Das Erbe der Macht - Band 18: Blutnacht
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Blutnacht ist der 18. Band aus der Erbe der Macht Reihe von Andreas Suchanek. Bran zeigt nun sein wahres Gesicht und startet einen groß angelegten Angriff auf alle bisher nicht eingeweihten Personen – sowohl Lichtkämpfer als auch Schattenkrieger. Wer sich ihm nicht anschließt soll sterben. Unterdessen versucht Jen Dean zu retten und stoßt auf einen Anhänger Brans der die wahre Identität von Dean und Bran lüftet. Alex hingegen entkommt knapp den Tod und kommt der Wahrheit der Prophezeiung auf die Spur. Ich weiß ehrlich gesagt nicht so ganz genau, was ich von diesem Band halten soll. Auf der einen Seite war er flüssig geschrieben, so wie man es von Andreas gewohnt ist, auf der anderen Seite fehlte es mir etwas an Spannung. Die Geschichte um Bran ist ausgesprochen frustrierend, er scheint Macht zu haben gegen die keiner ankommen kann. Das sorgt dafür das ich keine Hoffnung sehe wie die anderen diese Situation meistern können und demnach kommt nicht so viel Spannung auf wie in den anderen Bändern. Es ist schön zu sehen wie sich auch nach 18 Bänden die Charaktere weiterentwickeln und immer hinter neue Geheimnisse kommen – auch allein deshalb ist Brans Macht frustrierend. Für mich steht fest, auch wenn das für mich bisher der schwächste Band der Reihe war, dass diese Reihe sich durchaus lohnt. Solltet ihr also noch nicht damit angefangen haben, startet unbedingt mit Band 1. Ich jedenfalls bin gespannt ob es im nächsten Band ein Funken mehr Hoffnung und damit für mich auch mehr Spannung gibt.

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Blutnacht ist der 18. Band aus der Erbe der Macht Reihe von Andreas Suchanek. Bran zeigt nun sein wahres Gesicht und startet einen groß angelegten Angriff auf alle bisher nicht eingeweihten Personen – sowohl Lichtkämpfer als auch Schattenkrieger. Wer sich ihm nicht anschließt soll sterben. Unterdessen versucht Jen Dean zu retten und stoßt auf einen Anhänger Brans der die wahre Identität von Dean und Bran lüftet. Alex hingegen entkommt knapp den Tod und kommt der Wahrheit der Prophezeiung auf die Spur. Ich weiß ehrlich gesagt nicht so ganz genau, was ich von diesem Band halten soll. Auf der einen Seite war er flüssig geschrieben, so wie man es von Andreas gewohnt ist, auf der anderen Seite fehlte es mir etwas an Spannung. Die Geschichte um Bran ist ausgesprochen frustrierend, er scheint Macht zu haben gegen die keiner ankommen kann. Das sorgt dafür das ich keine Hoffnung sehe wie die anderen diese Situation meistern können und demnach kommt nicht so viel Spannung auf wie in den anderen Bändern. Es ist schön zu sehen wie sich auch nach 18 Bänden die Charaktere weiterentwickeln und immer hinter neue Geheimnisse kommen – auch allein deshalb ist Brans Macht frustrierend. Für mich steht fest, auch wenn das für mich bisher der schwächste Band der Reihe war, dass diese Reihe sich durchaus lohnt. Solltet ihr also noch nicht damit angefangen haben, startet unbedingt mit Band 1. Ich jedenfalls bin gespannt ob es im nächsten Band ein Funken mehr Hoffnung und damit für mich auch mehr Spannung gibt.





