Dark Kiss (Nightwatchers, 1)

Dark Kiss (Nightwatchers, 1)

Softcover
2.86

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Description

I don't do dangerous.

Smart, über-careful, ordinary Samantha—that's me. But I just couldn't pass up a surprise kiss from my number one unattainable crush. A kiss that did something to me…something strange. Now I feel hungry all the time, but not for food. It's like part of me is missing—and I don't know if I can get it back.

Then there's Bishop. At first I thought he was just a street kid, but the secrets he's keeping are as intense as his unearthly blue eyes. If he's what I think he is, he may be the only one who can help me. But something terrifying is closing in, and the one chance Bishop and I have to stop it means losing everything I ever wanted and embracing the darkness inside me….

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
352
Price
43.96 €

Posts

3
All
5

Meine Meinung: Erstmal gilt mein Dank Blogg dein Buch und Mira Taschenbuch für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplar. Unter dem angegebenen Links findet ihr viele weitere Bücher, natürlich beim Verlag selbst auch Dark Kiss zum Bestellen. Samantha ist 17 Jahre alt und wie jedes andere Mädchen auch, glaubt sie zumindest. Schon länger schwärmt wie für ihren Mitschüler Stephen. Bei einem ihrer wöchentlichen Besuche im "Crave", wo sie sich mit ihrer Freundin Carly trifft, scheint sich ihr sehnlichster Wunsch zu erfüllen. Stephen interessiert sich für sie und will sie sogar küssen. Doch warum warnt er sie vorher vor dem Kuss? Ohne großartig darüber nachzudenken, lässt sich Samantha jedoch auf den Kuss ein, berührt die sündigen Lippen Stephen's mit ihren eigenen und.. fällt prompt in Ohnmacht. Während dieser Ohnmacht hat sie eine Version, die nicht nur ihr Leben verändert, sondern auch das aller anderen in ihrem unmittelbaren Umfeld. Stephen, welcher sie vorher noch gewarnt hatte, überlässt sie im ersten Moment quasi ihrem Schicksal und schon bald merkt Samantha, dass sich ihr Leben tatsächlich total verändert hat, dass sie sich total verändert hat. Ihr unerklärlicher Heisshunger macht mir dabei sogar noch mehr zu schaffen, als die Tatsache, dass sie gerade von der männlichen Bewölkerung nun mit völlig anderen Augen gesehen zu werden scheint. Auf dem Weg nach Hause trifft sie wenig später auf einen Jungen mit kobaltblauen Augen und sofort ist ihr bewusst, dass es ausgerechnet der Junge ist, den sie zuvor in ihrer Vision gesehen hat. Samantha ist völlig fasziniert von ihm und doch kann sie nicht glauben, was sie wenig später sieht, sticht doch Bishop - wie sich ihr der Junge vorstellt - einen scheinbar unschuldigen anderen Jungen mitten auf der Strasse förmlich ab. Wenig später sind beide verschwunden und Samanthan weiss nicht mehr, was sie noch glauben, geschweige denn denken soll.. erst recht nicht, als sie das vermeintliche Mordopfer einen Tag später zusammen mit Bishop erneut sieht... quicklebendig. Völlig überfordert versucht sie herauszufinden, was vor sich geht und ehe sie sich versieht, steckt sie inmitten der Bewältigung ihrer eigenen Vergangenheit, welche so ganz anders ist, als sie das selbst bislang immer geglaubt hat. Das Buch beginnt inmitten der Handlungen um Stephen und Samantha, man wird quasi sofort mitten ins "Crave" geschmissen, erlebt am eigenen Leib mit, was in Sam vorgeht, nachdem ihr Schwarm sie geküsst hat und sie völlig mit der Situation überfordert ist. Sam ist ein Charakter, der mir von Anfang gefallen hat. Auch wenn es vielleicht etwas naiv scheint, dass sie sich einfach so auf Stpehen und seinen Kuss einlässt, seine Warnung völlig ignoriert, aber gerade das spielt für den Storyverlauf eine sehr entscheidene Rolle. Bishop ist ein Engel, welcher auf die Erde gesandt wurde, um die sogenannten "Grays" zu vernichten, zu welcher Samantha durcxh den Kuss mit Stephen auch geworden ist. Der Heisshunger, den Sam verspürt bezieht sich auf Seelen. Sobald sie jemanden richtig küsst, saugt sie ihm die Seele aus. Bishop ist gekommen, um genau das zuverhindern, um die Person zu finden, die für all das zu verantwortlich ist. Anfangs kann er sich an gar nichts ausser seinem Namen erinnern, weiss nicht mal, wie er die anderen, die ihm bei seiner Mission helfen sollen, finden soll und ausgerechnet eine Gray - also Samantha - ist diejenige, die der Schlüssel zu all dem ist. Kraven, der Junge, den Bishop mit Sam's Hilfe als erstes findet, ist der typische Dämon und an Sarkasmus nicht zu übertreffen. Die Tatsache, dass er ausgerechnet Sam beschützen soll, dass er sie nicht gleich "kalt machen" darf. Zudem nervt es ihn tierisch, dass er mit einem Engel zusammen arbeiten muss. Dass die beiden mehr verbindet, als es anfangs den Anschein hat, macht die Sache nicht gerade einfacher. Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen und sofort gefesselt. Mitten ins Geschehen geworfen konnte man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Das Cover passt unglaublich gut zum Rest des Buches und war nur ein kleiner Beitrag zu einem Lesevergnügen der besonderen Art. Das ganze Buch war ein Roman, welcher durchaus noch etwas mehr Potenzial nach oben vorweisen könnte und von welchem ich mir den zweiten Band auf jeden Fall zulegen werde. 5 von 5 Sonnenblumen.

2

Samantha ist eher der Durchschnittstyp. Sie lebt im eigentlich recht überschaubaren Ort „Trinity“, ihre beste Freundin heißt Carly und am liebsten schaut sie sich Zombiefilme an. Ihr Leben ist langweilig. Bis ein Kuss ihr komplettes Leben umkrempelt, Engel und Dämonen plötzlich nicht mehr nur in Horrorfilmen existieren und ein Hunger von ihr Besitz ergreift, der sich nicht durch Pizza und Chicken Wings stillen lässt. Und dann trifft sie auf Bishop. Dramatisch oder? Nachdem viele meiner Bloggerkollegen Dark Kiss gut fanden, hatte ich wirklich Hoffnung auf ein unterhaltsames Buch. Tja, Satz mit X. Dark Kiss war für mich eher eine „BESONDERE“ Art der Folter. Was sich als eine interessante Idee auftut, entwickelt sich im Nachhinein leider zu einem sehr einfallslosen Scrabblespiel. Die Worte „besonders“,“anders“ und „wichtig“ scheinen viele Punkte zu geben, denn so oft wie in „Dark Kiss“ erwähnt wird, wie besonders Samantha ist, muss es so sein. Ansonsten kann ich mir diese ständige Wortwiederholung nicht erklären. Stilistisch leider nicht wirklich der Kracher. Ein weiteres Problem war für mich, das ich mit den Charakteren einfach nicht warm geworden bin. Samantha selbst wirkt auf mich fast schizophren. Mal so, mal so oder Moment – doch lieber so? läuft sie durchs Buch. Immer wieder tauchen neue Fähigkeiten aus dem nichts aus – natürlich genau dann, wenn es äußerst nützlich ist. Aber sie ist halt besonders³³³³³³³. Samantha ist eine Gray, ein Junge hat ihr durch einen Kuss ihre Seele entzogen. Seitdem hat sie einen unstillbaren Hunger – den sie mit dem naheliegendem bekämpft – E S S E N. Aber das hilft natürlich nichts. Als auf einmal viele Jungen sich von ihr angezogen fühlen, die alle köstlich riechen, macht es auch bei Sam „Klick“. Ein wenig naiv, ansonsten aber der typische Teen. Dann darf natürlich der super heiße Typ nicht fehlen. Bishop, ein Engel auf Erden im wahrsten Sinne des Wortes. Leider ist er ein wenig verwirrt und ist auf Sam angewiesen obwohl er solche wie sie eigentlich töten sollte. Er braucht Sam, denn nur sie kann das „Licht“ sehen, das die Orte seiner Teamkollegen kennzeichnet. Und so beginnt das Spiel: geh ins Licht – oh und zeig mir deinen Rücken. Das ganze zieht sich dann auf 250 Seiten hin. Als alle komplett sind, wird noch ein bisschen geredet, hier und da ein interessanter Fakt zur Hintergrundgeschichte eines Charakters beigesteuert und alles was Sam will, ist ihre Seele wieder. Dann ist da auch schon das große Finale, das ich eigentlich mehr als offensichtlich fand. Leider alles so tiefgründig, wie der Wassernapf meiner nicht vorhandenen Katze. Alles in allem war „Dark Kiss“ einfach ein Leitfaden, wie man eine interessante Idee echt verkorksen kann. Ein Buch, bei dem ich mir nur denke: wieso? Warum? Es hätte SO GUT werden können.  So bleibt mir leider nichts anderes übrig, als „Dark Kiss“ mit gut gemeinten 1,5 Federn in den Himmel zu schicken.

2

2,25-2,5 stars. Is was disappointed. I couldn't connect to the characters at all, well except for one snarky demon. The book would have been a one star book, except for the storyline and world in it. I liked the concept. I'm not yet sure, if I'm going to read the sequel... only if Kraven plays a bigger part in it.

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