Das Geheimnis der vier Briefe

Das Geheimnis der vier Briefe

by Sophie Hannah·Book 3 of 3
Paperback
4.215
KrimiScotland YardChatchpoolKrimiserie

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Description

Ein Mordfall ohne Opfer? Ein Fall für Hercule Poirot!

Wer ist Barnabas Pandy und wurde er wirklich ermordet?

Diese Frage stellt sich der berühmte Privatdetektiv Hercule Poirot, nachdem er Besuch von einer ihm vollkommen unbekannten und ebenso aufgebrachten Dame erhalten hat. Sie hat ihm einen Brief unter die Nase gehalten, in dem Poirot sie des Mordes an besagtem Herrn Pandy bezichtigt. Und es soll nicht bei dieser einen mysteriösen Begegnung bleiben. Wenig später wird Poirot von einem ihm ebenfalls unbekannten Herrn mit dem gleichen Brief aufgesucht.

Wie viele dieser Briefe sind noch im Umlauf? Wer hat sie geschrieben und mit welcher Absicht? Und kann Poirot diesen Fall aufklären, ohne weitere Menschen in Gefahr zu bringen?

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Cosy Mystery
Format
Paperback
Pages
368
Price
12.40 €

Author Description

Sophie Hannah, Jahrgang 1971, ist eine internationale Bestsellerautorin. Ihre Bücher erscheinen in mehr als zwanzig Ländern und wurden fürs Fernsehen verfilmt. Seit ihrem dreizehnten Lebensjahr ist die Autorin eine leidenschaftliche Verehrerin von Agatha Christie. Bei Atlantik erschienen von ihr Die Monogramm-Morde (2014), Der offene Sarg (2016) und Das Geheimnis der vier Briefe (2019).

Posts

2
All
3

Mir war anfangs ein zu viel “Hin und Her”, zu viele Personen, bevor die richtige Ermitttlungsarbeit begann. Der Fall an sich war in Ordnung, wenn auch nicht außergewöhnlich. Das Buch hatte ich abgebrochen, doch das Hörbuch war gut umgesetzt.

2

Schon Sophie Hannahs zweiter Poirot Roman hatte mich nicht mehr überzeugt. Aber da mir "Die Monogrammorde" (Band 1) in guter Erinnerungen waren, wollte ich ihr noch einmal eine Chance geben. Zumal die Ausgangsituation interessant klang. Der Aufbau folgt dann auch einem klassischen Who-done-it, wie er mir persönlich viel Spaß macht. Vor allem das Zusammenrufen aller Verdächtigen und Poirot, der als Schlauester von allen, natürlich als Einziger die Wahrheit erkennen kann. Hannah fehlt aber ein wenig das Gespür für das genaue Maß an Dramatik. Ich finde sie hat es schon sehr übertrieben mit ihrer Handlung, die ich an sich schon sehr nach einer Idee klingt, das Agatha Christie selbst gehabt haben könnte. Die Spannung baut sich wie so oft darübr auf, das Poirot alles weiß, wärend man selbst noch die Vielzahl an Figuren auseinandersortiert. Genau diese Anzahl verdeckt lange den Blick auf die Wahrheit. Mitknobeln auf jedenfall erwünscht. Trotzdem, für mich plätscherte die Geschichte etwas lahm vor sich hin und wirkte schon sehr konstruiert. Es sollte so unbedingt ein Poirot Krimi sein- das war mein Gefühl dazu. Vor allem das Ende ist ihr meiner Meinung nach nicht gelungen. Da schwebte so eine gewisse kitschige Note über allem. Agatha Christie hat ein sehr feines Gespür die psychischen Abgründe ihrer Figuren, leider fehlt das Sophie Hannah und das sorgt meiner Meinung dafür, das der Roman letztendlich eher oberflächlich bleibt.

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