Das Verschwinden der Gegenwart
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Description
»Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehst, dreh dich um und betrachte, woher du kommst.«
Sprichwort aus dem Senegal
Der Historiker Christian Meier hat sich nie mit der Existenz im universitären Elfenbeinturm begnügt, sondern immer wieder auch an öffentlichen Debatten um aktuelle Fragen teilgenommen.
Die in diesem Buch versammelten Aufsätze handeln von der Rolle des Historikers für die Gegenwart, von den Schwierigkeiten bei der Erinnerung an die beiden deutschen Diktaturen, kommentieren den Prozess der deutschen und europäischen Vereinigung und betonen die Notwendigkeit der Besinnung auf die Geschichte in einer Zeit, die Gefahr läuft, schon ihre eigene Gegenwart nicht mehr wahrzunehmen. Deutlich wird, dass man bei Einschätzung der Gegenwart und Prognosen für die Zukunft auf historisches Denken nicht verzichten kann.
Book Information
Author Description
Christian Meier, geboren 1929, Ordinarius em. für Alte Geschichte an der Universität München und seit 1996 Präsident der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er trat mit einer Reihe von Publikationen zur Antike an die Öffentlichkeit, darunter ›Res Publica Amissa‹ (1966, 2. Aufl. 1980), ›Entstehung des Begriffs Demokratie‹ (1970), ›Die Entstehung des Politischen‹ (1980), ›Caesar‹ (1982; dtv 30593, 4. Aufl. 1997), ›Politik und Anmut‹ (1985); mit ›Deutsche Einheit als Herausforderung‹ (1990) und ›Die Nation, die keine sein will‹ (1991) publizierte er in jüngster Zeit auch zu Fragen der heutigen Politik.
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»Wenn du nicht mehr weißt, wohin du gehst, dreh dich um und betrachte, woher du kommst.«
Sprichwort aus dem Senegal
Der Historiker Christian Meier hat sich nie mit der Existenz im universitären Elfenbeinturm begnügt, sondern immer wieder auch an öffentlichen Debatten um aktuelle Fragen teilgenommen.
Die in diesem Buch versammelten Aufsätze handeln von der Rolle des Historikers für die Gegenwart, von den Schwierigkeiten bei der Erinnerung an die beiden deutschen Diktaturen, kommentieren den Prozess der deutschen und europäischen Vereinigung und betonen die Notwendigkeit der Besinnung auf die Geschichte in einer Zeit, die Gefahr läuft, schon ihre eigene Gegenwart nicht mehr wahrzunehmen. Deutlich wird, dass man bei Einschätzung der Gegenwart und Prognosen für die Zukunft auf historisches Denken nicht verzichten kann.
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Christian Meier, geboren 1929, Ordinarius em. für Alte Geschichte an der Universität München und seit 1996 Präsident der Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Er trat mit einer Reihe von Publikationen zur Antike an die Öffentlichkeit, darunter ›Res Publica Amissa‹ (1966, 2. Aufl. 1980), ›Entstehung des Begriffs Demokratie‹ (1970), ›Die Entstehung des Politischen‹ (1980), ›Caesar‹ (1982; dtv 30593, 4. Aufl. 1997), ›Politik und Anmut‹ (1985); mit ›Deutsche Einheit als Herausforderung‹ (1990) und ›Die Nation, die keine sein will‹ (1991) publizierte er in jüngster Zeit auch zu Fragen der heutigen Politik.



