Das Spiel von Liebe und Tod

Das Spiel von Liebe und Tod

Hardback
3.820
Nachtclub Jazzclub ClubJugendbuch Für Junge ErwachseneParanormal Fantasy Roman RomantasyJojo Moyes Jodie Picoult Lauren Oliver

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Description

Unser Geheimtipp für junge Erwachsene : Eine hinreißende Liebesgeschichte , die weit über das Einzelschicksal hinausgeht. Liebe und Tod als Personifikationen ihrer selbst in einem tödlichen Wettstreit um die Gefühle zweier Liebender.

Romeo und Julia , Kleopatra und Mark Anton , Napoleon und Josephine , sie alle waren schon Figuren in dem jahrtausendealten Spiel von Liebe und Tod . Die Regeln sind einfach. Verlieben sich die Paare vor dem ausgewürfelten Termin, hat die Liebe gewonnen, trennen sie sich, triumphiert der Tod und einer der Liebenden muss sterben.

Immer wieder steht Henry vor der Tür des Jazzclubs, in dem Flora allabendlich singt. Er ist hingerissen von der schönen jungen Frau, ihrer Stimme und ihrer Musik. Flora dagegen versucht lange, sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Ihre Haut ist schwarz und eine Beziehung mit einem weißen jungen Mann ist im Seattle des Jahres 1937 völlig ausgeschlossen.

Was Flora und Henry nicht wissen: Sie sind nur Figuren in einem uralten Spiel, in dem die Liebe selbst und ihr alter Widersacher Tod menschliche Gestalt angenommen haben. Und beide nutzen all ihre manipulativen Fähigkeiten, um zu gewinnen.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Friendship
Format
Hardback
Pages
400
Price
19.50 €

Author Description

Martha Brockenbrough hat als Redakteurin für MSN.com gearbeitet, sich Fragen für Trivial Pursuit und Cranium ausgedacht und Liedtexte für eine Reality TV-Show geschrieben. Sie lebt mit ihrer Familie in Seattle und spielt in einer Band die Rats in the Attic heißt. Das Spiel von Liebe und Tod ist ihr zweites Jugendbuch.

Posts

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All
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Das Buch war anders als die meisten Bücher, die ich bisher gelesen habe. In guter Hinsicht. Schon allein die Geschichte zwischen Liebe und Tod als verkörperte personifizierte Wesen, die sich als Gegenspieler die Zeit mit einem Spiel vertreiben fand ich sehr originell. Wie sie eine Liebesgeschichte aus dem Hintergrund manipulieren und auch in ihren Vordergrund treten. Die eigentliche Liebesgeschichte spielt vor im Ende der 30er Jahre und dreht sich um Flora und Henry, die so unterschiedlich sind und gleichzeitig so viele Gemeinsamkeiten haben. Eine überraschende Geschichte, die es sich zu lesen lohnt.

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.☆. Gefühle .☆. .☆. Rassismus . ☆. .☆. Liebe .☆. .☆. Tod .☆.

♡♡ Finde das Buch im insgesamt sehr schön. Die Beziehung von Henry und Flora fand ich bezaubert, da ich eine hoffnungslose Romantikerin bin und an die wahre Liebe glaube. Dennoch hat das Buch für meinen Geschmack sich zu sehr gezogen beim Lesen, was mir persönlich nicht gefällt. ♡♡

2

Wieder mal so ein Buch, was mir zu lange ungelesen in meinem Regal stand, weswegen ich es jetzt einfach gelesen habe. Und sagen wir es so, ich weiß jetzt, warum ich es nie lesen wollte. Im allgemeinen kann man nicht sagen, dass das Buch richtig schlecht war, weswegen es die 2 Sterne verdient hat oder so, aber es war einfach langweilig. So hart wie sich das jetzt auch anhört, aber das ist die Wahrheit. Aber fangen wir erstmal damit an, den Plot ein bisschen zu erklären. In dem Buch geht es, wie im Titel schon unschwer zu lesen ist, um Liebe und Tod, die ein Spiel spielen. Dabei sind die beiden Personen, Liebe männlich und Tod weiblich. Diese beiden suchen sich dann immer Spieler*innen aus. Und jetzt kommen wir schon zu dem ersten Problem, man versteht nicht so richtig was die machen. Wenn ich es richtig verstanden habe, gewinnt Tod wenn sich die beiden nicht verlieben oder es sich nicht gestehen, und Liebe gewinnt falls sie sich verlieben und es sich gestehen. Dabei wissen die beiden Spieler*innen die ausgewählt werden, pro Spiel immer zwei, nichts davon, dass sie Spielfiguren sind. Soweit so gut, hört sich vielleicht auch ganz nett an, hat auf jeden Fall potenzial, aber das wurde so null ausgenutzt. Im generellen plätschert die Geschichte nur so vor sich her, es passiert wirklich nichts. Und das ist wirklich mein Hauptargument. Klar, die Charaktere waren jetzt auch nicht so ganz Bombe, da wirklich null Chemie war und falls mal welche war, dann nur einseitig, da die Protagonistin nichts zu gelassen hat. Und das ist vielleicht auf den ersten 200 Seiten ganz nett, aber wenn das dann wirklich bis hin zur letzten Seite von 400 ist, dass sie so eine auf "nein wir können nicht zusammen sein" macht, wird es echt nervig. Aber jetzt wieder zu meinen davorigen Punkt. Es gab wirklich nicht einen Höhepunkt, ich habe nicht einmal mitgefiebert und es war nicht einmal spannend. Selbst am Ende nicht, und da hat ja eigentlich jedes Buch immer noch mal so ein kleines Hoch. Ich habe wirklich die ganze Zeit darauf gewartet, dass irgendwas unvorhersehbares passiert, aber da wurde ich leider enttäuscht.

4

"Das Spiel von Liebe und Tod" von Martha Brockenbrough hab ich irgendwann im Sommer zufällig günstig erworben und endlich auch mal zum Lesen hervorgeholt. Ihr wisst ja, wie das mit dem Sub so läuft ;) Wegräumen und oft aus den Augen (und Sinn). Zum Glück aber hab ich mich dann doch im November an diese Geschichte gewagt - die ganz anders als mein Nano Projekt war (was mir wichtig erschien, denn gelegentlich ist es gut einfach etwas anderes zu lesen, während mein Kopf meist im Weltall umherirrte). Flora und Henry. Schwarz und Weiß. 1937, Seattle - Jazzclub. Natürlich stehen ihre Gefühle unter keinem guten Stern. Nicht nur aufgrund der Unterschiede ihrer Haut - die hier im übrigen sensible behandelt wurden und auch die Wörter ethisch korrekt sind. Doch das Buch würde nicht "Das Spiel von Liebe und Tod" heißen, wenn es nicht auch genau darum gehen würde. Liebe. Tod. Kann die Liebe siegen? Was ist, wenn es eine Person in diesem Buch gibt, die sich für dasselbe Geschlecht plötzlich interessiert? Hat die Liebe da dann eine Chance? Oder eher der Tod, der unabdingbar an die Verzweiflung appelliert? Es ist eine Geschichte, die sich hauptsächlich an Jugendliche und junge Erwachsene herantraut. Doch auch ich fand sie sehr ansprechend und interessant. Der Tod schwingt bei der Liebe immer mit einher. Weshalb eine Anspielung auf Romeo und Julia nicht abwegig erscheint. Der Tod. Die Liebe. Der. Die. Was wird gewinnen? Im ewigen Kampf um das Pronomen? Im ewigen Kampf um die Liebe. Wenn der Tod so nah ist und beinahe unablässig anklopft. Flora und Henry. Sie ist Schwarz. Er ist Weiß. Wer wird gewinnen? Die Liebe? Oder Der Tod? Es ist eine echt tolle Geschichte, die mich ziemlich mitgenommen hat. Bleibt nur abzuwarten, was ihr davon haltet. Siegt die Liebe? Oder wird der Tod erneut zuschlagen? Unablässig. Flora und Henry. Zwei Menschen, die sich lieben. Das ist kein Geheimnis. Doch ihre Liebe darf nicht bekannt werden. Zu groß sind ihre Unterschiede. Herzerwärmend die Lieder, die Flora in ihrem Jazzclub singt.

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Die Inhaltsangabe zu "Das Spiel von Leben und Tod" klingt wahnsinnig interessant, doch ehrlich gesagt, konnte ich mir nicht so ganz vorstellen, worum es im Buch wirklich geht. Umso mehr reizte es mich, genau das herauszufinden .... Wir steigen im Jahr 1920 in die Geschichte ein, als Liebe und Tod ihre Spieler für die nächste Runde wählen. Liebe und Tod haben nämlich menschliche Gestalt angenommen und spielen ein uraltes Spiel, bei dem die Menschen die Spielfiguren sind. Wenn sich ein ausgewähltes Paar vor dem Termin verliebt, hat die Liebe gewonnen, falls sie sich trennen, gewinnt der Tod und einer der beiden Menschen muss sterben. Liebe und Tod sind Meister der Manipulation, denn beide wollen unter allen Umständen gewinnen. Die dunkelhäutige Flora wurde schon früh zur Waise und lebt nun bei ihrer Grossmutter. Sie singt in einem Jazzclub und wartet nebenbei als Mechanikerin Flugzeuge. Ihr grosses Idol ist nämlich Flugpionierin Amelia Earhart. Auch Henry hat seine Eltern früh verloren, wächst aber bei wohlhabenden Freunden seines Vaters auf. Ab und zu schreibt er Zeitungsartikel, hofft jedoch auf ein Stipendium für die Universität. Die beiden ahnen nicht, dass sie die Hauptrollen im Spiel von Liebe und Tod sind. Der Plot ist genial aufgebaut. Die Geschichte beginnt ruhig, mit unterschwelliger Spannung. Kleine Nebensächlichkeiten lösen im Verlaufe der Geschichte immer wieder einen Aha-Effekt aus. Liebe und Tod haben einige Auftritte im Buch. Diese Sequenzen sind immer sehr speziell und etwas gruselig, so dass sie der Geschichte eine tolle Atmosphäre geben. Meiner Meinung nach hätten Liebe und Tod das Buch sogar noch etwas mehr aufmischen dürfen. Zu Beginn muss man mit "Das Spiel von Liebe und Tod" etwas Geduld haben. Es gibt unterschiedliche Erzählperspektiven und mehrere Handlungsstränge, so dass man sich erst einmal einen Überblick schaffen muss, bevor man sich vom manipulativen Spiel fesseln und faszinieren lassen kann. Martha Brockenbroughs Schreibstil liest sich toll. Sie erzählt sehr wortgewandt und bildgewaltig und hat das Flair der 30er Jahre sehr schön eingefangen. Fazit: "Das Spiel von Liebe und Tod" von Martha Brockenbrough besticht mit einer tollen Idee und einem genialen Plot. Liebe und Tod treiben in menschlichter Gestalt nämlich ein manipulatives Spiel, das fesselt und fasziniert. Nur ab und zu hätte ich gerne noch etwas mehr Spannung gehabt.

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