Das kleine Strandhaus am Meer - Inges Geschichte (Tideborg-Reihe / Verliebt in Dänemark, Band 6)
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Eine hyggelige Fortsetzung mit nostalgischem Flair, die zu Tränen rührt
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Ich war noch nie in Dänemark, aber Dank der süßen 'Strandhaus'-Reihe von Sina Junker fühle ich mich dem idyllischen Tideborg schon total verbunden. Und nun durfte ich mit dem 6. Band dieser Reihe in die Vergangenheit zurückreisen und mal die Geschichte von Oma Inge erfahren! Die Autorin verfrachtete mich in die späten 60er. Oma Inge (damals noch nur eine Mama) verlor ihren Mann Anders und ist seither alleinerziehend. Das Geld ist oft knapp, dennoch opferte sie sich auf, um ihrer Tochter ein so sorgenfreies Leben wie möglich zu schenken und steckt dabei meist selbst zurück. Ihre wohlhabende Freundin schenkt ihr eine Auszeit und überlässt ihr eine Wohnung in Tideborg zum Abschalten, ganz allein. Dort lernt sie Igmarson kennen. Er ist anders, aufregend, wohlhabend, wirkt sehr nett und will ihr seine Insel zeigen. Sie verbringen wundervolle Tage und zwischen Bootsfahrten und guten Gesprächen verlieben die beiden sich. Doch leider muss Inge auch irgendwann wieder abreisen und ihnen ist kein Wiedersehen gegönnt... Ich mochte das Buch wirklich sehr, Inge war ehrlich genauso, wie ich sie mir bis dato vorgestellt hab und ich gönnte ihr die schöne Zeit auf der Insel so sehr - & auch eigentlich noch so viel mehr...😔 Mir gefiel besonders, wie sie sich nach ihrem Verlust einem anderen Mann wieder öffnen konnte. Vor allem das Reflektieren darüber, dass ihr Mann schon von klein auf da war & es ja eigentlich 'nur logisch' war, dass sie mal heiraten würden, sie ihn aber dennoch liebte, aber das mit Igmarson eben etwas ganz Anderes, Stürmisches & vor allem Besonderes war. Ich konnte es verstehen & das ließ mich bei dem, was mit dem Anruf seines Freundes kam, aufrichtig mit ihr gemeinsam leiden. Mir war schnell klar, dass da etwas im Busch sein musste, gerade wegen der ständigen Kopfschmerzen etc., das machte es zum Schluss hin aber nicht weniger tragisch und mich ergriff beim Lesen ein Schmerz wie selten. Ich konnte gar nicht anders, als diese wunderschöne und gleichzeitig so traurige Geschichte, mit einem zu Tränen rührenden Ende, in einem Rutsch zu lesen! 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine hyggelige Fortsetzung mit nostalgischem Flair, viel Tragik und einer großen Liebe, die so aufregend war, dass ich alles um mich rum beim Lesen ausblendete.
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Eine hyggelige Fortsetzung mit nostalgischem Flair, die zu Tränen rührt
𝐌𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠: Ich war noch nie in Dänemark, aber Dank der süßen 'Strandhaus'-Reihe von Sina Junker fühle ich mich dem idyllischen Tideborg schon total verbunden. Und nun durfte ich mit dem 6. Band dieser Reihe in die Vergangenheit zurückreisen und mal die Geschichte von Oma Inge erfahren! Die Autorin verfrachtete mich in die späten 60er. Oma Inge (damals noch nur eine Mama) verlor ihren Mann Anders und ist seither alleinerziehend. Das Geld ist oft knapp, dennoch opferte sie sich auf, um ihrer Tochter ein so sorgenfreies Leben wie möglich zu schenken und steckt dabei meist selbst zurück. Ihre wohlhabende Freundin schenkt ihr eine Auszeit und überlässt ihr eine Wohnung in Tideborg zum Abschalten, ganz allein. Dort lernt sie Igmarson kennen. Er ist anders, aufregend, wohlhabend, wirkt sehr nett und will ihr seine Insel zeigen. Sie verbringen wundervolle Tage und zwischen Bootsfahrten und guten Gesprächen verlieben die beiden sich. Doch leider muss Inge auch irgendwann wieder abreisen und ihnen ist kein Wiedersehen gegönnt... Ich mochte das Buch wirklich sehr, Inge war ehrlich genauso, wie ich sie mir bis dato vorgestellt hab und ich gönnte ihr die schöne Zeit auf der Insel so sehr - & auch eigentlich noch so viel mehr...😔 Mir gefiel besonders, wie sie sich nach ihrem Verlust einem anderen Mann wieder öffnen konnte. Vor allem das Reflektieren darüber, dass ihr Mann schon von klein auf da war & es ja eigentlich 'nur logisch' war, dass sie mal heiraten würden, sie ihn aber dennoch liebte, aber das mit Igmarson eben etwas ganz Anderes, Stürmisches & vor allem Besonderes war. Ich konnte es verstehen & das ließ mich bei dem, was mit dem Anruf seines Freundes kam, aufrichtig mit ihr gemeinsam leiden. Mir war schnell klar, dass da etwas im Busch sein musste, gerade wegen der ständigen Kopfschmerzen etc., das machte es zum Schluss hin aber nicht weniger tragisch und mich ergriff beim Lesen ein Schmerz wie selten. Ich konnte gar nicht anders, als diese wunderschöne und gleichzeitig so traurige Geschichte, mit einem zu Tränen rührenden Ende, in einem Rutsch zu lesen! 𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine hyggelige Fortsetzung mit nostalgischem Flair, viel Tragik und einer großen Liebe, die so aufregend war, dass ich alles um mich rum beim Lesen ausblendete.





