Das Wispern der Ahnen: Fantasy-Roman
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Book Information
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Eine klare Weiterempfehlung
"Das Wispern der Ahnen" von Sara Pepe hat mich schon von der ersten Seite an gefesselt. Die Kindheit von Amalia und Keylam ist tragisch, jedoch deren Freundschaft ist so eng, dass sie jeden dieser Tage gemeinsam durchstehen. Die Freundschaft zwischen den beiden berührte mich sehr und ich schloss die beiden sofort ins Herz. Aber auch Emil habe ich sofort liebgewonnen. In dieser Geschichte gab es viele Stellen, an denen mein Herz in Teile zerbrach, aber auch andere Stellen, an denen ich mich vor Lachen kaum noch halten konnte. Das Buch spricht viele wichtige Themen an und es ist wirklichkeitsnah. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und mitreißend. Besonders gefallen haben mir die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. So lernt man die drei Hauptprotagonisten viel besser kennen und kann sich sehr gut in sie hineinfühlen. Schade fand ich es nur, dass manche Teile sehr kurz beschrieben wurden, die mich persönlich sehr interessiert hätten. Aber hätte man alles detailliert beschreiben, wäre aus dem Buch wahrscheinlich eine ganze Buchreihe geworden. Nun ja, ich hätte auf jeden Fall jeden Band gekauft!
Angenehmer Schreibstil, tolle Protagonistin
Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Es war das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe, und ich fand den Schreibstil wirklich sehr angenehm. Toll fand ich auch, dass die Kapitel aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben wurden. Die Geschichte an sich war relativ gut, es war nicht besonders spannend, sie ist einfach vor sich hingeplätschert. Am Ende ist mir alles etwas zu schnell gegangen, da sich die Ereignisse überschlagen haben (ca. die letzten 15% des Buches ist alles Spannende passiert). Die Idee war aber wirklich originell, und auch das Ende, das nicht im klassischen Sinne ein Happy End war, hat mir gut gefallen. Die Protagonistin fand ich wirklich toll. Vor allem, wie Amalia sich im Laufe des Buches verändert hat. Zu Keylam und Emil kann ich nicht wirklich etwas sagen. Die Beiden haben sowohl gute, als auch schlechte Seiten, sind aber relativ ausgeglichen und nicht wirklich besonders. Dafür haben mir fast alle Nebencharaktere wirklich gut gefallen. Vor allem Bloom, Elain, Chris, Is und Niclas. Ich hätte mir gewünscht, dass man etwas mehr über Alsuna erfährt, da das alles nur am Rande vorkam. Auch über die Stimmen, die Amalia hört, hätte man ruhig mehr erfahren können. Alles in allem ein nettes Buch, mit dem man seine Nachmittage verbringen kann.
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Eine klare Weiterempfehlung
"Das Wispern der Ahnen" von Sara Pepe hat mich schon von der ersten Seite an gefesselt. Die Kindheit von Amalia und Keylam ist tragisch, jedoch deren Freundschaft ist so eng, dass sie jeden dieser Tage gemeinsam durchstehen. Die Freundschaft zwischen den beiden berührte mich sehr und ich schloss die beiden sofort ins Herz. Aber auch Emil habe ich sofort liebgewonnen. In dieser Geschichte gab es viele Stellen, an denen mein Herz in Teile zerbrach, aber auch andere Stellen, an denen ich mich vor Lachen kaum noch halten konnte. Das Buch spricht viele wichtige Themen an und es ist wirklichkeitsnah. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und mitreißend. Besonders gefallen haben mir die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. So lernt man die drei Hauptprotagonisten viel besser kennen und kann sich sehr gut in sie hineinfühlen. Schade fand ich es nur, dass manche Teile sehr kurz beschrieben wurden, die mich persönlich sehr interessiert hätten. Aber hätte man alles detailliert beschreiben, wäre aus dem Buch wahrscheinlich eine ganze Buchreihe geworden. Nun ja, ich hätte auf jeden Fall jeden Band gekauft!
Angenehmer Schreibstil, tolle Protagonistin
Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Es war das erste Buch, dass ich von der Autorin gelesen habe, und ich fand den Schreibstil wirklich sehr angenehm. Toll fand ich auch, dass die Kapitel aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben wurden. Die Geschichte an sich war relativ gut, es war nicht besonders spannend, sie ist einfach vor sich hingeplätschert. Am Ende ist mir alles etwas zu schnell gegangen, da sich die Ereignisse überschlagen haben (ca. die letzten 15% des Buches ist alles Spannende passiert). Die Idee war aber wirklich originell, und auch das Ende, das nicht im klassischen Sinne ein Happy End war, hat mir gut gefallen. Die Protagonistin fand ich wirklich toll. Vor allem, wie Amalia sich im Laufe des Buches verändert hat. Zu Keylam und Emil kann ich nicht wirklich etwas sagen. Die Beiden haben sowohl gute, als auch schlechte Seiten, sind aber relativ ausgeglichen und nicht wirklich besonders. Dafür haben mir fast alle Nebencharaktere wirklich gut gefallen. Vor allem Bloom, Elain, Chris, Is und Niclas. Ich hätte mir gewünscht, dass man etwas mehr über Alsuna erfährt, da das alles nur am Rande vorkam. Auch über die Stimmen, die Amalia hört, hätte man ruhig mehr erfahren können. Alles in allem ein nettes Buch, mit dem man seine Nachmittage verbringen kann.





