Dark Labyrinth – Gefährliches Verlangen (Labyrinth-Dilogie 1)

Dark Labyrinth – Gefährliches Verlangen (Labyrinth-Dilogie 1)

Ebook
2.15

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
449
Price
N/A

Posts

4
All
2

Meh

Dark Fantasy, Labyrinth, düstere Atmosphäre, morally grey Charaktere und Enemies to Lovers? Klang eigentlich komplett nach meinem Geschmack 🥲 Leider war es am Ende aber einfach nicht mein Fall. Der Einstieg war zwar noch spannend und geheimnisvoll, aber die Story wurde für mich schnell sehr langatmig. Viele Szenen haben sich gezogen und trotz der ganzen Action hatte ich oft das Gefühl, dass irgendwie nichts richtig vorangeht. Gerade durch die vielen Visionen, Erinnerungsfetzen und Enthüllungen wurde es irgendwann eher verwirrend als spannend. Auch mit den Charakteren bin ich leider überhaupt nicht warm geworden. Sadaré und Daesra wirkten auf mich die ganze Zeit extrem unnahbar. Ich konnte emotional kaum eine Verbindung zu ihnen aufbauen, wodurch mir viele dramatische Momente leider ziemlich egal waren. Vor allem Daesra war für mich oft einfach nur anstrengend 😅 Dieses ständige Hin und Her zwischen Hass, Beschützen, Nähe und Grausamkeit war irgendwann eher nervig als intensiv. Die Atmosphäre war stellenweise wirklich cool und die Grundidee mit dem Labyrinth hatte viel Potenzial. Für mich persönlich blieb das Buch aber leider zu verwirrend, zu distanziert und emotional einfach nicht greifbar. Hätte es abgebrochen, wenn es kein Rezensionsexemplar gewesen wäre. 🌸

Unbezahlte Werbung | Rezensionsexemplar Leider nach 31% abgebrochen 🫣ich hab die Charaktere überhaupt nicht gefühlt und die Handlung hat sich so gezogen.

2

Der Schreibstil war für mich schwer zugänglich – viele lange Beschreibungen und sich wiederholende Gedanken machten das Lesen mühsam, dass ich oftmals gar nicht verstand, wo wir gerade sind und was passiert, wenn überhaupt was passiert ist, was selten vorkam. Mit den Hauptfiguren konnte ich mich nicht identifizieren: Er wirkte durchgehend unsympathisch und behandelte sie schlecht. Sie wirkte rechthaberisch, ohne wirklich Ahnung zu haben, und geriet ständig mit ihm in Streit. Die Liebesgeschichte zwischen Sadaré und Deasra blieb für mich unglaubwürdig und wenig nachvollziehbar. Ständig wechselten sich dieses Ich-hass-dich und ich-lieb-dich ab und das nervte einfach weil ich es wie gesagt nicht nachvollziehen konnte, wo die Gefühle herkommen sollten. Über weite Strecken passiert wenig, und viele Gedanken und Gespräche wiederholen sich. Insgesamt hat mich die Geschichte emotional nicht erreicht, weshalb ich die Reihe nicht weiterverfolgen werde, was ich sehr schade finde weil er Klappentext sehr gut klang. Warum man das Ganz als Dark Fantasy bezeichnet, bleibt für mich auch weiter unschlüssig.

2

Leider nichts für mich In "Dark Labyrinth - Gefährliches Verlangen" begleiten wir die Hexe Sadaré, die ohne Erinnerungen in einem Labyrinth aufwacht. Dass einzige, dass sie weiß, ist dass sie mächtig ist, weiß aber nicht einmal, wie Sie an diese Macht kommen kann. Es dauert nicht lange bis die zweite Hauptperson, ein Damön names Daesra, der Sadaré verabscheut, auftaucht. Zusammen lernen wir die Vergangenheiten der beiden und begleiten Sie durch das Labyrinth. Das Cover sieht mysteriös und sehr hübsch aus. Es passt gut zum Genre und Inhalt des Buches. Die Figuren Sadaré und Daesra haben mir gefallen, sie waren nicht einseitig und wir haben einen guten Einblick in ihre Handlungen und Begründungen dafür bekommen. Leider sind das fast die einzigen Charaktere, die im ganzen Buch vorkommen. Nur durch einige wenige Rückblenden werden noch weitere Charaktere benannt. Das war mir viel zu einseitig und das Buch wirkte ohne diese Abwechslung sehr in die Länge gezogen und war mir in vielen Passagen zu langweilig. Über dem ganzen Inhalt schwebt die Frage, warum die beiden in dem Labyrinth gelandet sind und was sich am Ziel befindet. Die Auflösung dazu hat mich überrascht und hat mir gefallen. Das große Thema des Buches ist scheinbar „sympathisches Monster“. Meiner Meinung nach ist das gemeinte Monster aber zu wenig als Monster dargestellt und fast nur sympathisch. Ich denke an dieser Stelle wäre noch mehr „schlechte“ Informationen über diesen Charakter notwendig gewesen. Eine Empfehlung für das Buch kann ich aber leider nicht geben. Trotz des gelungenen Endes fehlte mir die Abwechslung im Rest des Buches. Das Lesen war langweilig und auch die Aufgaben im Labyrinth haben es für mich nicht interessanter gemacht. Das Buch fokussiert außerdem (für mich viel zu sehr) auf sexuellen Inhalten und sexuelle Erregung durch Schmerzen. Ich persönlich lese sowas einfach nicht gerne.

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