Der Fluch des Drachen (Drachenlords des Südens 1)
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Book Information
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Viel Spice, wenig Substanz
Eigentlich hätte das Buch für mich zwei Sterne verdient, doch die Übersetzung hat den Lesefluss deutlich gestört - daher ziehe ich einen halben Punkt ab. Inhaltlich gab es sehr viel Spice, für meinen Geschmack fast zu viel. Die Geschichte rund um die Zwillingsdrachen klang zunächst nach einem zentralen Handlungselement, erwies sich aber leider als eher nebensächlich, was ich sehr schade fand. Ein unerwarteter Plot-Twist brachte kurzzeitig Spannung, doch auch dieser konnte die Geschichte nicht wirklich retten. Sowohl die Handlung als auch die Protagonisten blieben für mich blass und konnten mich nicht überzeugen. Insgesamt hat mich das Buch enttäuscht, und ich werde die Reihe daher nicht weiterverfolgen

Leider konnte mich „Der Fluch des Drachen“ nicht wirklich überzeugen. Schon zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass die Handlung viel zu schnell voranschreitet, ohne dass die Charaktere oder die Welt wirklich Zeit bekommen, sich zu entfalten. Alles passiert Schlag auf Schlag – was zwar für manche Leser spannend wirken mag, mir persönlich aber eher den Eindruck vermittelt hat, als wolle die Autorin möglichst schnell zum nächsten erotischen Moment kommen. Und genau hier liegt für mich das Hauptproblem: Der Fokus liegt eindeutig auf dem Spice, während die eigentliche Geschichte völlig in den Hintergrund rückt. Die Grundidee, die durchaus Potenzial hätte – ein Fluch, Drachenwandler, eine übernatürliche Bedrohung – wird nur angerissen und nie wirklich ausgearbeitet. Es gibt kaum Tiefe bei den Charakteren, ihre Beweggründe bleiben blass, und auch zwischenmenschliche Entwicklungen wirken eher platt und vorhersehbar. Gegen Ende des Buches wurde es für mich sogar zunehmend anstrengend. Die Story fühlte sich immer zerfahrener an, und der Spannungsbogen flachte komplett ab. Wo man vielleicht noch auf einen überraschenden Twist oder eine stimmige Auflösung gehofft hätte, wurde man eher mit einem enttäuschenden Ende abgespeist, das mich schlicht unbefriedigt zurückgelassen hat. Obendrein hatte ich den Eindruck, dass die deutsche Übersetzung nicht besonders gelungen ist. Einige Formulierungen wirkten ungelenk oder unpassend, was zusätzlich dazu beigetragen hat, dass ich nicht wirklich in die Geschichte eintauchen konnte. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass hier mehr Wert auf die erotischen Szenen gelegt wurde als auf eine runde, spannende Geschichte – was für Leserinnen und Leser, die mehr Tiefe und Entwicklung erwarten, eher enttäuschend sein dürfte.
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Viel Spice, wenig Substanz
Eigentlich hätte das Buch für mich zwei Sterne verdient, doch die Übersetzung hat den Lesefluss deutlich gestört - daher ziehe ich einen halben Punkt ab. Inhaltlich gab es sehr viel Spice, für meinen Geschmack fast zu viel. Die Geschichte rund um die Zwillingsdrachen klang zunächst nach einem zentralen Handlungselement, erwies sich aber leider als eher nebensächlich, was ich sehr schade fand. Ein unerwarteter Plot-Twist brachte kurzzeitig Spannung, doch auch dieser konnte die Geschichte nicht wirklich retten. Sowohl die Handlung als auch die Protagonisten blieben für mich blass und konnten mich nicht überzeugen. Insgesamt hat mich das Buch enttäuscht, und ich werde die Reihe daher nicht weiterverfolgen

Leider konnte mich „Der Fluch des Drachen“ nicht wirklich überzeugen. Schon zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass die Handlung viel zu schnell voranschreitet, ohne dass die Charaktere oder die Welt wirklich Zeit bekommen, sich zu entfalten. Alles passiert Schlag auf Schlag – was zwar für manche Leser spannend wirken mag, mir persönlich aber eher den Eindruck vermittelt hat, als wolle die Autorin möglichst schnell zum nächsten erotischen Moment kommen. Und genau hier liegt für mich das Hauptproblem: Der Fokus liegt eindeutig auf dem Spice, während die eigentliche Geschichte völlig in den Hintergrund rückt. Die Grundidee, die durchaus Potenzial hätte – ein Fluch, Drachenwandler, eine übernatürliche Bedrohung – wird nur angerissen und nie wirklich ausgearbeitet. Es gibt kaum Tiefe bei den Charakteren, ihre Beweggründe bleiben blass, und auch zwischenmenschliche Entwicklungen wirken eher platt und vorhersehbar. Gegen Ende des Buches wurde es für mich sogar zunehmend anstrengend. Die Story fühlte sich immer zerfahrener an, und der Spannungsbogen flachte komplett ab. Wo man vielleicht noch auf einen überraschenden Twist oder eine stimmige Auflösung gehofft hätte, wurde man eher mit einem enttäuschenden Ende abgespeist, das mich schlicht unbefriedigt zurückgelassen hat. Obendrein hatte ich den Eindruck, dass die deutsche Übersetzung nicht besonders gelungen ist. Einige Formulierungen wirkten ungelenk oder unpassend, was zusätzlich dazu beigetragen hat, dass ich nicht wirklich in die Geschichte eintauchen konnte. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass hier mehr Wert auf die erotischen Szenen gelegt wurde als auf eine runde, spannende Geschichte – was für Leserinnen und Leser, die mehr Tiefe und Entwicklung erwarten, eher enttäuschend sein dürfte.





