Oscar Wilde, Der glückliche Prinz. Märchen. Schmuckausgabe mit Silberprägung
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Description
»Es ist das wohl schönste Märchen, das Oscar Wilde geschrieben hat.« Deutschlandradio Kultur »Es gibt keine moralischen oder unmoralischen Bücher. Bücher sind entweder gut oder schlecht geschrieben. Das ist alles.« Oscar Wilde »Meine Stücke sind nicht gut, ich weiß, und das kümmert mich nicht … Sie sind fast alle das Ergebnis einer Wette. Auch Dorian Gray – ich schrieb das in ein paar Tagen, weil ein Freund von mir meinte, ich könne keinen Roman schreiben. Schreiben langweilt mich so sehr.« Oscar Wilde »Ich bin gern der einzige, der redet - das spart Zeit und verhindert Streitereien.« Oscar Wilde
Ausstattung: Surbalin Linea mit Schmuckprägung
Book Information
Author Description
Oscar Wilde wurde 1854 in Dublin geboren. Der Vater war Leibarzt der Königin Viktoria, seine extravagante Mutter führte einen intellektuellen Salon nach französischem Muster. Wilde studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; 1885 und 1886 kamen seine beiden Söhne zur Welt. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl auch seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewusst. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman "Das Bildnis des Dorian Gray", die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke.1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozess mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch mit einem Schlag erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen in die Schweiz und nach Italien und starb 1900 resigniert in einem Pariser Hotel.
Posts
Ich mochte viele der Kurzgeschichten, jedoch konnte ich nichts mit den Gedichten und Prosa anfangen
Viele Kurzgeschichten berührten mich und einige trieben mir dieTränen in die Augen. Die Märchen haben meist kein gutes Ende und zeigen leider auf in der früheren Zeit und jetzt Zeit noch immer große Probleme in der Welt Herrchen. Oscar Wild hat mich zum Nachdenken angeregt. Eine Leseempfehlung von mir.

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»Es ist das wohl schönste Märchen, das Oscar Wilde geschrieben hat.« Deutschlandradio Kultur »Es gibt keine moralischen oder unmoralischen Bücher. Bücher sind entweder gut oder schlecht geschrieben. Das ist alles.« Oscar Wilde »Meine Stücke sind nicht gut, ich weiß, und das kümmert mich nicht … Sie sind fast alle das Ergebnis einer Wette. Auch Dorian Gray – ich schrieb das in ein paar Tagen, weil ein Freund von mir meinte, ich könne keinen Roman schreiben. Schreiben langweilt mich so sehr.« Oscar Wilde »Ich bin gern der einzige, der redet - das spart Zeit und verhindert Streitereien.« Oscar Wilde
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Oscar Wilde wurde 1854 in Dublin geboren. Der Vater war Leibarzt der Königin Viktoria, seine extravagante Mutter führte einen intellektuellen Salon nach französischem Muster. Wilde studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; 1885 und 1886 kamen seine beiden Söhne zur Welt. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl auch seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewusst. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman "Das Bildnis des Dorian Gray", die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke.1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozess mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch mit einem Schlag erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen in die Schweiz und nach Italien und starb 1900 resigniert in einem Pariser Hotel.
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Ich mochte viele der Kurzgeschichten, jedoch konnte ich nichts mit den Gedichten und Prosa anfangen
Viele Kurzgeschichten berührten mich und einige trieben mir dieTränen in die Augen. Die Märchen haben meist kein gutes Ende und zeigen leider auf in der früheren Zeit und jetzt Zeit noch immer große Probleme in der Welt Herrchen. Oscar Wild hat mich zum Nachdenken angeregt. Eine Leseempfehlung von mir.








