Crazy

Crazy

Softcover
3.2121
Jungen-FreundschaftFreundschaftInternatTeil-Autobiographischer Roman

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Description

„Hallo Leute. Ich heiße Benjamin Lebert, bin sechzehn Jahre alt, und ich bin ein Krüppel. Nur damit ihr es wißt. Ich dachte, es wäre von beiderseitigem Interesse.“ Mit diesen Worten stellt sich Benjamin Lebert an seinem ersten Schultag seinen neuen Mitschülern im Internat Schloß Neuseelen vor. Es ist sein fünfter Schulwechsel. Diesmal soll er endlich die 8. Klasse bestehen. Zusammen mit seinen fünf Freunden übersteht Benjamin die Zeit im Internat. Bei allen Unternehmungen – bei nächtlichen Besuchen auf dem Mädchengang genauso wie bei heimlichen Ausflügen ins Dorf – beschäftigt sie fortwährend die Frage, worum es in dieser ganzen Veranstaltung namens Leben eigentlich geht: um Mädchen, um Sex, um Freundschaft und ums Erwachsenwerden oder vielleicht auf einfach nur darum, immer weiterzumachen, wie verrückt die Welt und wie „crazy“ man selbst auch sein mag.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Biographies
Format
Softcover
Pages
176
Price
9.30 €

Author Description

Benjamin Lebert wurde am 08.01.1982 in Freiburg geboren. Bereits im Alter von zwölf Jahren begann Lebert zu schreiben. 1999 erschien sein Romandebüt "Crazy". Sein Erstlingswerk wurde in 33 Sprachen übersetzt und von Hans-Christian Schmid fürs Kino adaptiert. Der Film ist mittlerweile ein Klassiker der Jugendliteratur. Heute lebt der Schrifsteller in Hamburg.

Posts

14
All
3.5

„Jeder Mensch ist sowohl mutig als auch tapfer. Weil jeder Mensch morgens aufwacht und ins Leben geht. „

In dieder Autobiografie begleiten wir Benjamin und seine Freunde Janosch, kugli,Felix, Troy und Florian. Auf ihrer Reise erwachsen zu werden. Jeder von ihnen ist auf dem Internat Benjamin ist dort wegen seinen Schlechten noten in Deutsch und Mathe. Er hasst es dort und hasst es immer der neuen zu sein. Benjamin hat eine Behinderung. Seine linke Körperhälfte ist gelähmt. Die anderen stört es nicht. Die sechs Jungs machen viel Mist, rebellieren aber wer macht das mit sechzehn nicht oder hat es nicht getan. Sie stellen sich viele Fragen um das Leben und es gab viele Gespräche, die einem in den Alter vielleicht helfen. Das Buch hat mich gut unterhalten aber viel konnte ich nicht mitnehmen aber ich war gern bei der Reise der sechs Jungs dabei. Mit sechzehn wäre das vielleicht anders gewesen oder ein paar Jahre jünger. Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig am Anfang aber hab mich schnell rein gefunden.

1.5

Haben besseres erwartet. Sehr abhackter Schreibstil. Viele Wiederholungen. Lange innere Monologe. Plötzliche Zeitsprünge.

Es ist plump und relativ langweilig. Man hätte definitiv mehr aus der Internatsgeschichte machen können. Das Buch hat einen guten Ansatz zum Thema Behinderung und Integration. Unter anderem wird viel über den Sinn des Lebens nachgedacht. Da es eine Autobiografie ist, ist die Story nicht wirklich spannend und der "Wow" Effekt hält sich in Grenzen. Auch weil das Buch sehr platt geschrieben ist und die Sätze sehr abgehackt sind. Die Sätze springen teilweise willkürlich in verschiedenen Themen herum. Außer Benjamin wird kein Charakter vertieft dargestellt, dadurch wird die gesamte Geschichte insgesamt sehr langweilig und regt nicht sonderlich zum weiterdenken an. Und die Freundschaft konnte ich gar nicht nachvollziehen. Eher Zwangsgemeinschaft mit Gruppenzwang

4

Jugendliteratur

Das Buch ist kurz und schnell geschrieben. Ich hab es als Jugendlicher gelesen und gesehen und jetzt bei einem Bücherschrank wiederentdeckt und wiedergelesen. Die Story ist kurz und der Handlungsstrang simpel. Es ist witzig und seicht.

3

Ein Buch, das mir früher echt ganz gut gefallen hat, das ich jetzt aber nicht nochmal lesen werde. Eine echte Zeitreise in die 1990er. 😅

3.5

Teilweise langweilig

Das Buch ist gut geschrieben nur stellenweise sehr zäh und zieht sich sehr in die Länge.

3

Für kurzzeitige Unterhaltung gut geeignet. Die Geschichte haut einen jetzt nicht vom Hocker. War aber unterhaltsam zu lesen wie sich diese Jungs verhalten.

3

Ich habe erst den Film gesehen,wo ich selbst noch Jugendlich war. Und empfinde den Film null vergleichbar mit dem Buch. Mir hat der Film tatsächlich sogar viel viel besser gefallen,wie das Buch. Das Buch war okay. War für mich nur ein Muss,da ich den Film kenne.

4

Mein erstes freiwillig gelesenes Buch im Tenny-Alter

Damals fand ich das Buch toll, heute würde ich es nicht nochmal in die Hand nehmen. Dieses Buch hat mich aber ans lesen gebracht und mir ein Hobby eröffnet was mir hilft. Es hilft mir heute, den Kopf frei zubekommen. Meine Fantasie erarbeitet sich ein eigenes Reich, einen Film zum Buch quasi. Benjamin Lebert, ein Name den ich nie vergessen werde. Für die heutige Zeit ist dieses Buch nichts mehr. Aber damals wars toll. Heute ist es quasi eine Teeny-Zeitreise in die 90er 😅

4

Ein typisches Jugendbuch, mit typischer Jugendsprache. Ich fand es ganz witzig. Zum „zwischendurch-lesen“ super geeignet. Sehr unterhaltsam und man erinnert sich zurück an die Zeit als man selbst 16 war. Kann ehrlich gesagt auch nicht verstehen, wieso es so schlecht bewertet ist. Klar ist es kein Weltknaller aber 1 Stern finde ich wirklich etwas zu streng abgewertet.

2

22 Jahre später - und ich frage mich, warum dieses Buch damals so dermaßen gehyped war. Okay, ja, Lebert hat es mit 17(?) geschrieben - aber ansonsten?! Wie haben mich diese andauernd philosophierenden Teenager-Jungs genervt. Welche 16-jährigen reden denn permanent über den Sinn des Lebens und geraten bei der Lektüre von Hemingway in Verzückung?! Wahrlich „crazy“…

2.5

Typisches Jugendbuch.

Mal ganz interessant zu lesen. Gut geschrieben zumindest die Story an sich.

5

So „Crazy“ wie der Titel es verspricht.

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