Der Fengshui-Detektiv
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Description
Book Information
Author Description
Nury Vittachi, geboren 1958 in Sri Lanka, gilt - laut BBC – als »Hongkongs witzigster Kommentator«. Aufgewachsen u. a. in Großbritannien, lebt er seit 1986 in Hongkong, wo er sich als Kolumnist, Buchautor und Herausgeber einer Literaturzeitschrift Kultstatus verschafft hat. Er arbeitet als Dozent an der Hong Kong Polytechnic University.
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Plätschert dahin. Kurzweilig. Als Detektiv jetzt nicht so ganz meins. ** Weil mir schlicht das Ende fehlt. Die Episoden bleiben offen, ich will aber wissen, was der Detektiv mit seiner Erkenntnis macht. Als Parodie klare ***** und Empfehlung. Das Besondere: Alle kriegen ihr Fett weg. Der Meister, die Praktikantin, die Kollegen, die Nachbarn, die Vorgesetzen, das System.... Ich kann deswegen nicht sagen, was genau parodiert wird. Alles und nichts. Und es gehört zu einer guten Parodie, dass sich niemand auf den Schlips getreten, sich ausgegrenzt oder nicht ernstgenommen fühlt. Die verschiedenen Systeme werden parodiert ohne den Figuren zu schaden.
Joyce, auch genannt Jo, ist als Praktikantin bei C. F. Wong untergekommen. Ihr 'Papi' hat dies arrangiert und C. F. Wong hat nur als gefälligkeit mit Hoffnung auf ein wenig mehr Honorar zugesagt. Anfangs versucht Wong das Junge Mädchen mit Ablagearbeiten abzuspeisen, doch schnell wird klar, dass sie viel mehr will, als nur die Sachen sortieren und so nimmt er sie mit auf seine Aufträge. Dort geht es nicht nur um Fengshui, sondern auch um Mordfälle. Dieses ungwöhnlich, eigentlich nicht zusammen passende Ermittlerpaar, löst somit die Fälle. Joyce ist eher die flippige, auf Teenie gemachte junge Frau. Mit ihrer Jugendsprache fällt sie wirklich sofort auf. Ob nun "Krass", "Cool" oder andere typische Teenie-Wörter. Sie alle fallen regelmäßig. Auch ihre Art ist typisch ein Teenie Verhalten. Denn sie ist zwar laut und zeigt alles nach außen, aber das nur, um ihre Unsicherheit zu überspielen. Zumindest kommt es mir so vor. C. F. Wong ist einfach das genaue Gegenteil. Ruhig, gelassen und lässt sich auch von Joyce nicht aus der Ruhe bringen. Ich denke gerade weil sie so unterschiedlich sind, schaffen sie es, so zusammen zu arbeiten. Das Cover passt zum Fengshui Detektiv. Es zeigt asiatische Zeichen und ich vermute, dass es ein Teil aus einer Zeichnung oder dergleichen aus dem Fengshui Bereich stammen könnte. Trotz allem ist es relativ unauffällig. Das Buch ist in 9 kleine Geschichten aufgeteilt, was bedeutet, das jedes Kapitel ein kleiner Fall ist. Der Schreibstil von Nury Vittachi ist schlicht und doch mit einem gewissen Punkt an Humor, wirklich schön zu lesen. Trotzdem konnte mich das Buch nicht wirklich in seinen Bann ziehen und ich bin mir nicht sicher, ob ich die folgenden Bände zu der Reihe lesen werde. Es war unterhaltsam für Zwischendurch, muss aber meiner Meinung nach kein weiteres mal gelesen werden.
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Nury Vittachi, geboren 1958 in Sri Lanka, gilt - laut BBC – als »Hongkongs witzigster Kommentator«. Aufgewachsen u. a. in Großbritannien, lebt er seit 1986 in Hongkong, wo er sich als Kolumnist, Buchautor und Herausgeber einer Literaturzeitschrift Kultstatus verschafft hat. Er arbeitet als Dozent an der Hong Kong Polytechnic University.
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Plätschert dahin. Kurzweilig. Als Detektiv jetzt nicht so ganz meins. ** Weil mir schlicht das Ende fehlt. Die Episoden bleiben offen, ich will aber wissen, was der Detektiv mit seiner Erkenntnis macht. Als Parodie klare ***** und Empfehlung. Das Besondere: Alle kriegen ihr Fett weg. Der Meister, die Praktikantin, die Kollegen, die Nachbarn, die Vorgesetzen, das System.... Ich kann deswegen nicht sagen, was genau parodiert wird. Alles und nichts. Und es gehört zu einer guten Parodie, dass sich niemand auf den Schlips getreten, sich ausgegrenzt oder nicht ernstgenommen fühlt. Die verschiedenen Systeme werden parodiert ohne den Figuren zu schaden.
Joyce, auch genannt Jo, ist als Praktikantin bei C. F. Wong untergekommen. Ihr 'Papi' hat dies arrangiert und C. F. Wong hat nur als gefälligkeit mit Hoffnung auf ein wenig mehr Honorar zugesagt. Anfangs versucht Wong das Junge Mädchen mit Ablagearbeiten abzuspeisen, doch schnell wird klar, dass sie viel mehr will, als nur die Sachen sortieren und so nimmt er sie mit auf seine Aufträge. Dort geht es nicht nur um Fengshui, sondern auch um Mordfälle. Dieses ungwöhnlich, eigentlich nicht zusammen passende Ermittlerpaar, löst somit die Fälle. Joyce ist eher die flippige, auf Teenie gemachte junge Frau. Mit ihrer Jugendsprache fällt sie wirklich sofort auf. Ob nun "Krass", "Cool" oder andere typische Teenie-Wörter. Sie alle fallen regelmäßig. Auch ihre Art ist typisch ein Teenie Verhalten. Denn sie ist zwar laut und zeigt alles nach außen, aber das nur, um ihre Unsicherheit zu überspielen. Zumindest kommt es mir so vor. C. F. Wong ist einfach das genaue Gegenteil. Ruhig, gelassen und lässt sich auch von Joyce nicht aus der Ruhe bringen. Ich denke gerade weil sie so unterschiedlich sind, schaffen sie es, so zusammen zu arbeiten. Das Cover passt zum Fengshui Detektiv. Es zeigt asiatische Zeichen und ich vermute, dass es ein Teil aus einer Zeichnung oder dergleichen aus dem Fengshui Bereich stammen könnte. Trotz allem ist es relativ unauffällig. Das Buch ist in 9 kleine Geschichten aufgeteilt, was bedeutet, das jedes Kapitel ein kleiner Fall ist. Der Schreibstil von Nury Vittachi ist schlicht und doch mit einem gewissen Punkt an Humor, wirklich schön zu lesen. Trotzdem konnte mich das Buch nicht wirklich in seinen Bann ziehen und ich bin mir nicht sicher, ob ich die folgenden Bände zu der Reihe lesen werde. Es war unterhaltsam für Zwischendurch, muss aber meiner Meinung nach kein weiteres mal gelesen werden.





