Demure (Moderne Legenden der Sidhe 1)
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Mein Fazit: Dieser leise, aber stetig wachsende Fantasyroman hat mir sehr gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung. Noch lange ist nicht alles beantwortet und liegt im Verborgenen.
Zu Beginn gibt es ein paar Erklärungen zum inneren des Buches. Am ende findet man auch Hinweise zur Aussprache einiger Wörter, hier hätte ich mir diese schon zu Beginn gewünscht oder ein Verweis zum Ende des Buches. Es geht direkt hinein in die Story zu Sierra Lopez (26), die sich mit ihrem Tinder-Date Aodhan (25) verabredet hat, doch er vermasselt es, in dem er zu spät kommt. Sierra hat darauf keinen bock und macht ihm klar, das sie nichts mehr mit ihm zu haben möchte. Doch ihre Wege kreuzen sich stetig, ob beabsichtig oder zufällig bleibt mal dahingestellt. Sierra ist ursprünglich aus Texas und ist nach Dublin in Irland gezogen, um zu studieren und ihrer Familie zu entfliehen. Nebenher jobbt sie in der Bibliothek, obwohl sie Büchern, außer zum Lernen, nichts abgewinnen kann. Ausgerechnet dort beginnt nun auch Aodhan. Das Drama nimmt seinen Lauf, jedoch passt er auf sie auf und unweigerlich kommen die beiden sich näher und auch hinter ihre verborgenen Geheimnisse. Da es sich um das erste Buch dieser Fantasiereihe handelt, bleibt das Ende auch offen und spannend bis zum nächsten Buch. Die Geschichte entwickelt sich ganz langsam, aber genau das ist es, was mir daran gefällt. Fantasy und ich sind sowie immer so eine Sache, aber hier nimmt mich die Geschichte ganz leise und langsam mit und hält mich gefangen. Und auch die beiden Protagonisten und alle Mitwirkenden, die noch kommen, haben eine gewisse Magie und vor allem etwas sehr geheimnisvolles an sich. Ich mag die Entwicklung in Slow burn und auch das es zu den richtigen Zeitpunkten einfach zuschlägt. Auch wenn nicht alles für mich einen Sinn ergibt, zumindest noch nicht und manche Nebenstränge stiefmütterlich abgehandelt werden oder einfach nicht näher zu Sprache kommen. Es liegt eine irische Mystik in der Luft und ich mag die Szenerie. Die Magie zeigt sich auch immer nur Stück für Stück, aber man erahnt sehr schnell, das etwas vor sich geht oder etwas seltsam ist. Die Spannung baut sich nach und nach auf, man begibt sich in eine fantastische und mystische Handlung hinein, die lebendig ist, Probleme aufzeigt und auch immer etwas Humor mitschwingt. Die gesamte Handlung spielt sich über einen kurzen Zeitraum ab. Der Schreibstil ist sehr angenehm, aber auch sehr umfassend und detailverliebt. Es gibt einige Wiederholungen, die ich jedoch nicht als störend empfand. Man liest sich flüssig durch die überwiegend gleichbleibenden Kapitellängen. Sierra erzählt ihre Story in der Erzähl-Perspektive, einzig das letzte Kapitel ist aus einer anderen Sichtweise. Das Buchcover ist fantasievoll gestaltet und einfach nur wunderschön in seiner Schlichtheit. Man erkennt das Genre und es lädt ein zum näheren Betrachten.

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Mein Fazit: Dieser leise, aber stetig wachsende Fantasyroman hat mir sehr gefallen und ich freue mich auf die Fortsetzung. Noch lange ist nicht alles beantwortet und liegt im Verborgenen.
Zu Beginn gibt es ein paar Erklärungen zum inneren des Buches. Am ende findet man auch Hinweise zur Aussprache einiger Wörter, hier hätte ich mir diese schon zu Beginn gewünscht oder ein Verweis zum Ende des Buches. Es geht direkt hinein in die Story zu Sierra Lopez (26), die sich mit ihrem Tinder-Date Aodhan (25) verabredet hat, doch er vermasselt es, in dem er zu spät kommt. Sierra hat darauf keinen bock und macht ihm klar, das sie nichts mehr mit ihm zu haben möchte. Doch ihre Wege kreuzen sich stetig, ob beabsichtig oder zufällig bleibt mal dahingestellt. Sierra ist ursprünglich aus Texas und ist nach Dublin in Irland gezogen, um zu studieren und ihrer Familie zu entfliehen. Nebenher jobbt sie in der Bibliothek, obwohl sie Büchern, außer zum Lernen, nichts abgewinnen kann. Ausgerechnet dort beginnt nun auch Aodhan. Das Drama nimmt seinen Lauf, jedoch passt er auf sie auf und unweigerlich kommen die beiden sich näher und auch hinter ihre verborgenen Geheimnisse. Da es sich um das erste Buch dieser Fantasiereihe handelt, bleibt das Ende auch offen und spannend bis zum nächsten Buch. Die Geschichte entwickelt sich ganz langsam, aber genau das ist es, was mir daran gefällt. Fantasy und ich sind sowie immer so eine Sache, aber hier nimmt mich die Geschichte ganz leise und langsam mit und hält mich gefangen. Und auch die beiden Protagonisten und alle Mitwirkenden, die noch kommen, haben eine gewisse Magie und vor allem etwas sehr geheimnisvolles an sich. Ich mag die Entwicklung in Slow burn und auch das es zu den richtigen Zeitpunkten einfach zuschlägt. Auch wenn nicht alles für mich einen Sinn ergibt, zumindest noch nicht und manche Nebenstränge stiefmütterlich abgehandelt werden oder einfach nicht näher zu Sprache kommen. Es liegt eine irische Mystik in der Luft und ich mag die Szenerie. Die Magie zeigt sich auch immer nur Stück für Stück, aber man erahnt sehr schnell, das etwas vor sich geht oder etwas seltsam ist. Die Spannung baut sich nach und nach auf, man begibt sich in eine fantastische und mystische Handlung hinein, die lebendig ist, Probleme aufzeigt und auch immer etwas Humor mitschwingt. Die gesamte Handlung spielt sich über einen kurzen Zeitraum ab. Der Schreibstil ist sehr angenehm, aber auch sehr umfassend und detailverliebt. Es gibt einige Wiederholungen, die ich jedoch nicht als störend empfand. Man liest sich flüssig durch die überwiegend gleichbleibenden Kapitellängen. Sierra erzählt ihre Story in der Erzähl-Perspektive, einzig das letzte Kapitel ist aus einer anderen Sichtweise. Das Buchcover ist fantasievoll gestaltet und einfach nur wunderschön in seiner Schlichtheit. Man erkennt das Genre und es lädt ein zum näheren Betrachten.





