Das Mädchen, das sieht (Sasha Urban Serie 1)
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Als erstes Mal: Band eins gibts als ebook umsonst, ich hatte das Taschenbuch aber als Geschenk von meinem Mann! Rein optisch hätte ich’s mir selbst nicht gekauft. Weder Titel, Cover oder die viel zu weißen Seiten sprechen mich an. Aber: das Buch -also der Inhalt- haben mich gefesselt und ich weiß nicht, ob ich wirklich sagen kann warum. Hier mal Zusammenfassung und Meinung: Auf 380 Seiten (Band 1 von 7) lernen wir Sasha, die Protagonisten von „Das Mädchen Das Sieht“ , und ihre Situation kennen. Sasha ist fertig mit dem College und arbeitet mit Hedgefonds, wobei sie extrem gut ist und Prognosen für kommende Aktien und bla aufstellt. Sie müsste also so um die 25 sein… für mich kein Mädchen mehr aber gut. Sasha finde ich ziemlich cool und witzig. Sie lebt in New York in einer WG mit ihrer besten Freundin Ariel die beim Militär war und jetzt Medizin studiert und Felix der schon mal umgekippt ist, als er einen benutzten Tampon gesehen hat, weil er einfach kein Blut sehen kann (fand ich ja sehr witzig) und der irgendwas mit IT und hacking macht. So viel zum groben. Die Charaktere fand ich cool. Die Chemie zwischen ihnen hat für mich gestimmt. Sasha hat einen Chinchilla als Haustier und hasst ihren Job - auch etwas was man nachvollziehen kann - und würde viel lieber ihre eigenen Zaubershow haben… Cringe dachte ich erst… in den ersten Kapiteln tritt sie in einer Fernsehshow als Gast auf und führt 2 Tricks auf (ich verrate jetzt natürlich nicht welche). Und wo man erst denkt… ok sie ist Menstlistin ohne Zauberkräfte, schubst die Geschichte einen ganz schnell wieder auf die Fantasyschiene. Spätestens, als Sasha angegriffen wird, aufwacht und merkt sie hatte eine Vision ihrer Zukunft ist es klar. Doch alles wird viel verworrener und sie setzt sich gefühlt nicht damit auseinander sondern versucht das Chaos in ihrem Alltag zu bewältigen (verschlafen, Arbeit, Auftritt, Katze krank, Unfall etc.) bis sie endlich akzeptiert was Sache ist und sich somit auch den Konsequenzen stellen muss… was natürlich erst am Ende geschieht. In der Mitte kommen aber vorher noch Portale und Vampire und Nekromanten dazu und irgendwie ist es glaube ich Trash (Boa vor allem diese eine Szene in Kapitel 21… WTF) aber irgendwie ist es auch mega geil (hab vor allem auch noch nie was mit einer Seherin gelesen). Durch die Visonen liest man einige Passagen doppelt was für mich jetzt aber überhaupt kein Problem ist, da in dieser Version die Zukunft auch beeinflusst werden kann. Freier Wille und so. Es gibt mega coole und extrem viele Anspielungen auf Filme, Serien und Co, die jeder in meinem Alter versteht und die mir die Geschichte total nahe gebracht haben… gefühlt auf jeder Seite mindestens eins (E.T, Batman, Criss Angel, Twiglight,…) ich liebe sowas! Am Ende des Buches ist gefühlt alles aber nichts passiert und man braucht einfach Band 2
Zu Anfang etwas verwirrend, weil man zu vielen Dingen erstmal keine Erklärungen erhält, sondern im Unklaren gelassen wird. Das klärt sich dann aber. Erst ist es auch noch etwas langgezogen, weil man als Leser ja weiss, dass sie Vampiren und Zombies begegnet, sie aber noch nicht, und sie dadurch dauernd an diesen Dingen zweifelt, was zwar verständlich ist, aber auch fad. Ab Mitte des Buches wird es aber spannend und abwechslungsreich. Das Buch hat ein ziemlich offenes Ende, man muss aber dennoch nicht unbedingt weitere Bände lesen. Oh, nebenbei "synchronisierte Periode", echt jetzt? Ich hätte nie gedacht, dass ich dieses völlig falsche und bescheuerte Klischee jemals lesen würde, aber hier bin ich und staune... das wertet den Autor für mich gleich massiv ab :)
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Als erstes Mal: Band eins gibts als ebook umsonst, ich hatte das Taschenbuch aber als Geschenk von meinem Mann! Rein optisch hätte ich’s mir selbst nicht gekauft. Weder Titel, Cover oder die viel zu weißen Seiten sprechen mich an. Aber: das Buch -also der Inhalt- haben mich gefesselt und ich weiß nicht, ob ich wirklich sagen kann warum. Hier mal Zusammenfassung und Meinung: Auf 380 Seiten (Band 1 von 7) lernen wir Sasha, die Protagonisten von „Das Mädchen Das Sieht“ , und ihre Situation kennen. Sasha ist fertig mit dem College und arbeitet mit Hedgefonds, wobei sie extrem gut ist und Prognosen für kommende Aktien und bla aufstellt. Sie müsste also so um die 25 sein… für mich kein Mädchen mehr aber gut. Sasha finde ich ziemlich cool und witzig. Sie lebt in New York in einer WG mit ihrer besten Freundin Ariel die beim Militär war und jetzt Medizin studiert und Felix der schon mal umgekippt ist, als er einen benutzten Tampon gesehen hat, weil er einfach kein Blut sehen kann (fand ich ja sehr witzig) und der irgendwas mit IT und hacking macht. So viel zum groben. Die Charaktere fand ich cool. Die Chemie zwischen ihnen hat für mich gestimmt. Sasha hat einen Chinchilla als Haustier und hasst ihren Job - auch etwas was man nachvollziehen kann - und würde viel lieber ihre eigenen Zaubershow haben… Cringe dachte ich erst… in den ersten Kapiteln tritt sie in einer Fernsehshow als Gast auf und führt 2 Tricks auf (ich verrate jetzt natürlich nicht welche). Und wo man erst denkt… ok sie ist Menstlistin ohne Zauberkräfte, schubst die Geschichte einen ganz schnell wieder auf die Fantasyschiene. Spätestens, als Sasha angegriffen wird, aufwacht und merkt sie hatte eine Vision ihrer Zukunft ist es klar. Doch alles wird viel verworrener und sie setzt sich gefühlt nicht damit auseinander sondern versucht das Chaos in ihrem Alltag zu bewältigen (verschlafen, Arbeit, Auftritt, Katze krank, Unfall etc.) bis sie endlich akzeptiert was Sache ist und sich somit auch den Konsequenzen stellen muss… was natürlich erst am Ende geschieht. In der Mitte kommen aber vorher noch Portale und Vampire und Nekromanten dazu und irgendwie ist es glaube ich Trash (Boa vor allem diese eine Szene in Kapitel 21… WTF) aber irgendwie ist es auch mega geil (hab vor allem auch noch nie was mit einer Seherin gelesen). Durch die Visonen liest man einige Passagen doppelt was für mich jetzt aber überhaupt kein Problem ist, da in dieser Version die Zukunft auch beeinflusst werden kann. Freier Wille und so. Es gibt mega coole und extrem viele Anspielungen auf Filme, Serien und Co, die jeder in meinem Alter versteht und die mir die Geschichte total nahe gebracht haben… gefühlt auf jeder Seite mindestens eins (E.T, Batman, Criss Angel, Twiglight,…) ich liebe sowas! Am Ende des Buches ist gefühlt alles aber nichts passiert und man braucht einfach Band 2
Zu Anfang etwas verwirrend, weil man zu vielen Dingen erstmal keine Erklärungen erhält, sondern im Unklaren gelassen wird. Das klärt sich dann aber. Erst ist es auch noch etwas langgezogen, weil man als Leser ja weiss, dass sie Vampiren und Zombies begegnet, sie aber noch nicht, und sie dadurch dauernd an diesen Dingen zweifelt, was zwar verständlich ist, aber auch fad. Ab Mitte des Buches wird es aber spannend und abwechslungsreich. Das Buch hat ein ziemlich offenes Ende, man muss aber dennoch nicht unbedingt weitere Bände lesen. Oh, nebenbei "synchronisierte Periode", echt jetzt? Ich hätte nie gedacht, dass ich dieses völlig falsche und bescheuerte Klischee jemals lesen würde, aber hier bin ich und staune... das wertet den Autor für mich gleich massiv ab :)





