Der Busführer
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Description
Das tägliche Unglück ist berechenbar. Vor dem Glück musst du dich hüten!
Der 46-jährige Adolf ist vom Schicksal genauso gebeutelt wie von seinem Namen. Er lebt noch immer bei seiner Mutter, ist leicht übergewichtig, hat nur einen einzigen Freund und fährt als Busfahrer tagtäglich die immer gleichen Runden durch seine kleine Heimatstadt. Schon früh ist ihm eingetrichtert worden, dass er vom Leben nichts verlangen darf. Als eines Tages Hanni, seine große Jugendliebe, bei ihm in den Bus einsteigt, kommt endlich Bewegung in sein festgefahrenes Leben. Da gesteht Hanni ein dunkles Geheimnis und bittet ausgerechnet ihn um Hilfe. Ist das der Grund, weshalb sie sich ihm wieder genähert hat? Egal, während seine Mutter tobt, steht Adolf Hanni zur Seite. Nichts ahnend, worauf er sich da einlässt ...
Book Information
Author Description
Veronika Bauer, geboren 1978 in Krems an der Donau/Österreich, studierte Grafik- und Kommunikationsdesign und arbeitete als Grafikerin und Artdirektorin, bevor sie sich als Texterin selbstständig machte. Sie schreibt regelmäßig für Magazine, ihr Herz schlägt jedoch schon immer für Geschichten. Eine ihrer Erzählungen wurde bereits mit einem Preis ausgezeichnet. Die Autorin lebt in Niederösterreich.
Posts
Kann man lesen, muss man aber nicht.
📌 "Hanni hatte ihn aus dem Takt gebracht. Doch das wollte er sich nicht gefallen lassen." (S. 121) Adolf ist wunschlos unglücklich. Mit 46 lebt er noch bei Mutti, leidet unter seinem furchtbaren Vornamen und geht voll auf in seinem Job als Busfahrer. Als seine Jugendfreundin Hanni plötzlich regelmäßig im Bus mitfährt, hängt Adolfs Himmel plötzlich voller Geigen und als sie beginnt ihre Freizeit mit ihm zu verbringen erlaubt er sich sogar ein paar romantische Vorstellungen von einer gemeinsamen Zukunft. Nur leider gibt es da das ein oder andere Problem. Ihren verschwundenen Ehemann zum Beispiel. ... Das Cover suggeriert einem eine kitschige Liebesgeschichte. Die findet man in dem Buch aber nicht. Eher einen amüsanten Krimi mit skurillen Protagonisten. Kann man lesen, muss man aber nicht.

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Das tägliche Unglück ist berechenbar. Vor dem Glück musst du dich hüten!
Der 46-jährige Adolf ist vom Schicksal genauso gebeutelt wie von seinem Namen. Er lebt noch immer bei seiner Mutter, ist leicht übergewichtig, hat nur einen einzigen Freund und fährt als Busfahrer tagtäglich die immer gleichen Runden durch seine kleine Heimatstadt. Schon früh ist ihm eingetrichtert worden, dass er vom Leben nichts verlangen darf. Als eines Tages Hanni, seine große Jugendliebe, bei ihm in den Bus einsteigt, kommt endlich Bewegung in sein festgefahrenes Leben. Da gesteht Hanni ein dunkles Geheimnis und bittet ausgerechnet ihn um Hilfe. Ist das der Grund, weshalb sie sich ihm wieder genähert hat? Egal, während seine Mutter tobt, steht Adolf Hanni zur Seite. Nichts ahnend, worauf er sich da einlässt ...
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Veronika Bauer, geboren 1978 in Krems an der Donau/Österreich, studierte Grafik- und Kommunikationsdesign und arbeitete als Grafikerin und Artdirektorin, bevor sie sich als Texterin selbstständig machte. Sie schreibt regelmäßig für Magazine, ihr Herz schlägt jedoch schon immer für Geschichten. Eine ihrer Erzählungen wurde bereits mit einem Preis ausgezeichnet. Die Autorin lebt in Niederösterreich.
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Kann man lesen, muss man aber nicht.
📌 "Hanni hatte ihn aus dem Takt gebracht. Doch das wollte er sich nicht gefallen lassen." (S. 121) Adolf ist wunschlos unglücklich. Mit 46 lebt er noch bei Mutti, leidet unter seinem furchtbaren Vornamen und geht voll auf in seinem Job als Busfahrer. Als seine Jugendfreundin Hanni plötzlich regelmäßig im Bus mitfährt, hängt Adolfs Himmel plötzlich voller Geigen und als sie beginnt ihre Freizeit mit ihm zu verbringen erlaubt er sich sogar ein paar romantische Vorstellungen von einer gemeinsamen Zukunft. Nur leider gibt es da das ein oder andere Problem. Ihren verschwundenen Ehemann zum Beispiel. ... Das Cover suggeriert einem eine kitschige Liebesgeschichte. Die findet man in dem Buch aber nicht. Eher einen amüsanten Krimi mit skurillen Protagonisten. Kann man lesen, muss man aber nicht.





