Der Gott der letzten Tage
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Description
Book Information
Author Description
Jahrgang 1944, aufgewachsen in Unna am Rande des Ruhrgebietes. Studium der Germanistik, Anglistik und Evangelischen Theologie in München und Heidelberg. Seit 1981 Autorin von Romanen. Darunter der Bestseller »Evas Cousine«, den die New York Times unter die Notable Books of the Year wählte. Von 1992 bis 2012 Professorin an der Filmakademie Baden-Württemberg und Drehbuch-Dramaturgin. www.sibylle-knauss.de
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Ich habe mir die Umsetzung anders vorgestellt..
Das Buch der Gott der letzten Tage handelt von einem Pfarrer der im Sterben liegt. Er kann nicht mehr reden und seine Gedanken kaum gestikulieren. Im Verlaufe des Buches lässt er viele Aspekte seines Lebens Revue passieren und hat dabei immer wieder ein Dialog mit Gott. Der Gott mit dem er redet ist sehr direkt und nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich fand die Idee das Buches dass jemand im Sterben liegt und quasi sein Leben noch mal durchgeht und auch das was er alles bereut und er mit Hilfe von Gott auch vielleicht noch mal einen anderen Blickwinkel darauf bekommt ganz gut, aber irgendwie konnte mich das Buch dann doch nicht so abholen wie ich erhofft habe. Erstens gab es nie irgendwelche Anführungszeichen, so dass die Dialoge zwischen ihm und Gott aber auch zwischen ihm und den Leuten die ihn besucht haben im Krankenhaus sich nicht von dem anderen Text abgehoben haben. Den Pfarrer an sich fand ich auch extremst unsympathisch, aber leider gibt es so Leute wirklich. Er hat seine Kinder geschlagen seine Frau betrogen und auch ihr Gewalt entgegengebracht, hat sich dann auch noch gewundert warum seine Ehe gescheitert ist, hat generell immer die Schuld nicht bei sich gesehen und durch die Dialoge mit Gott hat Gott schon versucht ihm auch aufzuzeigen, dass er daran schuld war oder dass er einfach nie die Augen richtig aufgemacht hat und das Offensichtliche nicht gesehen hat, aber irgendwie fand ich kam es nie zu einer richtigen Offenbarung vom Pfarrer bzw. meiner Meinung nach hat er nie es auch ausgesprochen, dass er an einigen Sachen Schuld war oder warum er es getan hat. Auch die Schreibweise an sich und manche Formulierungen im Buch fand ich komisch ich fand es war einfach alles nicht so gut formuliert wie ich mir auch erhofft habe und ja es hat schon hier und da zum Nachdenken angeregt, aber auch nicht so tiefgründig. Ich weiß auch nicht so richtig was ich vom Buch halten soll. Es konnte mich auf jeden Fall nicht abholen und ich würde es per se auch nicht wirklich weiterempfehlen.
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Jahrgang 1944, aufgewachsen in Unna am Rande des Ruhrgebietes. Studium der Germanistik, Anglistik und Evangelischen Theologie in München und Heidelberg. Seit 1981 Autorin von Romanen. Darunter der Bestseller »Evas Cousine«, den die New York Times unter die Notable Books of the Year wählte. Von 1992 bis 2012 Professorin an der Filmakademie Baden-Württemberg und Drehbuch-Dramaturgin. www.sibylle-knauss.de
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Ich habe mir die Umsetzung anders vorgestellt..
Das Buch der Gott der letzten Tage handelt von einem Pfarrer der im Sterben liegt. Er kann nicht mehr reden und seine Gedanken kaum gestikulieren. Im Verlaufe des Buches lässt er viele Aspekte seines Lebens Revue passieren und hat dabei immer wieder ein Dialog mit Gott. Der Gott mit dem er redet ist sehr direkt und nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Ich fand die Idee das Buches dass jemand im Sterben liegt und quasi sein Leben noch mal durchgeht und auch das was er alles bereut und er mit Hilfe von Gott auch vielleicht noch mal einen anderen Blickwinkel darauf bekommt ganz gut, aber irgendwie konnte mich das Buch dann doch nicht so abholen wie ich erhofft habe. Erstens gab es nie irgendwelche Anführungszeichen, so dass die Dialoge zwischen ihm und Gott aber auch zwischen ihm und den Leuten die ihn besucht haben im Krankenhaus sich nicht von dem anderen Text abgehoben haben. Den Pfarrer an sich fand ich auch extremst unsympathisch, aber leider gibt es so Leute wirklich. Er hat seine Kinder geschlagen seine Frau betrogen und auch ihr Gewalt entgegengebracht, hat sich dann auch noch gewundert warum seine Ehe gescheitert ist, hat generell immer die Schuld nicht bei sich gesehen und durch die Dialoge mit Gott hat Gott schon versucht ihm auch aufzuzeigen, dass er daran schuld war oder dass er einfach nie die Augen richtig aufgemacht hat und das Offensichtliche nicht gesehen hat, aber irgendwie fand ich kam es nie zu einer richtigen Offenbarung vom Pfarrer bzw. meiner Meinung nach hat er nie es auch ausgesprochen, dass er an einigen Sachen Schuld war oder warum er es getan hat. Auch die Schreibweise an sich und manche Formulierungen im Buch fand ich komisch ich fand es war einfach alles nicht so gut formuliert wie ich mir auch erhofft habe und ja es hat schon hier und da zum Nachdenken angeregt, aber auch nicht so tiefgründig. Ich weiß auch nicht so richtig was ich vom Buch halten soll. Es konnte mich auf jeden Fall nicht abholen und ich würde es per se auch nicht wirklich weiterempfehlen.




