Das Mörderarchiv: Tante Frances dachte immer, dass sie eines Tages umgebracht wird. Sie hatte recht. (Die Mörderarchiv-Reihe 1)
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Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Tante Frences wird ermordet, so wie es in einer Prophezeiung vor sechzig Jahren vorhergesagt wurde. Das Erbe soll derjenige erhalten, der den Mord aufklärt. Und so beginnt die Jagd nach dem Mörder. Locker, leicht, anschaulich beschrieben wird der Leser animiert mitzurätseln. Bis zum Ende bleibt es interessant und fesselnd. Der Fall, die Protagonisten, die Gegend waren interessant und leicht nachvollziehbar beschrieben. Auch wenn einige Charaktere blass oder hölzern blieben, kann man gut darüber hinwegsehen, denn das machte den Lese- und Rätselspass nicht geringer.
Guter und unterhaltsamer Kriminalroman mit einigen Wendungen! 🕵️♀️
Kristen Perrins „Das Mörderarchiv“ ist ein Kriminalroman, der mich von Anfang an gefesselt hat. Das Buch war spannend und mysteriös, mit mehreren überraschenden Wendungen. Das Setting war schön und passend beschrieben und auch die Charaktere waren gut durchdacht. Ein kleiner Kritikpunkt ist jedoch die Vielzahl an Figuren, die recht früh in die Handlung eingeführt wurden. Das hat gelegentlich zu Verwirrung geführt, da es schwierig war, den Überblick zu behalten, wer mit wem in Verbindung steht. Trotzdem hat mich die Story durchgehend in ihren Bann gezogen. Ich habe die ganze Zeit mitgerätselt, wer der oder die MörderIn sein könnte, und war bis zum Ende gespannt, wie sich die Fäden aus Vergangenheit und Gegenwart zusammenfügen würden. Der Schreibstil von Kristen Perrin war dabei flüssig und leicht. Leider ließ die Intensität des Stils gegen Ende etwas nach. Alles in allem ist „Das Mörderarchiv“ ein gut durchdachter und unterhaltsamer Kriminalroman. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich gerne in mysteriöse Fälle vertiefen und miträtseln möchten!
Leider hat mir das Buch nicht wirklich gefallen, weil ich aufgrund des Klappentextes etwas anderes erwartet hatte. Ja, es gibt eine Großtante die ermordet wurde und diese hat auch ein Archiv über alle Einwohner des Dorfes angelegt. Allerdings tauchen in der Geschichte gefühlt nur Akten über 5 Personen auf und das war es auch schon. Alle anderen Einwohner und ihre Geheimnisse werden nicht genannt. Außerdem bin ich nicht wirklich mit der Protagonistin Annie warm geworden weil sie so unfassbar sprunghaft war und überhaupt nicht taff. Auf der einen Seite hat sie eine Erkenntnis zum Mord und beschließt diese niemandem mitzuteilen. Zwei Seiten später jedoch erzählt sie alles lang und breit einem anderen Charakter. Und das passiert nicht nur ein Mal, sondern eher so 4-5 mal. Abgesehen davon fällt sie dauernd in Ohnmacht wenn sie ein bisschen Blut sieht und schreit sich die Seele aus dem Leib als sie eine Leiche findet. Das sie es am Ende dann doch so weit schafft hat mich überrascht denn eigentlich stolpert sie 70% der Zeit durch die Geschichte und hat absolut keinen Plan was sie da tut.
DAS MÖRDERARCHIV [Tante Frances dachte immer, dass sie eines Tages umgebracht wird. Sie hatte recht.] von KRISTEN PERRIN 10h 6m / Anne Düe / Argon Verlag / ET 24.01.2024 / spotify Inhaltswarnung: Mord, Schwangerschaft, Adoption Cozy crime zum Einkuscheln. Atmosphärisch wird hier der ein oder andere Mord aufgeklärt. Der Stil ist leicht zu verstehen, das Setting sehr schön und Anne liest gut. Die Sprünge in der Zeit sind zum Teil verwirrend, da es im Hörbuch schwieriger zu verfolgen ist. Dennoch macht der Fall Freude, auch lädt zum mitraten ein. Da mir das Gefüge zu gemütlich ist und beinahe nichts hängen blieb, werde ich einen weiteren Teil nicht mehr hören oder lesen. ☆☆☆ Eva
«Ich habe deine Beschreibung nur ein bisschen ausgemalt.» «Pack deine Buntstifte weg, Süße.»
Perrin schafft es wunderbar das britische Feeling einzufangen und lässt das alte englische Herrenhaus, fast schon zum Leben erwachen. Der Schreibstil ist leicht und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Sie schafft es durch kleine, unerwartete Wendungen eine dauerhafte, unterschwellige Spannung zu erschaffen, sodass man unbedingt wissen will wie es weiter geht. Annie wird von ihrer Tante auf ihr Anwesen eingeladen doch bevor sie diese treffen kann, geht eine Prophezeihung die vor 17 Jahren getroffen wurde, in Erfüllung. Ihr Erbe, geht an denjenigen der ihren Mörder fasst. Was anfangs echt skurril wirkt, entpuppt sich nach und nach zu einer fantastisch ausgearbeiteten Geschichte. Durch ein Tagebuch von Fancis werden wir, in Rückblenden, in die gesamte Prophezeiung eingeweiht und beginnen zu verstehen warum Fancis an dieser so verbissen festhielt und ihr glaubte. Aber wir erfahren auch mehr über verschiedene Nebencharaktere und dessen Verbindungen zueinander. Teilweise spielen sie schon in der Jugend von Fancis eine tragende Rolle und scheinen von äußerster wichtigkeitkeit zu sein. Annie, am Anfang noch recht naiv, findet schnell ihre Ermittlerspürnase und geht dabei sehr gerissen und logisch vor. Denn Tante Fancis hatte recht, sie wurde umgebracht. Sie nutzt das von ihrer Tante eigens erstellte Mörderarchiv und findet so einiges über die Bewohner der Sadt raus. Darunter auch Francis alte Freunde, Bekannte, Anverwandte und Dorfbewohner. Es zeigen sich mehrere Möglichkeiten auf wer Francis umgebracht haben könnte. Dieser Cosy Crime Roman, verspricht gute Unterhaltung mit viel britischen Humor und unterschwellige Spannung. Er ist perfekt für regnerische Herbsttage. 🍂
Cosy Crime kann manchmal schwierig sein. Zu schrullig, zu flach oder fast schon lächerlich. Das Mörderarchiv gehört in keine dieser Kategorien, sondern ist eines der gelungenen Cosy Crime Werke. Die Story lädt zum Mitraten ein, der Wechsel zwischen den verschiedenen Ereignissen ist sehr gut gelungen und die Auflösung ist plausibel.
Die Idee hinter dem Buch ist interessant. Ich hätte mir aber erhofft, dass die Ermittlungen von Tante während des gesamten Buches mehr Relevanz und Verknüpfungen zu Annies Ermittlungen haben. Die Handlung war nicht besonders spannend und die Plot-twists wurden so offensichtlich angedeutet, dass sie nicht mehr überraschend kamen. Es hat mich auch gestört, dass wir als Leser*innen, die Tagebuch-Einträge von Tante Frances nicht gleichzeitig gelesen haben wie Annie sie gelesen hat. Mir hat etwas Tiefe von den Hauptcharaktern und ihren Beziehungen zwischeneinander gefehlt. Es hätten im Gegenzug dafür beispielsweise ein paar "unwichtige" Charaktere gestrichen oder zu einem zusammengefügt werden können. Trotzdem war es ein unterhaltsames Buch. Ich würde es eher als entspannenden Roman nach einem strengen Arbeitstag empfehlen, nicht so sehr als spannenden Krimi.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Tante Frences wird ermordet, so wie es in einer Prophezeiung vor sechzig Jahren vorhergesagt wurde. Das Erbe soll derjenige erhalten, der den Mord aufklärt. Und so beginnt die Jagd nach dem Mörder. Locker, leicht, anschaulich beschrieben wird der Leser animiert mitzurätseln. Bis zum Ende bleibt es interessant und fesselnd. Der Fall, die Protagonisten, die Gegend waren interessant und leicht nachvollziehbar beschrieben. Auch wenn einige Charaktere blass oder hölzern blieben, kann man gut darüber hinwegsehen, denn das machte den Lese- und Rätselspass nicht geringer.
Guter und unterhaltsamer Kriminalroman mit einigen Wendungen! 🕵️♀️
Kristen Perrins „Das Mörderarchiv“ ist ein Kriminalroman, der mich von Anfang an gefesselt hat. Das Buch war spannend und mysteriös, mit mehreren überraschenden Wendungen. Das Setting war schön und passend beschrieben und auch die Charaktere waren gut durchdacht. Ein kleiner Kritikpunkt ist jedoch die Vielzahl an Figuren, die recht früh in die Handlung eingeführt wurden. Das hat gelegentlich zu Verwirrung geführt, da es schwierig war, den Überblick zu behalten, wer mit wem in Verbindung steht. Trotzdem hat mich die Story durchgehend in ihren Bann gezogen. Ich habe die ganze Zeit mitgerätselt, wer der oder die MörderIn sein könnte, und war bis zum Ende gespannt, wie sich die Fäden aus Vergangenheit und Gegenwart zusammenfügen würden. Der Schreibstil von Kristen Perrin war dabei flüssig und leicht. Leider ließ die Intensität des Stils gegen Ende etwas nach. Alles in allem ist „Das Mörderarchiv“ ein gut durchdachter und unterhaltsamer Kriminalroman. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich gerne in mysteriöse Fälle vertiefen und miträtseln möchten!
Leider hat mir das Buch nicht wirklich gefallen, weil ich aufgrund des Klappentextes etwas anderes erwartet hatte. Ja, es gibt eine Großtante die ermordet wurde und diese hat auch ein Archiv über alle Einwohner des Dorfes angelegt. Allerdings tauchen in der Geschichte gefühlt nur Akten über 5 Personen auf und das war es auch schon. Alle anderen Einwohner und ihre Geheimnisse werden nicht genannt. Außerdem bin ich nicht wirklich mit der Protagonistin Annie warm geworden weil sie so unfassbar sprunghaft war und überhaupt nicht taff. Auf der einen Seite hat sie eine Erkenntnis zum Mord und beschließt diese niemandem mitzuteilen. Zwei Seiten später jedoch erzählt sie alles lang und breit einem anderen Charakter. Und das passiert nicht nur ein Mal, sondern eher so 4-5 mal. Abgesehen davon fällt sie dauernd in Ohnmacht wenn sie ein bisschen Blut sieht und schreit sich die Seele aus dem Leib als sie eine Leiche findet. Das sie es am Ende dann doch so weit schafft hat mich überrascht denn eigentlich stolpert sie 70% der Zeit durch die Geschichte und hat absolut keinen Plan was sie da tut.
DAS MÖRDERARCHIV [Tante Frances dachte immer, dass sie eines Tages umgebracht wird. Sie hatte recht.] von KRISTEN PERRIN 10h 6m / Anne Düe / Argon Verlag / ET 24.01.2024 / spotify Inhaltswarnung: Mord, Schwangerschaft, Adoption Cozy crime zum Einkuscheln. Atmosphärisch wird hier der ein oder andere Mord aufgeklärt. Der Stil ist leicht zu verstehen, das Setting sehr schön und Anne liest gut. Die Sprünge in der Zeit sind zum Teil verwirrend, da es im Hörbuch schwieriger zu verfolgen ist. Dennoch macht der Fall Freude, auch lädt zum mitraten ein. Da mir das Gefüge zu gemütlich ist und beinahe nichts hängen blieb, werde ich einen weiteren Teil nicht mehr hören oder lesen. ☆☆☆ Eva
«Ich habe deine Beschreibung nur ein bisschen ausgemalt.» «Pack deine Buntstifte weg, Süße.»
Perrin schafft es wunderbar das britische Feeling einzufangen und lässt das alte englische Herrenhaus, fast schon zum Leben erwachen. Der Schreibstil ist leicht und lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Sie schafft es durch kleine, unerwartete Wendungen eine dauerhafte, unterschwellige Spannung zu erschaffen, sodass man unbedingt wissen will wie es weiter geht. Annie wird von ihrer Tante auf ihr Anwesen eingeladen doch bevor sie diese treffen kann, geht eine Prophezeihung die vor 17 Jahren getroffen wurde, in Erfüllung. Ihr Erbe, geht an denjenigen der ihren Mörder fasst. Was anfangs echt skurril wirkt, entpuppt sich nach und nach zu einer fantastisch ausgearbeiteten Geschichte. Durch ein Tagebuch von Fancis werden wir, in Rückblenden, in die gesamte Prophezeiung eingeweiht und beginnen zu verstehen warum Fancis an dieser so verbissen festhielt und ihr glaubte. Aber wir erfahren auch mehr über verschiedene Nebencharaktere und dessen Verbindungen zueinander. Teilweise spielen sie schon in der Jugend von Fancis eine tragende Rolle und scheinen von äußerster wichtigkeitkeit zu sein. Annie, am Anfang noch recht naiv, findet schnell ihre Ermittlerspürnase und geht dabei sehr gerissen und logisch vor. Denn Tante Fancis hatte recht, sie wurde umgebracht. Sie nutzt das von ihrer Tante eigens erstellte Mörderarchiv und findet so einiges über die Bewohner der Sadt raus. Darunter auch Francis alte Freunde, Bekannte, Anverwandte und Dorfbewohner. Es zeigen sich mehrere Möglichkeiten auf wer Francis umgebracht haben könnte. Dieser Cosy Crime Roman, verspricht gute Unterhaltung mit viel britischen Humor und unterschwellige Spannung. Er ist perfekt für regnerische Herbsttage. 🍂
Cosy Crime kann manchmal schwierig sein. Zu schrullig, zu flach oder fast schon lächerlich. Das Mörderarchiv gehört in keine dieser Kategorien, sondern ist eines der gelungenen Cosy Crime Werke. Die Story lädt zum Mitraten ein, der Wechsel zwischen den verschiedenen Ereignissen ist sehr gut gelungen und die Auflösung ist plausibel.
Die Idee hinter dem Buch ist interessant. Ich hätte mir aber erhofft, dass die Ermittlungen von Tante während des gesamten Buches mehr Relevanz und Verknüpfungen zu Annies Ermittlungen haben. Die Handlung war nicht besonders spannend und die Plot-twists wurden so offensichtlich angedeutet, dass sie nicht mehr überraschend kamen. Es hat mich auch gestört, dass wir als Leser*innen, die Tagebuch-Einträge von Tante Frances nicht gleichzeitig gelesen haben wie Annie sie gelesen hat. Mir hat etwas Tiefe von den Hauptcharaktern und ihren Beziehungen zwischeneinander gefehlt. Es hätten im Gegenzug dafür beispielsweise ein paar "unwichtige" Charaktere gestrichen oder zu einem zusammengefügt werden können. Trotzdem war es ein unterhaltsames Buch. Ich würde es eher als entspannenden Roman nach einem strengen Arbeitstag empfehlen, nicht so sehr als spannenden Krimi.





















