Das Haus an der Grenze: Neu übersetzt von Jonas Kühner
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Die Notizen eines alten Mannes, der in einem mysteriösen Haus wohnt und verschiedene Grauen erblickt und durchlebt, die jenseits von Raum und Zeit liegen... Re-Read. Vor über 10 Jahren las ich dieses Werk (eune Ausgabe vom Suhrkamp Verlag). Ich weiß noch, dass ich eine bestimmte Szene absolut spektakulär fand, doch insgesamt nicht wirklich super (zumindest verkaufte ich es alsbald). Die besagte Szene (das Ende der Welt im Zeitraffer) wollte ich aus heutiger Sicht unbedingt wieder lesen. Doch die Exemplare werden zu unverschämten Preisen verkauft. Zum Glück erschien eine neue Editon in "moderner Übersetzung" - ich kaufte und las es. Tja...ich bin unschlüssig, wie ich solch ein Werk bewerten soll. Es hat keine wirkliche Handlung, teilweise geniale Ideen und teilweise so abstrakte, dass ich nur schwer folgen konnte. Die Szene des Weltendes im Zeitraffer finde ich immer noch spektakulär und sie ist für mich die pure Essenz von kosmischen Grauen! Doch insgesamt ist das Werk vor allem sperrig, da es keinen Zugang bietet oder besser gesagt, da es jeden Zugang bietet und es dem Leser und der Leserin überlassen wird, was er/sie damit macht. Hätte man eine richtige spannende Geschichten darin eingewoben, dass hätte was Großartiges sein können. So bleibt nur das Schimmern von Genialität auf Fragmenten. PS: Da die Erstlesung zu lange her ist, kann ich keine Angaben zur Neuübersetzung machen. Zumindest gibt es keine komplett andere Aussage/Wirkung, daher werden sich die Unterschiede minimal halten.
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Die Notizen eines alten Mannes, der in einem mysteriösen Haus wohnt und verschiedene Grauen erblickt und durchlebt, die jenseits von Raum und Zeit liegen... Re-Read. Vor über 10 Jahren las ich dieses Werk (eune Ausgabe vom Suhrkamp Verlag). Ich weiß noch, dass ich eine bestimmte Szene absolut spektakulär fand, doch insgesamt nicht wirklich super (zumindest verkaufte ich es alsbald). Die besagte Szene (das Ende der Welt im Zeitraffer) wollte ich aus heutiger Sicht unbedingt wieder lesen. Doch die Exemplare werden zu unverschämten Preisen verkauft. Zum Glück erschien eine neue Editon in "moderner Übersetzung" - ich kaufte und las es. Tja...ich bin unschlüssig, wie ich solch ein Werk bewerten soll. Es hat keine wirkliche Handlung, teilweise geniale Ideen und teilweise so abstrakte, dass ich nur schwer folgen konnte. Die Szene des Weltendes im Zeitraffer finde ich immer noch spektakulär und sie ist für mich die pure Essenz von kosmischen Grauen! Doch insgesamt ist das Werk vor allem sperrig, da es keinen Zugang bietet oder besser gesagt, da es jeden Zugang bietet und es dem Leser und der Leserin überlassen wird, was er/sie damit macht. Hätte man eine richtige spannende Geschichten darin eingewoben, dass hätte was Großartiges sein können. So bleibt nur das Schimmern von Genialität auf Fragmenten. PS: Da die Erstlesung zu lange her ist, kann ich keine Angaben zur Neuübersetzung machen. Zumindest gibt es keine komplett andere Aussage/Wirkung, daher werden sich die Unterschiede minimal halten.




