Clarctons Cakery: Eine Nacht voller Zimtsterne
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Book Information
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Das Cover des Buches finde ich sehr passend zur Weihnachtszeit und gefällt mir sehr gut. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht und war auch der ausschlaggebende Punkt, warum ich das Buch überhaupt lesen wollte. Der Schreibstil ist angenehm und die Geschichte lässt sich sehr gut verfolgen. Leider hat mir die Handlung nicht wirklich zugesagt. Ich mag zwar kitschige Weihnachtsromane, aber dieses Buch hat meinen Geschmack nicht getroffen. Alles ging sehr schnell und war somit etwas unglaubwürdig. Jeremia hat sich praktisch innerhalb von zwei Tagen in das komplette Gegenteil von seinem früheren Charakter verwandelt. Weiters haben sich Amelia und Jeremia ineinander verliebt, was mir ziemlich klar war. Das hätte mich nicht gestört, wenn sie sich nicht gleich so sehr angeschmachtet hätten und Jeremia wieder innerhalb von ein paar Tagen beschlossen hat, sein Leben in der Stadt zu beenden und dem riesigen Familienunternehmen den Rücken zuzukehren um zu Amelia nach Clarkton zu ziehen. Auch wenn es dann doch noch einige Tage gedauert hat bis er dies wirklich umgesetzt hat und seinen Eltern nie wirklich eine Familie für ihn waren, bin ich doch der Meinung, das war zu überstürzt. Ansonsten fand ich die Idee eigentlich gar nicht schlecht, dass Jeremia zu Anfang nur zu den Ray-Frauen stößt, weil sein Wagen im Schnee liegen bleibt. Auch die Atmosphäre und die Liebe, die bei den Rays herrscht hat mir ein wohliges Gefühl vermittelt. Was ich auch sehr gern mochte, war, dass das Backen so im Vordergrund gestanden hat und viele Szenen in der Cakery selber stattgefunden haben. Die Hauptprotagonistin Amelia fand ich ansonsten toll und mir hat ihre Leidenschaft für das Backen total gefallen. Auch Jeremia mochte ich eigentlich, da ich es toll fand, wie er sich um die Rays gekümmert hat. Aber leider wurde mein Bild von ihm durch die obigen Situationen getrübt. Am besten hat mir Granny gefallen. Sie führt die Cakery und auch Amelias Mutter, also Grannys Tochter, und Amelia selber arbeiten in der Konditorei. Granny ist ein sehr herzlicher Mensch und es ist auch sie, die Jeremia im Hause Ray aufnimmt. Fazit: Ein etwas überzogener Weihnachtsroman, den man aber zwischendurch mal lesen kann.
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Das Cover des Buches finde ich sehr passend zur Weihnachtszeit und gefällt mir sehr gut. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht und war auch der ausschlaggebende Punkt, warum ich das Buch überhaupt lesen wollte. Der Schreibstil ist angenehm und die Geschichte lässt sich sehr gut verfolgen. Leider hat mir die Handlung nicht wirklich zugesagt. Ich mag zwar kitschige Weihnachtsromane, aber dieses Buch hat meinen Geschmack nicht getroffen. Alles ging sehr schnell und war somit etwas unglaubwürdig. Jeremia hat sich praktisch innerhalb von zwei Tagen in das komplette Gegenteil von seinem früheren Charakter verwandelt. Weiters haben sich Amelia und Jeremia ineinander verliebt, was mir ziemlich klar war. Das hätte mich nicht gestört, wenn sie sich nicht gleich so sehr angeschmachtet hätten und Jeremia wieder innerhalb von ein paar Tagen beschlossen hat, sein Leben in der Stadt zu beenden und dem riesigen Familienunternehmen den Rücken zuzukehren um zu Amelia nach Clarkton zu ziehen. Auch wenn es dann doch noch einige Tage gedauert hat bis er dies wirklich umgesetzt hat und seinen Eltern nie wirklich eine Familie für ihn waren, bin ich doch der Meinung, das war zu überstürzt. Ansonsten fand ich die Idee eigentlich gar nicht schlecht, dass Jeremia zu Anfang nur zu den Ray-Frauen stößt, weil sein Wagen im Schnee liegen bleibt. Auch die Atmosphäre und die Liebe, die bei den Rays herrscht hat mir ein wohliges Gefühl vermittelt. Was ich auch sehr gern mochte, war, dass das Backen so im Vordergrund gestanden hat und viele Szenen in der Cakery selber stattgefunden haben. Die Hauptprotagonistin Amelia fand ich ansonsten toll und mir hat ihre Leidenschaft für das Backen total gefallen. Auch Jeremia mochte ich eigentlich, da ich es toll fand, wie er sich um die Rays gekümmert hat. Aber leider wurde mein Bild von ihm durch die obigen Situationen getrübt. Am besten hat mir Granny gefallen. Sie führt die Cakery und auch Amelias Mutter, also Grannys Tochter, und Amelia selber arbeiten in der Konditorei. Granny ist ein sehr herzlicher Mensch und es ist auch sie, die Jeremia im Hause Ray aufnimmt. Fazit: Ein etwas überzogener Weihnachtsroman, den man aber zwischendurch mal lesen kann.




