Das Café der kleinen Wunder
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Description
Nelly liebt das Lesen und die Langsamkeit, glaubt an Zeichen und ist unglücklich verliebt. Eines Tages begegnet ihr in einem alten Buch ein rätselhafter Satz – und kurz entschlossen tut sie, was sie nie für möglich gehalten hätte: Sie hebt all ihr Geld ab, kauft sich eine rote Handtasche und verlässt Hals über Kopf Paris, um der Spur des Buches nach Venedig zu folgen. Ihre Reise führt sie tief ins Herz der Lagunenstadt, die nicht nur die Begegnung mit einem charmanten Venezianer für sie bereithält, sondern auch ein zauberhaftes kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind.
Book Information
Author Description
Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert und lebt heute als freier Autor in Paris. Schon mit seinen Erfolgen »Die Frau meines Lebens« und »Du findest mich am Ende der Welt« hat er sich in die Herzen seiner Leserinnen geschrieben, ehe »Das Lächeln der Frauen« ein internationaler Bestseller wurde. Weitere sehr erfolgreiche Bücher folgten.
Posts
Für mich immer noch eines, wenn nicht das beste Buch von Nicolas Barreau! Nachdem ich den Roman seinerzeit nach Erscheinen las, wollte ich nochmal zurückkehren zu der Geschichte von Nelly und Valentino, in das versteckt-verwunschene Café Settimo Cielo und generell ins geheimnisvolle winterliche Venedig! Wer auf der Suche nach einer kurzweiligen und doch tiefgründigen, romantischen, aber auch lustigen Geschichte ist, sollte hier bestens aufgehoben sein! Ein Buch, welches für mich seit 2017 hervorragend gealtert ist und es wahrscheinlich nicht das letzte Mal war, dass es mich an kühlen Abenden bei einer Tasse Tee zum Träumen gebracht hat.
Entspannende Lektüre zum Abschalten
Es ist jetzt das zweite Buch von dem Autor und ich fand es sehr schön. Irgendwie habe ich Nelly sofort ins Herz geschlossen und musste hin und wieder lachen. Es ist wirklich gut geschrieben, an machen Stellen aber auch etwas langatmig. Es liest sich aber gut weg und der Autor kein kleine (vermeintliche) Missverständnisse wunderbar in die Geschichte integrieren. Wenn man kein Buch möchte, bei dem.man mitdenken muss, sondern einfach entspannt lesen möchte, ist der Roman genau das richtige! Mein heimlicher Favorit ist jedoch keine der Hauptpersonen, sondern die erste zufällige Bekanntschaft von Nelly.

Nimm dir Zeit für Romantik
Ein wunderschöner Roman, wenn du einfach mal wieder Lust auf eine schöne Liebesgeschichte hast. Der Autor beschreibt auch alles so wunderschön, dass ich absolut nichts anderes konnte als mitzufühlen auch die tolle Reise, die Nelly macht. Ich habe durch das Buch das Gefühl selbst schon mal in Venedig gewesen zu sein.
Eine rote Tasche voller Wunder Worum geht’s? Als Nellys heimliche Liebe nach Italien zieht, um sich zu verloben, bricht für sie eine Welt zusammen. Mitten in ihrer Trauer findet sie eine Bücherkiste ihrer verstorbenen geliebten Oma. Darin ein Buch mit einem rätselhaften Satz, der ihr wie ein Zeichen scheint und sie auf eine Reise nach Venedig schickt. Eine Reise, die ihr Leben verändern wird. Meine Meinung: „Das Café der kleinen Wunder“ von Nicolas Barreau ist das zweite Buch, das ich von dem Autor lese. Und ich wurde wieder absolut begeistert! Der Roman ist wirklich eine Wortkunst, die ihresgleichen sucht. Die Welten, die der Autor mit seinen Worten schafft, sind unvergleichlich. Er schafft es wie kein anderer, auf dem Papier Orte, Menschen, Gefühle und Erlebnisse entstehen zu lassen, die man direkt vor sich sieht und miterlebt. Bei denen man mitfühlt. Und die mich einfach nur begeistert haben. Vor allem Nelly hatte ich sofort ins Herz geschlossen. Die unglücklich verliebte Studentin, herzlich und empathisch aber auch ein wenig zurückgezogen. Ich mochte sie sofort, genauso ihre Cousine Jeanne und den Sänger Sean. Und natürlich Valentino, der zunächst oberflächlich wirkende aber doch sehr tiefgründige Italiener. Allein mit diesen vier Menschen hat Nicolas Barreau wieder Charaktere erschaffen, die man zu gerne in seinem Leben hätte und bei denen man zu gerne Teil der Clique wäre. Die Reise, die Nelly macht, war wunderschön. Ich war selbst noch nicht so lange her in Venedig und der Autor hat es geschafft, dass ich die Kanäle, die kleinen Straßen, den Markusplatz, die Menschen und die Musik, den Fischmarkt, die Taxiboote direkt wieder vor Augen hatte. Die großen Straßen genauso wie die kleinen, verwinkelten Gässchen. Und wie der Autor schreibt: Alles endet immer am Markusplatz. Auch die Geschichte selbst von dem Unglück, das Nelly die Reise antreten lässt bis hin zu dem Glück, das sie findet, ist einfach nur wunderschön! Plus: Was bei anderen sicher kitschig wäre ist hier einfach nur liebevoll, manchmal zum Schmunzeln und manchmal zum ein Tränchen wegdrücken. Ein Buch voller Gefühle von Anfang bis zum Ende! Fazit: Mit „Das Café der kleinen Wunder“ erschafft Nicolas Barreau wieder eine kleine Welt der Gefühle, der großen und kleinen Emotionen. Es ist lustig, es ist traurig und bis zum Ende einfach nur schön! Ich habe Nelly und die Menschen um sie herum direkt ins Herz geschlossen und habe mich bis zum Ende als Teil des Romans gefühlt! Das Buch war mitreißend, lebendig und zu keinem Zeitpunkt auch nur irgendwie kitschig. Die Geschichte von Nellys Oma Claire und ihrem ersten Freund war traurig-schön. Und Nelly selbst, die so viel Glück im Unglück erfahren durfte – ein Roman der zu Herzen geht! 5 Sterne für dieses wundervolle und herzerwärmende Buch!
Eine wundervolle Liebesgeschichte ganz im Stil von Nicholas Barreau. Die Geschichte beginnt in Paris und spielt dann im wunderschönen Venedig. Nelly wandelt auf den Spuren ihrer Großmutter und trifft voller Liebeskummer auf Valentino. Es folgt eine Zeit des Kennenlernens, Valentino ist sofort hin und weg von Nelly. Diese ist eher auf dem Selbstfindungstrip auf Grund der vorherigen Enttäuschung. Es hat Spaß gemacht zu sehen wie Valentino sich bemüht und was davon dann wie ankommt auf Grund der wiederholten Schilderung einiger Szenen aus unterschiedlichen Perspektiven. Nebenbei lernt man auch das ein oder andere über Venedig und seine Historie. 💕Das Buch war echt toll und hat ganz nach dem Titel einen gewissen Zauber in sich. In die Erzählweise musste ich mich aber erst mal wieder einlesen.
"Das Café der kleinen Wunder" landete gemeinsam mit vielen anderen Büchern in meinem Koffer, um eine schöne entspannte Lesezeit am Indischen Ozean zu haben. Das Buch war das dritte, das ich dort zur Hand nahm. Bereits auf den ersten Seiten stolperte ich über den Schreibstil, der meiner Meinung nach zwar anspruchsvoll, aber dadurch irgendwie auch ziemlich holperig ist. Ich wurde einfach nicht warm damit und habe das Buch schließlich nach rund 50 Seiten beiseite gepackt. Ich finde den Hintergrund des Buches immer noch sehr ansprechend und bin deswegen ziemlich enttäuscht.
Auch hier weiß ich nicht mehr, wo ich über dieses Buch gestolpert bin. Ich habe aber vor Jahren schon einmal ein anderes Buch des Autors gelesen respektive mir von Andreas Fröhlich vorlesen lassen - das hat mir damals sehr gut gefallen, also habe ich zugegriffen, als es jetzt bei der Onleihe verfügbar war. Obwohl die Hauptfigur des Buches Pariserin ist, spiel der Großteil in Venedig. Da war ich zwar noch nie, aber da Buch macht wirklich Lust, das bald zu ändern. Klar ist die Story ein bissle vorhersehbar und klar bekommen sie sich am Ende - aber das erzählt Herr Barreau wirklich nett. Ich muss doch ganz bald mal gucken, ob ich nicht mal irgendwann einen Kurztripp nach Venedig mache - vorzugsweise auch im Januar und Februar, wenn das Buch spielt, da soll es ja eigentlich nicht so voll sein...
Am Anfang zieht es sich ein bisschen. Das letzte Drittel ist gut. Der Schluss ist einfach so klischeehaft. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich meine, ich kann verstehen das französische und italienische Sätze mit eingebaut sind... Aber warum man einzelne Wörter immer auf englisch dort stehen. Keine Ahnung. Das Buch war in Ordnung, aber nochmal lesen würde ich es nicht.
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Nelly liebt das Lesen und die Langsamkeit, glaubt an Zeichen und ist unglücklich verliebt. Eines Tages begegnet ihr in einem alten Buch ein rätselhafter Satz – und kurz entschlossen tut sie, was sie nie für möglich gehalten hätte: Sie hebt all ihr Geld ab, kauft sich eine rote Handtasche und verlässt Hals über Kopf Paris, um der Spur des Buches nach Venedig zu folgen. Ihre Reise führt sie tief ins Herz der Lagunenstadt, die nicht nur die Begegnung mit einem charmanten Venezianer für sie bereithält, sondern auch ein zauberhaftes kleines Café, in dem Geheimnisse warten und Wunder möglich sind.
Book Information
Author Description
Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert und lebt heute als freier Autor in Paris. Schon mit seinen Erfolgen »Die Frau meines Lebens« und »Du findest mich am Ende der Welt« hat er sich in die Herzen seiner Leserinnen geschrieben, ehe »Das Lächeln der Frauen« ein internationaler Bestseller wurde. Weitere sehr erfolgreiche Bücher folgten.
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Für mich immer noch eines, wenn nicht das beste Buch von Nicolas Barreau! Nachdem ich den Roman seinerzeit nach Erscheinen las, wollte ich nochmal zurückkehren zu der Geschichte von Nelly und Valentino, in das versteckt-verwunschene Café Settimo Cielo und generell ins geheimnisvolle winterliche Venedig! Wer auf der Suche nach einer kurzweiligen und doch tiefgründigen, romantischen, aber auch lustigen Geschichte ist, sollte hier bestens aufgehoben sein! Ein Buch, welches für mich seit 2017 hervorragend gealtert ist und es wahrscheinlich nicht das letzte Mal war, dass es mich an kühlen Abenden bei einer Tasse Tee zum Träumen gebracht hat.
Entspannende Lektüre zum Abschalten
Es ist jetzt das zweite Buch von dem Autor und ich fand es sehr schön. Irgendwie habe ich Nelly sofort ins Herz geschlossen und musste hin und wieder lachen. Es ist wirklich gut geschrieben, an machen Stellen aber auch etwas langatmig. Es liest sich aber gut weg und der Autor kein kleine (vermeintliche) Missverständnisse wunderbar in die Geschichte integrieren. Wenn man kein Buch möchte, bei dem.man mitdenken muss, sondern einfach entspannt lesen möchte, ist der Roman genau das richtige! Mein heimlicher Favorit ist jedoch keine der Hauptpersonen, sondern die erste zufällige Bekanntschaft von Nelly.

Nimm dir Zeit für Romantik
Ein wunderschöner Roman, wenn du einfach mal wieder Lust auf eine schöne Liebesgeschichte hast. Der Autor beschreibt auch alles so wunderschön, dass ich absolut nichts anderes konnte als mitzufühlen auch die tolle Reise, die Nelly macht. Ich habe durch das Buch das Gefühl selbst schon mal in Venedig gewesen zu sein.
Eine rote Tasche voller Wunder Worum geht’s? Als Nellys heimliche Liebe nach Italien zieht, um sich zu verloben, bricht für sie eine Welt zusammen. Mitten in ihrer Trauer findet sie eine Bücherkiste ihrer verstorbenen geliebten Oma. Darin ein Buch mit einem rätselhaften Satz, der ihr wie ein Zeichen scheint und sie auf eine Reise nach Venedig schickt. Eine Reise, die ihr Leben verändern wird. Meine Meinung: „Das Café der kleinen Wunder“ von Nicolas Barreau ist das zweite Buch, das ich von dem Autor lese. Und ich wurde wieder absolut begeistert! Der Roman ist wirklich eine Wortkunst, die ihresgleichen sucht. Die Welten, die der Autor mit seinen Worten schafft, sind unvergleichlich. Er schafft es wie kein anderer, auf dem Papier Orte, Menschen, Gefühle und Erlebnisse entstehen zu lassen, die man direkt vor sich sieht und miterlebt. Bei denen man mitfühlt. Und die mich einfach nur begeistert haben. Vor allem Nelly hatte ich sofort ins Herz geschlossen. Die unglücklich verliebte Studentin, herzlich und empathisch aber auch ein wenig zurückgezogen. Ich mochte sie sofort, genauso ihre Cousine Jeanne und den Sänger Sean. Und natürlich Valentino, der zunächst oberflächlich wirkende aber doch sehr tiefgründige Italiener. Allein mit diesen vier Menschen hat Nicolas Barreau wieder Charaktere erschaffen, die man zu gerne in seinem Leben hätte und bei denen man zu gerne Teil der Clique wäre. Die Reise, die Nelly macht, war wunderschön. Ich war selbst noch nicht so lange her in Venedig und der Autor hat es geschafft, dass ich die Kanäle, die kleinen Straßen, den Markusplatz, die Menschen und die Musik, den Fischmarkt, die Taxiboote direkt wieder vor Augen hatte. Die großen Straßen genauso wie die kleinen, verwinkelten Gässchen. Und wie der Autor schreibt: Alles endet immer am Markusplatz. Auch die Geschichte selbst von dem Unglück, das Nelly die Reise antreten lässt bis hin zu dem Glück, das sie findet, ist einfach nur wunderschön! Plus: Was bei anderen sicher kitschig wäre ist hier einfach nur liebevoll, manchmal zum Schmunzeln und manchmal zum ein Tränchen wegdrücken. Ein Buch voller Gefühle von Anfang bis zum Ende! Fazit: Mit „Das Café der kleinen Wunder“ erschafft Nicolas Barreau wieder eine kleine Welt der Gefühle, der großen und kleinen Emotionen. Es ist lustig, es ist traurig und bis zum Ende einfach nur schön! Ich habe Nelly und die Menschen um sie herum direkt ins Herz geschlossen und habe mich bis zum Ende als Teil des Romans gefühlt! Das Buch war mitreißend, lebendig und zu keinem Zeitpunkt auch nur irgendwie kitschig. Die Geschichte von Nellys Oma Claire und ihrem ersten Freund war traurig-schön. Und Nelly selbst, die so viel Glück im Unglück erfahren durfte – ein Roman der zu Herzen geht! 5 Sterne für dieses wundervolle und herzerwärmende Buch!
Eine wundervolle Liebesgeschichte ganz im Stil von Nicholas Barreau. Die Geschichte beginnt in Paris und spielt dann im wunderschönen Venedig. Nelly wandelt auf den Spuren ihrer Großmutter und trifft voller Liebeskummer auf Valentino. Es folgt eine Zeit des Kennenlernens, Valentino ist sofort hin und weg von Nelly. Diese ist eher auf dem Selbstfindungstrip auf Grund der vorherigen Enttäuschung. Es hat Spaß gemacht zu sehen wie Valentino sich bemüht und was davon dann wie ankommt auf Grund der wiederholten Schilderung einiger Szenen aus unterschiedlichen Perspektiven. Nebenbei lernt man auch das ein oder andere über Venedig und seine Historie. 💕Das Buch war echt toll und hat ganz nach dem Titel einen gewissen Zauber in sich. In die Erzählweise musste ich mich aber erst mal wieder einlesen.
"Das Café der kleinen Wunder" landete gemeinsam mit vielen anderen Büchern in meinem Koffer, um eine schöne entspannte Lesezeit am Indischen Ozean zu haben. Das Buch war das dritte, das ich dort zur Hand nahm. Bereits auf den ersten Seiten stolperte ich über den Schreibstil, der meiner Meinung nach zwar anspruchsvoll, aber dadurch irgendwie auch ziemlich holperig ist. Ich wurde einfach nicht warm damit und habe das Buch schließlich nach rund 50 Seiten beiseite gepackt. Ich finde den Hintergrund des Buches immer noch sehr ansprechend und bin deswegen ziemlich enttäuscht.
Auch hier weiß ich nicht mehr, wo ich über dieses Buch gestolpert bin. Ich habe aber vor Jahren schon einmal ein anderes Buch des Autors gelesen respektive mir von Andreas Fröhlich vorlesen lassen - das hat mir damals sehr gut gefallen, also habe ich zugegriffen, als es jetzt bei der Onleihe verfügbar war. Obwohl die Hauptfigur des Buches Pariserin ist, spiel der Großteil in Venedig. Da war ich zwar noch nie, aber da Buch macht wirklich Lust, das bald zu ändern. Klar ist die Story ein bissle vorhersehbar und klar bekommen sie sich am Ende - aber das erzählt Herr Barreau wirklich nett. Ich muss doch ganz bald mal gucken, ob ich nicht mal irgendwann einen Kurztripp nach Venedig mache - vorzugsweise auch im Januar und Februar, wenn das Buch spielt, da soll es ja eigentlich nicht so voll sein...
Am Anfang zieht es sich ein bisschen. Das letzte Drittel ist gut. Der Schluss ist einfach so klischeehaft. Der Schreibstil war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Ich meine, ich kann verstehen das französische und italienische Sätze mit eingebaut sind... Aber warum man einzelne Wörter immer auf englisch dort stehen. Keine Ahnung. Das Buch war in Ordnung, aber nochmal lesen würde ich es nicht.

















