Crazy
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Description
Book Information
Author Description
Benjamin Lebert wurde am 08.01.1982 in Freiburg geboren. Bereits im Alter von zwölf Jahren begann Lebert zu schreiben. 1999 erschien sein Romandebüt "Crazy". Sein Erstlingswerk wurde in 33 Sprachen übersetzt und von Hans-Christian Schmid fürs Kino adaptiert. Der Film ist mittlerweile ein Klassiker der Jugendliteratur. Heute lebt der Schrifsteller in Hamburg.
Posts
„Jeder Mensch ist sowohl mutig als auch tapfer. Weil jeder Mensch morgens aufwacht und ins Leben geht. „
In dieder Autobiografie begleiten wir Benjamin und seine Freunde Janosch, kugli,Felix, Troy und Florian. Auf ihrer Reise erwachsen zu werden. Jeder von ihnen ist auf dem Internat Benjamin ist dort wegen seinen Schlechten noten in Deutsch und Mathe. Er hasst es dort und hasst es immer der neuen zu sein. Benjamin hat eine Behinderung. Seine linke Körperhälfte ist gelähmt. Die anderen stört es nicht. Die sechs Jungs machen viel Mist, rebellieren aber wer macht das mit sechzehn nicht oder hat es nicht getan. Sie stellen sich viele Fragen um das Leben und es gab viele Gespräche, die einem in den Alter vielleicht helfen. Das Buch hat mich gut unterhalten aber viel konnte ich nicht mitnehmen aber ich war gern bei der Reise der sechs Jungs dabei. Mit sechzehn wäre das vielleicht anders gewesen oder ein paar Jahre jünger. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig am Anfang aber hab mich schnell rein gefunden.
Haben besseres erwartet. Sehr abhackter Schreibstil. Viele Wiederholungen. Lange innere Monologe. Plötzliche Zeitsprünge.
Es ist plump und relativ langweilig. Man hätte definitiv mehr aus der Internatsgeschichte machen können. Das Buch hat einen guten Ansatz zum Thema Behinderung und Integration. Unter anderem wird viel über den Sinn des Lebens nachgedacht. Da es eine Autobiografie ist, ist die Story nicht wirklich spannend und der "Wow" Effekt hält sich in Grenzen. Auch weil das Buch sehr platt geschrieben ist und die Sätze sehr abgehackt sind. Die Sätze springen teilweise willkürlich in verschiedenen Themen herum. Außer Benjamin wird kein Charakter vertieft dargestellt, dadurch wird die gesamte Geschichte insgesamt sehr langweilig und regt nicht sonderlich zum weiterdenken an. Und die Freundschaft konnte ich gar nicht nachvollziehen. Eher Zwangsgemeinschaft mit Gruppenzwang
Mein erstes freiwillig gelesenes Buch im Tenny-Alter
Damals fand ich das Buch toll, heute würde ich es nicht nochmal in die Hand nehmen. Dieses Buch hat mich aber ans lesen gebracht und mir ein Hobby eröffnet was mir hilft. Es hilft mir heute, den Kopf frei zubekommen. Meine Fantasie erarbeitet sich ein eigenes Reich, einen Film zum Buch quasi. Benjamin Lebert, ein Name den ich nie vergessen werde. Für die heutige Zeit ist dieses Buch nichts mehr. Aber damals wars toll. Heute ist es quasi eine Teeny-Zeitreise in die 90er 😅
Ein typisches Jugendbuch, mit typischer Jugendsprache. Ich fand es ganz witzig. Zum „zwischendurch-lesen“ super geeignet. Sehr unterhaltsam und man erinnert sich zurück an die Zeit als man selbst 16 war. Kann ehrlich gesagt auch nicht verstehen, wieso es so schlecht bewertet ist. Klar ist es kein Weltknaller aber 1 Stern finde ich wirklich etwas zu streng abgewertet.
22 Jahre später - und ich frage mich, warum dieses Buch damals so dermaßen gehyped war. Okay, ja, Lebert hat es mit 17(?) geschrieben - aber ansonsten?! Wie haben mich diese andauernd philosophierenden Teenager-Jungs genervt. Welche 16-jährigen reden denn permanent über den Sinn des Lebens und geraten bei der Lektüre von Hemingway in Verzückung?! Wahrlich „crazy“…
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Benjamin Lebert wurde am 08.01.1982 in Freiburg geboren. Bereits im Alter von zwölf Jahren begann Lebert zu schreiben. 1999 erschien sein Romandebüt "Crazy". Sein Erstlingswerk wurde in 33 Sprachen übersetzt und von Hans-Christian Schmid fürs Kino adaptiert. Der Film ist mittlerweile ein Klassiker der Jugendliteratur. Heute lebt der Schrifsteller in Hamburg.
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„Jeder Mensch ist sowohl mutig als auch tapfer. Weil jeder Mensch morgens aufwacht und ins Leben geht. „
In dieder Autobiografie begleiten wir Benjamin und seine Freunde Janosch, kugli,Felix, Troy und Florian. Auf ihrer Reise erwachsen zu werden. Jeder von ihnen ist auf dem Internat Benjamin ist dort wegen seinen Schlechten noten in Deutsch und Mathe. Er hasst es dort und hasst es immer der neuen zu sein. Benjamin hat eine Behinderung. Seine linke Körperhälfte ist gelähmt. Die anderen stört es nicht. Die sechs Jungs machen viel Mist, rebellieren aber wer macht das mit sechzehn nicht oder hat es nicht getan. Sie stellen sich viele Fragen um das Leben und es gab viele Gespräche, die einem in den Alter vielleicht helfen. Das Buch hat mich gut unterhalten aber viel konnte ich nicht mitnehmen aber ich war gern bei der Reise der sechs Jungs dabei. Mit sechzehn wäre das vielleicht anders gewesen oder ein paar Jahre jünger. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig am Anfang aber hab mich schnell rein gefunden.
Haben besseres erwartet. Sehr abhackter Schreibstil. Viele Wiederholungen. Lange innere Monologe. Plötzliche Zeitsprünge.
Es ist plump und relativ langweilig. Man hätte definitiv mehr aus der Internatsgeschichte machen können. Das Buch hat einen guten Ansatz zum Thema Behinderung und Integration. Unter anderem wird viel über den Sinn des Lebens nachgedacht. Da es eine Autobiografie ist, ist die Story nicht wirklich spannend und der "Wow" Effekt hält sich in Grenzen. Auch weil das Buch sehr platt geschrieben ist und die Sätze sehr abgehackt sind. Die Sätze springen teilweise willkürlich in verschiedenen Themen herum. Außer Benjamin wird kein Charakter vertieft dargestellt, dadurch wird die gesamte Geschichte insgesamt sehr langweilig und regt nicht sonderlich zum weiterdenken an. Und die Freundschaft konnte ich gar nicht nachvollziehen. Eher Zwangsgemeinschaft mit Gruppenzwang
Mein erstes freiwillig gelesenes Buch im Tenny-Alter
Damals fand ich das Buch toll, heute würde ich es nicht nochmal in die Hand nehmen. Dieses Buch hat mich aber ans lesen gebracht und mir ein Hobby eröffnet was mir hilft. Es hilft mir heute, den Kopf frei zubekommen. Meine Fantasie erarbeitet sich ein eigenes Reich, einen Film zum Buch quasi. Benjamin Lebert, ein Name den ich nie vergessen werde. Für die heutige Zeit ist dieses Buch nichts mehr. Aber damals wars toll. Heute ist es quasi eine Teeny-Zeitreise in die 90er 😅
Ein typisches Jugendbuch, mit typischer Jugendsprache. Ich fand es ganz witzig. Zum „zwischendurch-lesen“ super geeignet. Sehr unterhaltsam und man erinnert sich zurück an die Zeit als man selbst 16 war. Kann ehrlich gesagt auch nicht verstehen, wieso es so schlecht bewertet ist. Klar ist es kein Weltknaller aber 1 Stern finde ich wirklich etwas zu streng abgewertet.
22 Jahre später - und ich frage mich, warum dieses Buch damals so dermaßen gehyped war. Okay, ja, Lebert hat es mit 17(?) geschrieben - aber ansonsten?! Wie haben mich diese andauernd philosophierenden Teenager-Jungs genervt. Welche 16-jährigen reden denn permanent über den Sinn des Lebens und geraten bei der Lektüre von Hemingway in Verzückung?! Wahrlich „crazy“…


















