Der Mann aus einer anderen Welt
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Description
Book Information
Author Description
„Das Leben ist der Job, den wir machen müssen, um uns den Tod zu verdienen.“ Simon Lokarno, 1976 in Bremen geboren, schreibt seit seiner Kindheit Geschichten, Texte und Drehbücher. Über fünfzehn Jahre ist er außerdem Texter und Sänger einer lokalen Band, für die er auch eine vierzigteilige Serie im ›Offenen Kanal Bremen‹ produzierte. Weiter hat er mehrere Kurzfilme (u. a. Saraböke Horror, Was fürchten wir die Hölle) geschrieben und gedreht, welche auf YouTube zu sehen sind. Fünf Jahre lang hat Simon an seinem Debütroman Über uns die Hölle gearbeitet, der als komplett überarbeitete Neuauflage im REDRUM VERLAG ein Zuhause gefunden hat. In den Bereichen Philosophie und Astrophysik fühlt sich Simon Lokarno zu Hause. Denn was bietet mehr Stoff zum Schreiben als die Unendlichkeit?
Posts
Ein Ende mit WOW- Effekt!
Info zum Buch : »…so muss es sich anfühlen, Gott getötet zu haben.« Nachdem die Gesamte Menschheit in einen ominösen Dornröschenschlaf fällt, findet sich der junge Start- up- Gründer Joshua als letzter Mensch wieder, der bei Bewusstsein ist. Doch da ist noch jemand in dieser totenstillen neuen Welt. Dämonenartige Kreaturen machen Jagd auf ihn. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt. Die Wesen verschleppen Joshua kurz bevor dessen Realität kollabiert in das einzig wahre Universum. Eine Welt, die der Hölle gleicht. Hier wird er nun mit der Aufgabe seines Lebens konfrontiert. Mein Leseeindruck: Wir bekommen diese unglaubliche Geschichte aus der Sicht von Joshua erzählt, Unserem Hauptprotagonist. Während er am Wasser sitzt und uns an Episoden seines damaligen Lebens teilhaben lässt, die so bildgewaltig vor dem geistigen Auge aufploppen, huscht ein Lächeln über mein Leserherz. Joshua wird mir schnell sympathisch, durch sein offenes Wesen gepaart mit Kampfgeist und Intellekt. Nachdem ich über wichtige Stationen seiner Vergangenheit informiert war, begannen die Schilderungen seiner unfassbaren Erlebnisse, als die Welt sich zusehends veränderte. Seine Mitmenschen traf er paralysiert an, die menschliche Hülle existierte, doch der erstarrte Geist machte sie zu fremdartigen Zurückgebliebenen ihrer Selbst. 😱 Ich las von Kreaturen die grauenvolle Vergehen in diese apokalyptische Atmosphäre setzen und mein Kopfkino befeuerten. Der Schreibstil ist besonders, grandios. Der Anfang knallt genauso rein, wie der gewaltige Mittelteil. Joshua erlebt verstörende, weltenraubende Einschnitte. Wer nicht mit ihm leidet, der hat das Buch noch nicht begonnen.
Wieder ein gelungener Lokarno 👍
Oh, was für ein Einstieg in diese Geschichte. Wie üblich beginnt alles sehr harmlos. Man folgt dem Protagonisten erstmal durch seinen Alltag, erfährt seine Gedankengänge und dadurch lernt man diesen Menschen besser kennen. Aus den Nachrichten erfährt man von einem Serienkiller, der Familien bestialisch ermordet. Das ist zwar schrecklich und überaus tragisch, aber was hat unser Prota schon damit zu tun? Also, naja erstma' nix ... 😉 An Simon Lokarnos Geschichten liebe ich immer, das er es schafft, den Leser sehr lange hinters Licht zu führen. Die meiste Zeit fragt man sich schon, welches Genre hier bedient wird und wo die Reise eigentlich hingeht. Horror? Definitiv. Sci-Fi? Vielleicht. Dystopie? Mmmmh 🤔 Thriller? Jaoah ... schon. Ein Mix aus aus dreien der angegeben Genres? Ja, genau! Aber es wäre ja kein richtiger Lokarno, wenn das schon alles wäre. Die Auflösung kommt natürlich nach und nach und auch bei DER MANN AUS EINER ANDEREN WELT, konnte mich der Autor wieder überraschen und vor allem von seinem Einfallsreichtum überzeugen. Der Erzählstil ist wieder sehr spannend, actionreich und voller Geheimnisse und Gefahren, während der Schreibstil diesmal viel prägnanter und detailreicher ist. Vielleicht ist aufgefallen, dass ich wenig auf den Inhalt dieses Buches eingegangen bin. Das hat seinen Grund. Da wir Blogger bei Buchbesprechungen dazu neigen zuviel von den Geschichten preiszugeben und damit einigen Lesern den Lesespaß verderben, halte ich mich diesmal nur an meine Leseeindrücke. Fazit: Ich hatte wieder einen Riesenspaß an der Story und seiner Aussage und kann daher eine klare Lesempfehlung aussprechen. Dieses Buch ist eins meiner #lesehighlights in diesem Jahr und daher bekommt es von mir 6/6 Sterne

Alles, was das Apokalypsenherz begehrt..
Ich habe bereits die anderen Bücher von Simon Lokarno gelesen (ÜBER UNS DIE HÖLLE und OPUS EINS) und war daher schon sehr auf das neue Buch gespannt. Und was soll ich sagen.... alles, was das Apokalypsen-Herz begehrt, ist dabei. Etwas Horror, Brutalität und natürlich... der Weltuntergang. Aber diesmal der Weltuntergang auf eine Art ge- und beschrieben, wie ich ihn noch nicht kannte und worüber ich nie nachgedacht habe. Zu sehr gehe ich jetzt nichts ins Detail, hier soll ja nicht gespoilert werden. Das Buch habe ich innerhalb weniger Tage weggesuchtet, damit konnte ich den derzeit schlimmen Nachrichten aus der Welt entgehen, auch, wenn hier schon ein vielleicht kleiner Teil Realität im Buch enthalten ist…. Ich kann's nur empfehlen.
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„Das Leben ist der Job, den wir machen müssen, um uns den Tod zu verdienen.“ Simon Lokarno, 1976 in Bremen geboren, schreibt seit seiner Kindheit Geschichten, Texte und Drehbücher. Über fünfzehn Jahre ist er außerdem Texter und Sänger einer lokalen Band, für die er auch eine vierzigteilige Serie im ›Offenen Kanal Bremen‹ produzierte. Weiter hat er mehrere Kurzfilme (u. a. Saraböke Horror, Was fürchten wir die Hölle) geschrieben und gedreht, welche auf YouTube zu sehen sind. Fünf Jahre lang hat Simon an seinem Debütroman Über uns die Hölle gearbeitet, der als komplett überarbeitete Neuauflage im REDRUM VERLAG ein Zuhause gefunden hat. In den Bereichen Philosophie und Astrophysik fühlt sich Simon Lokarno zu Hause. Denn was bietet mehr Stoff zum Schreiben als die Unendlichkeit?
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Ein Ende mit WOW- Effekt!
Info zum Buch : »…so muss es sich anfühlen, Gott getötet zu haben.« Nachdem die Gesamte Menschheit in einen ominösen Dornröschenschlaf fällt, findet sich der junge Start- up- Gründer Joshua als letzter Mensch wieder, der bei Bewusstsein ist. Doch da ist noch jemand in dieser totenstillen neuen Welt. Dämonenartige Kreaturen machen Jagd auf ihn. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt. Die Wesen verschleppen Joshua kurz bevor dessen Realität kollabiert in das einzig wahre Universum. Eine Welt, die der Hölle gleicht. Hier wird er nun mit der Aufgabe seines Lebens konfrontiert. Mein Leseeindruck: Wir bekommen diese unglaubliche Geschichte aus der Sicht von Joshua erzählt, Unserem Hauptprotagonist. Während er am Wasser sitzt und uns an Episoden seines damaligen Lebens teilhaben lässt, die so bildgewaltig vor dem geistigen Auge aufploppen, huscht ein Lächeln über mein Leserherz. Joshua wird mir schnell sympathisch, durch sein offenes Wesen gepaart mit Kampfgeist und Intellekt. Nachdem ich über wichtige Stationen seiner Vergangenheit informiert war, begannen die Schilderungen seiner unfassbaren Erlebnisse, als die Welt sich zusehends veränderte. Seine Mitmenschen traf er paralysiert an, die menschliche Hülle existierte, doch der erstarrte Geist machte sie zu fremdartigen Zurückgebliebenen ihrer Selbst. 😱 Ich las von Kreaturen die grauenvolle Vergehen in diese apokalyptische Atmosphäre setzen und mein Kopfkino befeuerten. Der Schreibstil ist besonders, grandios. Der Anfang knallt genauso rein, wie der gewaltige Mittelteil. Joshua erlebt verstörende, weltenraubende Einschnitte. Wer nicht mit ihm leidet, der hat das Buch noch nicht begonnen.
Wieder ein gelungener Lokarno 👍
Oh, was für ein Einstieg in diese Geschichte. Wie üblich beginnt alles sehr harmlos. Man folgt dem Protagonisten erstmal durch seinen Alltag, erfährt seine Gedankengänge und dadurch lernt man diesen Menschen besser kennen. Aus den Nachrichten erfährt man von einem Serienkiller, der Familien bestialisch ermordet. Das ist zwar schrecklich und überaus tragisch, aber was hat unser Prota schon damit zu tun? Also, naja erstma' nix ... 😉 An Simon Lokarnos Geschichten liebe ich immer, das er es schafft, den Leser sehr lange hinters Licht zu führen. Die meiste Zeit fragt man sich schon, welches Genre hier bedient wird und wo die Reise eigentlich hingeht. Horror? Definitiv. Sci-Fi? Vielleicht. Dystopie? Mmmmh 🤔 Thriller? Jaoah ... schon. Ein Mix aus aus dreien der angegeben Genres? Ja, genau! Aber es wäre ja kein richtiger Lokarno, wenn das schon alles wäre. Die Auflösung kommt natürlich nach und nach und auch bei DER MANN AUS EINER ANDEREN WELT, konnte mich der Autor wieder überraschen und vor allem von seinem Einfallsreichtum überzeugen. Der Erzählstil ist wieder sehr spannend, actionreich und voller Geheimnisse und Gefahren, während der Schreibstil diesmal viel prägnanter und detailreicher ist. Vielleicht ist aufgefallen, dass ich wenig auf den Inhalt dieses Buches eingegangen bin. Das hat seinen Grund. Da wir Blogger bei Buchbesprechungen dazu neigen zuviel von den Geschichten preiszugeben und damit einigen Lesern den Lesespaß verderben, halte ich mich diesmal nur an meine Leseeindrücke. Fazit: Ich hatte wieder einen Riesenspaß an der Story und seiner Aussage und kann daher eine klare Lesempfehlung aussprechen. Dieses Buch ist eins meiner #lesehighlights in diesem Jahr und daher bekommt es von mir 6/6 Sterne

Alles, was das Apokalypsenherz begehrt..
Ich habe bereits die anderen Bücher von Simon Lokarno gelesen (ÜBER UNS DIE HÖLLE und OPUS EINS) und war daher schon sehr auf das neue Buch gespannt. Und was soll ich sagen.... alles, was das Apokalypsen-Herz begehrt, ist dabei. Etwas Horror, Brutalität und natürlich... der Weltuntergang. Aber diesmal der Weltuntergang auf eine Art ge- und beschrieben, wie ich ihn noch nicht kannte und worüber ich nie nachgedacht habe. Zu sehr gehe ich jetzt nichts ins Detail, hier soll ja nicht gespoilert werden. Das Buch habe ich innerhalb weniger Tage weggesuchtet, damit konnte ich den derzeit schlimmen Nachrichten aus der Welt entgehen, auch, wenn hier schon ein vielleicht kleiner Teil Realität im Buch enthalten ist…. Ich kann's nur empfehlen.








