Der junge Mann und das Meer
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Description
Book Information
Author Description
Hanno Millesi, geboren in Wien, Studium an der Universität Wien und an der Hochschule für angewandte Kunst. Auszeichnungen (Auswahl): Reinhard-Priessnitz-Preis (2017), Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien (2011, 2012). Zuletzt erschienen seine Romane »Die vier Weltteile« und »Der Charme der langen Wege«, die beide für den Österreichischen Buchpreis nominiert waren. www.hanno-millesi.com
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Das Gegenteil von… ihr wisst schon
„Wer jetzt noch auf den Beinen ist, dem verabreicht der morgendliche Nieselregen einen ernüchternden Gutenachtkuss.“ Seit langem wieder ein erster Satz der mich begeisterte und neugierig macht. Die Euphorie schwindet dann aber nach mehreren gelesenen Seiten zunehmends. Die Geschichte um einen namenlosen jungen Mann, welcher im Urlaub in aller Frühe an einem Fischerhafen landet und ungeplant mit einem lebendigen Tintenfisch in einer Tüte von da an den Sightseeing-Tag bestreiten muss, birgt durchaus Potenzial für skurrile Begegnungen und überraschende Situationen, die es zu meistern gilt. Als eine von mehreren Kurzgeschichten des Buches zieht sich das Ganze aber leider über mehr als 60 Seiten zäh in die Länge. Die wiederkehrende Problematik, der Plastikbeutel läuft aus und muss in eine weitere Tüte verfrachtet werden, oder aber der Tintenfisch steckt seine Fangarme heraus und amüsiert bzw verärgert Mitmenschen, ist wenig unterhaltsam erzählt. Philosophisch-gedankliche Abschweifung des weiterhin wenig greifbaren Protagonisten laufen ins Leere. Und so überlasse ich die Rezension der weiteren Geschichten im Buch Anderen, am Schreibstil ändert sich da wenig bis nichts.
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Hanno Millesi, geboren in Wien, Studium an der Universität Wien und an der Hochschule für angewandte Kunst. Auszeichnungen (Auswahl): Reinhard-Priessnitz-Preis (2017), Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien (2011, 2012). Zuletzt erschienen seine Romane »Die vier Weltteile« und »Der Charme der langen Wege«, die beide für den Österreichischen Buchpreis nominiert waren. www.hanno-millesi.com
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Das Gegenteil von… ihr wisst schon
„Wer jetzt noch auf den Beinen ist, dem verabreicht der morgendliche Nieselregen einen ernüchternden Gutenachtkuss.“ Seit langem wieder ein erster Satz der mich begeisterte und neugierig macht. Die Euphorie schwindet dann aber nach mehreren gelesenen Seiten zunehmends. Die Geschichte um einen namenlosen jungen Mann, welcher im Urlaub in aller Frühe an einem Fischerhafen landet und ungeplant mit einem lebendigen Tintenfisch in einer Tüte von da an den Sightseeing-Tag bestreiten muss, birgt durchaus Potenzial für skurrile Begegnungen und überraschende Situationen, die es zu meistern gilt. Als eine von mehreren Kurzgeschichten des Buches zieht sich das Ganze aber leider über mehr als 60 Seiten zäh in die Länge. Die wiederkehrende Problematik, der Plastikbeutel läuft aus und muss in eine weitere Tüte verfrachtet werden, oder aber der Tintenfisch steckt seine Fangarme heraus und amüsiert bzw verärgert Mitmenschen, ist wenig unterhaltsam erzählt. Philosophisch-gedankliche Abschweifung des weiterhin wenig greifbaren Protagonisten laufen ins Leere. Und so überlasse ich die Rezension der weiteren Geschichten im Buch Anderen, am Schreibstil ändert sich da wenig bis nichts.




