Darwin gefällt das
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Description
Die Menschheit – was für eine Erfolgsstory. Wir wären nicht da, wo wir sind, wenn nicht über die Jahrtausende hinweg viele kluge Köpfe viele geniale Ideen gehabt hätten. Charles Darwin, Vater der Evolutionstheorie, wäre stolz auf den Status quo: Survival of the Fittest – der Stärkste setzt sich durch . So ist es. Aber was ist eigentlich mit dem oder der Zweitstärksten?
Anna Bühler und Christian Alt sind es leid, dass in der Geschichtswissenschaft immer nur über die Gewinner und Gewinnerinnen gesprochen wird. Denn wir können von den Verlierern deutlich mehr lernen. Irgendjemand muss ja mal herausgefunden haben, welche Beeren giftig sind, ob Herdplatten nach drei Minuten immer noch heiß sind und ob Sicherheitsglas wirklich so sicher ist.
Im Buch zu ihrem Erfolgspodcast Darwin gefällt das erfahren all diese vermeintlich genialen Ideen, die es nie in die Geschichtsbücher geschafft haben, die Würdigung, die sie verdienen, und werden in Wort und Schrift festgehalten. Bühler und Alt erzählen von Bomben, die an Fledermäuse geschnallt werden. Von absurden Selbstversuchen, von Teenagern, die Atomkraftwerke im Garten bauen, und von englischen Kranführern, die sich nichts sehnlicher wünschen, als einmal die British Open zu gewinnen.
Die Geschichte ist voll von Experimenten, die astrein in die Hose gegangen sind. Von Menschen, die in ihrer Mission tragisch gescheitert sind. Geblieben ist dennoch etwas davon: Eine mitreißende Geschichte, an die man sich eben doch erinnern sollte.
Book Information
Author Description
Anna Bühler wurde 1988 in Düsseldorf geboren, hat in Wien Publizistik studiert und lebt in der Nähe von München. Sie hat viele Jahre als Reporterin, Feature-Autorin und Radiomoderatorin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gearbeitet und 2018 gemeinsam mit Christian Alt die Podcast-Produktionsfirma Kugel und Niere gegründet.
Posts
Rezensionsexemplar Darwin gefällt das von Anna Bühler und Christian Alt habe ich als Rezensionsexemplar gelesen, ohne den dazugehörigen Podcast zu kennen. Das Buch besteht aus 21 kuriosen Geschichten aus der Geschichte, erzählt in kurzen, gut lesbaren Kapiteln. Dieses Format hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen, weil man das Buch wunderbar häppchenweise lesen oder zwischendurch zur Hand nehmen kann.
Inhaltlich dreht sich alles um komische historische Ereignisse, unnötige oder ungewöhnliche Todesfälle und verrückte Experimente. Viele dieser Geschichten fand ich sehr spannend, und ich habe tatsächlich einiges Neues gelernt. Manche Anekdoten haben mich wirklich gepackt, andere empfand ich eher als trivial – Geschichten, auf die ich persönlich hätte verzichten können. Das ist aber stark geschmacksabhängig, und ich glaube, dass jeder Leserin hier zumindest ein paar Geschichten findet, die im Gedächtnis bleiben. Besonders hängen geblieben ist mir zum Beispiel das Kapitel über den Jungen, der in seinem Gartenschuppen eine Kernspaltung durchgeführt hat – das fand ich gleichermaßen faszinierend wie absurd. Auch die namensgebende Geschichte mit dem Einstein in der Tupperdose war schräg und irgendwie sehr charmant. Ebenfalls sehr lustig fand ich die Geschichte gleich am Anfang über den Mann, der mit einem Gartenstuhl und 42 Luftballons in die Luft geflogen ist. Solche Momente zeigen gut, was das Buch ausmacht: historische Kuriositäten, die man kaum glauben kann, aber trotzdem (oder gerade deshalb) Spaß machen. Ein wiederkehrendes Element sind außergewöhnliche Todesfälle, die süß und humorvoll erzählt werden. Sie waren nett zu lesen, haben mich insgesamt aber nicht komplett vom Hocker gehauen. Was mir jedoch durchgehend gefallen hat, ist der erzählerische Humor: In allen Geschichten hört man deutlich die Stimme und den Witz der Podcasterinnen beziehungsweise Autorinnen heraus. Zusätzlich habe ich stellenweise ins Hörbuch hineingehört. Dieses wird von den beiden Podcastmacher*innen selbst gelesen, was dem Ganzen noch einmal mehr Persönlichkeit verleiht und besonders für Podcast-Fans sicher ein großer Pluspunkt ist. In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass manche das Gendern im Buch oder im Hörbuch als störend empfinden. Ehrlich gesagt ist mir das beim Lesen und Hören zunächst überhaupt nicht aufgefallen. Erst nachdem ich entsprechende Rezensionen gelesen hatte, habe ich bewusster darauf geachtet – und selbst dann fand ich es nicht störend. Ich kann daher nicht nachvollziehen, warum manche dem Buch allein aus diesem Grund nur einen Stern geben. Insgesamt ist Darwin gefällt das ein unterhaltsames, kurzweiliges Sachbuch, das mit Humor Wissen vermittelt. Nicht jede Geschichte zündet gleich stark, aber die Mischung aus skurrilen historischen Anekdoten und lockerem Erzählstil funktioniert für mich größtenteils sehr gut. Bewertung: ⭐⭐⭐½ von 5 Sternen
Die besten Fehltritte der Menschheit – und ich mittendrin
Was hab ich da bitte gelesen?! „Darwin gefällt das“ ist wie eine Zeitreise durch die skurrilsten Sackgassen der Menschheitsgeschichte – und ich hab jede Seite gefeiert. Anna Bühler und Christian Alt kramen Geschichten raus, die so absurd sind, dass man fast vergisst, dass sie wirklich passiert sind. Ich meine, Bomben an Fledermäusen? Ein Atomkraftwerk im Garten? Wer denkt sich sowas aus? Antwort: Die Realität. Das Buch ist eine wilde Mischung aus Wissensvermittlung, Comedy und liebevollem Kopfschütteln über unsere Artgenossen – und genau deshalb macht es so viel Spaß. Ich hab gelacht, gestaunt und mich gefragt, wie wir es als Spezies überhaupt bis heute geschafft haben. Dabei schafft es der Stil der beiden Autoren, nie belehrend zu wirken. Eher so, als würde man mit zwei Kumpels bei einem Bier sitzen, während sie einem von den größten Pleiten, Pech- und Pannenaktionen der Geschichte erzählen. Besonders mag ich, dass es nicht um die üblichen Helden geht. Hier bekommen endlich mal die Trottel, Träumer und Tollkühnen ihren Moment im Rampenlicht – und das zu Recht! Denn ohne diese mutigen Irrläufer wüssten wir heute wahrscheinlich nicht, dass man einen Raketenrucksack nicht mit Dosenbier antreiben sollte. Die Mischung aus echter Recherche und augenzwinkernder Erzählweise macht das Buch zu einem echten Highlight. Es liest sich locker weg, ist dabei aber alles andere als oberflächlich. Im Gegenteil: Ich habe einiges gelernt – und noch mehr gelacht. Wer denkt, Geschichte sei trocken, wird hier eines Besseren belehrt. „Darwin gefällt das“ ist kurios, unterhaltsam und klüger als es auf den ersten Blick wirkt. Klare Empfehlung für alle, die gern mal über die Welt (und sich selbst) lachen.

Spontankauf im Buchladen!
Habe das Buch vor kurzem im Thalia gesehen und musste es einfach mitnehmen. Das Cover und der Klappentext haben mich einfach nur total angesprochen! Auf jeden Fall war das Buch sehr sehr spannend und ich konnte viele neue Dinge lernen. Es gab immer kurze Kapitel, in denen über komische historische Ereignisse, unnötige Tode oder auch verrückte Experimente berichtet wurde. Ich glaube vor allem das Kapitel über den Jungen, der eine Kernspaltung in seinem Gartenschuppen durchgeführt hat, ist mir sehr im Gedächtnis geblieben.🌟 Vielleicht höre ich mir ja jetzt auch mal den dazugehörigen Podcast an. Wer weiß...
Das Buch ist der Hammer
Anna und Christian sind der Hammer. Lustig und ernst zugleich, es macht super Spaß ihren Podcast zuhören und das Buch zu lesen. Vor allem wenn man Geschichten liest die man schon gehört hat kann man sich richtig vorstellen wie einer der beiden das gerade erzählt. In diesem Buch findet ihr lustige und auch teilweise traurige fails aus der Menschheitsgeschichte. Die meisten sind absurd und total lustig außerdem kann man mit dem Wissen immer angeben und krasse facts raushauen. 😂 Große Empfehlung meinerseits für Podcast und Buch, gerne mal reinhören. Die beiden würden sich sicher auch freuen. ❤️

Da ich großer Fan von dem Podcast Darwin gefällt das bin,konnte ich viele Kapitel überspringen, da es nur ein paar unveröffentlichte Geschichten sind. Natürlich habe ich auch in die veröffentlichte Geschichten reingelesen aber fand diese dadurch, dass ich sie schon kenne schnell langweilig. Ansonsten fand ich die Geschichten wirklich amüsant, und mir ist immer wieder ein Lächeln über die Lippen gegangen , da ich mir dachte: Wie kommt man denn auf so eine Idee?!

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Die Menschheit – was für eine Erfolgsstory. Wir wären nicht da, wo wir sind, wenn nicht über die Jahrtausende hinweg viele kluge Köpfe viele geniale Ideen gehabt hätten. Charles Darwin, Vater der Evolutionstheorie, wäre stolz auf den Status quo: Survival of the Fittest – der Stärkste setzt sich durch . So ist es. Aber was ist eigentlich mit dem oder der Zweitstärksten?
Anna Bühler und Christian Alt sind es leid, dass in der Geschichtswissenschaft immer nur über die Gewinner und Gewinnerinnen gesprochen wird. Denn wir können von den Verlierern deutlich mehr lernen. Irgendjemand muss ja mal herausgefunden haben, welche Beeren giftig sind, ob Herdplatten nach drei Minuten immer noch heiß sind und ob Sicherheitsglas wirklich so sicher ist.
Im Buch zu ihrem Erfolgspodcast Darwin gefällt das erfahren all diese vermeintlich genialen Ideen, die es nie in die Geschichtsbücher geschafft haben, die Würdigung, die sie verdienen, und werden in Wort und Schrift festgehalten. Bühler und Alt erzählen von Bomben, die an Fledermäuse geschnallt werden. Von absurden Selbstversuchen, von Teenagern, die Atomkraftwerke im Garten bauen, und von englischen Kranführern, die sich nichts sehnlicher wünschen, als einmal die British Open zu gewinnen.
Die Geschichte ist voll von Experimenten, die astrein in die Hose gegangen sind. Von Menschen, die in ihrer Mission tragisch gescheitert sind. Geblieben ist dennoch etwas davon: Eine mitreißende Geschichte, an die man sich eben doch erinnern sollte.
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Author Description
Anna Bühler wurde 1988 in Düsseldorf geboren, hat in Wien Publizistik studiert und lebt in der Nähe von München. Sie hat viele Jahre als Reporterin, Feature-Autorin und Radiomoderatorin beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gearbeitet und 2018 gemeinsam mit Christian Alt die Podcast-Produktionsfirma Kugel und Niere gegründet.
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Rezensionsexemplar Darwin gefällt das von Anna Bühler und Christian Alt habe ich als Rezensionsexemplar gelesen, ohne den dazugehörigen Podcast zu kennen. Das Buch besteht aus 21 kuriosen Geschichten aus der Geschichte, erzählt in kurzen, gut lesbaren Kapiteln. Dieses Format hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen, weil man das Buch wunderbar häppchenweise lesen oder zwischendurch zur Hand nehmen kann.
Inhaltlich dreht sich alles um komische historische Ereignisse, unnötige oder ungewöhnliche Todesfälle und verrückte Experimente. Viele dieser Geschichten fand ich sehr spannend, und ich habe tatsächlich einiges Neues gelernt. Manche Anekdoten haben mich wirklich gepackt, andere empfand ich eher als trivial – Geschichten, auf die ich persönlich hätte verzichten können. Das ist aber stark geschmacksabhängig, und ich glaube, dass jeder Leserin hier zumindest ein paar Geschichten findet, die im Gedächtnis bleiben. Besonders hängen geblieben ist mir zum Beispiel das Kapitel über den Jungen, der in seinem Gartenschuppen eine Kernspaltung durchgeführt hat – das fand ich gleichermaßen faszinierend wie absurd. Auch die namensgebende Geschichte mit dem Einstein in der Tupperdose war schräg und irgendwie sehr charmant. Ebenfalls sehr lustig fand ich die Geschichte gleich am Anfang über den Mann, der mit einem Gartenstuhl und 42 Luftballons in die Luft geflogen ist. Solche Momente zeigen gut, was das Buch ausmacht: historische Kuriositäten, die man kaum glauben kann, aber trotzdem (oder gerade deshalb) Spaß machen. Ein wiederkehrendes Element sind außergewöhnliche Todesfälle, die süß und humorvoll erzählt werden. Sie waren nett zu lesen, haben mich insgesamt aber nicht komplett vom Hocker gehauen. Was mir jedoch durchgehend gefallen hat, ist der erzählerische Humor: In allen Geschichten hört man deutlich die Stimme und den Witz der Podcasterinnen beziehungsweise Autorinnen heraus. Zusätzlich habe ich stellenweise ins Hörbuch hineingehört. Dieses wird von den beiden Podcastmacher*innen selbst gelesen, was dem Ganzen noch einmal mehr Persönlichkeit verleiht und besonders für Podcast-Fans sicher ein großer Pluspunkt ist. In anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass manche das Gendern im Buch oder im Hörbuch als störend empfinden. Ehrlich gesagt ist mir das beim Lesen und Hören zunächst überhaupt nicht aufgefallen. Erst nachdem ich entsprechende Rezensionen gelesen hatte, habe ich bewusster darauf geachtet – und selbst dann fand ich es nicht störend. Ich kann daher nicht nachvollziehen, warum manche dem Buch allein aus diesem Grund nur einen Stern geben. Insgesamt ist Darwin gefällt das ein unterhaltsames, kurzweiliges Sachbuch, das mit Humor Wissen vermittelt. Nicht jede Geschichte zündet gleich stark, aber die Mischung aus skurrilen historischen Anekdoten und lockerem Erzählstil funktioniert für mich größtenteils sehr gut. Bewertung: ⭐⭐⭐½ von 5 Sternen
Die besten Fehltritte der Menschheit – und ich mittendrin
Was hab ich da bitte gelesen?! „Darwin gefällt das“ ist wie eine Zeitreise durch die skurrilsten Sackgassen der Menschheitsgeschichte – und ich hab jede Seite gefeiert. Anna Bühler und Christian Alt kramen Geschichten raus, die so absurd sind, dass man fast vergisst, dass sie wirklich passiert sind. Ich meine, Bomben an Fledermäusen? Ein Atomkraftwerk im Garten? Wer denkt sich sowas aus? Antwort: Die Realität. Das Buch ist eine wilde Mischung aus Wissensvermittlung, Comedy und liebevollem Kopfschütteln über unsere Artgenossen – und genau deshalb macht es so viel Spaß. Ich hab gelacht, gestaunt und mich gefragt, wie wir es als Spezies überhaupt bis heute geschafft haben. Dabei schafft es der Stil der beiden Autoren, nie belehrend zu wirken. Eher so, als würde man mit zwei Kumpels bei einem Bier sitzen, während sie einem von den größten Pleiten, Pech- und Pannenaktionen der Geschichte erzählen. Besonders mag ich, dass es nicht um die üblichen Helden geht. Hier bekommen endlich mal die Trottel, Träumer und Tollkühnen ihren Moment im Rampenlicht – und das zu Recht! Denn ohne diese mutigen Irrläufer wüssten wir heute wahrscheinlich nicht, dass man einen Raketenrucksack nicht mit Dosenbier antreiben sollte. Die Mischung aus echter Recherche und augenzwinkernder Erzählweise macht das Buch zu einem echten Highlight. Es liest sich locker weg, ist dabei aber alles andere als oberflächlich. Im Gegenteil: Ich habe einiges gelernt – und noch mehr gelacht. Wer denkt, Geschichte sei trocken, wird hier eines Besseren belehrt. „Darwin gefällt das“ ist kurios, unterhaltsam und klüger als es auf den ersten Blick wirkt. Klare Empfehlung für alle, die gern mal über die Welt (und sich selbst) lachen.

Spontankauf im Buchladen!
Habe das Buch vor kurzem im Thalia gesehen und musste es einfach mitnehmen. Das Cover und der Klappentext haben mich einfach nur total angesprochen! Auf jeden Fall war das Buch sehr sehr spannend und ich konnte viele neue Dinge lernen. Es gab immer kurze Kapitel, in denen über komische historische Ereignisse, unnötige Tode oder auch verrückte Experimente berichtet wurde. Ich glaube vor allem das Kapitel über den Jungen, der eine Kernspaltung in seinem Gartenschuppen durchgeführt hat, ist mir sehr im Gedächtnis geblieben.🌟 Vielleicht höre ich mir ja jetzt auch mal den dazugehörigen Podcast an. Wer weiß...
Das Buch ist der Hammer
Anna und Christian sind der Hammer. Lustig und ernst zugleich, es macht super Spaß ihren Podcast zuhören und das Buch zu lesen. Vor allem wenn man Geschichten liest die man schon gehört hat kann man sich richtig vorstellen wie einer der beiden das gerade erzählt. In diesem Buch findet ihr lustige und auch teilweise traurige fails aus der Menschheitsgeschichte. Die meisten sind absurd und total lustig außerdem kann man mit dem Wissen immer angeben und krasse facts raushauen. 😂 Große Empfehlung meinerseits für Podcast und Buch, gerne mal reinhören. Die beiden würden sich sicher auch freuen. ❤️

Da ich großer Fan von dem Podcast Darwin gefällt das bin,konnte ich viele Kapitel überspringen, da es nur ein paar unveröffentlichte Geschichten sind. Natürlich habe ich auch in die veröffentlichte Geschichten reingelesen aber fand diese dadurch, dass ich sie schon kenne schnell langweilig. Ansonsten fand ich die Geschichten wirklich amüsant, und mir ist immer wieder ein Lächeln über die Lippen gegangen , da ich mir dachte: Wie kommt man denn auf so eine Idee?!














