Dead to Me
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Description
'Glorious, heartwarming' Woman & Home
'Full of love, passion and heartbreak' Best
___________
Spring 1935.
On London's Hampstead Heath, two girls meet by chance: well-mannered and smartly dressed Verity and dishevelled and grubby Ruby.
Somehow, the mismatched pair form an instant friendship strong enough to survive their parent's disapproval.
When war engulfs the country - sending Ruby to Devon while Verity struggles to find a new beginning under a shadow from her past - the girls are convinced they will always be there for each other.
Until the day one breaks the other's heart . . .
Can Verity and Ruby find a way back to each other before it's too late?
___________
'Yet another great Lesley Pearse novel' Woman
'Epic romantic drama set in post-war London' Heat
'A heart-warming and evocative tale that is a real delight to read' Sun
'A narrative that gallops along, this is quintessential Pearse that will delight her army of readers' Daily Mail
'Evocative, compelling, told from the heart' Sunday Express
'Utterly riveting, brilliant' Closer
Book Information
Posts
"Zeiten voller Hoffnung" ist ein abwechslungsreicher, historischer Roman. Es geht die tiefe Freundschaft zwischen Verity und Ruby, die viele dramatische Ereignisse überdauert. Die Geschichte ist tiefgründig, spannend und emotional geschrieben. Zu den beiden Mädchen fand ich schnell eine Bindung und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Die grausamen und abscheulichen Taten von Veritys Vater haben mich immer wieder aufgeregt und entsetzt. Das Buch hat mir gut gefallen und mich bestens unterhalten, deswegen empfehle ich es gerne weiter.
mittelmäßige historische Geschichte mit einigen Höhen aber deutlich mehr Tiefen
"Zeiten voller Hoffnung" von Lesley Pearse ist eins der Bücher, welches mich relativ zwiegespalten zurücklässt. War die ganze Geschichte denn überhaupt gut? Ja, nein, vielleicht, ich weiß auch nicht! Aber beginnen wir am Anfang. Worum geht es denn überhaupt?! London, 1935: Durch einen Zufall lernen sich die beiden Mädchen Verity und Ruby kennen. Verity stammt aus gutem Hause, Ruby aus ärmlichen Verhältnissen, doch gerade wegen ihrer Unterschiede sind die beiden von der jeweils anderen sehr beeindruckt und freunden sich miteinander an. Trotz aller Widerstände schaffen sie es, ihre Freundschaft bis ins Erwachsenenalter zu bewahren, aber dann entzweit ein schreckliches Unglück die beiden Freundinnen. Werden sie je wieder zueinander finden? Die gesamte Handlung der Geschichte spielt sich im Zeitraum von 1935 bis zur Mitte des zweiten Weltkriegs 1943 ab. Die Autorin bedient sich einem recht einfachen Schreibstil, trotzdem wurde der Lesefluss zum Mittelteil hin immer stockender. Bei mir lag es einfach daran, dass sich knapp bei der Hälfte eine gewisse Langeweile bemerkbar machte. Es passierte für einen gewissen Zeitraum irgendwie so gut wie gar nichts mehr. Die Hauptstory, welche sich natürlich um die beiden Protagonistinnen Ruby und Verity dreht, spielt vor den historischen Ereignissen der damaligen Zeit und bekommt somit einen äußerst dramatischen Hintergrund. Hierbei werden auch schwierige Themen wie Prostitution und Misshandlung aufgegriffen. Besonders was wahre Freundschaft bedeutet, wird in dieser Geschichte besonders gut aufgezeigt. Die beiden Frauen kommen einem fast schon wie Schwestern vor, trotz dem Umstand, dass sie so unterschiedlich sind. Das Band der Freundschaft, welches zwischen Ruby und Verity besteht, zieht sich erfreulicherweise durch die gesamte Geschichte der beiden. Den Strang um Veritys Vater fand ich persönlich dann doch etwas zu langwierig und übertrieben. Für ihn habe ich tatsächlich nur Abscheu empfunden. Die Charaktere sind im Allgemeinen jedoch sehr individuell gehalten, vor allem die beiden Hauptprotagonistinnen sind eigentlich so verschieden und sind sich gleichzeitig so ähnlich, daher ergänzen sie sich auch so gut. Wilby war in diesem Buch mein persönlicher Lieblingscharakter. Bei ihr habe ich einfach ein Gefühl des Wohlbefindens gehabt und vor allem ihre allgemein liebevolle Art fand ich ganz wunderbar. Wer hätte nicht gerne etwas Zeit mit ihr verbracht?! Das Ende kam dann im Gegensatz zu dem langwierigen Mittelteil doch recht plötzlich und war leider nicht wirklich überraschend. Da habe ich mich im Stillen dann schon gefragt, warum das Buch denn überhaupt so viele Seiten haben muss, wenn dass das Ende ist?! Insgesamt also eine mittelmäßige historische Geschichte mit einigen Höhen, aber deutlich mehr Tiefen.
Description
'Glorious, heartwarming' Woman & Home
'Full of love, passion and heartbreak' Best
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Spring 1935.
On London's Hampstead Heath, two girls meet by chance: well-mannered and smartly dressed Verity and dishevelled and grubby Ruby.
Somehow, the mismatched pair form an instant friendship strong enough to survive their parent's disapproval.
When war engulfs the country - sending Ruby to Devon while Verity struggles to find a new beginning under a shadow from her past - the girls are convinced they will always be there for each other.
Until the day one breaks the other's heart . . .
Can Verity and Ruby find a way back to each other before it's too late?
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'Yet another great Lesley Pearse novel' Woman
'Epic romantic drama set in post-war London' Heat
'A heart-warming and evocative tale that is a real delight to read' Sun
'A narrative that gallops along, this is quintessential Pearse that will delight her army of readers' Daily Mail
'Evocative, compelling, told from the heart' Sunday Express
'Utterly riveting, brilliant' Closer
Book Information
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"Zeiten voller Hoffnung" ist ein abwechslungsreicher, historischer Roman. Es geht die tiefe Freundschaft zwischen Verity und Ruby, die viele dramatische Ereignisse überdauert. Die Geschichte ist tiefgründig, spannend und emotional geschrieben. Zu den beiden Mädchen fand ich schnell eine Bindung und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Die grausamen und abscheulichen Taten von Veritys Vater haben mich immer wieder aufgeregt und entsetzt. Das Buch hat mir gut gefallen und mich bestens unterhalten, deswegen empfehle ich es gerne weiter.
mittelmäßige historische Geschichte mit einigen Höhen aber deutlich mehr Tiefen
"Zeiten voller Hoffnung" von Lesley Pearse ist eins der Bücher, welches mich relativ zwiegespalten zurücklässt. War die ganze Geschichte denn überhaupt gut? Ja, nein, vielleicht, ich weiß auch nicht! Aber beginnen wir am Anfang. Worum geht es denn überhaupt?! London, 1935: Durch einen Zufall lernen sich die beiden Mädchen Verity und Ruby kennen. Verity stammt aus gutem Hause, Ruby aus ärmlichen Verhältnissen, doch gerade wegen ihrer Unterschiede sind die beiden von der jeweils anderen sehr beeindruckt und freunden sich miteinander an. Trotz aller Widerstände schaffen sie es, ihre Freundschaft bis ins Erwachsenenalter zu bewahren, aber dann entzweit ein schreckliches Unglück die beiden Freundinnen. Werden sie je wieder zueinander finden? Die gesamte Handlung der Geschichte spielt sich im Zeitraum von 1935 bis zur Mitte des zweiten Weltkriegs 1943 ab. Die Autorin bedient sich einem recht einfachen Schreibstil, trotzdem wurde der Lesefluss zum Mittelteil hin immer stockender. Bei mir lag es einfach daran, dass sich knapp bei der Hälfte eine gewisse Langeweile bemerkbar machte. Es passierte für einen gewissen Zeitraum irgendwie so gut wie gar nichts mehr. Die Hauptstory, welche sich natürlich um die beiden Protagonistinnen Ruby und Verity dreht, spielt vor den historischen Ereignissen der damaligen Zeit und bekommt somit einen äußerst dramatischen Hintergrund. Hierbei werden auch schwierige Themen wie Prostitution und Misshandlung aufgegriffen. Besonders was wahre Freundschaft bedeutet, wird in dieser Geschichte besonders gut aufgezeigt. Die beiden Frauen kommen einem fast schon wie Schwestern vor, trotz dem Umstand, dass sie so unterschiedlich sind. Das Band der Freundschaft, welches zwischen Ruby und Verity besteht, zieht sich erfreulicherweise durch die gesamte Geschichte der beiden. Den Strang um Veritys Vater fand ich persönlich dann doch etwas zu langwierig und übertrieben. Für ihn habe ich tatsächlich nur Abscheu empfunden. Die Charaktere sind im Allgemeinen jedoch sehr individuell gehalten, vor allem die beiden Hauptprotagonistinnen sind eigentlich so verschieden und sind sich gleichzeitig so ähnlich, daher ergänzen sie sich auch so gut. Wilby war in diesem Buch mein persönlicher Lieblingscharakter. Bei ihr habe ich einfach ein Gefühl des Wohlbefindens gehabt und vor allem ihre allgemein liebevolle Art fand ich ganz wunderbar. Wer hätte nicht gerne etwas Zeit mit ihr verbracht?! Das Ende kam dann im Gegensatz zu dem langwierigen Mittelteil doch recht plötzlich und war leider nicht wirklich überraschend. Da habe ich mich im Stillen dann schon gefragt, warum das Buch denn überhaupt so viele Seiten haben muss, wenn dass das Ende ist?! Insgesamt also eine mittelmäßige historische Geschichte mit einigen Höhen, aber deutlich mehr Tiefen.






