Das verschwundene Genie
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Description
Hochbegabte, die sich aus den ärmsten Verhältnissen bis in den Olymp der Unsterblichen hocharbeiteten, wunderliche Käuze mit kuriosen Lebensgewohnheiten, politisch Verfolgte und politisch Vernagelte, allesamt physikalische Genies. Wer es war, müssen Sie erraten. Damit Sie nicht verzweifeln, gibt es eine Auflösung am Schluß des Bandes.
Wer könnte das zum Beispiel gewesen sein? Er hatte 15 Geschwister und wurde mit zwölf in eine Buchdruckerlehre gegeben. Als der Chef der Zeitung, für die er arbeitete, ins Gefängnis kam, übernahm er das Blatt selbst. Sein Triebleben war höchst ungeordnet, er unternahm allerhand Geschäfte, gründete einen Debattierclub und interessierte sich ganz besonders für Elektrizität, was ihm dann auch zu einer genialen Erfindung verhalf. Kleiner Hinweis: Er war blitzgescheit.
Book Information
Author Description
Thomas Bührke, geboren 1956, ist Diplomphysiker und promovierte 1986 am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg über ein Thema aus dem Gebiet der Sternentstehung. Seit 1990 arbeitet er als freier Wissenschaftsjournalist im Bereich Physik und Astronomie und ist außerdem Redakteur der Zeitschrift ›Physik in unserer Zeit‹Zahlreiche Veröffentlichungen. Im Einstein-Jahr 2005 erhielt Thomas Bührke den Roelin-Preis für Wissenschaftspublizistik, 2013 ehrte ihn die Deutsche Physikalische Gesellschaft mit der Publizistikmedaille.
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Hochbegabte, die sich aus den ärmsten Verhältnissen bis in den Olymp der Unsterblichen hocharbeiteten, wunderliche Käuze mit kuriosen Lebensgewohnheiten, politisch Verfolgte und politisch Vernagelte, allesamt physikalische Genies. Wer es war, müssen Sie erraten. Damit Sie nicht verzweifeln, gibt es eine Auflösung am Schluß des Bandes.
Wer könnte das zum Beispiel gewesen sein? Er hatte 15 Geschwister und wurde mit zwölf in eine Buchdruckerlehre gegeben. Als der Chef der Zeitung, für die er arbeitete, ins Gefängnis kam, übernahm er das Blatt selbst. Sein Triebleben war höchst ungeordnet, er unternahm allerhand Geschäfte, gründete einen Debattierclub und interessierte sich ganz besonders für Elektrizität, was ihm dann auch zu einer genialen Erfindung verhalf. Kleiner Hinweis: Er war blitzgescheit.
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Thomas Bührke, geboren 1956, ist Diplomphysiker und promovierte 1986 am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg über ein Thema aus dem Gebiet der Sternentstehung. Seit 1990 arbeitet er als freier Wissenschaftsjournalist im Bereich Physik und Astronomie und ist außerdem Redakteur der Zeitschrift ›Physik in unserer Zeit‹Zahlreiche Veröffentlichungen. Im Einstein-Jahr 2005 erhielt Thomas Bührke den Roelin-Preis für Wissenschaftspublizistik, 2013 ehrte ihn die Deutsche Physikalische Gesellschaft mit der Publizistikmedaille.



