DER ENIGMA-VIRUS: Thriller (Harvey Bennett Abenteuer 1)
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Kleine Schwächen, aber gute Story
Ein altes Virus, eine machtgierige Firma und die Möglichkeiten, die der Yellostone umd sein Szpevulkan bieten. - Eine eigentlich interessante Story, die aber leider auch Schwächen aufzuweisen hat. Die Handlung selber ist interessant und glaubwürdig. Aber die Schwächen bestehen hier durch fehlende Informationen über das Virus und den Zusammenhang zu dieser ominösen Firma. Der Fokus liegt auf dem, was der Virus anrichtet und das diese erste Bombe erst der Anfang war. Ich hatte bei der Lektüre ein großartiges Kopfkino und war wirklich gut unterhalten. Die Ungereimtheiten kamen erst auf, als ich im Nachgang über alles nachgemacht habe. So weit die Reihe übersetzt wurde, werde ich sie mir sicher noch durchlesen. Aber leider ist mein Englisch nicht gut genug, um auch den Rest zu verstehen.
Ich hatte das Buch schon länger auf meiner Wunschliste stehen, da es mir von Read-O als sehr ähnlich zu Fever, einem meiner Lieblingsbücher, empfohlen wurde. Nachdem ich es bei Skoobe entdeckt habe musste ich es unbedingt lesen und habe es innerhalb von vier Tagen verschlungen. Die Handlung ist recht einfach und geradlinig, die Hintergründe jedoch um so komplexer. Eine Expedition im Jahr 1704 bringt den ganzen Stein ins Rollen. Ein Forscherteam aus jungen Studenten findet die Überreste dieser Expedition 300 Jahre später und wird noch an Ort und Stelle ermordet, noch bevor irgendjemand von diesem Fund erfahren kann. Die Auftraggeber? Skrupellose Unternehmer. Was also haben die Studenten entdeckt? Und was hat das alles mit einer Bombe im Yellowstone Nationalpark zu tun? Die Handlung ist sehr dynamisch, geht schnell voran und man hat kaum Gelegenheit, durchzuatmen und zu verschnaufen. Der Spannungsbogen wird konstant aufrecht erhalten und zum Ende hin sogar noch einmal erhöht, als ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Schreibstil passt gut dazu, er ist unaufgeregt aber doch in jeder Situation passend. Nie zu blumig oder zu beschreibend, es wird sich nicht lange an unnötigen Details aufgehalten damit es schnell in der Handlung weiter gehen kann. Das ganze Buch ist sehr mitreisend und fesselnd. Am Ende wartet noch eine tolle Wendung, mit der Niemand gerechnet hätte, die sich aber perfekt ins Gesamtkonzept einfügt. Die beiden Protagonisten, der Parkranger Ben und die Agentin Julie haben mir sehr gut gefallen. Sie könnten nicht gegensätzlicher sein. Julie ist aufgeweckt, redet gern und ist neugierig. Ben lebt zurückgezogen von anderen Menschen, ist eher wortkarg und schweigsam. Trotzdem harmoniert diese Kombination perfekt und sorgt beim Leser für das eine oder andere Schmunzeln. Die Beziehung zwischen Ben und Julie hätte für meinen Geschmack noch ein bisschen mehr Gefühl und Tiefgang vertragen können, besonders im Schreibstil. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch sehr gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung Der Amazonas Code.
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Kleine Schwächen, aber gute Story
Ein altes Virus, eine machtgierige Firma und die Möglichkeiten, die der Yellostone umd sein Szpevulkan bieten. - Eine eigentlich interessante Story, die aber leider auch Schwächen aufzuweisen hat. Die Handlung selber ist interessant und glaubwürdig. Aber die Schwächen bestehen hier durch fehlende Informationen über das Virus und den Zusammenhang zu dieser ominösen Firma. Der Fokus liegt auf dem, was der Virus anrichtet und das diese erste Bombe erst der Anfang war. Ich hatte bei der Lektüre ein großartiges Kopfkino und war wirklich gut unterhalten. Die Ungereimtheiten kamen erst auf, als ich im Nachgang über alles nachgemacht habe. So weit die Reihe übersetzt wurde, werde ich sie mir sicher noch durchlesen. Aber leider ist mein Englisch nicht gut genug, um auch den Rest zu verstehen.
Ich hatte das Buch schon länger auf meiner Wunschliste stehen, da es mir von Read-O als sehr ähnlich zu Fever, einem meiner Lieblingsbücher, empfohlen wurde. Nachdem ich es bei Skoobe entdeckt habe musste ich es unbedingt lesen und habe es innerhalb von vier Tagen verschlungen. Die Handlung ist recht einfach und geradlinig, die Hintergründe jedoch um so komplexer. Eine Expedition im Jahr 1704 bringt den ganzen Stein ins Rollen. Ein Forscherteam aus jungen Studenten findet die Überreste dieser Expedition 300 Jahre später und wird noch an Ort und Stelle ermordet, noch bevor irgendjemand von diesem Fund erfahren kann. Die Auftraggeber? Skrupellose Unternehmer. Was also haben die Studenten entdeckt? Und was hat das alles mit einer Bombe im Yellowstone Nationalpark zu tun? Die Handlung ist sehr dynamisch, geht schnell voran und man hat kaum Gelegenheit, durchzuatmen und zu verschnaufen. Der Spannungsbogen wird konstant aufrecht erhalten und zum Ende hin sogar noch einmal erhöht, als ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Schreibstil passt gut dazu, er ist unaufgeregt aber doch in jeder Situation passend. Nie zu blumig oder zu beschreibend, es wird sich nicht lange an unnötigen Details aufgehalten damit es schnell in der Handlung weiter gehen kann. Das ganze Buch ist sehr mitreisend und fesselnd. Am Ende wartet noch eine tolle Wendung, mit der Niemand gerechnet hätte, die sich aber perfekt ins Gesamtkonzept einfügt. Die beiden Protagonisten, der Parkranger Ben und die Agentin Julie haben mir sehr gut gefallen. Sie könnten nicht gegensätzlicher sein. Julie ist aufgeweckt, redet gern und ist neugierig. Ben lebt zurückgezogen von anderen Menschen, ist eher wortkarg und schweigsam. Trotzdem harmoniert diese Kombination perfekt und sorgt beim Leser für das eine oder andere Schmunzeln. Die Beziehung zwischen Ben und Julie hätte für meinen Geschmack noch ein bisschen mehr Gefühl und Tiefgang vertragen können, besonders im Schreibstil. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch sehr gefallen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung Der Amazonas Code.





