Cold Storage: A Novel

Cold Storage: A Novel

Hardback
3.611

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Description

"On every level, Cold Storage is pure, unadulterated entertainment." —Douglas Preston, The New York Times Book Review
For fans of The Martian, Dark Matter, and Before the Fall comes an astonishing debut thriller by the screenwriter of Jurassic Park: a wild and terrifying bioterrorism adventure about three strangers who must work together to contain a highly contagious, deadly organism that could destroy all of humanity.
They thought it was contained. They were wrong.

When Pentagon bioterror operative Roberto Diaz was sent to investigate a suspected biochemical attack, he found something far worse: a highly mutative organism capable of extinction-level destruction. He contained it and buried it in cold storage deep beneath a little-used military repository.
Now, after decades of festering in a forgotten sub-basement, the specimen has found its way out and is on a lethal feeding frenzy. Only Diaz knows how to stop it.
He races across the country to help two unwitting security guards—one an ex-con, the other a single mother. Over one harrowing night, the unlikely trio must figure out how to quarantine this horror again. All they have is luck, fearlessness, and a mordant sense of humor. Will that be enough to save all of humanity?

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
320
Price
27.50 €

Posts

4
All
2

Da ich auch Wissenschaftsthriller immer mal wieder gerne lesen, hat mich der Klappentext von "Cold Storage" total neugierig gemacht und ich war richtig gespannt auf das Buch. Der Einstieg hat mir noch gut gefallen, die Entdeckung des Pilzes in Australien war richtig spannend und es war trotz vieler biologischer Fachbegriffe interessant zu lesen wie sich dieser ausbreitet. Dann hat sich das Buch leider immer mehr in Belanglosigkeiten verloren, die endlos beschrieben wurde. So kam für mich leider wenig bis gar keine Spannung auf und auch ein roter Faden war für mich nicht wirklich erkennbar. Mir ging es außerdem immer mehr auf die Nerven, wenn quasi aus der Perspektive des Pilzes erzählt wurde, was ich zu Beginn noch ganz spannend fand. Oft hat mich das Buch an einen miesen Splatterfilm erinnert, wo man nicht weiß, ob es ernst oder spaßig gemeint sein soll. Mich konnte dies leider so gar nicht unterhalten. "Cold Storage" konnte mit meinen Erwartungen leider überhaupt nicht mithalten und hat mit einem spannenden Wissenschaftsthriller nur wenig zu tun.

3

Cold Storage ist mir sofort ins Auge gestochen, da ich eine Schwche fr Science-Thriller habe und sowohl Cover als auch Klappentext ordentlich Spannung im wissenschaftlichen Bereich vermuten lieen. Vorgestellt habe ich mir vieles, bekommen habe ich leider nicht ganz so viel. Das Buch beginnt etwas schleppend im Jahre 1987. Durch einen mutierten Killerpilz sterben alle Bewohner eines australischen Stdtchens. Der Pilz scheint vernichtet, aber natrlich muss vorher noch eine letzte Probe zu Forschungszwecken entnommen werden Wir wechseln ins Jahr 2019 und die langweilige Nachtschicht von zwei Lagermitarbeitern wird durch ein bestndiges Piepsen gestrt. Natrlich handelt es sich um das Lager, in dem die Pilz-Probe liegt und die Dinge nehmen einen unheilvollen Verlauf. Der Anfang hat es leider nicht geschafft, mich in seinen Bann zu ziehen. Ein wenig besser wurde es, als wir stetig darauf hin arbeiteten, dass endlich die Pilzprobe gefunden wird. Dort kam dann endlich Action auf und man merkte deutlich, dass Koepp eigentlich ein grandioser Drehbuchautor ist. Doch was im Film gut funktioniert, klappt in einem Buch nicht unbedingt. Ich fand den Wechsel zwischen den Personen und auch Szenen zu viel und zu schnell. Obwohl unsere Hauptpersonen eingehend beschrieben wurden, hatte ich trotzdem das Gefhl, dass diese blass blieben. Dafr fand ich die wissenschaftlichen Erklrungen sehr gelungen, so dass ich auch als Pilz-Laie das Gefhl hatte, Bescheid zu wissen. Ob einem die fachlichen Ausfhrungen nun zu ausschweifend sind, ist scherlich Geschmackssache, aber ich fand es in der Grenordnung total in Ordnung. So hatte ich das Gefhl, dass der Autor auch wei wovon er spricht und die Geschichte hatte so einen viel realeren Touch, was wirklich beklemmend wirkte zeitweise. Ich glaube tatschlich, dass sich das Buch als Film besser machen wrde. Die Grundidee finde ich nach wie vor wirklich toll, aber irgendwie hakte es dann an der stimmigen Umsetzung. Schade, hatte ich mir doch ein Buch  la Contagion oder Outbreak ausgemalt.

4

​Inhalt: 1987: Alle Bewohner des australischen Wüstenorts Kiwirkurra sind tot - Opfer eines mutierten Killerpilzes. Ein Team US-Agenten schafft es unter hohen Verlusten, den Pilz in letzter Sekunde zu vernichten. Ein derart tödlicher Organismus muss studiert werden, und so sichern sie kurz zuvor eine Probe, die sie in eine Hochsicherheitseinrichtung in die USA bringen. 32 Jahre später: Die öde Nachtschicht im Selfstorage-Lagerhaus wird für Teacake und Naomi sehr viel spannender, als plötzlich ein leises Piepsen beginnt, das sie nicht ignorieren können. Sie finden die Quelle auf einer Alarm-Schalttafel hinter einer Wand verborgen: Ein Störfall im vierten Untergeschoss – dabei hat das Lagerhaus doch nur zwei! Als Teacake und Naomi sich auf die Suche nach der Ursache machen, ahnen sie nicht, dass sie einen Pilz finden werden, der die ganze Menschheit ausrotten könnte … Meine Meinung: Während ich dieses Buch gelesen habe, war ich mehr oder weniger verwundert, denn ich hätte es spontan eher der Sparte "Horror" zugeordnet, als "Thriller". Oder ist das etwa das gleiche? Nachdem vom Verlag der Inhalt mit Büchern wie Marc Elsbergs "Black Matter" verglichen wurde, hatte ich etwas anderes erwartet - aber war dann doch positiv überrascht. Seien wir mal ehrlich, wäre das Buch als "Horror" angeboten worden, hätte ich mich vermutlich nicht ran getraut. Jedenfalls bin ich froh, dass ich es nur gelesen habe und nicht als Film gesehen - wobei Szenen aus Serien wie "Stranger Things" mich eventuell drauf vorbereitet hätten. Es wird schon teilweise sehr eklig und ... schleimig. Letztendlich war es aber sehr, sehr spannend! Besonders interessant: Die Stellen, die aus intrapersonalen Perspektive der Pilzsporen geschrieben sind. Klingt verrückt, war aber vollkommen realistisch gemacht, da keine Ich-Perspektive verwendet wurde. Es ist absolut nachvollziehbar, dass ein Pilz, dessen "Lebensaufgabe" es ist, sich so schnell es geht, zu vermehren, so "denkt". Die chemischen Erklärungen wirken nachvollziehbar, eventuell für Menschen, die sich gar nicht mit so was auseinandersetzen wollen, etwas übertrieben und hoffentlich realistisch (ich bin leider nicht tief genug in der Materie drin, um so was zu überprüfen - aber es klang logisch). Meine Befürchtung, dass die Liebesbeziehungen der Handlung zu sehr im Weg stehen würden, waren unbegründet. Es gab genug Personen, die nicht im Interesse der Liebe handeln und deren Verstrickungen untereinander gut erklärt werden und logisch zusammenkommen, dass ein guter Spannungsbogen erzeugt wurde und alles rund zusammenkommt. Ich fand es tatsächlich sehr spannend und teilweise fast, als würde ich eine Beschreibung eines Films lesen - nicht verwunderlich, der Autor ist ja auch bekannter Drehbuchautor - was die Handlung gleich sehr realistisch machte. Ich würde mal sagen, das Buch ist ne Mischung aus Katastrophenroman mit wissenschaftlichem Anteil und Zombie-Action. Hätte ich vermutlich so nicht erwartet - war aber überraschend gut. Nur bitte zeigt mir keiner eine Verfilmung davon!

5

well, that was SO much fun. it was kinda giving bullet train vibes (one of my favorite books) - i feel like it had a similar way of telling the story the only kind of negative thing i can say is that i felt like the ending was a bit too short, but it wasn't bad, so, i have no reason to deduct any stars

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