Concerning My Daughter: Kim Hye-jin
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Description
'I can't help but be moved by a story about women meeting, fighting, helping each other, looking after one another, and raising their voices against the prejudice and criticism they are subject to.'
Cho Nam-joo, author of Kim Jiyoung, Born 1982
When a mother allows her thirty-something daughter to move into her apartment, she wants for her what many mothers might say they want for their child: a steady income, and, even better, a good husband with a good job with whom to start a family.
But when Green turns up with her girlfriend, Lane, in tow, her mother is unprepared and unwilling to welcome Lane into her home. In fact, she can barely bring herself to be civil. Having centred her life on her husband and child, her daughter’s definition of family is not one she can accept. Her daughter’s involvement in a case of unfair dismissal involving gay colleagues from the university where she works is similarly strange to her.
And yet when the care home where she works insists that she lower her standard of care for an elderly dementia patient who has no family, who travelled the world as a successful diplomat, who chose not to have children, Green’s mother cannot accept it. Why should not having chosen a traditional life mean that your life is worth nothing at all?
In Concerning My Daughter, translated from Korean by Jamie Chang, Kim Hye-jin lays bare our most universal fears on ageing, death, and isolation, to offer finally a paean to love in all its forms.
Book Information
Posts
Ich weiß nicht was ich erwartet habe. Allerdings war ich echt gespannt darauf diese Mutter Tochter Beziehung kennenzulernen. Man hat alles nur aus der Sicht der Mutter mitbekommen und dadurch natürlich ein sehr einseitiges Bild. Jedoch muss ich sagen bin ich froh, dass am Ende eine kleine Bewegung in ihre festgefahrenen Ansichten kam. Der Teil mit Jen aus dem Altersheim hat mich berührt. Da ich mir gut vorstellen kann, dass es wirklich so abläuft. Zu wenig Zeit und Ressourcen für Menschen in Altersheimen. Und ich empfand es auch als nachvollziehbar, dass es die Mutter so mitgenommen hat. Zwischendurch muss ich aber gesehenen wurde es etwas uninteressant. Beide Seiten, Mutter und Tochter, waren einfach sehr festgefahren. Der Charakter Lane hat mir sehr gut gefallen! Trotzdl der Abweisung war sie immer höflich und freundlich zur Mutter.
Ich weiß nicht was ich erwartet habe. Allerdings war ich echt gespannt darauf diese Mutter Tochter Beziehung kennenzulernen. Man hat alles nur aus der Sicht der Mutter mitbekommen und dadurch natürlich ein sehr einseitiges Bild. Jedoch muss ich sagen bin ich froh, dass am Ende eine kleine Bewegung in ihre festgefahrenen Ansichten kam. Der Teil mit Jen aus dem Altersheim hat mich berührt. Da ich mir gut vorstellen kann, dass es wirklich so abläuft. Zu wenig Zeit und Ressourcen für Menschen in Altersheimen. Und ich empfand es auch als nachvollziehbar, dass es die Mutter so mitgenommen hat. Zwischendurch muss ich aber gesehenen wurde es etwas uninteressant. Beide Seiten, Mutter und Tochter, waren einfach sehr festgefahren. Der Charakter Lane hat mir sehr gut gefallen! Trotzdl der Abweisung war sie immer höflich und freundlich zur Mutter.
Description
'I can't help but be moved by a story about women meeting, fighting, helping each other, looking after one another, and raising their voices against the prejudice and criticism they are subject to.'
Cho Nam-joo, author of Kim Jiyoung, Born 1982
When a mother allows her thirty-something daughter to move into her apartment, she wants for her what many mothers might say they want for their child: a steady income, and, even better, a good husband with a good job with whom to start a family.
But when Green turns up with her girlfriend, Lane, in tow, her mother is unprepared and unwilling to welcome Lane into her home. In fact, she can barely bring herself to be civil. Having centred her life on her husband and child, her daughter’s definition of family is not one she can accept. Her daughter’s involvement in a case of unfair dismissal involving gay colleagues from the university where she works is similarly strange to her.
And yet when the care home where she works insists that she lower her standard of care for an elderly dementia patient who has no family, who travelled the world as a successful diplomat, who chose not to have children, Green’s mother cannot accept it. Why should not having chosen a traditional life mean that your life is worth nothing at all?
In Concerning My Daughter, translated from Korean by Jamie Chang, Kim Hye-jin lays bare our most universal fears on ageing, death, and isolation, to offer finally a paean to love in all its forms.
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Ich weiß nicht was ich erwartet habe. Allerdings war ich echt gespannt darauf diese Mutter Tochter Beziehung kennenzulernen. Man hat alles nur aus der Sicht der Mutter mitbekommen und dadurch natürlich ein sehr einseitiges Bild. Jedoch muss ich sagen bin ich froh, dass am Ende eine kleine Bewegung in ihre festgefahrenen Ansichten kam. Der Teil mit Jen aus dem Altersheim hat mich berührt. Da ich mir gut vorstellen kann, dass es wirklich so abläuft. Zu wenig Zeit und Ressourcen für Menschen in Altersheimen. Und ich empfand es auch als nachvollziehbar, dass es die Mutter so mitgenommen hat. Zwischendurch muss ich aber gesehenen wurde es etwas uninteressant. Beide Seiten, Mutter und Tochter, waren einfach sehr festgefahren. Der Charakter Lane hat mir sehr gut gefallen! Trotzdl der Abweisung war sie immer höflich und freundlich zur Mutter.
Ich weiß nicht was ich erwartet habe. Allerdings war ich echt gespannt darauf diese Mutter Tochter Beziehung kennenzulernen. Man hat alles nur aus der Sicht der Mutter mitbekommen und dadurch natürlich ein sehr einseitiges Bild. Jedoch muss ich sagen bin ich froh, dass am Ende eine kleine Bewegung in ihre festgefahrenen Ansichten kam. Der Teil mit Jen aus dem Altersheim hat mich berührt. Da ich mir gut vorstellen kann, dass es wirklich so abläuft. Zu wenig Zeit und Ressourcen für Menschen in Altersheimen. Und ich empfand es auch als nachvollziehbar, dass es die Mutter so mitgenommen hat. Zwischendurch muss ich aber gesehenen wurde es etwas uninteressant. Beide Seiten, Mutter und Tochter, waren einfach sehr festgefahren. Der Charakter Lane hat mir sehr gut gefallen! Trotzdl der Abweisung war sie immer höflich und freundlich zur Mutter.





