Der Arzt aus der Hölle: Die wahre Geschichte von Harold Shipman, einem der schlimmsten Serienmörder Großbritanniens mit schätzungsweise 218 Opfern (Wahre Verbrechen Explizit 7)
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Leider ohne Tiefgang
Wir blicken in die Kindheit. Seine tiefe und schon fast krankhafte Bindung zu Mutter. Jedoch gibt es hier keine einschneidenden oder traumatischen Erlebnisse. Was die Frage aufwirft, warum ist ein Mensch einfach böse? . Ein Todesfall weckt beim Täter, den Wunsch der Medizin. Besonders die Wirkung von Schmerzmittel findet er faszinierend. Er beobachtet die Wirkung und zieht daraus den Schluss „Helfen zu können“. Er ist ein totaler Einzelgänger. Schon als Kind eher in sich gekehrt und nur zu Hause, ist er als Teenager sehr arrogant und herablassend. Er sieht sich als was ganz Besonderes. Wir lernen dann auch seine spätere Ehefrau kennen. Kurze Einblicke in ihre Vergangenheit. Ein Mauerblümchen was eine strenge Erziehung genossen hat. Sie ist unterwürfig und hält bis zum Schluss an der Unschuld ihres Mannes fest. . Das Medizinstudium wird abgeschlossen. Erste Stelle im Krankenhaus und schon beginnen erste Todesfälle. Es geht aber vorwiegend um den Medikamentenmissbrauch, die Morde werden nur angeschnitten. Auch die Todeszahl ist bis zum Schluss nicht ganz klar. Er wird verdächtigt, es wird ermittelt, er macht einen Drogenentzug und weite Konsequenzen gibt es nicht. Wie kann ein Mensch dann noch weiter praktizieren? Verurteilung wegen dem Medikamentenmissbrauch aber keine Gefängnisstrafe. . Leider konzentriert sich das Buch nur auf wiederkehrende Ereignisse. Die Opfer lernen wir nicht kennen. Er mordet und er kommt davon. Immer wieder das gleiche Muster. Teilweise war dies sehr eintönig. Hätte mir mehr Zwischenmenschliches gewünscht. Beziehung zu seiner Frau und den Kindern. Informationen zu den Opfern. Nur wenige werden ausführlicher genannt. Es ist ein kurzer und oberflächlicher Einblick. Aber leider kein Buch mit Tiefgang.

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Wir blicken in die Kindheit. Seine tiefe und schon fast krankhafte Bindung zu Mutter. Jedoch gibt es hier keine einschneidenden oder traumatischen Erlebnisse. Was die Frage aufwirft, warum ist ein Mensch einfach böse? . Ein Todesfall weckt beim Täter, den Wunsch der Medizin. Besonders die Wirkung von Schmerzmittel findet er faszinierend. Er beobachtet die Wirkung und zieht daraus den Schluss „Helfen zu können“. Er ist ein totaler Einzelgänger. Schon als Kind eher in sich gekehrt und nur zu Hause, ist er als Teenager sehr arrogant und herablassend. Er sieht sich als was ganz Besonderes. Wir lernen dann auch seine spätere Ehefrau kennen. Kurze Einblicke in ihre Vergangenheit. Ein Mauerblümchen was eine strenge Erziehung genossen hat. Sie ist unterwürfig und hält bis zum Schluss an der Unschuld ihres Mannes fest. . Das Medizinstudium wird abgeschlossen. Erste Stelle im Krankenhaus und schon beginnen erste Todesfälle. Es geht aber vorwiegend um den Medikamentenmissbrauch, die Morde werden nur angeschnitten. Auch die Todeszahl ist bis zum Schluss nicht ganz klar. Er wird verdächtigt, es wird ermittelt, er macht einen Drogenentzug und weite Konsequenzen gibt es nicht. Wie kann ein Mensch dann noch weiter praktizieren? Verurteilung wegen dem Medikamentenmissbrauch aber keine Gefängnisstrafe. . Leider konzentriert sich das Buch nur auf wiederkehrende Ereignisse. Die Opfer lernen wir nicht kennen. Er mordet und er kommt davon. Immer wieder das gleiche Muster. Teilweise war dies sehr eintönig. Hätte mir mehr Zwischenmenschliches gewünscht. Beziehung zu seiner Frau und den Kindern. Informationen zu den Opfern. Nur wenige werden ausführlicher genannt. Es ist ein kurzer und oberflächlicher Einblick. Aber leider kein Buch mit Tiefgang.





