Der Himmel kennt keine Günstlinge

Der Himmel kennt keine Günstlinge

Softcover
3.98
Europa-ReiseSanatoriumLiebesgeschichteRennfahrer

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Description

»Sie spielten mit dem Tode, sie tobten durch die Nacht, sie fielen der entsetzlichen Müdigkeit des frühen Morgens anheim mit starren, maskengleichen ... Gesichtern, sie rasten weiter, weiter, als ginge es um das Größte der Welt.«

Zwei Schicksale in unruhigen Zeiten: Kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges erleben die lungenkranke Lillian und der Rennfahrer Clerfayt eine Liebe zwischen Paris, Rom und Monte Carlo, die nur von kurzer Dauer sein kann. Ein ungewöhnlicher Remarque-Roman und sein philosophisches Vermächtnis: Was ist der Wert des Lebens angesichts der Unausweichlichkeit des Todes?

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Classics
Format
Softcover
Pages
448
Price
14.40 €

Author Description

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.

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Der Kriegsgegner und Nazi-Feind Remarque ist auch ein Auto- und Rennsportliebhaber. Die hier gewählte Geschichte spielt in diesem Bereich. Der Rennfahrer Clerfayt besucht in der Nachkriegszeit seinen Freund im Sanatorium in der Schweiz. Dabei lernt er die lungenkranke Lillian kennen und brennt mit ihr durch. Dabei geht es in philosophischer Manier um Liebe, den Sinn des Lebens und den Tod. "Philosophisch tiefgründig und zugleich literarisch leicht an einer spielerischen Oberfläche."

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Das Ende war vorher zu sehen. Die Bezeichnung zwischen der Kranken Lillian und den Rennfahrer Clerfayt war sehr intensiv sie haben beiden nur im hier und jetzt gelebt. Man kann sich gut in Lillian hineinversetzen und auch wenn man das Ende schon kennt hofft man doch das es anders kommt.

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