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Cuddy

3.3(13)
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English
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About the book

Cuddy is a bold and experimental retelling of the story of the hermit St. Cuthbert, unofficial patron saint of the North of England. Incorporating poetry, prose, play, diary and real historical accounts to create a novel like no other, Cuddy straddles historical eras - from the first Christian-slaying Viking invaders of the holy island of Lindisfarne in the 8th century to a contemporary England defined by class and austerity. Along the way we meet brewers and masons, archers and academics, monks and labourers, their visionary voices and stories echoing through their ancestors and down the ages. And all the while at the centre sits Durham Cathedral and the lives of those who live and work around this place of pilgrimage - their dreams, desires, connections and communities.
ISBN9781526631503
PublisherBloomsbury Circus
Publication Date03/16/23
Pages464

Reviews & Ratings

13 ratings

5 reviews

3.3

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  • antjeliest
    antjeliest

    193 Followers

    2.5

    Gute Idee, schönes Cover – story konnte mich nicht abholen!

    Dieses Buch von Myers beinhaltet innerhalb eines 1000 Jahre umspannenden historischen Romans sehr unterschiedliche Geschichten mit sehr verschiedenen Protagonisten. Ich würdige Myers unbedingt als tollen Schriftsteller („Offene See“ habe ich geliebt, „Der perfekte Kreis“ und „Der längste strahlendste Tag“ gerne gelesen). Aber so leid es mir tut muss ich gestehen: ich habe mich durch dieses Buch gequält!!, kam mit der Mischung aus Prosa und Poesie nicht zurecht und die Story konnte mich nicht packen – schade!

    Aug 2, 2024

  • 2.5

    Für mich eher ein mutiges Schreib-Experiment als ein fesselnder Roman

    Ich liebe bereits einige Bücher und Kurzgeschichten von Benjamin Myers und hatte mich deswegen gar nicht großartig mit „Cuddy“ beschäftigt, bevor ich es begann. Hätte ich mal lieber tun sollen, denn dann wäre mir vielleicht die anfängliche Enttäuschung erspart geblieben. Das Buch ist in vier Teile unterteilt, die für mich, wie ein Experiment wirken. Am Anfang ist e s einfach nur eine Sammlung von Zitaten? Sieht aus wie meine Notizen für ne wissenschaftliche Arbeit. Dann wird es als Theaterstück geschrieben, nur direkte Rede. Ab Seite 200 blitzt ein bekannter Myers durch. Aber auch hier finden wir Texte in unterschiedlichen Formen (bspw. Ein Teil nur in Form von Tagebucheinträgen). Aus literarischer Sicht, fand ich das ganz spannend und ich mochte auch die grundsätzliche Idee den heiligen Cuthbert und seine Bedeutung aus verschiedenen Epochen zu beleuchten (das ist durchaus gelungen), aber insgesamt kenne ich fesselndere Bücher des Autors.

    May 16, 2026

  • miss_mandrake
    miss_mandrake

    290 Followers

    2.0

    Nachdem sich Benjamin Myers mit "Offene See" an die Spitze meiner Lebenslesehighlights katapultiert habe, war ich von den letzten beiden Büchern relativ enttäuscht und auch mit "Cuddy" konnte ich nicht wirklich etwas anfangen. Klar, der Schreibstil ist noch immer wunderschön und einmalig, die Story dahinter hat mich aber leider null gefesselt. Mich hat das alles leider null interessiert (was das Buch ja per se nicht schlecht macht, ist eben meine eigene Meinung) und anhand des Klappentextes hab ich mir auch was komplett anderes von der Story versprochen. Vielleicht muss ich es einsehen und "Offene See" war einfach ein One Hit Wonder für mich…

    Jul 22, 2024

3 of 5 reviews

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