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Das Lied der Befreiung Neschans

4.0(20)
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About the book

Der dritte Teil der Neschan-Trilogie: Nach einer uralten Prophezeiung kann nur der siebte Richter den finsteren Mächten Einhalt gebieten. Yonathan/Jonathan nimmt die Kampfansage des dunklen Herrschers Témánahs an. Ab 13 Jonathan erwarten in Neschan neue Schwierigkeiten. Bar-Hazzat, der Herrscher Témánahs, schickt sich an, ganz Neschan in seine Gewalt zu bringen. Nur der siebte Richter kann diesem Treiben Einhalt gebieten. Und Yonathan ist dieser siebte Richter. Autorenporträt: Ralf Isau wurde 1956 in Berlin geboren. Er arbeitet neben dem Schreiben als Computer-Fachmann und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. Da der Umgang mit seelenlosen Maschinen seinen Gedanken die Farbe nimmt, wie er sagt, sucht und findet er schon lange seine Freiräume in der phantastischen Literatur. Anfangs folgte er noch anderen Autoren in die von ihnen geschaffenen fremden Welten, seit 1988 schreibt er selbst und eroberte sich mit seinen bei Thienemann erschienenen Romanen rasch eine ständig wachsende Fan-Gemeinde. Leseprobe: Von Neschan erfuhr ich zum ersten Mal, als ich acht Jahre alt war. Ich erkrankte damals schwer, und obwohl ich zur Verwunderung vieler überlebte, wollten mich danach meine Beine nicht mehr tragen. Ich war gelähmt. Zu jener Zeit begann ich von Yonathan zu träumen, der als gesunder Junge in dieser anderen Welt heranwuchs. Er führte ein beschauliches Leben, bis er beinahe vierzehn Jahre zählte.

Editions (2)

ISBN9783522169455
PublisherThienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
Publication Date12/31/96
Pages560

Reviews & Ratings

20 ratings

2 reviews

4.0

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  • rikawaechter
    rikawaechter

    26 Followers

    2.0

    Langatmig, geklaute Wesen und zu ausführlich beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, ich lese und lese und lese und komm

    Ich muss dazu sagen, dass ich hier auf eine Trilogie hereingefallen bin, die man auf dem Cover des Buches natürlich nicht ersichtlich gemacht hat. – Das würde dem Buchkäufer ja auch einiges erleichtern und geht mal gar nicht. – Somit hatte ich hier einen dritten Band einer Trilogie in Händen, auf die ich mich wirklich versucht habe einzulassen, was mir am Ende aber nichts weiter als den letzten Nerv geraubt hat. Die Handlung selber ist auch ohne die vorangegangenen Bände gut nachvollziehbar. Man muss sich dann eben nur auf die Welt und ihre Wesen einlassen können. Und dazu muss man ganz weit weg von der Realität und akzeptieren, dass es nicht wenige Parallelen zu einigen viel bekannteren Werken hat. – Gerade bei der Rennschnecke war ich felsenfest der Meinung, dass die bei der unendlichen Geschichte geklaut war. Die Handlung selber ist nichts weiter als eine klassische Heldenreise, die dann eben mit Klischees, Kreaturen und Wesen gespickt ist. Es führt den Protagonisten quer durch ein Land, welches sicherlich fantasievoll gestaltet ist, jedoch mit Namen gespickt war, die mich absolut null angesprochen haben. – Ich hatte es schwer, die Leute irgendwie zuzuordnen. Die Beschreibungen waren mir viel zu ausführlich. Wenn eine Handlung nur kurz an einem Ort spielt, muss ich nicht wissen, wie die Leute da leben, aussehen, was sie essen und was Bräuche und sowas sind. – Ich habe da gelesen und gelesen und bin doch nur auf einer Stelle herumgetrampelt – Das war so ermüdend. Ich höre auf, das Buch jetzt hier so zu zerreißen. – Es war eben absolut nicht mein Fall. Der Autor jedenfalls, hat schon bessere Sachen geschrieben, die mich durchaus fasziniert und mitgerissen habe. – Schade um das Papier!

    Apr 28, 2026

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