielen Fragen zurück lässt. Die 900 Seiten sind an mir vorbei geflogen und die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Ich freue mich sehr auf mehr 🌟🙃
👨🦰🪕🎶✍️📜
Einfach großartig!
In meinen Augen das beste (Fantasy)Buch, das ich je gelesen habe. Ich liebe einfach alles daran. Absolute Empfehlung, ein Buch, das wirklich jeder mal gelesen haben sollte! Patrick Rothfuss hat einen wunderbaren Schreibstil. Man ist einfach „dabei“ wenn man das Buch liest, als wäre man ein Teil davon. Alles ist unglaublich bildlich und detailliert beschrieben, die Charaktere sind nicht nur oberflächlich sondern haben wirklich Tiefgang. Auch die Charakterentwicklung kommt hier nicht zu kurz. Die Handlung… kurz gesagt: es passiert im Grunde nichts und doch so unglaublich viel. Man fiebert richtig mit Kvothe mit. Ich will gar nicht zu viel dazu sagen. Es ist einfach ein Meisterwerk und ich kann es nur wärmstens jedem Empfehlen. Ihr werdet nicht enttäuscht sein ❤️
🧿🪄 | Ein wirkliches Meisterwerk
Im Fantasy-Genre bis jetzt, eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Es wird nicht umsonst das beliebteste Buch, was die Fantasy Welt zu bieten hat, genannt. Kvothe ist unglaublich charakterstark und hat sowohl positive und negative Eigenschaften. Ich liebe ihn und ich glaube, man kann auch nicht anders. Patrick Rothfuss hat einen unfassbar flüssigen, bildlichen und detallierten Schreibstil. Es ist wirklich einzigartig die Geschichte zu verfolgen. Während der Lesezeit, womit ich mir wirklich Zeit genommen habe, kam nie eine langweilige Stelle. Die Handlungsstrecke passieren so flüssig und spannend nacheinander. All in All ist die Stimmung des Buches so vielfältig, von Gemütlich bishin zu unangenehm. Traurig, romantisch, bedrückend, fürchterlich erschreckend etc. Großes Lob außerdem an die super lebendigen Nebencharakteren. Ich lese selten Bücher wo die Nebencharaktiere genauso stark ausgearbeitet und detailliert sind wie unser Protagonist selbst. Auch die Kapitel sind kurz gehalten und sehr angenehm zu lesen, wir switchen immer mal wieder von Gegenwart zur Vergangenheit. Kvothe erzählt seine Geschichte sozusagen selbst, unglaublich spannend. Ich kann dieses Buch wirklich jeden Empfehlen. Das Ende ist offen und man ist neugierig was wohl noch alles in Kvothe Vergangenheit passiert ist und was ihm zu dem gemacht hat, wie er „heutzutage“ ist. EMPFEHLUNG 🫶🏼

Große Liebe
Ein episches Werk, ein wunderbarer Auftakt einer Trilogie. Ein Buch, das zu einem Teil von mir geworden ist. Ja, ein Meisterwerk.
Im Großen und Ganzen ein guter Auftakt, jedoch ein paar langatmige Passagen, die man getrost hätte kürzen können
Jedes Wort ein Genuss. Und wie bei richtig guter Schokolade muss man es langsam geniessen, sich auf der Zunge zergehen lassen und darf nicht die ganze Tafel auf einmal verschlingen. Darauf muss man sich einlassen und der Geschichte ihren Raum geben sich zu entfalten, auch mal verschlungene Wege zu gehen oder Abzweigungen zu nehmen, die zu nichts führen aber trotzdem ein schöner Spaziergang sind. Und dann kann man eintauchen in eine fantastische Welt, wundervoll ausgearbeitet mit einer Hauptfigur, die manchmal zu perfekt aber immer interessant ist und Nebenfiguren, bei deren auftauchen man sich stets wieder freut. Eine detaillreiche Welt, in der man komplett versinken kann ... besonders mit der hervorragenden Stimme von Stefan Kaminski, bei dessen Lesung man sich wie im Schankraum fühlt und das Knistern eines Lagerfeuers im Hintergrund fast hören kann.
Hervorragend!
Ich bin total in dieses grandiose Worldbuilding abgetaucht. Auch die Charaktere sind so individuell, komplex und sympathisch, ohne irgendwelche Klischees zu bedienen. Es hat wirklich, wirklich Spaß gemacht.
Eine hervorragende Geschichte in einem angenehmen und flüssigen Schreibstil :)
Guter Auftagt.
Die Geschichte um Kvothe geht gut los. Man bekommt das Gefühl das es sehr Actionreich ist und bleibt. Es wird allerdings schnell klar das es mehr ist als nur ein actionreicher Fantasyroman. Die Lebensgeschichte von Kvothe ist zumindest im ersten Teil sehr bewegend. Der zweite Teil der sich hauptsächlich in der Universität abspielt kam mor nicht sehr besonders vor. Es wurden ein paar Charaktere vorgestellt, einige wirkten direkt spannend bzw. suspekt. Der zweite Teil fühlt sich wie jede Academia Geschichte ab. Das Ende hingegen war dann doch überraschend. Ich fand den switch zwischen der Vergangenheit und Gegenwart fand ich ziemlich gut. Der Schreibstil und die Erzählweise sind sehr angenehm. Bis auf ein paar Längen ist die Geschichte bisher sehr gelungen. Ich empfehle das Buch auf jedenfall weiter.
Ein dreistimmiges, stilles Meisterwerk
Erste Stille: Das Innehalten Dieses Buch hat mich entschleunigt. Es zwingt nicht zum Weiterlesen, es lädt dazu ein. Der Name des Windes hat mich oft dazu gebracht, den Blick vom Text zu heben, weil die Szenen, Gedanken und Gefühle nachwirkten, als wären sie meine eigenen Erinnerungen. Dieses Buch und diese Welt wird mich auch erstmal nicht loslassen. Zweite Stille: Die Welt Atemberaubend real und trotzdem voller Magie. Das System der „Sympathie“ ist logisch, wissenschaftlich, und dadurch umso faszinierender. Es gibt keine Zauberei im klassischen Sinn, sondern Regeln, Konsequenzen und Menschen, die sie herausfordern. Alles wirkt gelebt – von den Tavernen bis zur Universität. Dritte Stille: Kvothe selbst Er ist kein perfekter Held, sondern ein Mensch, der versucht, seine eigene Geschichte zu verstehen. Zwischenzeitig hatte man das Gefühl selbst der Chronist zu sein. Besonders bezaubernd ist für mich seine Liebe zu Denna und wie er sie sieht. Der Name des Windes ist für mich ein stilles Meisterwerk. Alles in dieser Geschichte ist in perfektem Einklang. Hoffentlich bekommen wir unsere Fortsetzung.
2 Wochen für die ersten 150 Seiten gebraucht, 1 Woche für die restlichen 700…definiere Spannungsbogen. Großartiges Buch!
Characteristics
9 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
»Vielleicht habt ihr von mir gehört« ... von Kvothe, dem für die Magie begabten Sohn fahrender Spielleute. Das Lager seiner Truppe findet er verwüstet, die Mutter und den Vater tot - »sie haben einfach die falschen Lieder gesungen«. Wer aber sind diese Chandrian, die weißglänzenden, schleichenden Mörder seiner Familie? Um ihnen auf die Spur zu kommen, riskiert Kvothe alles. Er lebt als Straßenjunge in der Hafenstadt Tarbean, bis er auf das Arkanum, die Universität für hohe Magie aufgenommen wird. Vom Namenszauber, der ihn als Kind fast das Leben gekostet hätte, erhofft sich Kvothe die Macht, das Geheimnis der sagenumwobenen Dämonen aufzudecken.
Im Mittelpunkt dieses Leseabenteuers steht ein großer Magier und leidenschaftlicher Wissenschaftler, ein Musiker, dessen Lieder die Sänger zum Weinen bringen ... und ein schüchterner Liebhaber.
Mit Der Name des Windes legt Patrick Rothfuss den ersten Teil der Königsmörder-Chronik-Trilogie vor, der in den USA bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen wurde und schon bald einen der vorderen Plätze in der New York Times Bestsellerliste belegte. Der Bestseller-Autor Terry Brooks schreibt: »Der Name des Windes stellt das Debüt eines Autors dar, den wir lieber im Auge behalten sollten.«
2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman »Der Name des Windes« mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet.
Book Information
Author Description
Patrick Rothfuss, geboren 1973 in Wisconsin, unterrichtet als Englisch-Dozent am Stevens Point College in Wisconsin. Die ersten beiden Bände der Königsmörder-Chronik wurden weltweit bei Kritikern und Fantasylesern begeistert aufgenommen und gehören seit Erscheinen zu den meistgelesenen Werken der Fantasy. 2007 wurde Patrick Rothfuss für seinen Roman Der Name des Windes mit dem Quill Award sowie dem Pulishers Weekly Award für das beste Fantasy-Buch des Jahres ausgezeichnet, 2009 hat das Buch den Deutschen Phantastik Preis als bester internationaler Roman erhalten.
Posts
Ich würde so gern 1 Stern geben 🫠
Was Patrick Rothfuss mit Sprache macht, ist Musik. Das sage ich nicht leichtfertig, weil Musik in diesem Roman eine tragende Rolle spielt und er es trotzdem schafft, dass seine Sätze jede Melodie in den Schatten stellen, die Kvothe je auf seiner Laute gespielt hat. Die Magie folgt einem System, das Sinn ergibt. Kvothes Erzählstimme allein zieht einen in einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann, weil dieser Junge gleichzeitig so unerträglich arrogant und so vollkommen kaputt ist, dass man ihn ohrfeigen und umarmen will. Fünf verdiente Sterne also, auch wenn ich sie mit zusammengebissenen Zähnen vergebe. Rothfuss hat mich mit diesem Buch süchtig gemacht, mir mit „Die Furcht des Weisen” den nächsten Schuss verpasst und mich dann einfach stehen lassen. Seit 14 (!!!!!) Jahren warte ich auf den dritten Band. In dieser Zeit habe ich 6 Männer geküsst, die es nicht verdient hatten, 8 Diäten angefangen, drei Kilo abgenommen, sieben wieder zugenommen, eine Schildkröte adoptiert und meine ersten grauen Haare bekommen. Rothfuss feilt in derselben Zeit vermutlich noch immer liebevoll an einem einzigen Absatz, der ohnehin wieder umgeschrieben wird. Mein Zahnarzt hat mehr Bücher fertiggestellt als er, und der schreibt nicht mal welche. Ich kann ihm die fünf Sterne trotzdem nicht verweigern, weil das Buch sie verdient hat. Aber „Der Name des Windes” bleibt ein Versprechen, das nie eingelöst wird. Wer eine abgeschlossene Geschichte sucht, sollte sich gut überlegen, ob das hier die richtige Wahl ist, denn Rothfuss hat uns mit diesem Buch etwas angetan, das er nicht gedenkt, jemals in Ordnung zu bringen. Sein Verlag übrigens auch nicht, aber das ist ein anderes Thema. Lest es auf eigene Gefahr und fangt schon mal an zu vererben, damit wenigstens eure Enkel das Ende lesen können 😁
Worte sind blasser Schatten vergessener Namen. Wie Namen Macht haben, haben Worte Macht. Worte können Feuer in den Köpfen der Menschen entfachen. Worte können Tränen aus den härtesten Herzen pressen. Es gibt sieben Worte, die einen Menschen dazu bringen, dich zu lieben. Es gibt zehn Worte, die den Willen eines starken Mannes brechen können. Aber ein Wort ist nichts weiter als ein Gemälde eines Feuers. Ein Name ist das Feuer selbst 🤯
Als ich Der Name des Windes von Patrick Rothfuss angefangen habe zu lesen, muss ich ehrlich sagen, dass es etwas gedauert hat, bis ich wirklich mit dem Buch warm geworden bin. Die Welt, die Rothfuss erschafft, ist so detailreich und komplex, dass ich anfangs ein wenig gebraucht habe, um mich zurechtzufinden. Doch als ich dann in der Geschichte angekommen war, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Besonders die Erzählweise hat mich fasziniert: Kvothe, der Protagonist, erzählt seine eigene Lebensgeschichte – und das auf so lebendige und spannende Weise, dass ich mich oft gefühlt habe, als säße ich direkt mit ihm in seinem Wirtshaus und lausche seinen Worten. Was mich besonders begeistert hat, waren die Beziehungen, die Kvothe zu den Menschen um sich herum aufbaut. Seine Freundschaften zu Simmon und Willem haben mir wirklich gut gefallen – die beiden sind loyale und humorvolle Begleiter, die Kvothe immer wieder unterstützen. Auch seine Verbindung zu Auri fand ich wunderschön. Sie ist so eine besondere Figur, zerbrechlich und zugleich voller Geheimnisse. Die Szenen mit ihr hatten für mich immer etwas Magisches. Die Beziehung zu Denna hingegen hat bei mir gemischte Gefühle ausgelöst. Einerseits fand ich sie unglaublich spannend – die Art und Weise, wie sich ihre Wege immer wieder kreuzen und wie sie gemeinsam Abenteuer erleben, war faszinierend. Andererseits hat mich Kvothes Zurückhaltung ihr gegenüber manchmal frustriert. Es war offensichtlich, dass er starke Gefühle für sie hat, aber er hat es nie geschafft, diese offen auszusprechen. Ich konnte nicht verstehen, warum er nicht einfach den Mut aufgebracht hat, ihr zu sagen, was er für sie empfindet. Vielleicht hatte er Angst vor Zurückweisung oder davor, ihre komplizierte Beziehung noch weiter zu belasten – aber dennoch hätte ich mir gewünscht, dass er ehrlicher zu ihr gewesen wäre. Was mir beim Lesen ebenfalls aufgefallen ist: Es bleiben viele Fragen offen. Zum Beispiel hätte ich gerne mehr über Barst erfahren – entweder habe ich etwas überlesen oder es wurde nicht wirklich erklärt, was genau er ist oder welche Rolle er spielt. Auch frage ich mich bis jetzt, warum Kvothe am Ende ein Wirtshaus führt. Er ist so ein talentierter und außergewöhnlicher Mensch mit einem unglaublichen Wissen – warum nutzt er das nicht? Warum hat er sich ausgerechnet für dieses Leben entschieden? Diese Fragen haben mich am Ende des Buches ein wenig ratlos zurückgelassen. Trotz dieser offenen Punkte hat mir Der Name des Windes wirklich sehr gut gefallen. Die Mischung aus Abenteuer, Magie und Tragik ist einfach fesselnd. Rothfuss schreibt mit einer solchen Liebe zum Detail und erschafft eine Welt voller Geheimnisse und Wunder. Ich hoffe sehr, dass in den nächsten Büchern einige der offenen Fragen beantwortet werden – vor allem möchte ich wissen, wie Kvothes Geschichte weitergeht und was ihn letztlich dazu gebracht hat, sein altes Leben hinter sich zu lassen. hat, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Alles in allem kann ich sagen: Dieses Buch war ein echtes Erlebnis für mich. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, mich berührt und gleichzeitig wunderbar unterhalten. Ich freue mich schon darauf, den nächsten Band zu lesen! ❤️

Ein Lebenshighlight in Tolkiens Fußstapfen
Für mich war dieses Buch kein Jahres-, sondern ein Lebenshighlight. Der Name des Windes ist episch, aber nicht nur wegen seiner Geschichte – sondern vor allem wegen seiner wunderschönen, beinahe poetischen Sprache. Rothfuss schreibt so kunstvoll, dass ich jede vermeintliche Länge genossen habe. Ich wollte jeden Satz auskosten, jede Nuance von Kvothes Leben aufsaugen. Es war keine Geschichte, die ich schnell verschlingen wollte – ich wollte mich in ihr verlieren. Kvothe ist eine Figur, die man nicht nur begleitet, sondern mit der man fühlt: klug, stolz, verletzlich, faszinierend. Und die Welt, die Rothfuss erschafft, lebt durch Details, Musik, Magie und Melancholie. Ein Buch, das bleibt. Ein Werk, das man nicht nur liest, sondern spürt.

Das Buch hat mich direkt gepackt und gefangen genommen. Trotz kleiner Pause kam ich super wieder rein und es hat Spaß gemacht. Mein Interesse blieb die ganze Zeit bestehen und es wurde nicht langweilig. Man lernt die Charaktere lieben oder eben nicht. Einfach ein super Buch! Bin gespannt auf Teil 2.
Ein MUSS für jeden High-Fantasy-Liebhaber! Dieses Buch hat alles - vom Protagonisten mit dem coolsten Character-Development bis hin zum World Building mit eigener Währung und Zeitangaben.
Kvothe ist der Sohn fahrender Spielleute. Zu Beginn ist er 11 Jahre alt und für sein Alter unfassbar schlau und wissbegierig. Als seine Truppe dann den Alchemisten Abenthy für eine Weile mitnimmt, ist Kvothe hin und weg von allem, was Abenthy ihm beibringt. Kvothe lernt schnell und Abenthy empfiehlt seinen Eltern den Jungen schon früh auf die bekannte Universität zu schicken. Doch bevor dies passieren kann, wird die gesamte Truppe von Kvothes Eltern umgebracht. Von keinen geringeren als den Chandrian, die eigentlich nur Märchengestalten sein sollten. Kvothe schlägt sich in die Stadt Tarbean vor. Ganz alleine und ohne Hilfe überlebt er dort 3 Jahre, bis er es schafft aus der Stadt zu verschwinden und wirklich die Universität zu besuchen. Dieses Buch reißt einen wirklich mit. Ich war erstaunt über Kvothe, weil er einfach so clever ist und so viel Charaktertiefe besitzt. Im Verlauf des Buches wird durch verschiedenste Situationen dargestellt, wie sehr er sich von anderen Menschen - und später auch von den anderen Mitstudenten - abhebt. Er ist etwas ganz Besonderes, aber trotzdem nicht ohne Fehler. Er ist ein Hitzkopf, wodurch er immer wieder in Schwierigkeiten gerät, die ihm entweder viele Nachteile einbringen, oder ihn dazu zwingen, sich wiederum mit Köpfchen aus der Misere zu ziehen. Auch die Nebencharaktere haben mein ganzes Herz. Seine Freunde Will und Sim, die Kvothe auf der Universität kennenlernt, sind wirklich Freunde fürs Leben. Will, der stoische Kealde und Sim, der romantisch angehauchte Sohn einer Adelsfamilie. Zusammen bilden die drei ein ungleiches Trio, bei dem man einfach bei jedem Abenteuer dabei sein möchte. In Tarbean und auch auf der Universität schafft Kvothe es allerdings immer wieder sich Feinde zu machen, wodurch die Spannung nicht abreißt, ihm allerdings immer wieder sein Leben erschwert wird - auch wenn es selbstgemachtes Leid ist. Trotzdem stehe ich bei jeder Entscheidung auf seiner Seite und ich liebe sein feuriges Temperament. Auch muss ich hier das Magiesystem loben, das sich Rothfuss hier ausgedacht hat. Die Art und Weise des Aufbaus lässt einen wirklich glauben, dass alles, was hier passiert, evtl. auch im echten Leben möglich sein könnte. Dieses Buch ist für mich einfach ein Lebenshighlight und ich wünschte jeder würde es lesen!
Die Wahrheit ist doch: Ich lebte nicht in einer Geschichte.
Ein klasse Einstieg in die Königsmörder-Chronik. Trotz Länge überhaupt nicht langweilig oder zäh. Erzählt wird die Geschichte von Kvothe. Wie das Lager seiner Truppe verwüstet, seine Familie tot aufgefunden, wie er sich als Betteljunge durchschlagen muss und schlussendlich als jüngster Schüler in das Arkanum, die Universität für hohe Magie, aufgenommen wird. Die Geschichte zieht sich über mehrere Jahre seines Lebens. Kvothe erzählt sie dem Chronisten und wir erfahren auch erst einen Bruchteil. Immerhin handelt es sich erst um den ersten Tag der Aufzeichnungen. Die Story ließ sich super leicht lesen. Auch als Hörbuch funktioniert sie gut. Ich bin gespannt auf den zweiten Band bzw. Tag und bin ein wenig traurig, dass der dritte Band/Tag wohl schon seit Jahren auf sich warten lässt.
Allumfassend perfekt
Eines der besten Fantasy-Bücher, dass ich je gelesen habe! Ein auf so eine allumfassende, intensive Art perfektes Buch sucht wirklich seines gleichen. Kvothe, über den hunderte Geschichten und doppelt so viele Gerüchte kursieren, wird in seinem Wirtshaus von einem Chronisten aufgesucht, der seine wahre Geschichte aufzeichnen möchte. Und so fängt er an zu erzählen, wie er zu der berühmten, wohl eher aber berüchtigten Gestalt geworden ist, von der alle Welt weiß. Wie er von dem Sohn einer fahrenden Spielmann-Truppe zu dem jüngsten Student der arkanen Künste wurde und vieles mehr. Ich liebe generell dieses Genre von Geschichten, in denen ein gefeierter Held selbst seine Geschichte erzählt und dieses Buch macht das meisterhaft. Die Welt ist unglaublich gut erdacht und ausgearbeitet, selbst die Nebencharaktere haben glaubhafte Persönlichkeiten und Kvothe als Protagonist ist genau die richtige Mischung von Fantasy-Held und Identifikations-Figur für den Leser. Für jeden Fantasy-Fan ein absolutes Muss!
Selten erlebt das ein Buch bei mir Herzschmerz auslöst...
Ich bin jahrelang herum geschlichen. Dann eines Tages hat mein kleines vergessliches Schwangerschaftshirn vergessen warum ich das Buch nicht lesen wollte... Die Reihe wurde und wird vermutlich nie beendet. Tja, also hat die kleine Tami das Buch gekauft und verschlungen. Erst als das Buch durch war und ich alle anderen Teile kaufen wollte, habe ich den "Fehler" bemerkt. Kvothe hat mich so unfassbar in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil, die tiefe, die Spannung.. für mich eine absolute 10/10! Der Herzschmerz kommt daher, weil ich nun nicht entscheiden kann, ob ich weiter lesen soll oder nicht. Der Schmerz wird mit dem nächsten Teil sicher nur noch größer ...
Tolle Fantasy. Die Reise lohnt sich.
Patrick Rothfuss - ,,Der Name des Windes" In diesem fulminanten Werk erfahren wir die Geschichte von ,,Kvothe" welcher zu Beginn der Geschichte mit seinem Lehrling und Gehilfen ,,Bast" eine Schenke in einem abgelegenen Ort betreibt. Allerdings steckt deutlich mehr hinter dem rothaarigen netten Schankwirt als wir zunächst denken. ,,Kvothe" ist über viele Grenzen hinaus durch zahlreiche Geschichten und Mythen bekannt geworden, aber versteckt sich nun unter falschem Namen in seiner Gaststätte. Ein Chronist besucht eines Tages das Gasthaus, um die Geschichte des Wirtes zu ergründen und aufzuschreiben. Der Hausherr nimmt sich die Zeit und beginnt seine Geschichte von Anfang a, in aller Ausführlichkeit zu berichten. Zunächst wächst er als Sohn von fahrenden Spielleuten auf, und lernt auf den langen Reisen und den zahlreichen Auftritten viel für sein späteres Leben. Seine Truppe wird von den ,,Chandrian", einer mysteriösen Truppe getötet. Der noch sehr junge Waise muss sich jetzt allein durchschlagen. Er verbringt einige Jahre völlig verarmt in einer gefährlichen Stadt, bis er es durch viel Glück und Verstand auf die magische Universität schafft als einer der jüngsten in der Geschichte. Dort findet er Freunde, aber legt sich auch mit einigen ihm nicht wohl gesonnenen Leuten an. Sein größtes Ziel ist es vor allem mehr über die Mörder seiner Eltern und seine geliebte Spielertruppe zu erfahren. Zudem ist er so fixiert auf das Lernen, wie es ein Student nur sein kann. Die Geschichte zeichnet sich durch viele kurze, aber spannende Kapitel aus. Dem Hauptcharakter folgt man bis zum Schluss völlig gebannt und fiebert mit, so wie man es bei einer guten Fantasy erwartet. Immer wieder wird die Geschichte durch kurze Sprünge in die Gegenwart unterbrochen, um die Geschichte runder zu gestalten. Die Erzählung von ,,Kvothe" ist geprägt von Verlust, Kampf und Hoffnung. Die Rückschläge, die der Mann erleiden musste, sind an Grausamkeit kaum Auszuhalten. Der Leser wünscht sich auf jeder Seite, dass der Figur endlich mal etwas Glück zukommt. Das geschieht auch, aber mit der nächsten Seite kann das Schicksal gleich doppelt so hart wieder zurückschlagen. Das macht die Geschichte so einzigartig. Die Figuren sind großartig gestaltet, und nicht sofort durchschaubar. Der Anteil der Fantasy wird erst im zweiten Teil des Buches richtig zum Tragen kommen, wenn es um die Universität geht. Die Welt ist spannend beschrieben und lässt mich als Leser gerne durch die Landschaften wandeln. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzungen dieser Reihe, welche bis heute noch nicht abgeschlossen ist.

Namen, Namen, Namen… [Spoiler]
~ ~ ~ Wir begleiten den jungen Kvothe nachdem seine ganze Familie auf grausige Weise niedergemetzelt (anders kann man es nicht beschreiben) auf seinem Weg in eine Universität. Dort wird neben grundlegenden Fächern wie höhere Mathematik, Werken (wirklich😜) und Chemie auch Namenskunde (‼️) unterichtet. Und unter den Studenten geht es zu wie in einem Kindergarten. Oder einem Zoo (man denke an den Esel). Zusammengefasst: Witzig, cosy, mitreißend und witzig.
Absolut herausragend!
Ein wirklich außergewöhnlicher Erzählstil, mal etwas Neues. Es hat mir sehr großen Spaß gemacht die Anfänge von Kvothes Geschichte zu erfahren. Mal hat man mit ihm gelacht, mal gefürchtet, mal getrauert. Die Emotionen in diesem Buch werden unheimlich gut und bildlich vermittelt. Dabei hatte ich die ganz Zeit das Gefühl, ich werde richtig in die Geschichte hineingezogen. Absolute Empfehlung!

High-Fantasy mit einer Atmosphäre vom Feinsten!🧡🍂
*Spoilerfrei* Kurze Zusammenfassung: In "Der Name des Windes" verfolgen wir das Leben unseres Protagonisten Kvothe. Dabei gibt es zwei Handlungsstränge, der eine behandelt das erwachsene Leben Kvothes, der andere beginnt seine Geschichte von Anfang an zu erzählen. Dieser Handlungsstrang deckt auch den Großteil des Buches ab. Wir erfahren in dem Buch schnell, dass Kvothe ein sehr intelligenter Charakter mit viel Durchhaltevermögen ist, wodurch er schließlich auch zum Schüler des Arkanums wird, also jemand der lernt mit Magie umzugehen. Im Laufe des Buches erfahren wir wie er sich dabei schlägt und welche Herausforderungen noch auf ihn warten. Meine Meinung: Persönlich empfand ich dieses Buch als sehr erfrischend. Auf jeder Seite sitzt jedes Wort. Dadurch ließt sich das Buch trotz der vielen Seiten sehr flüssig und schnell. Ganz speziell fand ich auch das Magiesystem. Es gleicht keinem anderem Buch, das ich bisher gelesen hätte. Daher ist dieses Buch für mich etwas ganz Besonderes mit einer unvergleichbaren Atmosphäre. Mein einziger Kritikpunkt an diesem Punkt ist die vorwiegende Darstellung von weiblichen Charakteren. So ziemlich jede/s Frau/Mädchen wird hier als potentieller Love-Interest dargestellt, oder hat zumindest Interesse an dem Protagonisten, auch wenn nur ein Mädchen für den Protagonisten in Frage kam. Das finde ich schade, da dadurch die Tiefegründigkeit dieser Charaktere verloren geht. Ich hoffe, die Folgebände unterscheiden sich in dieser Hinsicht von dem Vorgänger. Alles in allem kann man sagen ein vielversprechender Reihenauftakt mit einer unverwechselbaren Atmosphäre.

Klasse
Neben der Dämonenzyklus Saga einfach das beste was ich bisher gelesen habe.
Kvothe wächst als Sohn eines Barden, Mitglied des fahrenden Volkes der Ruh auf. Die Bühne, die Musik, die Sprache, der Zusammenhalt, all das ist sein Leben. Doch dieses Leben wird durch die Ankunft eines Gelehrten und Akademikers, um die Sympathie erweitert, wie die Magie dieser Welt genannt wird. (Eine spannende und sehr interessante Form der Magie übrigens. Sinnig und gut erklärt und verwendet). In Kvothe erwächst der Wunsch, an der Universität des Landes zu studieren und sich die Macht der Worte anzueignen. Doch dann folgt eine schicksalhafte Nacht, die seinem Bestreben des Studiums an der Universität einen weiteren Grund hinzufügt. Kvothe selbst erzählt seine Geschichte einem Chronisten in die Feder. Somit springen wir immer mal wieder für kurze Sequenzen in die Gegenwart des Buches, um dann wieder tief in die Vergangenheit abzutauchen. In diesem Buch geht es nicht um Geschwindigkeit, sondern um die Atmosphäre – und die ist ganz fantastisch eingefangen worden. Die Geschichte erscheint manchmal selbst wie ein Stück Musik, wie Kvothe es auf seiner Leier zu spielen vermag. Normalerweise bevorzuge ich Bücher mit mehr Zug zu bahnbrechenden Ereignissen, doch hier hätte ich mir keinen anderen Weg als den eingeschlagenen gewünscht. Stilistisch flüssig und hervorragend lesbar, atmosphärisch besonders, inhaltlich, trotz (gewollter) Längen, spannend und fesselnd. Insgesamt somit ein rundum gelungenes Werk, bei dem ich verstehe, dass manche es als Meisterwerk bezeichnen. Wenig überraschend kann ich das Buch absolut empfehlen!
Für mich eines der besten Bücher in seinem Genre. Einfach toll und bildlich geschrieben. Man wird quasi ins die Geschichte hineingesogen. Ich hab alles daran geliebt
Faszinierender Schreibstil und ein einzigartiges Worldbuilding 🖋️✨
In “Der Name des Windes” beweist Patrick Rothfuss sein außergewöhnliches Talent, komplexe Dinge nachvollziehbar und bildhaft zu beschreiben. Sein Schreibstil ist insgesamt sehr detailreich und die Charaktere absolut faszinierend! Das Magiesystem ist anders als alles, was ich bisher gelesen habe und hat viele Verbindungen zur Naturwissenschaft. Auch die Geschichte von Kvothe gefällt mir bisher gut, obwohl sie zwischendurch ein paar Längen hatte. Vieles bleibt in diesem ersten Teil noch ungewiss. Deshalb lasse ich mich gerne überraschen, was der nächste Teil so mit sich bringt. 📚🪕💨
Ein für mich perfektes Buch
❀ Der Name des Windes ist das Lieblingsbuch einer meiner besties (Küsschen an dich Nina) und ich habe es jetzt auch endlich mal geschafft zu lesen. Ich hab zwar echt ewig dafür gebraucht, aber meine Güte - ich hab jedes Wort aufgesaugt wie ein Schwamm! Das Buch hat wieklich alles, was ich an Büchern Liebe - interessante, vielschichtige Charaktere, einen spannenden Plot, der sich langsam aufbaut, eine gut durchdachte, vielschichtige Welt und einen bildhaften, flüssigen Schreibstil, der alles nochmal abrundet. Mir ist klar, dass das Buch nicht für jeden etwas ist, eben weil die Handlung sich wirklich langsam aufbaut und es sich auch nicht super flott lesen lässt. Für mich war es allerdings perfekt! Das Buch hat es locker auf meine Liste der Lieblingsbücher geschafft und ich freue mich bald den zweiten Band zu lesen! 5/5 ⭐

Rothfuss, du Unikat!
Ich liebe, liebe, LIEBE dieses Buch. Der Schreibstil hat so viel Magie, Poesie und so viel Persönliches in sich. Ich hatte noch nie so viel Spaß bei einem Buch. Auch, wenn die Geschichte im Vergleich relativ unspektakulär ist (man beachte da nur mal die Epicness eines Herr der Ringe), fühle ich trotzdem bei einer Lautenaufführung auf der Bühne mehr mit, als bei jeder noch so großen Fantasy-Schlacht. Fabelhaft. Eins, meiner absoluten Lieblingsbücher.
Sehr abenteuerliche Universitätsgeschichte!
Packend – Berührend – Unvergesslich
Der Name des Windes von Patrick Rothfuss hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Kvothes Lebensgeschichte ist voller Höhen und Tiefen – von der Tragödie seiner Familie über das harte Leben auf der Straße bis hin zu seinem Kampf um Wissen an der Universität. Trotz seines Talents und seines scharfen Verstandes begegnen ihm immer wieder Ungerechtigkeit und Leid. Die Erzählweise ist meisterhaft, die Welt detailreich und lebendig. Ich fühlte mich wie ein Teil der Geschichte, als würde ich Kvothe auf seinem Weg begleiten. Nun freue ich mich darauf, Die Furcht des Weisen zu lesen – und hoffe, dass der dritte Band bald erscheint, um endlich Antworten auf die offenen Fragen zu bekommen!
Eine Welt, in der ich komplett verschwunden bin
Es ist schon länger her, dass mich ein Buch so komplett in seinen Bann gezogen hat wie Der Name des Windes. Gerade wenn man viel liest, merkt man irgendwann, dass sich vieles wiederholt. Vor allem diese typischen Fantasy Romance Mischungen folgen oft einem ähnlichen Schema. Und genau deshalb war dieses Buch für mich wie ein Aufatmen. Es ist einfach… echte Fantasy. Tiefgründig, ruhig erzählt und dabei unglaublich intensiv. Die Geschichte rund um Kvothe, der seine eigene Lebensgeschichte erzählt, hat mich von der ersten Seite an gepackt. Ich war komplett drin, hatte keine Leseflaute und wollte eigentlich immer nur weiterlesen. Seine verschiedenen Lebensphasen von den Spielleuten über Tarbean bis zur Universität sind so lebendig und emotional beschrieben, dass ich völlig darin verschwunden bin. Besonders Tarbean hat mich richtig getroffen. Der Schreibstil ist für mich das absolute Highlight. So schön, so klug und gleichzeitig so angenehm zu lesen. Die Welt entfaltet sich ganz natürlich, ohne lange, zähe Erklärungen, man versteht alles, während man einfach mitgeht. Ich habe beim Lesen gelacht, war nachdenklich und an manchen Stellen einfach still berührt. Und genau da habe ich gemerkt, das ist die Art von Büchern, die mich wirklich packt. Und was mich am Ende fast noch mehr gefreut hat, ich dachte zuerst, es wäre ein Einzelband und dann zu wissen, dass ich noch länger in dieser Welt bleiben darf, macht es umso besonderer. Für mich ist dieses Buch nicht nur ein Jahreshighlight, sondern ein echtes Lebenshighlight ✨

Unglaublich! Der Schreibstil, die Geschichte, die Personen! Alles ist so unglaublich toll! Ein wunderbareres High Fantasy Buch!
Die Königsmörderchronik ist bekannt und episch. Vor Jahren habe ich „Der Name des Windes“ bereits schon mal angefangen, empfand es damals schon als ein brilliant gutes Buch. Allerdings ergaben die Umstände, dass ich es nicht beendet habe. Ich habe es nun endlich nachgeholt und bereue es kein Stück. Eine magische und vielschichtige Welt, unglaublich gut durchdacht und bis ins letzte Detail verliebt. Ich habe gelacht und geweint, eigentlich jede Emotion miterlebt und gebannt die Handlung verfolgt.

Fantastisch!
Ich habe das Buch im Jahr 2016 schon mal gelesen. Damals habe ich Teil 2 noch gelassen, weil ich auf Band 3 warten wollte. Nun ist 2024, Band 3 ist immer noch nicht erschienen und Band 2 wartet noch immer im Regal. Den wollte ich aber jetzt endlich lesen. Da ich nicht mehr viel vom Band 1 wusste, habe ich also einen Reread gestartet. Und ich habs von Seite 1 an geliebt. Den Schreibstil finde ich ganz fantastisch, ich habe jeden Satz quasi aufgesogen und genossen. Besonders mochte ich die Geschichte ab Eintritt in die Universität. Einfach nur lachhaft finde ich die Kritik, bei Kvothe handele es sich um einen Mary Sue-Charakter. Sicher, er ist extrem intelligent und lernt außergewöhnlich schnell - aber dennoch macht er ständig Fehler, insbesondere im Zusammenhang mit anderen Menschen. („Au ja, ich habe da einen extrem reichen Adligen zum Feind, der mir bereits gezeigt hat, wie sehr er mir mit seinem Einfluss das Leben schwer machen kann - los, lass ein Schmählied über ihn öffentlich aufführen, super Idee!“) So jemand ist doch wirklich alles andere als perfekt! Ich bin sehr gespannt auf Band 2!
Absolute Lieblingsfantasy-Reihe!
Die Königsmörder-Chronik ist schon seit dem ersten Mal lesen zu meiner Lieblingsbuchreihe geworden. Die Geschichte ist so spannend, tragisch, interessant. Die Charaktere schließt man schnell ins Herz, das Magiesystem ist beeindruckend und anders. Die Erklärungen gehen in die Tiefe, ohne langweilig zu sein und es macht einfach Spaß, Kvothe auf seinem Weg zum Arkanisten zu begleiten und mitzufiebern, wenn ihm das Leben Steine in den Weg legt und er immer Wege findet, die Hindernisse zu überwinden. Dabei ist Kvothe nicht der typische Geld, der alles auf die gute Art regelt, was die Geschichte umso spannender macht. Ganz große Leseempfehlung!
Eine nette Geschichte die in einer wunderschönen Sprache erzählt wird. Das Buch hat sehr viele Längen aber dee Erzählstil und die Sprache haben mich dran bleiben lassen. Die story an sich fand ich ganz gut, sehr langsam erzählt, mit wenig Spannung aber guten Charaktereren. Die Anzahl der Sterne vergebe ich ganz klar wegen des Schreibstils. Da die Reihe nie fertig geschrieben wurde, werde ich nicht weiter lesen.
Tolles Buch! Mal was ganz anderes, aber habs sehr geliebt
Einfach nur gigantisch
Sehr gut geschrieben. Ich liebe seine Werke auch wenn er mich in den Wahnsinn treibt. Ich brauche mehr, wie gehts weiter?
Schon mehrfach gehört.
Immer wieder großartig!
Eindeutig mein Highlight dieses Jahr! Sehr gefühlvoll geschrieben und gut zu lesen.
Die Geschichte eines Königsmörders
Für die Lesechallenge im Juli hieß es: „Vertrau auf die Meinung anderer – lass Freunde entscheiden, welches Buch du liest“. Also habe ich mir meinen Freund geschnappt, ihn vor mein Bücherregal gestellt und gefragt, was ich lesen soll. Ohne zu zögern griff er nach „Der Name des Windes“ von Patrick Rothfuss. Den High Fantasy-Roman hat er nämlich selbst vor einigen Jahren gelesen und geliebt. Eine Zeit lang kam er aus dem Schwärmen nicht mehr heraus und das, obwohl er eher selten liest. Jetzt war ich also dran mit dem ersten Band der Königsmörder-Chronik aus dem Jahr 2008. Teil zwei „Die Furcht des Weisen“ ist auf Deutsch in zwei Bänden erschienen. Auf den finalen Band warten Fans übrigens seit über zwölf Jahren (!) vergeblich. Ob und wann „The Doors of Stone“ erscheint, ist unklar. Seit gut einem Jahr betreibt der Wirt Kote bereits seine Schenke „Zum Wegstein“ im kleinen Dörfchen Newarre der Welt Temerant. Er ist noch keine 30 Jahre alt, doch ihn umgibt eine geheimnisvolle Aura. Gerüchte über spinnenartige Wesen, die unschuldige Dorfbewohner überfallen und töten, kursieren. In diesen unsicheren Zeiten macht sich Devan Lochees, ein Chronist, auf, um nach dem sagenumwobenen Kvothe zu suchen. Kvothe, der größte Arkanist aller Zeiten. Kvothe, der Königsmörder. Als er Kote trifft, ist er sich sicher, Kvothe gefunden zu haben. Und tatsächlich willigt dieser ein, ihm seine Geschichte zu erzählen. Drei Tage lang erzählt Kvothe, während Devan die Königsmörder-Chronik mitschreibt. Patrick Rothfuss‘ „Der Name des Windes“ ist ein beeindruckender Auftakt einer High Fantasy-Saga, insbesondere wenn man bedenkt, dass es sein Debütroman ist. Kvothe ist ein faszinierender Protagonist, der mit seiner Intelligenz und seinem Charisma die Leserschaft schnell um den Finger wickelt. Auch der poetische und detailreiche Schreibstil erschafft eine dichte Atmosphäre, die die Erzählung eindrucksvoll untermalt. Jedoch ist das Buch nicht völlig frei von Schwächen. Aufgrund seines Umfangs und gemächlichen Tempos können sich einige Passagen durchaus langatmig anfühlen und zumindest bei mir hat sich keine Sogwirkung entwickelt. Wer über gewisse Längen aber hinwegsehen kann, wird mit einem tiefgründigen Worldbuilding und einem komplexen Magiesystem belohnt, in dem viele Geheimnisse verborgen sind. Auch wenn sich die Reihe bisher nicht bei meinen Favoriten „Das Lied von Eis und Feuer“ oder „Der Hexer“ einreiht, kann ich dem ersten Band der Königsmörder-Chroniken guten Gewissens vier von fünf Federn geben. Der Schuber der Fortsetzung „Die Furcht des Weisen“ steht nun zwar auf meiner Wunschliste, solange der letzte Band aber noch nicht veröffentlicht ist, sehe ich auch keine Notwendigkeit mich beim Lesen zu beeilen.

Das Buch hat sich wie eine Einleitung zu einer größeren Geschichte angefühlt. Aber das ergibt auch Sinn, da es mehrere Bände gibt und dieser die jungen Jahre des Protagonisten erzählt. Das hat mir gut gefallen und war auch nicht langweilig zu lesen, sondern war sehr spannend. Bei den fast 1000 Seiten des Buches hat man so auch die Möglichkeit die Hauptperson wirklich kennen zu lernen, seine Geschichte nach zu vollziehen und die Fantasywelt zu verstehen. Das Buch ist trotz seiner Länge kurzweilig, das Erzähltempo hat mir gefallen, welches eher ein bisschen gemächlicher ist.

Nur Liebe für dieses Buch 💛
Bereits ab der ersten Seite war ich gefesselt von diesem Buch. Ich liebe, wie die Geschichte von Kvothe erzählt wird. Die Welt ist riesig, die Charaktere vielfältig, der Schreibstil super. Man merkt die Liebe zum Detail. Bin gespannt, wie die Reise weitergeht und freue mich, mehr von der Welt zu entdecken. ☺️
Grandioser Auftakt! Wer Fantasy mag kommt hier definitiv auf seine Kosten. Man muss definitiv aufmerksam lesen und es ist nicht was so nebenher läuft. Aber das World building, die Charakterentwicklung und die Geschichte an sich ist genial. Für Fans von Jay Kristoff auch definitiv zu empfehlen!
Absolut empfehlenswert! Einfach phantastischer Schreibstil, spannend bis zum Schluß
Eine Lebensgeschichte. So vielschichtig und dabei in so klarer und fesselnder Sprache. Es war ein Fest, es zu lesen.
Und wenn eine Geschichte mit einer Beschreibung einer dreistimmigen Stille beginnt, bin ich als musischer Mensch sofort gefesselt. Klare Leseempfehlung für Freunde der Musik, der Fantasy, von Magie, Feen, Drachen...
Mein Jahreshighlight 2025! Großartig!
Eine fabelhafte High-Fantasy Geschichte! Besonders gut gefallen mir die Figuren - vor allem die Hauptfigur "Kvothe". In vielen anderen Fantasy Geschichten, die ich dieses Jahr gelesen habe, musste ich mich häufig über die Unfähigkeit der Protagonisten aufregen; das war bei Kvothe komplett anders. Schon im Alter von 14 Jahren wächst einem Kvothe als heldenhafte Figur ans Herz und trifft die meisten seiner Entscheidungen mit Bedacht. Ich fand auch seine Aufnahme/Ausbildung an der Universität (hier: Arkanum) sowie die Suche nach den sagenumwobenen Chandrian sehr spannend. Trotz der Tatsache, dass man bereits weiß, dass Kvothe zu einem großartigen Magier wird und somit in der Binnenerzählung nicht stirbt, ist die Geschichte Kvothes bis zuletzt einfach nur spannend. Ich werde die Reihe definitiv weiterlesen!
Abbruch!
Die Märchen/Sagen in der Geschichte waren für mich mit das größte Lesevergnügen in diesem Buch. Wer das Buch gelesen hat, weiß, wie kurz das Vergnügen letztendlich war. Schon bei 200 Seiten dachte ich mir „hm, bis jetzt, könnte es einfach nur ein Roman sein“ nach 400 Seiten frage ich mich, ob das eigentlich Fantasy ist. Außer frei erfundenen Wochentagen und Währungen ist alles so gewöhnlich, und ab 450 Seiten, habe ich komplett die Geduld verloren zu ergründen, wie Kvothe seine Jugend erlebt hat. Ich bin mit viel Ehrfurcht an dieses Buch herangegangen aufgrund der exorbitanten Bewertungen. Wie Jay Kristoff mal schrieb: „So wie wir die Bücher lieben, so lieben sie uns auch zurück.“ Leider, leider…

Spannend, fesselnd, einzigartig
Ich bin ohne viel Vorwissen in das Buch eingestiegen. Schnell fand ich gefallen an der Geschichte in der Geschichte und wollte immer wissen wie es weiter geht. Ein wirklich schönes Worldbuilding, was einem am Ende des Buches immer noch mit vielen Fragen zurück lässt. Die 900 Seiten sind an mir vorbei geflogen und die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Ich freue mich sehr auf mehr 🌟🙃
👨🦰🪕🎶✍️📜
Einfach großartig!
In meinen Augen das beste (Fantasy)Buch, das ich je gelesen habe. Ich liebe einfach alles daran. Absolute Empfehlung, ein Buch, das wirklich jeder mal gelesen haben sollte! Patrick Rothfuss hat einen wunderbaren Schreibstil. Man ist einfach „dabei“ wenn man das Buch liest, als wäre man ein Teil davon. Alles ist unglaublich bildlich und detailliert beschrieben, die Charaktere sind nicht nur oberflächlich sondern haben wirklich Tiefgang. Auch die Charakterentwicklung kommt hier nicht zu kurz. Die Handlung… kurz gesagt: es passiert im Grunde nichts und doch so unglaublich viel. Man fiebert richtig mit Kvothe mit. Ich will gar nicht zu viel dazu sagen. Es ist einfach ein Meisterwerk und ich kann es nur wärmstens jedem Empfehlen. Ihr werdet nicht enttäuscht sein ❤️
🧿🪄 | Ein wirkliches Meisterwerk
Im Fantasy-Genre bis jetzt, eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Es wird nicht umsonst das beliebteste Buch, was die Fantasy Welt zu bieten hat, genannt. Kvothe ist unglaublich charakterstark und hat sowohl positive und negative Eigenschaften. Ich liebe ihn und ich glaube, man kann auch nicht anders. Patrick Rothfuss hat einen unfassbar flüssigen, bildlichen und detallierten Schreibstil. Es ist wirklich einzigartig die Geschichte zu verfolgen. Während der Lesezeit, womit ich mir wirklich Zeit genommen habe, kam nie eine langweilige Stelle. Die Handlungsstrecke passieren so flüssig und spannend nacheinander. All in All ist die Stimmung des Buches so vielfältig, von Gemütlich bishin zu unangenehm. Traurig, romantisch, bedrückend, fürchterlich erschreckend etc. Großes Lob außerdem an die super lebendigen Nebencharakteren. Ich lese selten Bücher wo die Nebencharaktiere genauso stark ausgearbeitet und detailliert sind wie unser Protagonist selbst. Auch die Kapitel sind kurz gehalten und sehr angenehm zu lesen, wir switchen immer mal wieder von Gegenwart zur Vergangenheit. Kvothe erzählt seine Geschichte sozusagen selbst, unglaublich spannend. Ich kann dieses Buch wirklich jeden Empfehlen. Das Ende ist offen und man ist neugierig was wohl noch alles in Kvothe Vergangenheit passiert ist und was ihm zu dem gemacht hat, wie er „heutzutage“ ist. EMPFEHLUNG 🫶🏼

Große Liebe
Ein episches Werk, ein wunderbarer Auftakt einer Trilogie. Ein Buch, das zu einem Teil von mir geworden ist. Ja, ein Meisterwerk.
Im Großen und Ganzen ein guter Auftakt, jedoch ein paar langatmige Passagen, die man getrost hätte kürzen können
Jedes Wort ein Genuss. Und wie bei richtig guter Schokolade muss man es langsam geniessen, sich auf der Zunge zergehen lassen und darf nicht die ganze Tafel auf einmal verschlingen. Darauf muss man sich einlassen und der Geschichte ihren Raum geben sich zu entfalten, auch mal verschlungene Wege zu gehen oder Abzweigungen zu nehmen, die zu nichts führen aber trotzdem ein schöner Spaziergang sind. Und dann kann man eintauchen in eine fantastische Welt, wundervoll ausgearbeitet mit einer Hauptfigur, die manchmal zu perfekt aber immer interessant ist und Nebenfiguren, bei deren auftauchen man sich stets wieder freut. Eine detaillreiche Welt, in der man komplett versinken kann ... besonders mit der hervorragenden Stimme von Stefan Kaminski, bei dessen Lesung man sich wie im Schankraum fühlt und das Knistern eines Lagerfeuers im Hintergrund fast hören kann.
Hervorragend!
Ich bin total in dieses grandiose Worldbuilding abgetaucht. Auch die Charaktere sind so individuell, komplex und sympathisch, ohne irgendwelche Klischees zu bedienen. Es hat wirklich, wirklich Spaß gemacht.
Eine hervorragende Geschichte in einem angenehmen und flüssigen Schreibstil :)
Guter Auftagt.
Die Geschichte um Kvothe geht gut los. Man bekommt das Gefühl das es sehr Actionreich ist und bleibt. Es wird allerdings schnell klar das es mehr ist als nur ein actionreicher Fantasyroman. Die Lebensgeschichte von Kvothe ist zumindest im ersten Teil sehr bewegend. Der zweite Teil der sich hauptsächlich in der Universität abspielt kam mor nicht sehr besonders vor. Es wurden ein paar Charaktere vorgestellt, einige wirkten direkt spannend bzw. suspekt. Der zweite Teil fühlt sich wie jede Academia Geschichte ab. Das Ende hingegen war dann doch überraschend. Ich fand den switch zwischen der Vergangenheit und Gegenwart fand ich ziemlich gut. Der Schreibstil und die Erzählweise sind sehr angenehm. Bis auf ein paar Längen ist die Geschichte bisher sehr gelungen. Ich empfehle das Buch auf jedenfall weiter.
Ein dreistimmiges, stilles Meisterwerk
Erste Stille: Das Innehalten Dieses Buch hat mich entschleunigt. Es zwingt nicht zum Weiterlesen, es lädt dazu ein. Der Name des Windes hat mich oft dazu gebracht, den Blick vom Text zu heben, weil die Szenen, Gedanken und Gefühle nachwirkten, als wären sie meine eigenen Erinnerungen. Dieses Buch und diese Welt wird mich auch erstmal nicht loslassen. Zweite Stille: Die Welt Atemberaubend real und trotzdem voller Magie. Das System der „Sympathie“ ist logisch, wissenschaftlich, und dadurch umso faszinierender. Es gibt keine Zauberei im klassischen Sinn, sondern Regeln, Konsequenzen und Menschen, die sie herausfordern. Alles wirkt gelebt – von den Tavernen bis zur Universität. Dritte Stille: Kvothe selbst Er ist kein perfekter Held, sondern ein Mensch, der versucht, seine eigene Geschichte zu verstehen. Zwischenzeitig hatte man das Gefühl selbst der Chronist zu sein. Besonders bezaubernd ist für mich seine Liebe zu Denna und wie er sie sieht. Der Name des Windes ist für mich ein stilles Meisterwerk. Alles in dieser Geschichte ist in perfektem Einklang. Hoffentlich bekommen wir unsere Fortsetzung.





















































