Das Leben im Zeichen der Buschbohne
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Description
Book Information
Author Description
Monika Celik, geboren 1964 und im sozialen Bereich tätig, ist Autorin von Sachbüchern. Um dies zu trennen, schrieb sie bisher ihre Romane unter Pseudonym. "Das Leben im Zeichen der Buschbohne" erschien bereits 2017 unter dem Pseudonym "Elisabeth Duncan" und erhielt 15 Rezensionen mit vorwiegend fünf Sternen. "Ich habe mich ausprobiert", sagt die Autorin zur Neuauflage unter ihrem bürgerlichen Namen. "Es darf aber ruhig jeder wissen, dass ich auch Romane schreibe."
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Eine absolute Leseempfehlung
Dieses Buch hat mich echt umgehauen. Das letzte Werk was ich von Monika Celik gelesen hatte, war ein Sachbuch mit dem Titel „Narzissenkinder“. Das Buch war für mich damals harter Tobak aber auch sehr bereichernd. Ich wollte anschließend mal einen Roman lesen und ich wurde definitiv nicht enttäuscht ☺️. Wir begleiten hier eine junge Frau, die alles anders macht, als es von ihrer Mutter und von der Gesellschaft verlangt oder erwartet wird. Nach einem sit-in auf dem Hof von luzius, entdeckt Marietta die faszinierende Welt der Buschbohnen. Es war einfach beeindruckend mitzuerleben, die das Leben auf dem Land auf sie wirkt. Außerdem warf sie ihr Studium hin, um sich voll und ganz den Tieren und Pflanzen zu widmen. Doch bald schon wird sie von schrecklichen Schicksalen heimgesucht. Doch nie verliert sie ihren Mut und kämpft bis zum Schluss. In den letzten Kapiteln hab ich echt geheult und man merkt das sie einfach schreiben kann und das Gefühl welches transportiert werden soll, durch ihren Schreibstil Geltung findet. Alles in allem ist dieses Buch ein pageturner, den es sich zu lesen lohnt. Von mir bekommt das Buch 5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Monika Celik, geboren 1964 und im sozialen Bereich tätig, ist Autorin von Sachbüchern. Um dies zu trennen, schrieb sie bisher ihre Romane unter Pseudonym. "Das Leben im Zeichen der Buschbohne" erschien bereits 2017 unter dem Pseudonym "Elisabeth Duncan" und erhielt 15 Rezensionen mit vorwiegend fünf Sternen. "Ich habe mich ausprobiert", sagt die Autorin zur Neuauflage unter ihrem bürgerlichen Namen. "Es darf aber ruhig jeder wissen, dass ich auch Romane schreibe."
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Eine absolute Leseempfehlung
Dieses Buch hat mich echt umgehauen. Das letzte Werk was ich von Monika Celik gelesen hatte, war ein Sachbuch mit dem Titel „Narzissenkinder“. Das Buch war für mich damals harter Tobak aber auch sehr bereichernd. Ich wollte anschließend mal einen Roman lesen und ich wurde definitiv nicht enttäuscht ☺️. Wir begleiten hier eine junge Frau, die alles anders macht, als es von ihrer Mutter und von der Gesellschaft verlangt oder erwartet wird. Nach einem sit-in auf dem Hof von luzius, entdeckt Marietta die faszinierende Welt der Buschbohnen. Es war einfach beeindruckend mitzuerleben, die das Leben auf dem Land auf sie wirkt. Außerdem warf sie ihr Studium hin, um sich voll und ganz den Tieren und Pflanzen zu widmen. Doch bald schon wird sie von schrecklichen Schicksalen heimgesucht. Doch nie verliert sie ihren Mut und kämpft bis zum Schluss. In den letzten Kapiteln hab ich echt geheult und man merkt das sie einfach schreiben kann und das Gefühl welches transportiert werden soll, durch ihren Schreibstil Geltung findet. Alles in allem ist dieses Buch ein pageturner, den es sich zu lesen lohnt. Von mir bekommt das Buch 5 von 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️




