Der erste letzte Tag
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Description
Was geschieht, wenn zwei Menschen einen Tag verbringen, als wäre es ihr letzter?
Ein ungleiches Paar.
Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit.
Ein Selbstversuch der besonderen Art.
Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich - mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben!
Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen! Von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1 Sebastian Fitzek – mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
"Sebastian Fitzek ist in einem für ihn untypischen Literatur-Genre unterwegs – und macht dabei keine schlechte Figur. (...) Ein mit Leichtigkeit geschriebenes Werk voller Humor und Komik." Passauer Neue Presse
"Spitzbübisch, ironisch und voll humoriger, aber tiefgründiger Dialoge." Belletristik-Couch(.)de
Book Information
Author Description
Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist Deutschlands meistverkaufter Autor. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman „Die Therapie“ eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 19 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt – so wurde „Die Therapie“ jüngst als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek ist für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert. 2017 wurde er als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin. www.sebastianfitzek.de www.facebook.de/sebastianfitzek.deInsta @sebastianfitzek
Characteristics
14 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Roadtrip einmal anders
Ich feiere Roadtrips in Büchern und war gespannt, wie der Autor das Thema literarisch umsetzt. Überraschend gut! Die Charaktere etwas klischeehaft, aber durchaus realistisch. Der Plot war gut, die Handlung spannend mit vielen Wendungen. Kurze Kapitel lassen einen schnell durch die Handlung fliegen. Das Buch kann man an einem Tag durchlesen. Einzig die ständigen Cliffhanger am Ende jedes Kapitels (typisch Fitzek) haben mich genervt.
"Manchmal müssen wir in den Abgrund hineinblicken, um das Paradies zu sehen."
Der erste "Kein - Thriller" von Sebastian Fitzek ist nun, nachdem ich die anderen zwei "Kein-Thriller-Bücher" von ihm gelesen habe, ebenfalls in meine Hände gefallen. Wie auch die anderen zwei Bücher, waren hier ganze viele schöne Momente zum Lachen, zum Weinen und vor allem zum Nachdenken vorhanden und es ist wieder ein Buch mit einer wichtigen Botschaft entstanden, die manche schon verstanden haben und andere noch dabei sind zu verstehen, denn das Leben soll gelebt werden! Also warum nicht einfach mal seine Träume Wirklichkeit werden lassen und die Wahrheiten offen legen... Für mich war die Story wirklich schön durchdacht, mit Witz, Charme und Herz, auch wenn die Hauptcharaktere mir nicht immer so sympathisch waren und ich manches Verhalten nicht ganz nachvollziehen konnte, so war es ein angenehmer Zeitvertreib mit Tiefgang. Wie ein Bächlein was so dahin geplätschert ist. Ein bisschen mehr Emotionen hätte ich mir dennoch gewünscht, vor allem am Ende wurde alles ein bisschen zu schnell abgewickelt. Fazit: Fitzek hat wieder ein humorvolles, aber zeitgleich auch emotionales Werk mit raffinierten Ideen und Gimmicks erschaffen, wobei mir "Elternnabend" trotzdem am besten gefallen hat.
So nun habe ich mein zweites Fitzek Buch gelesen und wie es selbst im Titel steht, war es kein Thriller. Dieses Buch war sehr schön zu lesen, wirklich einfach geschrieben und ein prima Lesefluss. Zwei völlig fremde Personen, beginnen ein Roadtrip und diese zwei Personen können unterschiedlicher nicht sein. Doch durch diese Konstellation, wird es gerade erst spannend und auch sehr amüsant. Es kommt zu Situationen die im Blick des Lesers sehr lustig sind, doch für Livius manchmal sehr unangenehm. Es gibt wirklich einige Situationen wo Lea, Livius mit rein zieht. Doch aus diesem Ungleichen Paar, entwickelt sich eine besondere Freundschaft. Die durch viele Höhen und Tiefen geht. Auch ist dieses Buch nicht immer Lustig, es ist auch mit viel Drama verbunden und zeigt wie Ernst das Leben wirklich sein kann. Auch das man Menschen nicht vorschnell in eine Schublade stecken sollte. Schön finde ich auch, das Lea es schafft das Livius aus seiner Komfortzone raus kommt (manchmal sogar muss). Das es wirklich gut sein kann, was neues auszuprobieren und so kann man sich im Grunde weiterentwickeln, wie es Livius getan hat. Schade finde ich es das es so Kurz war oder vielleicht ist es das gute daran, wer weiß. Ein Buch was sich wirklich Lohnt zu lesen. Trotz des Dramas, dennoch nicht so schwer ist.
Sehr gut, aber nicht super.
Ist mal etwas anderes von Fitzek. Dennoch gefällt es mir sehr gut Ich finde es super, dass Autor*innen und Autoren*innen und Konsumenten*innen in anderen Genres ... Jedenfalls hat er eine Seite meines Humors getroffen.
Es geht alles schief, was nur schiefgehen kann. Erst wird der Flug gestrichen, dann muss Livius Reimer sich auch noch den Mietwagen mit einer jungen Frau teilen. Einer Mitfahrerin, der er unter anderen Umständen aus dem Weg gegangen wäre. Livius muss dringend nach Berlin, um seine Ehe mit Yvonne zu retten und ist dementsprechend in Eile. Doch seine Mitfahrerin Lea von Armin lässt sich nicht stressen. Sie schlägt ihm sogar vor, so zu tun, als wäre genau dieser Tag der letzte ihres Lebens. Da ich in letzter Zeit mit den Thrillern von Sebastian Fitzek kein gutes Händchen hatte, habe ich mir gedacht, ich versuche es einmal mit einem seiner "Kein Thriller" Bücher. Was soll ich sagen? Herr Fitzek und ich, das ist wohl einfach nicht kompatibel, weder in "Thriller" noch in "kein Thriller". Gefallen hat mir die Geschichte rund um den Roadtrip von Lea und Livius eigentlich schon. Mich hat der krampfhaft lustige Humor aber leider nicht erreicht. Tatsächlich habe ich durch das ganze Buch nur ein einziges Mal gegrinst. Das war bei der Szene, in dem das ungleiche Pärchen in einem Massagesalon landet, um die Muskeln zu lockern. Da haben sich kurz meine Lachmuskeln gelockert. Für die gewollt lustigen Dialoge, zwischen Lea und Livius, hatte ich bedauerlicherweise oft nur ein müdes Lächeln übrig. Die Handlung dreht sich das ganze Buch über um absurde Aktionen, die Lea und Livius sich so ausdenken und die teilweise eher gemein als lustig sind. Wie zum Beispiel ins Altersheim marschieren und dort mit einer Art Enkeltrick die Pensionäre durcheinander bringen. Meine Schwierigkeiten hatte ich auch mit den Protagonisten. Lea von Armin hält Wesentliches geheim vor ihrem Mitfahrer. Sie ist respektlos, arrogant und hat konstant eine grosse Klappe. Sie hat mich irgendwann nur noch genervt. Livius, der als Lehrer die Weisheit mit Löffeln gegessen hat, ist eigentlich ein angepasster Duckmäuser, der sich gross gibt. Deswegen braucht er auch starke Frauen an seiner Seite. Einerseits seine omnipräsente Exfrau Yvonne. Oder eben die rotzfreche Göre Lea, der noch rasch ein Schicksal angedichtet wird, um sie sympathischer zu machen. Hat leider nicht funktioniert.. Das Ende der Geschichte hat einiges gerettet an meiner Bewertung. Berührend, tiefgründig und dicht empfand ich den Schluss.
Kein Fitzek-Thriller, Gottseidank!
Ich hab bereits Elternabend gelesen und hoffe, dass er noch einige solcher Bücher schreibt, wenn ihm mal nicht nach Thriller ist. Die Geschichte rund um Livius und Fräulein von Armin fand ich wieder herrlich erfrischend, auch das Ende - sehr überraschend und so nicht vorhersehbar. Mit viel Witz und Charme geschrieben, sich in den richtigen Momenten ernst nehmend, ist das hier wieder eine 5*-Empfehlung! Hoch 10!
🚗📆 Roadtrip ohne Mord.
"Ich überlegte kurz, mich mit einem Pappschild an die Ausfahrt zu stellen, aber bei meiner heutigen Glückssträhne würde ich als Anhalter an den einzigen Triebtäter geraten, der sich mit Kindersitz auf der Rückbank als harmloser Familienvater tarnte, in Wahrheit aber hilflose Lehrer in seiner Garage mit einem Kartoffelschäler häutete." So ganz kann es der Herr Fitzek doch nicht lassen – obwohl "Der erste letzte Tag" kein Thriller ist, blitzt ab und an auch in diesem Roman die morbide Phantasie des Autors durch. Und das ist gut so! Neben dieser besticht das Buch besonders durch seinen Humor und die hervorragend gezeichneten Charaktere. Lea und Livius stolpern eher unfreiwillig übereinander und geraten irgendwie in einen gemeinsamen Roadtrip. Dabei kommt es zu allerhand unvorhersehbaren Katastrophen und lange bleibt offen, ob sie ihr gemeinsames Ziel erreichen... Und da wären wir bei einer weiteren Gemeinsamkeit zu seinen gewohnten Schauermärchen: Man kann das Buch schwer aus der Hand legen kann und liest es dadurch superschnell durch – Spannungsbögen kann er einfach. Allerdings grenzt manche Wendung ein bisschen an Slapstick. Aber keine Sorge, das macht er wieder gut. Ein Novum ist das berührende Buchende – statt brutalem Meuchelmord wird den LeserInnen hier nur ein bisschen das Herz herausgerissen. Aber das macht nichts, denn am Ende hat man doch ein warmes Gefühl im Bauch. Ich mochte diesen Roman sehr und werde auch gerne weitere Kein-Thriller von Sebastian Fitzek lesen. Denn wie schon der Klappentext verrät: Auch das kann er. "Das ist das Einzige, was zählt. Nicht, wie lange jemand lebt, sondern wie gut. Nicht, wie sehr wir uns bemühen, unsterblich zu sein, sondern wie gewissenhaft wir danach streben, unsere Zeit mit Erinnerungen zu füllen."

Der erste letzte Tag von Sebastian Fitzek "Die meisten Menschen haben viel zu viel Angst vor einem kurzen Leben. Dabei sollten sie mehr Angst vor einem schlechten habe." Seite 161
Nachdem ich Elternabend von Sebastian Fitzek gelesen hatte und mir der Nicht-Thriller ganz gut gefallen hat, hab ich nun zu diesem Nicht-Thriller "Der erste letzte Tag" gegriffen. Entweder es war nicht der richtige Zeitpunkt oder er war mir tatsächlich zu skurril rübergebracht. Obwohl einige ernste Themen, wie Krebs, Sterben, Tod und Lebenssinn im Hintergrund stehen, wurde mir die durch die gezwungene, auf Teufel komm raus humoristisch konzipierte Herangehensweise schnell zuwider und hat mich genervt. Ich hatte das Gefühl, dass WENIGER manchmal MEHR ist und konnte mich auf die hintergründige Ernsthaftigkeit einfach nicht einlassen. Die beiden Protagonisten könnten mich irgendwie nicht erreichen und erst zum Schluss wurden sie mir etwas sympathischer. Der lebensverändernde Roadtrip von Lea und Livius war mir zu skurril und mit viel zu viel Wortwitz versehen. Meins wars nicht aber macht euch selbst ein Bild.....
DER erste letzte Tag von Fitzek hat mich total überrascht! 😊 Kurze Kapitel, leicht zu lesen, aber voller Momente, bei denen man richtig mitfühlt. Zwischendurch gibt es kleine Schmunzel-Momente – wer Fitzek kennt, erinnert sich vielleicht an den legendären Sparschäler-Nachbarn aus Der Nachbar 😅 – solche Details machen das Buch charmant und menschlich. Perfekt, wenn man etwas Unterhaltsames, Kurzweiliges und gleichzeitig Herzvolles sucht. 📖💛
Ich fand es absolut super. Konnte viel lachen auch wenn es ab und an etwas traurig war.
Für mich zu langweilig und langatmig…
Ja was soll ich sagen? Nachdem ich Elternabend ganz ok fand und Horror Date mich echt hart zum lachen gebracht hat, war ich gespannt auf den dritten Teil der Nicht Thriller von Fitzek. Und leider muss ich wirklich sagen, es hat mir überhaupt nicht gefallen. Es war langweilig mit ein paar kurzen lachern aber das war es auch schon. Ich hab die seiten nur so überflogen und hab mich echt gequält. Für mich persönlich war es nichts und kann es auch nicht empfehlen.
Ein außergewöhnlich lustiges Leseerlebnis!
Ein großartiges Buch. Der erste letzte Tag hat mich von Anfang an gefesselt und gleichzeitig unglaublich zum Lachen gebracht. Sebastian Fitzek zeigt hier eine völlig andere Seite von sich voller Humor Situationskomik und trotzdem mit Tiefgang. Die Geschichte ist originell überraschend und einfach wahnsinnig unterhaltsam. Ich habe selten so viel gelacht beim Lesen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Absolute Empfehlung!
Das hat richtig Spaß gemacht. Toller Lesefluss, kurze Kapitel und jede Menge Gelegenheit zum Schmunzeln oder auch mal laut lachen.
Mal ein ganz anderes Fitzek Buch🤍
Da ich ja sehr gerne Fitzek Bücher lese, habe ich mir mal vorgenommen einen “Kein Thriller” von ihm zu lesen. Was soll ich sagen? Ja, es ist ganz anders als seine eigentlichen Psychothriller aber ich muss sagen es hat sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen! Auch der Humor war sehr gut gewesen. Doch um was geht es in diesem Buch? Um eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit und ein Selbstversuch der besonderen Art. Denn was geschieht, wenn zwei Menschen einen Tag verbringen, als wäre es ihr letzter? Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich - mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern auch sein ganzes Leben! Ich muss sagen dieses Buch bringt wirklich sehr guten Humor mit sich aber auch Themen, die einen zum nachdenken bringen. Auch wenn Fitzek sehr gute Psychothriller schreibt, war dieses Buch zudem mal was anderes aber es hat mir sehr gut gefallen!🤍

Ein sehr gut geschriebenes Buch! Unterhaltung von Lachen bis Weinen von der ersten bis zur letzten Seite! Die Moral der Geschichte könnte sein, bei aller Ernsthaftigkeit und Seriösität auch spontan und mit einem Lächeln durch das Leben zu gehen. Unkonventionell zu handeln und sich einfach mal was zu gönnen. Denn die eigene Sterblichkeit führt uns vor Augen, jeder Tag könnte der letzte sein.
Ganz witzig, aber eher langweilig. Die Story (die keine war) hat mir nicht besonders gefallen. Trotzdem flüssiger Schreibstil und kurze Kapitel. Lässt sich gut zwischendurch lesen.
Es geht darum das zwei Personen gemeinsam eine letzten Tag zusammen verbringen. Die lernen sich am Flughafen kennen und versuchen miteinander auszukommen.
Das ist meine erste Resonanz. Ich fand das Buch von Sebastian Fitzek am Anfang sehr interessant. Es ist humorvoll geschrieben und man kann es gut lesen. Die Geschichte erzählt von zwei Personen die ein letzten ersten Tag erleben wollen. Mir hat die Handlung nicht so gut gefallen. Sie reden mir einfach zu viel. Es ist ein bisschen chaotisch.
Anfangs dachte ich: Okay, eine nette Geschichte, ganz unterhaltsam. Doch je weiter ich las, desto mehr hat mich das Buch überrascht. „Der erste letzte Tag“ nimmt eine unerwartete Wendung, die mich völlig gepackt hat – plötzlich konnte ich es kaum noch weglegen. Was als humorvolle Begegnung zweier Fremder beginnt, entwickelt sich zu einer Geschichte voller Tiefe, Nachdenklichkeit und Gefühl. Fitzek schafft es, Momente zu erschaffen, die gleichzeitig zum Lachen und zum Weinen bringen. Dieses Buch zeigt, wie nah Freude und Trauer beieinanderliegen – und wie ein einziger Tag alles verändern kann. Ein Buch, das bleibt.
Mein erstes Buch von Fitzek
Und ja, es ist mir klar, dass er sonst Thriller schreibt. Das ist auch der Grund, dass das hier mein erstes Buch ist. Traue mich an Thriller bisher nicht so ran. Vielleicht ändert sich das, denn der Schreibstil von Fitzek ist leicht und flüssig. Die Story ist lustig, Lea wirkt teilweise total irre und ich kann Livius' Verzweiflung gut nachempfinden. Am Ende, bzw. für den Leser schon vorher, klärt sich alles auf und wir verstehen warum wie gehandelt wurde. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Anfangs habe ich wirklich gedacht das zieht sich ewig hin, ich musste immer wieder Pausen machen, weil man nicht so richtig den Lesefluss erreicht hat. Das dieses Buch eine so bewegende Geschichte aufweist und einem wirklich die Tränen in die Augen führt, wird erst später deutlich. Man kann aus diesem Buch so viel für sich selber mitnehmen und darüber nachdenken, was in seinem eigenen Leben eigentlich falsch läuft. Und natürlich gab es, wie für Fitzek bekannt, auch einen kleinen Plotttwist bzw. ein interessantes Ende:)
Wie nah Lachen und Weinen doch beieinander liegen.
Ich bin kein besonderer Fan von Sebastian Fitzek als Mensch und der eine Thriller, den ich von ihm bis jetzt gelesen haben, war leider für mich nur „ganz okay“, aber ich mag seine Romane. Genau wie in „Elternabend“ haben wir auch hier ein sehr ernstes Thema, dass in einem Roman mit sehr viel Humor eingebaut ist und das funktioniert ganz hervorragend. Es gab viele Stellen an denen ich kichern, schmunzeln oder lachen musste, weil die beschriebene Situation so surreal war und der Protagonist so stoisch und trocken darauf reagiert hat. Genau mein Humor. Der kleine Twist am Ende war dann aber doch sehr vorhersehbar, wenn man das Buch halbwegs aufmerksam gelesen hat. Trotzdem habe ich das ganze Buch sehr genossen und hatte wirklich viel Spaß damit. Für mich eine klare Empfehlung.
🤣Der Herr Fitzek kann auch witzig!!😂
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Schon auf den ersten 30 Seiten musste ich lachen bzw schmunzeln. Es hat mich von der ersten bis zu letzten Seite gut unterhalten. Die beiden Hauptfiguren waren sehr sympathisch. Was mir wirklich gut gefallen hat und mich auch wirklich laut lachen lassen hat war die trockene und die etwas überspitzt Art und Weise der männlichen Hauptperson. Zwei Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, teilen sich einen Mietwagen. Weil der Flug, wegen starken Schneefall gestrichen wurde. Ein wirklich witziger Roadtrip, der aber auch ans Herz geht. 🫠🧡
Ein gutes Buch für Zwischendurch mit lustigen und auch tiefgründigen/traurigen Momenten
Ich habe ein wenig gebraucht um reinzukommen, aber als ich drin war konnte mich das Buch überzeugen. Es war sehr unterhaltsam, allerdings fand ich ein paar Aktionen etwas absurd und ich konnte sie trotz dessen was noch rauskommt nicht ganz nachvollziehen. Fitzeks Schreibstil ist sehr humorvoll und es gab lustige Momente. Lea hat mich manchmal etwas genervt, hatte aber ansonsten eine coole Art. Ein paar Wendungen habe ich nicht kommen sehen und insgesamt hat es mir gefallen Livius und Lea zu verfolgen.
Ein sehr humorvoller Road Trip mit 2 unterschiedlichen Persönlichkeiten die nicht unterschiedlicher sein können. Hat Spaß gemacht mit Livius und Lea einmal durch Deutschland zu fahren.
Schöner lustig-tragischer Roadtrip
Der erste letzte Tag hat mir beim Lesen Spaß gemacht. Das Gedanken- und Dialogfeuerwerk zwischen Lea und Livius hat mich oft laut auflachen lassen, absurd und einfach herrlich unterhaltsam. Die Reise im klapprigen Schrotti war wie ein Roadtrip durchs Chaos – voller Überraschungen, mit viel Herz und einer guten Portion Wahnsinn. Fitzek mal ganz anders: weniger Thriller, mehr Lebensgefühl. #DerErsteLetzteTag #SebastianFitzek #RoadtripMitHerz #Dialogfeuerwerk #SchrottiUndIch #LachenMitTiefe
Humoristisch mit ein wenig Stammtischphilosophie
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut lesbar. Die Story packt mich leider gar nicht, sodass ich mich absolut durchgequält habe. Die Storyline ist schon recht abstrus. Aber wer das gern mag ubd generell humoristische/alte-Männer-philosophische Bücher gern liest, der wird sich hier wiederfinden und es mögen.
Mal was anderes vom Autor "Sebastian Fitzek". Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich sehr leicht lesen. Die Idee hat mir gut gefallen und den ein oder anderen Lacher hat es auch gegeben. Es war allerdings jetzt kein Highlight, sondern nur eine gute Lektüre für zwischendurch. Mir persönlich gefallen seine Psycho-Thriller viel besser. Werde trotzdem die nächsten „kein Thriller“ lesen.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne
Livius Reimer ist auf dem Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Nach einer Flugabsage bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich den letzten verfügbaren Mietwagen mit der jungen, ungewöhnlichen Lea von Armin zu teilen – einer Frau, um die er normalerweise einen großen Bogen machen würde. Lea ist schräg, laut und hat eine ganz eigene Sicht auf die Welt, die Livius von Anfang an überfordert. Doch schon kurz nach der Abfahrt lässt er sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment ein, das nicht nur ihren Roadtrip, sondern auch sein ganzes Leben verändern wird! Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich mir: Cool, mal kein Psychothriller. Das ist neu! Wenn das Buch nur annähernd so gut ist wie seine anderen Werke, kann es bei mir schon punkten. Sebastian Fitzek hat aber natürlich noch eins draufgesetzt und etwas in die Geschichte eingebaut, das ich so noch nie in einem Buch gesehen habe, was die Story noch realistischer gemacht hat! Die Dialoge sind so witzig, dass ich beim Lesen oft mehr als nur schmunzeln musste! Livius und Lea sind hervorragend ausgearbeitete Charaktere, und ich hatte das Gefühl, selbst Teil dieses Roadtrips zu sein. Die Idee, seinen „ersten letzten Tag“ zu leben, fand ich sehr interessant, denn darüber habe ich tatsächlich noch nie nachgedacht 🤭 Trotz der Komik hat dieses Buch auch einen emotionalen Touch. Ich habe es mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Ich denke, so kann man das Buch ganz gut beschreiben ☺️ Ich kann es wirklich sehr empfehlen! Vor allem für diejenigen, die keine Thriller lesen: Das ist ein Buch für euch, und ihr könnt euch endlich ein Bild von Fitzeks wunderbarem Schreibstil machen 👌🏼☺️ Passend zu meiner „7 books in 7 days“-Challenge habe ich es an Tag 5 auch direkt an einem Tag gelesen – und es hat sich definitiv gelohnt!

Ein ungleiches Paar. Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit. Ein Selbstversuch der besonderen Art.🚘
Noch nie so viel gelacht bei einem Buch!😭 Mal kein Thriller (wortwörtlich steht auch auf dem Buch😂) Ich muss aber sagen es war ein sehr schönes Buch. Wie oben schon geschrieben ich hab noch nie so viel gelacht wie bei diesem Buch😂 (Maybe Spoiler) Als das mit dem Schweinetransporter vorkam ohne Witz wirklich ich hab gelacht. Vorallem livius seine Kommentare dazu (auf einem Schwein nach Hamburg reiten klar sicher) Beim kartoffelschäler hatte ich Flashbacks von „der Nachbar“ (Fitzek warum machst du das😭😭) Kurz vorm Ende musste ich aber weinen um dann zu merken ich hab umsonst geweint.😂😂🥹 Also wirklich ein sehr sehr schönes Buch ( vielleicht auch mit einer schönen Message dahinter)🫶🏼
Roadtrip durch Deutschland 🚗
Das war mein aller erster "Nicht Thriller" von Sebastian Fitzek. Ich bin ein absoluter Fan seiner Thrillers und war somit am Anfang etwas skeptisch. Tatsächlich habe ich es mir auch nur gekauft, da es bei Kindle im August im Angebot ist. An sich ist es eine super Geschichte, in einem absolut einfachen Schreibsstil. Die Story lässt sich flüssig und schnell lesen. Es ist eine gute Mischung aus Humor und Tiefgründigkeit. Ich bin jedoch ehrlich und werde vermutlich bei der Kategorie Thriller bleiben, da es mich einfach mehr mitnimmt und mir besser gefällt. Alles in allem kann man es trotzdem empfehlen.
„Der erste letzte Tag – Kein Thriller“ von Sebastian Fitzek
Ich bin mit einer Mischung aus Neugier und Skepsis an dieses Buch herangegangen – ein „Kein Thriller“ von Sebastian Fitzek? Und ich wurde absolut positiv überrascht! „Der erste letzte Tag“ ist eine unterhaltsame, emotionale und gleichzeitig tiefgründige Roadtrip-Geschichte über zwei völlig unterschiedliche Menschen, die unfreiwillig gemeinsam unterwegs sind. Livius, eher rational und sicherheitsliebend, trifft auf Lea – spontan, laut, unangepasst und voller Lebensenergie. Ihre Dynamik ist herrlich witzig, voller Schlagabtausche und gleichzeitig berührend ehrlich. Was mir besonders gefallen hat: • Der Humor! Teilweise wirklich laut gelacht. • Die Dialoge – schlagfertig, authentisch und lebendig. • Die Botschaft über Mut, Lebensentscheidungen und darüber, was im Leben wirklich zählt. • Trotz des Labels „Kein Thriller“ schafft Fitzek es, Spannung aufzubauen – emotional statt kriminell. Warum „nur“ 4,5 Sterne? Manche Wendungen wirkten etwas konstruiert und gegen Ende ging es mir stellenweise etwas zu schnell. Außerdem war mir eine bestimmte Entwicklung relativ früh klar. Trotzdem hat mich die Geschichte emotional erreicht – und das zählt für mich. Fazit: Eine überraschend tiefgründige, witzige und bewegende Geschichte über das Leben, verpasste Chancen und den Mut, neue Wege zu gehen. Für alle, die Fitzek mal anders erleben wollen – und für Leser*innen, die humorvolle Roadtrips mit Herz lieben. Klare Leseempfehlung! 📚✨
Muss man gelesen haben
Das Buch ist einfach eine wunderschöne Geschichte über zwei Menschen die sich zufällig begegnen und auf skurrile Art ihre ersten letzten Tage verbringen
Turbulente Reise quer durch Deutschland, mit doch überraschenden Ende.
Die Charaktere des Buches könnten nicht unterschiedlicher sein, aber sind mir unglaublich schnell ans Herz gewachsen. Das Buch wechselt zwischen Humor und tiefgründigen Gedanken. Beides konnte mich persönlich nicht immer abholen und war mir an manchen Stellen einfach etwa zu viel Chaos oder auch zu wenig Zeit für die Tiefgründigkeit. Aber dieser schnelle Wechsel lässt einen das Buch einfach und schnell lesen. Ich hätte es selbst nicht gedacht, aber das Ende hat für mich sehr gut zum gesamten Buch gepasst, es fühlte sich sehr rund an.
Schnell gelesenes Buch, aber komische Story
Das ist mein erstes Buch von diesem Autor und hatte daher auch große Erwartungen. Der Schreibstil ist sehr leicht verständlich und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Ich konnte das Buch innerhalb von nicht einmal zwei Stunden durchlesen. Leider hat mich die Story nicht so gepackt, da es ein wenig chaotisch ablief und mir die ganzen Konsequenzen aus deren Verhalten gefehlt hat. Es war alles leider halt nicht so realistisch. Das Ende mochte ich leider auch nicht wirklich. Im Grunde geht es in dem Buch um 2 Personen, die durchgehend scheiße bauen. Für mich war die Story leider nichts, aber der Schreibstil ist super.
Bewegende Story
Ja, mein erster Fitzek… ein sehr schönes Buch, viele Emotionen, die durchlebt werden müssen. Sehr knackig und leseleicht geschrieben. Abwechslungsreich - humoristisch, melancholisch, erfrischend dargestellt. Sympathische Charaktere, welche gut in diese Zeit passen, einziges Manko für mich… zu viele Klischees werden bedient. Das nimmt den Buch aber nicht seinen Charme. Klare Empfehlung 👍
Fitzek ohne Mord - Ein Roadtrip mit Galgenhumor und Tiefgang
Da ich viele Rezessionen gelesen habe, die vom "Fitzek enttäuscht" waren, war ich zuerst skeptisch... Es ist nicht sein klassisches Genre, ich mag seinen Schreibstil und seinen "Humor". Daher war es mir eine Freude das Buch zu lesen. Das Ende war leicht vorhersehbar, hat mir das Lesevergnügen aber nicht genommen. Im Gegenteil. Dieses Büchlein habe ich zwar nicht so weginhaliert, da mich das Thema/ die Themen anders berührt hatte(n) und ich daher Pausen zum "sackenlassen" brauchte. Mein Fazit: Ein schräger Roadtrip mit Galgenhumor und Tiefgang.
Ein Roadtrip vom Meister des Thrillers. Leider ist Lea etwas zu übertrieben und Livius etwas zu devot. Der Autor versucht in meinen Augen, sich etwas zu stark von seiner Thriller Mentalität abzugrenzen. Dies gelingt in Elternabend und Horror. Date deutlich besser. Trotzdem unterhaltsam.
Hmm nee, ich bleibe lieber bei den Thrillern ...
Da ich bis dato alle Thriller-Fitzeks gelesen habe, jedem neuen entgegen fiebere und man in meinen tiefsten Leseflautenjahren zumindest hier und da (und ausschließlich) ein Fitzek findet, dachte ich, es wird mal Zeit für die Nicht-Thriller. Denn die bin ich bisher tatsächlich großzügig umschifft. Leider stellte sich dabei heraus, dass Fitzek für mich kein King ist, der egal welches Genre er anpackt, immer einen Treffer bei mir landet. Der erste letzte Tag liest sich flüssig weg und ich kann auch nicht behaupten, dass ich mich gelangweilt durch das Buch gequält habe. Aber es ist mir zu gewollt witzig. Gerade am Anfang wird irgendwie versucht eine witzige Bemerkung an die andere zu reihen. Es ist mir zu viel. Zu viel gewollt (und zumindest für mich dann nicht gekonnt). Das reguliert sich ein wenig im Laufe des Buches, bleibt mir bis zum Ende aber einfach zu penetrant. Das gleiche mit der sogenannten "Message im Buch". Auch gehen mir die Protagonisten nicht besonders nahe, der eine wirkt anstrengend bis nervig und die andere sammelt irgendwie auch keine Sympathiepunkte mit ihren Handlungen, die gut gemeint scheinen aber immer zu Lasten anderer gehen. Ab etwa der Hälfte wird es kurzzeitig etwas besser, aber verliert sich dann irgendwie im Dahinplätschern. Um so überraschter war ich, dass mich das Ende dann gekriegt und tatsächlich auch berührt hat. Nichtsdestotrotz ... damit wäre er ganz sicher nicht einer meiner Lieblingsautoren geworden (was er mit seinen Thrillern definitiv ist). Ich hätte es wirklich sooo gerne mehr gemocht, aber ging nicht. Vielleicht schaffen es die anderen noch mich zu überzeugen. :)
Süß, wirr und ein wenig tiefsinnig
'Der erste letzte Tag' von Sebastian Fitzek ist eine ganz nette, kurzweilige Geschichte. Ein großer Teil davon war für mich etwas drüber, jedoch musste ich an der ein oder andere Stelle schmunzeln. Vorallem zum Ende hin wurde es noch sehr tiefsinnig und auch ein wenig traurig. Für zwischendurch ganz angenehm. Aber nicht unbedingt mein Genre 😊
Humorvolles Buch mit einer wichtigen Botschaft
So nun habe ich alle kein Thriller von Fitzek gelesen. Auch dieses ist sehr humorvoll geschrieben und beinhaltet eine wichtige Botschaft: Wir alle sollten unser Leben leben wie wir es möchten, egal wie viele Tage des Lebens wir noch vor uns haben. Wir sollten einfach Geniessen! 🫶🏽
Wie Er schon sagt „Kein Thriller“
Der erste letzte Tag von Sebastian Fitzek ist mal „Kein Thriller“, aber trotzdem sehr gut gelungen. Er punktet mal wieder mit seinen kurzen und knappen Kapitel sowie immer kleineren Plot-Twist. Man fühlt sich durch die flüssige Schreibweise super in die Protagonisten ein und mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet. Beim Lesen des Buches kam mir des öfteren ein Lächeln oder ein Kichern über die Lippen (selbst beim Zug fahren). Ich empfehle es jedem der mal etwas Neues von Fitzek lesen möchte und wer weiß vllt. zieht „Der Elternabend“ auch noch in mein Bücherregel.
Spannend, lustig & emotional 🤍
Ich musste während dem Lesen der Reise der beiden Protagonisten sehr oft schmunzeln & lachen, das Buch hat mich so gefesselt dass ich es heute gleich in einem Rutsch gelesen habe. Es war sehr spannend & am Ende hat es mich sehr gerührt. Ein tolles Buch mit einer so schönen Botschaft 🤍
Konnte mich nicht ganz überzeugen
Ich bin bei den Thrillern von Fitzek schon vor längerem ausgestiegen, da sie mir zu brutal wurden, bin aber neugierig auf die Nicht-Thriller. Der erste letzte Tag war mein zweites Buch davon. Den Einstieg ins Buch fand ich wirklich gelungen und witzig. Doch sobald Livius und Lea dann fahren, war für mich schnell die Luft raus. Ich wurde mit den Charakteren nicht warm und ich empfand den ersten letzten Tag nur als Aneinanderreihung von Anekdoten, die man auch beliebig hätte streichen können, ohne dass sich an der Geschichte etwas verändert hätte. Die Entwicklung von Livius ging mir zu schnell, am Ende ist er völlig verändert, obwohl er gefühlt 20 Seiten vorher alles, was Lea macht, noch nervig findet. Trotz des Themas konnte mich der Roman nicht berühren. Schade! Den Schreibstil mochte ich aber, man konnte das Buch gut und flüssig lesen und es war auch immer mal wieder witzig. „Elternabend“ hatte mir von den Nicht-Thrillern im Längen besser gefallen!
Schweres Thema mit viel Humor
Wer Sebastian Fitzek hört denkt an Thriller doch seit einiger Zeit beweist er das auch anders kann. Mit viel Humor und skurriler Situationskomik erzählt er in seinen „kein Thriller“ Werken über Themen die man normalerweise nicht mit Humor verbindet. Ich liebe den Humor und die Leichtigkeit die er in schwere Themen reinbringt.
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll... dad Buch hat jede meiner Emotionen angesprochen und rausgekitzelt Ich glaub ich fahr jetzt auch spontan weg, so wie im Buch
Unerwartet tiefgründig und wahnsinnig lustig!
Der erste letzte Tag hat mich mehrfach laut zum Lachen gebracht und die Story hatte eine gewisse Leichtigkeit, die einfach Spaß macht. Und doch steckte so viel Tiefgang drin, dass die Geschichte mitten ins Herz trifft und ich ganz zum Schluss wirklich Tränen in den Augen hatte und mir das Weinen verkneifen musste. Ein wirklich gutes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.
Ein mittelmäßiges Buch. Für zwischendurch war es schön zu lesen. Einfacher Schreibstil und war schnell durch mit dem lesen.
Na ja
Ich bin mir den Charakteren nicht so richtig warm Da fand ich das Buch Elternabend besser
Characteristics
14 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Was geschieht, wenn zwei Menschen einen Tag verbringen, als wäre es ihr letzter?
Ein ungleiches Paar.
Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit.
Ein Selbstversuch der besonderen Art.
Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich - mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein – und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern sein ganzes Leben!
Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen! Von Deutschlands Bestsellerautor Nr. 1 Sebastian Fitzek – mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
"Sebastian Fitzek ist in einem für ihn untypischen Literatur-Genre unterwegs – und macht dabei keine schlechte Figur. (...) Ein mit Leichtigkeit geschriebenes Werk voller Humor und Komik." Passauer Neue Presse
"Spitzbübisch, ironisch und voll humoriger, aber tiefgründiger Dialoge." Belletristik-Couch(.)de
Book Information
Author Description
Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist Deutschlands meistverkaufter Autor. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman „Die Therapie“ eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 19 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt – so wurde „Die Therapie“ jüngst als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek ist für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert. 2017 wurde er als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin. www.sebastianfitzek.de www.facebook.de/sebastianfitzek.deInsta @sebastianfitzek
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Roadtrip einmal anders
Ich feiere Roadtrips in Büchern und war gespannt, wie der Autor das Thema literarisch umsetzt. Überraschend gut! Die Charaktere etwas klischeehaft, aber durchaus realistisch. Der Plot war gut, die Handlung spannend mit vielen Wendungen. Kurze Kapitel lassen einen schnell durch die Handlung fliegen. Das Buch kann man an einem Tag durchlesen. Einzig die ständigen Cliffhanger am Ende jedes Kapitels (typisch Fitzek) haben mich genervt.
"Manchmal müssen wir in den Abgrund hineinblicken, um das Paradies zu sehen."
Der erste "Kein - Thriller" von Sebastian Fitzek ist nun, nachdem ich die anderen zwei "Kein-Thriller-Bücher" von ihm gelesen habe, ebenfalls in meine Hände gefallen. Wie auch die anderen zwei Bücher, waren hier ganze viele schöne Momente zum Lachen, zum Weinen und vor allem zum Nachdenken vorhanden und es ist wieder ein Buch mit einer wichtigen Botschaft entstanden, die manche schon verstanden haben und andere noch dabei sind zu verstehen, denn das Leben soll gelebt werden! Also warum nicht einfach mal seine Träume Wirklichkeit werden lassen und die Wahrheiten offen legen... Für mich war die Story wirklich schön durchdacht, mit Witz, Charme und Herz, auch wenn die Hauptcharaktere mir nicht immer so sympathisch waren und ich manches Verhalten nicht ganz nachvollziehen konnte, so war es ein angenehmer Zeitvertreib mit Tiefgang. Wie ein Bächlein was so dahin geplätschert ist. Ein bisschen mehr Emotionen hätte ich mir dennoch gewünscht, vor allem am Ende wurde alles ein bisschen zu schnell abgewickelt. Fazit: Fitzek hat wieder ein humorvolles, aber zeitgleich auch emotionales Werk mit raffinierten Ideen und Gimmicks erschaffen, wobei mir "Elternnabend" trotzdem am besten gefallen hat.
So nun habe ich mein zweites Fitzek Buch gelesen und wie es selbst im Titel steht, war es kein Thriller. Dieses Buch war sehr schön zu lesen, wirklich einfach geschrieben und ein prima Lesefluss. Zwei völlig fremde Personen, beginnen ein Roadtrip und diese zwei Personen können unterschiedlicher nicht sein. Doch durch diese Konstellation, wird es gerade erst spannend und auch sehr amüsant. Es kommt zu Situationen die im Blick des Lesers sehr lustig sind, doch für Livius manchmal sehr unangenehm. Es gibt wirklich einige Situationen wo Lea, Livius mit rein zieht. Doch aus diesem Ungleichen Paar, entwickelt sich eine besondere Freundschaft. Die durch viele Höhen und Tiefen geht. Auch ist dieses Buch nicht immer Lustig, es ist auch mit viel Drama verbunden und zeigt wie Ernst das Leben wirklich sein kann. Auch das man Menschen nicht vorschnell in eine Schublade stecken sollte. Schön finde ich auch, das Lea es schafft das Livius aus seiner Komfortzone raus kommt (manchmal sogar muss). Das es wirklich gut sein kann, was neues auszuprobieren und so kann man sich im Grunde weiterentwickeln, wie es Livius getan hat. Schade finde ich es das es so Kurz war oder vielleicht ist es das gute daran, wer weiß. Ein Buch was sich wirklich Lohnt zu lesen. Trotz des Dramas, dennoch nicht so schwer ist.
Sehr gut, aber nicht super.
Ist mal etwas anderes von Fitzek. Dennoch gefällt es mir sehr gut Ich finde es super, dass Autor*innen und Autoren*innen und Konsumenten*innen in anderen Genres ... Jedenfalls hat er eine Seite meines Humors getroffen.
Es geht alles schief, was nur schiefgehen kann. Erst wird der Flug gestrichen, dann muss Livius Reimer sich auch noch den Mietwagen mit einer jungen Frau teilen. Einer Mitfahrerin, der er unter anderen Umständen aus dem Weg gegangen wäre. Livius muss dringend nach Berlin, um seine Ehe mit Yvonne zu retten und ist dementsprechend in Eile. Doch seine Mitfahrerin Lea von Armin lässt sich nicht stressen. Sie schlägt ihm sogar vor, so zu tun, als wäre genau dieser Tag der letzte ihres Lebens. Da ich in letzter Zeit mit den Thrillern von Sebastian Fitzek kein gutes Händchen hatte, habe ich mir gedacht, ich versuche es einmal mit einem seiner "Kein Thriller" Bücher. Was soll ich sagen? Herr Fitzek und ich, das ist wohl einfach nicht kompatibel, weder in "Thriller" noch in "kein Thriller". Gefallen hat mir die Geschichte rund um den Roadtrip von Lea und Livius eigentlich schon. Mich hat der krampfhaft lustige Humor aber leider nicht erreicht. Tatsächlich habe ich durch das ganze Buch nur ein einziges Mal gegrinst. Das war bei der Szene, in dem das ungleiche Pärchen in einem Massagesalon landet, um die Muskeln zu lockern. Da haben sich kurz meine Lachmuskeln gelockert. Für die gewollt lustigen Dialoge, zwischen Lea und Livius, hatte ich bedauerlicherweise oft nur ein müdes Lächeln übrig. Die Handlung dreht sich das ganze Buch über um absurde Aktionen, die Lea und Livius sich so ausdenken und die teilweise eher gemein als lustig sind. Wie zum Beispiel ins Altersheim marschieren und dort mit einer Art Enkeltrick die Pensionäre durcheinander bringen. Meine Schwierigkeiten hatte ich auch mit den Protagonisten. Lea von Armin hält Wesentliches geheim vor ihrem Mitfahrer. Sie ist respektlos, arrogant und hat konstant eine grosse Klappe. Sie hat mich irgendwann nur noch genervt. Livius, der als Lehrer die Weisheit mit Löffeln gegessen hat, ist eigentlich ein angepasster Duckmäuser, der sich gross gibt. Deswegen braucht er auch starke Frauen an seiner Seite. Einerseits seine omnipräsente Exfrau Yvonne. Oder eben die rotzfreche Göre Lea, der noch rasch ein Schicksal angedichtet wird, um sie sympathischer zu machen. Hat leider nicht funktioniert.. Das Ende der Geschichte hat einiges gerettet an meiner Bewertung. Berührend, tiefgründig und dicht empfand ich den Schluss.
Kein Fitzek-Thriller, Gottseidank!
Ich hab bereits Elternabend gelesen und hoffe, dass er noch einige solcher Bücher schreibt, wenn ihm mal nicht nach Thriller ist. Die Geschichte rund um Livius und Fräulein von Armin fand ich wieder herrlich erfrischend, auch das Ende - sehr überraschend und so nicht vorhersehbar. Mit viel Witz und Charme geschrieben, sich in den richtigen Momenten ernst nehmend, ist das hier wieder eine 5*-Empfehlung! Hoch 10!
🚗📆 Roadtrip ohne Mord.
"Ich überlegte kurz, mich mit einem Pappschild an die Ausfahrt zu stellen, aber bei meiner heutigen Glückssträhne würde ich als Anhalter an den einzigen Triebtäter geraten, der sich mit Kindersitz auf der Rückbank als harmloser Familienvater tarnte, in Wahrheit aber hilflose Lehrer in seiner Garage mit einem Kartoffelschäler häutete." So ganz kann es der Herr Fitzek doch nicht lassen – obwohl "Der erste letzte Tag" kein Thriller ist, blitzt ab und an auch in diesem Roman die morbide Phantasie des Autors durch. Und das ist gut so! Neben dieser besticht das Buch besonders durch seinen Humor und die hervorragend gezeichneten Charaktere. Lea und Livius stolpern eher unfreiwillig übereinander und geraten irgendwie in einen gemeinsamen Roadtrip. Dabei kommt es zu allerhand unvorhersehbaren Katastrophen und lange bleibt offen, ob sie ihr gemeinsames Ziel erreichen... Und da wären wir bei einer weiteren Gemeinsamkeit zu seinen gewohnten Schauermärchen: Man kann das Buch schwer aus der Hand legen kann und liest es dadurch superschnell durch – Spannungsbögen kann er einfach. Allerdings grenzt manche Wendung ein bisschen an Slapstick. Aber keine Sorge, das macht er wieder gut. Ein Novum ist das berührende Buchende – statt brutalem Meuchelmord wird den LeserInnen hier nur ein bisschen das Herz herausgerissen. Aber das macht nichts, denn am Ende hat man doch ein warmes Gefühl im Bauch. Ich mochte diesen Roman sehr und werde auch gerne weitere Kein-Thriller von Sebastian Fitzek lesen. Denn wie schon der Klappentext verrät: Auch das kann er. "Das ist das Einzige, was zählt. Nicht, wie lange jemand lebt, sondern wie gut. Nicht, wie sehr wir uns bemühen, unsterblich zu sein, sondern wie gewissenhaft wir danach streben, unsere Zeit mit Erinnerungen zu füllen."

Der erste letzte Tag von Sebastian Fitzek "Die meisten Menschen haben viel zu viel Angst vor einem kurzen Leben. Dabei sollten sie mehr Angst vor einem schlechten habe." Seite 161
Nachdem ich Elternabend von Sebastian Fitzek gelesen hatte und mir der Nicht-Thriller ganz gut gefallen hat, hab ich nun zu diesem Nicht-Thriller "Der erste letzte Tag" gegriffen. Entweder es war nicht der richtige Zeitpunkt oder er war mir tatsächlich zu skurril rübergebracht. Obwohl einige ernste Themen, wie Krebs, Sterben, Tod und Lebenssinn im Hintergrund stehen, wurde mir die durch die gezwungene, auf Teufel komm raus humoristisch konzipierte Herangehensweise schnell zuwider und hat mich genervt. Ich hatte das Gefühl, dass WENIGER manchmal MEHR ist und konnte mich auf die hintergründige Ernsthaftigkeit einfach nicht einlassen. Die beiden Protagonisten könnten mich irgendwie nicht erreichen und erst zum Schluss wurden sie mir etwas sympathischer. Der lebensverändernde Roadtrip von Lea und Livius war mir zu skurril und mit viel zu viel Wortwitz versehen. Meins wars nicht aber macht euch selbst ein Bild.....
DER erste letzte Tag von Fitzek hat mich total überrascht! 😊 Kurze Kapitel, leicht zu lesen, aber voller Momente, bei denen man richtig mitfühlt. Zwischendurch gibt es kleine Schmunzel-Momente – wer Fitzek kennt, erinnert sich vielleicht an den legendären Sparschäler-Nachbarn aus Der Nachbar 😅 – solche Details machen das Buch charmant und menschlich. Perfekt, wenn man etwas Unterhaltsames, Kurzweiliges und gleichzeitig Herzvolles sucht. 📖💛
Ich fand es absolut super. Konnte viel lachen auch wenn es ab und an etwas traurig war.
Für mich zu langweilig und langatmig…
Ja was soll ich sagen? Nachdem ich Elternabend ganz ok fand und Horror Date mich echt hart zum lachen gebracht hat, war ich gespannt auf den dritten Teil der Nicht Thriller von Fitzek. Und leider muss ich wirklich sagen, es hat mir überhaupt nicht gefallen. Es war langweilig mit ein paar kurzen lachern aber das war es auch schon. Ich hab die seiten nur so überflogen und hab mich echt gequält. Für mich persönlich war es nichts und kann es auch nicht empfehlen.
Ein außergewöhnlich lustiges Leseerlebnis!
Ein großartiges Buch. Der erste letzte Tag hat mich von Anfang an gefesselt und gleichzeitig unglaublich zum Lachen gebracht. Sebastian Fitzek zeigt hier eine völlig andere Seite von sich voller Humor Situationskomik und trotzdem mit Tiefgang. Die Geschichte ist originell überraschend und einfach wahnsinnig unterhaltsam. Ich habe selten so viel gelacht beim Lesen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Absolute Empfehlung!
Das hat richtig Spaß gemacht. Toller Lesefluss, kurze Kapitel und jede Menge Gelegenheit zum Schmunzeln oder auch mal laut lachen.
Mal ein ganz anderes Fitzek Buch🤍
Da ich ja sehr gerne Fitzek Bücher lese, habe ich mir mal vorgenommen einen “Kein Thriller” von ihm zu lesen. Was soll ich sagen? Ja, es ist ganz anders als seine eigentlichen Psychothriller aber ich muss sagen es hat sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen! Auch der Humor war sehr gut gewesen. Doch um was geht es in diesem Buch? Um eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit und ein Selbstversuch der besonderen Art. Denn was geschieht, wenn zwei Menschen einen Tag verbringen, als wäre es ihr letzter? Ein Roadtrip voller Komik, Dramatik und unvorhersehbarer Abzweigungen mit zwei skurrilen, ans Herz gehenden Hauptfiguren, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Livius Reimer macht sich auf den Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Als sein Flug gestrichen wird, muss er sich den einzig noch verfügbaren Mietwagen mit einer jungen Frau teilen, um die er sonst einen großen Bogen gemacht hätte. Zu schräg, zu laut, zu ungewöhnlich - mit ihrer unkonventionellen Sicht auf die Welt überfordert Lea von Armin Livius von der ersten Sekunde an. Bereits kurz nach der Abfahrt lässt Livius sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment von Lea ein und weiß nicht, dass damit nicht nur ihr Roadtrip einen völlig neuen Verlauf nimmt, sondern auch sein ganzes Leben! Ich muss sagen dieses Buch bringt wirklich sehr guten Humor mit sich aber auch Themen, die einen zum nachdenken bringen. Auch wenn Fitzek sehr gute Psychothriller schreibt, war dieses Buch zudem mal was anderes aber es hat mir sehr gut gefallen!🤍

Ein sehr gut geschriebenes Buch! Unterhaltung von Lachen bis Weinen von der ersten bis zur letzten Seite! Die Moral der Geschichte könnte sein, bei aller Ernsthaftigkeit und Seriösität auch spontan und mit einem Lächeln durch das Leben zu gehen. Unkonventionell zu handeln und sich einfach mal was zu gönnen. Denn die eigene Sterblichkeit führt uns vor Augen, jeder Tag könnte der letzte sein.
Ganz witzig, aber eher langweilig. Die Story (die keine war) hat mir nicht besonders gefallen. Trotzdem flüssiger Schreibstil und kurze Kapitel. Lässt sich gut zwischendurch lesen.
Es geht darum das zwei Personen gemeinsam eine letzten Tag zusammen verbringen. Die lernen sich am Flughafen kennen und versuchen miteinander auszukommen.
Das ist meine erste Resonanz. Ich fand das Buch von Sebastian Fitzek am Anfang sehr interessant. Es ist humorvoll geschrieben und man kann es gut lesen. Die Geschichte erzählt von zwei Personen die ein letzten ersten Tag erleben wollen. Mir hat die Handlung nicht so gut gefallen. Sie reden mir einfach zu viel. Es ist ein bisschen chaotisch.
Anfangs dachte ich: Okay, eine nette Geschichte, ganz unterhaltsam. Doch je weiter ich las, desto mehr hat mich das Buch überrascht. „Der erste letzte Tag“ nimmt eine unerwartete Wendung, die mich völlig gepackt hat – plötzlich konnte ich es kaum noch weglegen. Was als humorvolle Begegnung zweier Fremder beginnt, entwickelt sich zu einer Geschichte voller Tiefe, Nachdenklichkeit und Gefühl. Fitzek schafft es, Momente zu erschaffen, die gleichzeitig zum Lachen und zum Weinen bringen. Dieses Buch zeigt, wie nah Freude und Trauer beieinanderliegen – und wie ein einziger Tag alles verändern kann. Ein Buch, das bleibt.
Mein erstes Buch von Fitzek
Und ja, es ist mir klar, dass er sonst Thriller schreibt. Das ist auch der Grund, dass das hier mein erstes Buch ist. Traue mich an Thriller bisher nicht so ran. Vielleicht ändert sich das, denn der Schreibstil von Fitzek ist leicht und flüssig. Die Story ist lustig, Lea wirkt teilweise total irre und ich kann Livius' Verzweiflung gut nachempfinden. Am Ende, bzw. für den Leser schon vorher, klärt sich alles auf und wir verstehen warum wie gehandelt wurde. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Anfangs habe ich wirklich gedacht das zieht sich ewig hin, ich musste immer wieder Pausen machen, weil man nicht so richtig den Lesefluss erreicht hat. Das dieses Buch eine so bewegende Geschichte aufweist und einem wirklich die Tränen in die Augen führt, wird erst später deutlich. Man kann aus diesem Buch so viel für sich selber mitnehmen und darüber nachdenken, was in seinem eigenen Leben eigentlich falsch läuft. Und natürlich gab es, wie für Fitzek bekannt, auch einen kleinen Plotttwist bzw. ein interessantes Ende:)
Wie nah Lachen und Weinen doch beieinander liegen.
Ich bin kein besonderer Fan von Sebastian Fitzek als Mensch und der eine Thriller, den ich von ihm bis jetzt gelesen haben, war leider für mich nur „ganz okay“, aber ich mag seine Romane. Genau wie in „Elternabend“ haben wir auch hier ein sehr ernstes Thema, dass in einem Roman mit sehr viel Humor eingebaut ist und das funktioniert ganz hervorragend. Es gab viele Stellen an denen ich kichern, schmunzeln oder lachen musste, weil die beschriebene Situation so surreal war und der Protagonist so stoisch und trocken darauf reagiert hat. Genau mein Humor. Der kleine Twist am Ende war dann aber doch sehr vorhersehbar, wenn man das Buch halbwegs aufmerksam gelesen hat. Trotzdem habe ich das ganze Buch sehr genossen und hatte wirklich viel Spaß damit. Für mich eine klare Empfehlung.
🤣Der Herr Fitzek kann auch witzig!!😂
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Schon auf den ersten 30 Seiten musste ich lachen bzw schmunzeln. Es hat mich von der ersten bis zu letzten Seite gut unterhalten. Die beiden Hauptfiguren waren sehr sympathisch. Was mir wirklich gut gefallen hat und mich auch wirklich laut lachen lassen hat war die trockene und die etwas überspitzt Art und Weise der männlichen Hauptperson. Zwei Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, teilen sich einen Mietwagen. Weil der Flug, wegen starken Schneefall gestrichen wurde. Ein wirklich witziger Roadtrip, der aber auch ans Herz geht. 🫠🧡
Ein gutes Buch für Zwischendurch mit lustigen und auch tiefgründigen/traurigen Momenten
Ich habe ein wenig gebraucht um reinzukommen, aber als ich drin war konnte mich das Buch überzeugen. Es war sehr unterhaltsam, allerdings fand ich ein paar Aktionen etwas absurd und ich konnte sie trotz dessen was noch rauskommt nicht ganz nachvollziehen. Fitzeks Schreibstil ist sehr humorvoll und es gab lustige Momente. Lea hat mich manchmal etwas genervt, hatte aber ansonsten eine coole Art. Ein paar Wendungen habe ich nicht kommen sehen und insgesamt hat es mir gefallen Livius und Lea zu verfolgen.
Ein sehr humorvoller Road Trip mit 2 unterschiedlichen Persönlichkeiten die nicht unterschiedlicher sein können. Hat Spaß gemacht mit Livius und Lea einmal durch Deutschland zu fahren.
Schöner lustig-tragischer Roadtrip
Der erste letzte Tag hat mir beim Lesen Spaß gemacht. Das Gedanken- und Dialogfeuerwerk zwischen Lea und Livius hat mich oft laut auflachen lassen, absurd und einfach herrlich unterhaltsam. Die Reise im klapprigen Schrotti war wie ein Roadtrip durchs Chaos – voller Überraschungen, mit viel Herz und einer guten Portion Wahnsinn. Fitzek mal ganz anders: weniger Thriller, mehr Lebensgefühl. #DerErsteLetzteTag #SebastianFitzek #RoadtripMitHerz #Dialogfeuerwerk #SchrottiUndIch #LachenMitTiefe
Humoristisch mit ein wenig Stammtischphilosophie
Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut lesbar. Die Story packt mich leider gar nicht, sodass ich mich absolut durchgequält habe. Die Storyline ist schon recht abstrus. Aber wer das gern mag ubd generell humoristische/alte-Männer-philosophische Bücher gern liest, der wird sich hier wiederfinden und es mögen.
Mal was anderes vom Autor "Sebastian Fitzek". Das Buch ist gut geschrieben und lässt sich sehr leicht lesen. Die Idee hat mir gut gefallen und den ein oder anderen Lacher hat es auch gegeben. Es war allerdings jetzt kein Highlight, sondern nur eine gute Lektüre für zwischendurch. Mir persönlich gefallen seine Psycho-Thriller viel besser. Werde trotzdem die nächsten „kein Thriller“ lesen.

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Sterne
Livius Reimer ist auf dem Weg von München nach Berlin, um seine Ehe zu retten. Nach einer Flugabsage bleibt ihm nichts anderes übrig, als sich den letzten verfügbaren Mietwagen mit der jungen, ungewöhnlichen Lea von Armin zu teilen – einer Frau, um die er normalerweise einen großen Bogen machen würde. Lea ist schräg, laut und hat eine ganz eigene Sicht auf die Welt, die Livius von Anfang an überfordert. Doch schon kurz nach der Abfahrt lässt er sich auf ein ungewöhnliches Gedankenexperiment ein, das nicht nur ihren Roadtrip, sondern auch sein ganzes Leben verändern wird! Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, dachte ich mir: Cool, mal kein Psychothriller. Das ist neu! Wenn das Buch nur annähernd so gut ist wie seine anderen Werke, kann es bei mir schon punkten. Sebastian Fitzek hat aber natürlich noch eins draufgesetzt und etwas in die Geschichte eingebaut, das ich so noch nie in einem Buch gesehen habe, was die Story noch realistischer gemacht hat! Die Dialoge sind so witzig, dass ich beim Lesen oft mehr als nur schmunzeln musste! Livius und Lea sind hervorragend ausgearbeitete Charaktere, und ich hatte das Gefühl, selbst Teil dieses Roadtrips zu sein. Die Idee, seinen „ersten letzten Tag“ zu leben, fand ich sehr interessant, denn darüber habe ich tatsächlich noch nie nachgedacht 🤭 Trotz der Komik hat dieses Buch auch einen emotionalen Touch. Ich habe es mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Ich denke, so kann man das Buch ganz gut beschreiben ☺️ Ich kann es wirklich sehr empfehlen! Vor allem für diejenigen, die keine Thriller lesen: Das ist ein Buch für euch, und ihr könnt euch endlich ein Bild von Fitzeks wunderbarem Schreibstil machen 👌🏼☺️ Passend zu meiner „7 books in 7 days“-Challenge habe ich es an Tag 5 auch direkt an einem Tag gelesen – und es hat sich definitiv gelohnt!

Ein ungleiches Paar. Eine schicksalhafte Mitfahrgelegenheit. Ein Selbstversuch der besonderen Art.🚘
Noch nie so viel gelacht bei einem Buch!😭 Mal kein Thriller (wortwörtlich steht auch auf dem Buch😂) Ich muss aber sagen es war ein sehr schönes Buch. Wie oben schon geschrieben ich hab noch nie so viel gelacht wie bei diesem Buch😂 (Maybe Spoiler) Als das mit dem Schweinetransporter vorkam ohne Witz wirklich ich hab gelacht. Vorallem livius seine Kommentare dazu (auf einem Schwein nach Hamburg reiten klar sicher) Beim kartoffelschäler hatte ich Flashbacks von „der Nachbar“ (Fitzek warum machst du das😭😭) Kurz vorm Ende musste ich aber weinen um dann zu merken ich hab umsonst geweint.😂😂🥹 Also wirklich ein sehr sehr schönes Buch ( vielleicht auch mit einer schönen Message dahinter)🫶🏼
Roadtrip durch Deutschland 🚗
Das war mein aller erster "Nicht Thriller" von Sebastian Fitzek. Ich bin ein absoluter Fan seiner Thrillers und war somit am Anfang etwas skeptisch. Tatsächlich habe ich es mir auch nur gekauft, da es bei Kindle im August im Angebot ist. An sich ist es eine super Geschichte, in einem absolut einfachen Schreibsstil. Die Story lässt sich flüssig und schnell lesen. Es ist eine gute Mischung aus Humor und Tiefgründigkeit. Ich bin jedoch ehrlich und werde vermutlich bei der Kategorie Thriller bleiben, da es mich einfach mehr mitnimmt und mir besser gefällt. Alles in allem kann man es trotzdem empfehlen.
„Der erste letzte Tag – Kein Thriller“ von Sebastian Fitzek
Ich bin mit einer Mischung aus Neugier und Skepsis an dieses Buch herangegangen – ein „Kein Thriller“ von Sebastian Fitzek? Und ich wurde absolut positiv überrascht! „Der erste letzte Tag“ ist eine unterhaltsame, emotionale und gleichzeitig tiefgründige Roadtrip-Geschichte über zwei völlig unterschiedliche Menschen, die unfreiwillig gemeinsam unterwegs sind. Livius, eher rational und sicherheitsliebend, trifft auf Lea – spontan, laut, unangepasst und voller Lebensenergie. Ihre Dynamik ist herrlich witzig, voller Schlagabtausche und gleichzeitig berührend ehrlich. Was mir besonders gefallen hat: • Der Humor! Teilweise wirklich laut gelacht. • Die Dialoge – schlagfertig, authentisch und lebendig. • Die Botschaft über Mut, Lebensentscheidungen und darüber, was im Leben wirklich zählt. • Trotz des Labels „Kein Thriller“ schafft Fitzek es, Spannung aufzubauen – emotional statt kriminell. Warum „nur“ 4,5 Sterne? Manche Wendungen wirkten etwas konstruiert und gegen Ende ging es mir stellenweise etwas zu schnell. Außerdem war mir eine bestimmte Entwicklung relativ früh klar. Trotzdem hat mich die Geschichte emotional erreicht – und das zählt für mich. Fazit: Eine überraschend tiefgründige, witzige und bewegende Geschichte über das Leben, verpasste Chancen und den Mut, neue Wege zu gehen. Für alle, die Fitzek mal anders erleben wollen – und für Leser*innen, die humorvolle Roadtrips mit Herz lieben. Klare Leseempfehlung! 📚✨
Muss man gelesen haben
Das Buch ist einfach eine wunderschöne Geschichte über zwei Menschen die sich zufällig begegnen und auf skurrile Art ihre ersten letzten Tage verbringen
Turbulente Reise quer durch Deutschland, mit doch überraschenden Ende.
Die Charaktere des Buches könnten nicht unterschiedlicher sein, aber sind mir unglaublich schnell ans Herz gewachsen. Das Buch wechselt zwischen Humor und tiefgründigen Gedanken. Beides konnte mich persönlich nicht immer abholen und war mir an manchen Stellen einfach etwa zu viel Chaos oder auch zu wenig Zeit für die Tiefgründigkeit. Aber dieser schnelle Wechsel lässt einen das Buch einfach und schnell lesen. Ich hätte es selbst nicht gedacht, aber das Ende hat für mich sehr gut zum gesamten Buch gepasst, es fühlte sich sehr rund an.
Schnell gelesenes Buch, aber komische Story
Das ist mein erstes Buch von diesem Autor und hatte daher auch große Erwartungen. Der Schreibstil ist sehr leicht verständlich und man fliegt regelrecht durch die Seiten. Ich konnte das Buch innerhalb von nicht einmal zwei Stunden durchlesen. Leider hat mich die Story nicht so gepackt, da es ein wenig chaotisch ablief und mir die ganzen Konsequenzen aus deren Verhalten gefehlt hat. Es war alles leider halt nicht so realistisch. Das Ende mochte ich leider auch nicht wirklich. Im Grunde geht es in dem Buch um 2 Personen, die durchgehend scheiße bauen. Für mich war die Story leider nichts, aber der Schreibstil ist super.
Bewegende Story
Ja, mein erster Fitzek… ein sehr schönes Buch, viele Emotionen, die durchlebt werden müssen. Sehr knackig und leseleicht geschrieben. Abwechslungsreich - humoristisch, melancholisch, erfrischend dargestellt. Sympathische Charaktere, welche gut in diese Zeit passen, einziges Manko für mich… zu viele Klischees werden bedient. Das nimmt den Buch aber nicht seinen Charme. Klare Empfehlung 👍
Fitzek ohne Mord - Ein Roadtrip mit Galgenhumor und Tiefgang
Da ich viele Rezessionen gelesen habe, die vom "Fitzek enttäuscht" waren, war ich zuerst skeptisch... Es ist nicht sein klassisches Genre, ich mag seinen Schreibstil und seinen "Humor". Daher war es mir eine Freude das Buch zu lesen. Das Ende war leicht vorhersehbar, hat mir das Lesevergnügen aber nicht genommen. Im Gegenteil. Dieses Büchlein habe ich zwar nicht so weginhaliert, da mich das Thema/ die Themen anders berührt hatte(n) und ich daher Pausen zum "sackenlassen" brauchte. Mein Fazit: Ein schräger Roadtrip mit Galgenhumor und Tiefgang.
Ein Roadtrip vom Meister des Thrillers. Leider ist Lea etwas zu übertrieben und Livius etwas zu devot. Der Autor versucht in meinen Augen, sich etwas zu stark von seiner Thriller Mentalität abzugrenzen. Dies gelingt in Elternabend und Horror. Date deutlich besser. Trotzdem unterhaltsam.
Hmm nee, ich bleibe lieber bei den Thrillern ...
Da ich bis dato alle Thriller-Fitzeks gelesen habe, jedem neuen entgegen fiebere und man in meinen tiefsten Leseflautenjahren zumindest hier und da (und ausschließlich) ein Fitzek findet, dachte ich, es wird mal Zeit für die Nicht-Thriller. Denn die bin ich bisher tatsächlich großzügig umschifft. Leider stellte sich dabei heraus, dass Fitzek für mich kein King ist, der egal welches Genre er anpackt, immer einen Treffer bei mir landet. Der erste letzte Tag liest sich flüssig weg und ich kann auch nicht behaupten, dass ich mich gelangweilt durch das Buch gequält habe. Aber es ist mir zu gewollt witzig. Gerade am Anfang wird irgendwie versucht eine witzige Bemerkung an die andere zu reihen. Es ist mir zu viel. Zu viel gewollt (und zumindest für mich dann nicht gekonnt). Das reguliert sich ein wenig im Laufe des Buches, bleibt mir bis zum Ende aber einfach zu penetrant. Das gleiche mit der sogenannten "Message im Buch". Auch gehen mir die Protagonisten nicht besonders nahe, der eine wirkt anstrengend bis nervig und die andere sammelt irgendwie auch keine Sympathiepunkte mit ihren Handlungen, die gut gemeint scheinen aber immer zu Lasten anderer gehen. Ab etwa der Hälfte wird es kurzzeitig etwas besser, aber verliert sich dann irgendwie im Dahinplätschern. Um so überraschter war ich, dass mich das Ende dann gekriegt und tatsächlich auch berührt hat. Nichtsdestotrotz ... damit wäre er ganz sicher nicht einer meiner Lieblingsautoren geworden (was er mit seinen Thrillern definitiv ist). Ich hätte es wirklich sooo gerne mehr gemocht, aber ging nicht. Vielleicht schaffen es die anderen noch mich zu überzeugen. :)
Süß, wirr und ein wenig tiefsinnig
'Der erste letzte Tag' von Sebastian Fitzek ist eine ganz nette, kurzweilige Geschichte. Ein großer Teil davon war für mich etwas drüber, jedoch musste ich an der ein oder andere Stelle schmunzeln. Vorallem zum Ende hin wurde es noch sehr tiefsinnig und auch ein wenig traurig. Für zwischendurch ganz angenehm. Aber nicht unbedingt mein Genre 😊
Humorvolles Buch mit einer wichtigen Botschaft
So nun habe ich alle kein Thriller von Fitzek gelesen. Auch dieses ist sehr humorvoll geschrieben und beinhaltet eine wichtige Botschaft: Wir alle sollten unser Leben leben wie wir es möchten, egal wie viele Tage des Lebens wir noch vor uns haben. Wir sollten einfach Geniessen! 🫶🏽
Wie Er schon sagt „Kein Thriller“
Der erste letzte Tag von Sebastian Fitzek ist mal „Kein Thriller“, aber trotzdem sehr gut gelungen. Er punktet mal wieder mit seinen kurzen und knappen Kapitel sowie immer kleineren Plot-Twist. Man fühlt sich durch die flüssige Schreibweise super in die Protagonisten ein und mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet. Beim Lesen des Buches kam mir des öfteren ein Lächeln oder ein Kichern über die Lippen (selbst beim Zug fahren). Ich empfehle es jedem der mal etwas Neues von Fitzek lesen möchte und wer weiß vllt. zieht „Der Elternabend“ auch noch in mein Bücherregel.
Spannend, lustig & emotional 🤍
Ich musste während dem Lesen der Reise der beiden Protagonisten sehr oft schmunzeln & lachen, das Buch hat mich so gefesselt dass ich es heute gleich in einem Rutsch gelesen habe. Es war sehr spannend & am Ende hat es mich sehr gerührt. Ein tolles Buch mit einer so schönen Botschaft 🤍
Konnte mich nicht ganz überzeugen
Ich bin bei den Thrillern von Fitzek schon vor längerem ausgestiegen, da sie mir zu brutal wurden, bin aber neugierig auf die Nicht-Thriller. Der erste letzte Tag war mein zweites Buch davon. Den Einstieg ins Buch fand ich wirklich gelungen und witzig. Doch sobald Livius und Lea dann fahren, war für mich schnell die Luft raus. Ich wurde mit den Charakteren nicht warm und ich empfand den ersten letzten Tag nur als Aneinanderreihung von Anekdoten, die man auch beliebig hätte streichen können, ohne dass sich an der Geschichte etwas verändert hätte. Die Entwicklung von Livius ging mir zu schnell, am Ende ist er völlig verändert, obwohl er gefühlt 20 Seiten vorher alles, was Lea macht, noch nervig findet. Trotz des Themas konnte mich der Roman nicht berühren. Schade! Den Schreibstil mochte ich aber, man konnte das Buch gut und flüssig lesen und es war auch immer mal wieder witzig. „Elternabend“ hatte mir von den Nicht-Thrillern im Längen besser gefallen!
Schweres Thema mit viel Humor
Wer Sebastian Fitzek hört denkt an Thriller doch seit einiger Zeit beweist er das auch anders kann. Mit viel Humor und skurriler Situationskomik erzählt er in seinen „kein Thriller“ Werken über Themen die man normalerweise nicht mit Humor verbindet. Ich liebe den Humor und die Leichtigkeit die er in schwere Themen reinbringt.
Ich weiß gar nicht was ich sagen soll... dad Buch hat jede meiner Emotionen angesprochen und rausgekitzelt Ich glaub ich fahr jetzt auch spontan weg, so wie im Buch
Unerwartet tiefgründig und wahnsinnig lustig!
Der erste letzte Tag hat mich mehrfach laut zum Lachen gebracht und die Story hatte eine gewisse Leichtigkeit, die einfach Spaß macht. Und doch steckte so viel Tiefgang drin, dass die Geschichte mitten ins Herz trifft und ich ganz zum Schluss wirklich Tränen in den Augen hatte und mir das Weinen verkneifen musste. Ein wirklich gutes Buch, das ich nur weiterempfehlen kann.
Ein mittelmäßiges Buch. Für zwischendurch war es schön zu lesen. Einfacher Schreibstil und war schnell durch mit dem lesen.
Na ja
Ich bin mir den Charakteren nicht so richtig warm Da fand ich das Buch Elternabend besser























































