Das Böse auf der Haut
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Ein gut ausgearbeitet Thriller mit einer spannenden Handlung. Der Spannungsbogen baut sich ziemlich schnell auf und bekommt zum Ende hin noch mal einen Schub. Die Figuren sind soweit gut ausgearbeitet. Bei den einen oder anderen fehlt mir zwar irgendwie das gewisse etwas, aber die Hauptprotas sind gut beschrieben. Ich könnte mich gut in sie hineinversetzen und mitfiebern. Ein wenig hat mir der Bezug zu Berlin gefehlt es hatte theoretisch laut der Beschreibung auch jede andere Stadt sein können. Da ich selber in Berlin wohne fand ich das ein wenig schade, was aber an sich keine Auswirkung auf die Story an sich hat. Mein Spührsinn hat mich hier nur zum Teil im Stich gelassen. Einen Part habe ich relativ schnell geahnt, doch der zweite Part war dann eine Überraschung. Das Ende hat dann wie eine Bombe eingeschlagen und schreit eigentlich nach einer Fortsetzung. Ich bin auf jeden Fall gespannt was die Autorin noch für Geschichten im Bereich Thriller schreibt bzw. Schreiben wird. Die Kapitel hatten eine gute Länge, was das lesen leicht machte und zusammen mit der spannenden Geschichte dafür sorgte, dass ich gerade zum Schluss, das Buch schwer aus der Hand legen könnte.
Was für eine Geschichte, durch den Sprecher leider sehr unschön eingesprochen worden. Schade
Ich durfte das Hörbuch Musentod von Jana Schikorra, erschienen am 25.08.2023 im dp DIGITAL PUBLISHERS Verlag hören und ich muss sagen, es hat mir schon gefallen, aber ich bin nicht richtig warm damit geworden. Es ist schon viel los in dieser Geschichte. Meine Vermutungen über den Täter habe ich mehrfach über den Haufen geworfen, und der Epilog hat mich dann doch schier erstaunt zurück gelassen. Rika, eine junge Professorin kommt auf dem Nachhauseweg von einem Treffen mit ihren Freundinnen durch den Park an einem abgeriegelten Mordschauplatz vorbei. Am nächsten Morgen erfährt sie von dem merkwürdigen düsteren Gedicht, das der Täter auf dem Opfer hinterlässt und sieht einen Zusammenhang mit einem ehemaligen Studenten von ihr. Da sie das Gefühl hat, nicht ernst genommen zu werden, beginnt sie selbst etwas nachzuforschen. Für mich war es stellenweise etwas holprig und auch ziemlich viel los an einigen Stellen. Hinzu kommt, dass ich Thriller eigentlich sehr gern höre und lese, aber mit diesem bin ich einfach nicht so hunderprozentig warm geworden. Vielleicht lag es auch einzig am Sprecher. Denn den mochte ich leider gar nicht. Er hat die Story so sehr monoton und unheimlich langsam eingesprochen, dass ich vermutlich abgebrochen hätte, gäbe es die Möglichkeit des Schnellerstellens nicht. Allerdings wollte ich dies wiederum der Autorin nicht antun, denn sie ist mir sehr sympathisch. Ihre Romane hingegen liebe ich sehr. Trotzdem danke, dass ich dieses Hörbuch hören durfte. #Werbung #Rezensionsexemplar
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Ein gut ausgearbeitet Thriller mit einer spannenden Handlung. Der Spannungsbogen baut sich ziemlich schnell auf und bekommt zum Ende hin noch mal einen Schub. Die Figuren sind soweit gut ausgearbeitet. Bei den einen oder anderen fehlt mir zwar irgendwie das gewisse etwas, aber die Hauptprotas sind gut beschrieben. Ich könnte mich gut in sie hineinversetzen und mitfiebern. Ein wenig hat mir der Bezug zu Berlin gefehlt es hatte theoretisch laut der Beschreibung auch jede andere Stadt sein können. Da ich selber in Berlin wohne fand ich das ein wenig schade, was aber an sich keine Auswirkung auf die Story an sich hat. Mein Spührsinn hat mich hier nur zum Teil im Stich gelassen. Einen Part habe ich relativ schnell geahnt, doch der zweite Part war dann eine Überraschung. Das Ende hat dann wie eine Bombe eingeschlagen und schreit eigentlich nach einer Fortsetzung. Ich bin auf jeden Fall gespannt was die Autorin noch für Geschichten im Bereich Thriller schreibt bzw. Schreiben wird. Die Kapitel hatten eine gute Länge, was das lesen leicht machte und zusammen mit der spannenden Geschichte dafür sorgte, dass ich gerade zum Schluss, das Buch schwer aus der Hand legen könnte.
Was für eine Geschichte, durch den Sprecher leider sehr unschön eingesprochen worden. Schade
Ich durfte das Hörbuch Musentod von Jana Schikorra, erschienen am 25.08.2023 im dp DIGITAL PUBLISHERS Verlag hören und ich muss sagen, es hat mir schon gefallen, aber ich bin nicht richtig warm damit geworden. Es ist schon viel los in dieser Geschichte. Meine Vermutungen über den Täter habe ich mehrfach über den Haufen geworfen, und der Epilog hat mich dann doch schier erstaunt zurück gelassen. Rika, eine junge Professorin kommt auf dem Nachhauseweg von einem Treffen mit ihren Freundinnen durch den Park an einem abgeriegelten Mordschauplatz vorbei. Am nächsten Morgen erfährt sie von dem merkwürdigen düsteren Gedicht, das der Täter auf dem Opfer hinterlässt und sieht einen Zusammenhang mit einem ehemaligen Studenten von ihr. Da sie das Gefühl hat, nicht ernst genommen zu werden, beginnt sie selbst etwas nachzuforschen. Für mich war es stellenweise etwas holprig und auch ziemlich viel los an einigen Stellen. Hinzu kommt, dass ich Thriller eigentlich sehr gern höre und lese, aber mit diesem bin ich einfach nicht so hunderprozentig warm geworden. Vielleicht lag es auch einzig am Sprecher. Denn den mochte ich leider gar nicht. Er hat die Story so sehr monoton und unheimlich langsam eingesprochen, dass ich vermutlich abgebrochen hätte, gäbe es die Möglichkeit des Schnellerstellens nicht. Allerdings wollte ich dies wiederum der Autorin nicht antun, denn sie ist mir sehr sympathisch. Ihre Romane hingegen liebe ich sehr. Trotzdem danke, dass ich dieses Hörbuch hören durfte. #Werbung #Rezensionsexemplar





