Das Biest und Ich: Tagebuch einer Gefangenen
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Book Information
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Das Buch wird mir sehr lange im Gedächtnis bleiben, denn es hat für mich einfach alles, was ich an einem guten Buch liebe. Es ist ein wenig Dark, es hat einen Charakter den man hassen kann, eine Liebe die nicht dem Bilderbuch entspricht, unerwartete Handlungen und eine Protagonistin die stärker ist als sie scheint. Ich musste mich am Anfang erst einmal an das Tagebuch Format gewöhnen, weil ich dies bisher so noch nicht hatte bei Büchern. Es hat nicht lange gedauert und die Geschichte hat mich in ihren Bann gerissen und ich war sowohl mit dem Kopf, als auch mit dem Herzen voll dabei. Meghan und das Biest sind einfach traumhaft als Protagonisten und mit ihnen diese Welt kennen zu lernen ist einfach großartig. Ich hab an vielen Stellen mit gedacht und gerätselt sowie mich gefragt, wohin das alles führt. Meghan ist nicht das typische IT- Girl mit vielen Freunden oder das arme Mädchen aus dem Trailer-Park . Sie ist eher die Frau am Rande der Gesellschaftlich, mit ihrer ganz eigenen Geschichte und mit genau dem konnte ich mich so gut identifizieren sowie mit ihren Gedanken. Sie gibt trotz allem was ihr passiert nicht auf und verliert sich selbst nicht, was ich toll finde. Auch das Biest macht so einiges durch und erlebt viel oder hat es erlebt. Und wie es beschrieben ist und dargestellt wird, ist einfach auf den Punkt getroffen. Er ist einfach sehr sympathisch und genau die Art Mann die ich/ wir mögen. Der Schluss ist einfach so toll und wunderschön in der doch so düsteren Welt. Ich konnte noch ewig weiter schreiben und doch würde es nicht das in Worte fassen können, was ich mit dem Buch verbinde. Ich kann euch nur eins sagen, liest es und ihr werdet es nicht bereuen.
Ein Buch, wo einem die Spucke wegbleibt.. Meg wird entführt, bekommt als Belohnung für gutes Benehmen als Belohnung ein Tagebuch. Sie beginnt ihre innersten Gefühle, Gedanken, Emotionen, Ängste aufzuschreiben. Der Leser wird auf eine emotionale Achterbahn mitgenommen. Zu Zehn oder wie sie in nennt Jay baut sie relativ rasch eine Bindung auf. Zu Beginn rein auf sexueller Ebene, und das sicher nicht zaghaft, aber danach entwickelt sie Gefühle. Schnell wird klar, wer das eigentliche Biest ist, und sie lässt sich dadurch nicht brechen. Es handelt sich um den ersten Teil einer Reihe, die man nur lesen sollte, wenn man starke Nerven hat.
Das Cover und der Klappentext machten mich auf dieses Buch neugierig. Beim dem Buchtitel denkt man direkt an die Schöne und das Biest. Doch eine Liebesgeschichte wie dort kann man hier bei diesem Buch nicht erwarten. Der Klappentext zu Das Biest und ich gibt euch bereits einen kleinen Einblick in das Buch. Daher werde ich hier nichts mehr groß dazu schreiben. Interessant war, das dieses Buch in Tagebuchform geschrieben wurde. Wir lernen Meg kennen und begleiten sie durch ihre Gefangenschaft. Da sie sich gut führte, hat sie ein Tagebuch bekommen und diese Zeilen bekommen wir als Leser zu lesen. Meg erzählt euch direkt am Anfang das sie diese Tagebuch geschrieben hat um ihren Verstand nicht zu verlieren. Wir als lesen bekommen so ihren Tagesablauf und ihre Gefangenschaft aus ihren Augen mit. Wir erleben ihren ersten Kontakt mit dem Biest oder Zehn, wie er genannt wird. Der Tagesablauf von Meg war oft in einem gleichen Schema, dennoch merkte man wie sich diese „Zusammentreffen“ mit Zehn veränderten. Man merkte wie Meg sich immer selbst ermutigte und ihre Gedanken immer wieder in tausende Fragen abschweiften. Als Leserin konnte ich sie hier verstehen. Manch einen mag der Stil im Tagebuchform zuerst ungewohnt vorkommen. Aber da kann ich nur sagen lasst euch auf die Geschichte ein. Nehmt allerdings die Warnung des Buches ernst, denn es gibt hier Szenen mit Gewalt. Solltet ihr so etwas nicht abkönnen, dann ist das Buch bzw. die Reihe nichts für euch. Der Schreibstil hat mir gefallen. Auch mir ging es so, das ich mich an den Tagebuchstil gewöhnten musste. Aber ich kam schnell in die Geschichte rein und war gespannt wohin mich hier die Reise hinführen würde. Von Seite zu Seite wurde es immer spannender, so das es schwieriger wurde, das Buch bzw. E-Book aus der Hand zu legen. Mit Das Biest und ich bekommen wir den Einstieg in eine mehrteilige Reihe. Ich bin jetzt schon gespannt wie es mit Megs Geschichte weiter gehen wird. Ich wurde auf jeden Fall gut unterhalten und kann das Buch Das Biest und cih bzw. den Start der Reihe weiter empfehlen.
Ich durfte das Buch dank einer Leserunde auf Lovelybooks lesen. Inhalt/Klappentext Meg wurde entführt. Vier Tage lang hatte sie nichts, um sich bei Verstand zu halten, bis sie versprach, folgsam zu sein. Im Gegenzug erhielt sie ein Tagebuch, nichts ahnend, welche Schrecken sie bald aufschreiben würde. Denn Meg wurde an diesen unbekannten Ort nur zu einem Zweck gebracht: um ihre Entführer bei der „Sozialisierung“ eines ihrer Testsubjekte zu unterstützen. Zehn, wie sie ihn nennen, scheint weit mehr zu sein als eine primitive Bestie, die ihre eigenen Kämpfe austrägt. Meg wird bald klar, dass sie die einzige ist, die ihn zähmen kann. Und das ist anscheinend der einzige Grund, warum sie mehr oder weniger wie ein Mensch behandelt wird. Als Zehns Menschlichkeit wieder auftaucht, muss Meg die Wahrheit akzeptieren, dass die wahren Bestien nicht hinter Gittern sind. Dies ist Megs Tagebuch. Wirst Du es lesen? Schreibstil/Handlungsverlauf Der Schreibstil war super. Das Buch war als eine Art Tagebuch geschrieben und dadurch hatte man die ganze Zeit das Gefühl im Kopf der Hauptfigur, Megan, zu sein. Natürlich hat man nur eine eingeschränkte Sicht der Handlung und weiß nur das, was auch die Hauptfigur wusste. Dadurch bleiben so viele Fragen offen, die im Laufe des Buches auch nicht aufklärt werden. Was mich etwas gestört hat. Mit der Handlung hat sich hatte ich meine Probleme. Ich habe eine düstere Liebesgeschichte erwartet, aber die Liebesgeschichte war eigentlich vorhaben und es war mehr ein Missbrauchsgeschichte. Emotional sowie Körperlich Ich konnte zu keiner Zeit nachvollziehen, warum und wie Megan Gefühle für das Biest entwickelt konnte. Klar, steckte sie in einer außergewöhnlichen Situation, aber sich in krankhafte Gefühle reinsteigern, ist der falsche Weg. An Sexszenen in Büchern störe ich mich auch nicht, auch nicht wenn sie brutaler sind. Aber in diesem Buch haben sie mir gar nicht gefallen, weil sie sich falsch angefühlt haben. Megans Gedanken und der Sex an sich waren so gegensätzlich, dass ich es nicht gut finden konnte. Auch das offene Ende war nicht so gut gewählt. Nicht, dass ich was gegen Cliffhänger habe, aber hier war es einfach so abrupt, dass ich das Ende zweimal lesen musste. Irgendwie ergab das Ende für mich keinen Sinn. Charaktere Megan macht im Buch eine ziemliche Wandlung durch. Am Anfang habe ich sie sehr abwesend empfunden und sie hat einfach alles mit sich machen lassen. Selbst als Entführungsopfer wehrt man sich doch mehr. Erst im Laufe des Buches wurde die taffer und mutiger. Aber in Bezug auf ihre Gefühle für das Biest konnte die Figur zu keine Sekunde nachvollziehen. Diese sind einfach nur sehr ungesund. Das Biest zeigt erst zum Ende hin mehr Charakterzüge. Auch wenn er ein Sklave bzw. Forschungsobjekt ist und nicht für alle seine Handlung schuld ist. Dennoch war es mir nicht besonders sympatisch. Auch kam nicht klar rüber, ob es echte Gefühle für Megan waren oder einfach nur tierische Instinkte. Dr. Serverin oder WEISS ist ein wirklich übler Kerl, der nur an seine Forschung denkt. Er behandelt das Biest und Megan wie sein Eigentum. Ich habe gehofft noch mehr von ihm und seinen Plänen zu erfahren. Eigene Meinung Der Tagebuchstil hat mir sehr gut gefallen, weil es solche Art von Büchern nicht so oft gibt. Aber die Handlung hat mir gar nicht gefallen, weil es keine nachvollziehbare Liebesgeschichte gab. Beim Lesen mehr Fragen aufkamen, als beantwortet wurden. In der Triggerwarnung wird vor dem Missbrauch gewarnt, aber dieser wird auch als Liebesgeschichte verpackt. Was für mich gar nicht geht. Ich werde die Reihe nicht mehr weiterverfolgen, weil es nichts gab, was mich daran reizen könnte.
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Das Buch wird mir sehr lange im Gedächtnis bleiben, denn es hat für mich einfach alles, was ich an einem guten Buch liebe. Es ist ein wenig Dark, es hat einen Charakter den man hassen kann, eine Liebe die nicht dem Bilderbuch entspricht, unerwartete Handlungen und eine Protagonistin die stärker ist als sie scheint. Ich musste mich am Anfang erst einmal an das Tagebuch Format gewöhnen, weil ich dies bisher so noch nicht hatte bei Büchern. Es hat nicht lange gedauert und die Geschichte hat mich in ihren Bann gerissen und ich war sowohl mit dem Kopf, als auch mit dem Herzen voll dabei. Meghan und das Biest sind einfach traumhaft als Protagonisten und mit ihnen diese Welt kennen zu lernen ist einfach großartig. Ich hab an vielen Stellen mit gedacht und gerätselt sowie mich gefragt, wohin das alles führt. Meghan ist nicht das typische IT- Girl mit vielen Freunden oder das arme Mädchen aus dem Trailer-Park . Sie ist eher die Frau am Rande der Gesellschaftlich, mit ihrer ganz eigenen Geschichte und mit genau dem konnte ich mich so gut identifizieren sowie mit ihren Gedanken. Sie gibt trotz allem was ihr passiert nicht auf und verliert sich selbst nicht, was ich toll finde. Auch das Biest macht so einiges durch und erlebt viel oder hat es erlebt. Und wie es beschrieben ist und dargestellt wird, ist einfach auf den Punkt getroffen. Er ist einfach sehr sympathisch und genau die Art Mann die ich/ wir mögen. Der Schluss ist einfach so toll und wunderschön in der doch so düsteren Welt. Ich konnte noch ewig weiter schreiben und doch würde es nicht das in Worte fassen können, was ich mit dem Buch verbinde. Ich kann euch nur eins sagen, liest es und ihr werdet es nicht bereuen.
Ein Buch, wo einem die Spucke wegbleibt.. Meg wird entführt, bekommt als Belohnung für gutes Benehmen als Belohnung ein Tagebuch. Sie beginnt ihre innersten Gefühle, Gedanken, Emotionen, Ängste aufzuschreiben. Der Leser wird auf eine emotionale Achterbahn mitgenommen. Zu Zehn oder wie sie in nennt Jay baut sie relativ rasch eine Bindung auf. Zu Beginn rein auf sexueller Ebene, und das sicher nicht zaghaft, aber danach entwickelt sie Gefühle. Schnell wird klar, wer das eigentliche Biest ist, und sie lässt sich dadurch nicht brechen. Es handelt sich um den ersten Teil einer Reihe, die man nur lesen sollte, wenn man starke Nerven hat.
Das Cover und der Klappentext machten mich auf dieses Buch neugierig. Beim dem Buchtitel denkt man direkt an die Schöne und das Biest. Doch eine Liebesgeschichte wie dort kann man hier bei diesem Buch nicht erwarten. Der Klappentext zu Das Biest und ich gibt euch bereits einen kleinen Einblick in das Buch. Daher werde ich hier nichts mehr groß dazu schreiben. Interessant war, das dieses Buch in Tagebuchform geschrieben wurde. Wir lernen Meg kennen und begleiten sie durch ihre Gefangenschaft. Da sie sich gut führte, hat sie ein Tagebuch bekommen und diese Zeilen bekommen wir als Leser zu lesen. Meg erzählt euch direkt am Anfang das sie diese Tagebuch geschrieben hat um ihren Verstand nicht zu verlieren. Wir als lesen bekommen so ihren Tagesablauf und ihre Gefangenschaft aus ihren Augen mit. Wir erleben ihren ersten Kontakt mit dem Biest oder Zehn, wie er genannt wird. Der Tagesablauf von Meg war oft in einem gleichen Schema, dennoch merkte man wie sich diese „Zusammentreffen“ mit Zehn veränderten. Man merkte wie Meg sich immer selbst ermutigte und ihre Gedanken immer wieder in tausende Fragen abschweiften. Als Leserin konnte ich sie hier verstehen. Manch einen mag der Stil im Tagebuchform zuerst ungewohnt vorkommen. Aber da kann ich nur sagen lasst euch auf die Geschichte ein. Nehmt allerdings die Warnung des Buches ernst, denn es gibt hier Szenen mit Gewalt. Solltet ihr so etwas nicht abkönnen, dann ist das Buch bzw. die Reihe nichts für euch. Der Schreibstil hat mir gefallen. Auch mir ging es so, das ich mich an den Tagebuchstil gewöhnten musste. Aber ich kam schnell in die Geschichte rein und war gespannt wohin mich hier die Reise hinführen würde. Von Seite zu Seite wurde es immer spannender, so das es schwieriger wurde, das Buch bzw. E-Book aus der Hand zu legen. Mit Das Biest und ich bekommen wir den Einstieg in eine mehrteilige Reihe. Ich bin jetzt schon gespannt wie es mit Megs Geschichte weiter gehen wird. Ich wurde auf jeden Fall gut unterhalten und kann das Buch Das Biest und cih bzw. den Start der Reihe weiter empfehlen.
Ich durfte das Buch dank einer Leserunde auf Lovelybooks lesen. Inhalt/Klappentext Meg wurde entführt. Vier Tage lang hatte sie nichts, um sich bei Verstand zu halten, bis sie versprach, folgsam zu sein. Im Gegenzug erhielt sie ein Tagebuch, nichts ahnend, welche Schrecken sie bald aufschreiben würde. Denn Meg wurde an diesen unbekannten Ort nur zu einem Zweck gebracht: um ihre Entführer bei der „Sozialisierung“ eines ihrer Testsubjekte zu unterstützen. Zehn, wie sie ihn nennen, scheint weit mehr zu sein als eine primitive Bestie, die ihre eigenen Kämpfe austrägt. Meg wird bald klar, dass sie die einzige ist, die ihn zähmen kann. Und das ist anscheinend der einzige Grund, warum sie mehr oder weniger wie ein Mensch behandelt wird. Als Zehns Menschlichkeit wieder auftaucht, muss Meg die Wahrheit akzeptieren, dass die wahren Bestien nicht hinter Gittern sind. Dies ist Megs Tagebuch. Wirst Du es lesen? Schreibstil/Handlungsverlauf Der Schreibstil war super. Das Buch war als eine Art Tagebuch geschrieben und dadurch hatte man die ganze Zeit das Gefühl im Kopf der Hauptfigur, Megan, zu sein. Natürlich hat man nur eine eingeschränkte Sicht der Handlung und weiß nur das, was auch die Hauptfigur wusste. Dadurch bleiben so viele Fragen offen, die im Laufe des Buches auch nicht aufklärt werden. Was mich etwas gestört hat. Mit der Handlung hat sich hatte ich meine Probleme. Ich habe eine düstere Liebesgeschichte erwartet, aber die Liebesgeschichte war eigentlich vorhaben und es war mehr ein Missbrauchsgeschichte. Emotional sowie Körperlich Ich konnte zu keiner Zeit nachvollziehen, warum und wie Megan Gefühle für das Biest entwickelt konnte. Klar, steckte sie in einer außergewöhnlichen Situation, aber sich in krankhafte Gefühle reinsteigern, ist der falsche Weg. An Sexszenen in Büchern störe ich mich auch nicht, auch nicht wenn sie brutaler sind. Aber in diesem Buch haben sie mir gar nicht gefallen, weil sie sich falsch angefühlt haben. Megans Gedanken und der Sex an sich waren so gegensätzlich, dass ich es nicht gut finden konnte. Auch das offene Ende war nicht so gut gewählt. Nicht, dass ich was gegen Cliffhänger habe, aber hier war es einfach so abrupt, dass ich das Ende zweimal lesen musste. Irgendwie ergab das Ende für mich keinen Sinn. Charaktere Megan macht im Buch eine ziemliche Wandlung durch. Am Anfang habe ich sie sehr abwesend empfunden und sie hat einfach alles mit sich machen lassen. Selbst als Entführungsopfer wehrt man sich doch mehr. Erst im Laufe des Buches wurde die taffer und mutiger. Aber in Bezug auf ihre Gefühle für das Biest konnte die Figur zu keine Sekunde nachvollziehen. Diese sind einfach nur sehr ungesund. Das Biest zeigt erst zum Ende hin mehr Charakterzüge. Auch wenn er ein Sklave bzw. Forschungsobjekt ist und nicht für alle seine Handlung schuld ist. Dennoch war es mir nicht besonders sympatisch. Auch kam nicht klar rüber, ob es echte Gefühle für Megan waren oder einfach nur tierische Instinkte. Dr. Serverin oder WEISS ist ein wirklich übler Kerl, der nur an seine Forschung denkt. Er behandelt das Biest und Megan wie sein Eigentum. Ich habe gehofft noch mehr von ihm und seinen Plänen zu erfahren. Eigene Meinung Der Tagebuchstil hat mir sehr gut gefallen, weil es solche Art von Büchern nicht so oft gibt. Aber die Handlung hat mir gar nicht gefallen, weil es keine nachvollziehbare Liebesgeschichte gab. Beim Lesen mehr Fragen aufkamen, als beantwortet wurden. In der Triggerwarnung wird vor dem Missbrauch gewarnt, aber dieser wird auch als Liebesgeschichte verpackt. Was für mich gar nicht geht. Ich werde die Reihe nicht mehr weiterverfolgen, weil es nichts gab, was mich daran reizen könnte.









